Freitag, 26. Januar 2024
Geliebte Schatten
Als ich diesen Satz von Maria Sanchez in einem Interview gehört habe, hat alles in mir ganz laut: "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, meins auch", gerufen. "Das bin ich durch und durch".
Immer wieder staune ich über mich selbst, um wie viel sanfter, weicher und mitfühlender ich geworden bin. Mein Herz steht sperrangelweit offen für all die Anteile und Stimmen in mir und in anderen, die Angst haben, mutlos sind, lieber schweigen, etwas weg haben wollen, wütend sind, trotzig, widerständig, kratzbürstig, gehässig usw. Eben all die Schattenanteile, die so gerne wegoptimiert werden oder im Sammelbegriff "Ego" zusammengefasst werden und damit per se besiegt werden müssen.
Mir tut es in der Seele weh, wenn ich Menschen sehe, die auf diese Art Krieg gegen sich selbst führen und gleichzeitig kann ich auch diesen Krieg verstehen. Da ist eben wieder ein Anteil aktiv, der etwas weg haben will und der damit einfach nur beschützen will, das Weiterleben sichern, das Überleben, das Dazugehören.
Diese Anteile und Stimmen in uns gehören meistens zu verletzten, verzweifelten Wesensteilen, inneren Kindern, die früher schon kein Gehör fanden, die früher schon niedergebügelt wurden von unseren Bezugspersonen. Ich mag heute als Erwachsene nicht wieder drauf hauen. Das haben andere, und später ich selber, ausführlich und lange genug getan.
Ich mag diese Stimmen hören. Ich mag den Anteilen lauschen, denen, die Angst haben, denen, die sich nicht trauen, denen, die hassen. Ich mag sie sehen. Ich mag ihnen begegnen. Ich will wissen, was sie zu sagen haben und vor allem will ich sie ernst nehmen. Sie hatten immer recht. Damals in den jeweiligen Situationen, in denen sie entstanden sind. Es stimmt, dass sie da sind.
Ich mag sie nach Hause holen. Zu mir. In mich. Ins Bewusstsein. Da wo sie hingehören. Raus aus dem Schattendasein. Rein ins Licht. Rein ins Herz. Rein in die Mitte, in den Kreis der Brüder und Schwestern.
Mein Herz schlägt so sehr für die Anteile, die niemand haben möchte. Ich heiße sie willkommen. In mir. In dir. In unserem Miteinander. ❤️
Das Ja zum Bewegtwerden
"Das Ja zum Bewegtwerden (vom Leben) macht aus der Mühe einen Genuss."
Mal wieder so ein BÄHM-Satz von Barbara. Sie kommen immer so scheinbar harmlos nebenbei daher, diese Sätze, und rauschen mir durchs ganze System.
Wunderbarste Erschütterung. Die Schwingung von Wahrheit in mir. Meine Wahrheit.
Ein Satz, der so unfassbar viel ausdrückt. Ein Satz, dessen Inhalt zur vielfachen Erfahrung für mich geworden ist.
Mühelos vom Leben bewegt werden. Körper und Geist von den Energien bewegen lassen. Ausdrücken, was sie durch mich ausdrücken wollen. Das "Unmöglichste" geschieht auf diese Weise ohne Anstrengung. Mit Genuss und Leichtigkeit.
Das bedeutet allerdings auch, jegliche Kontrolle und alles "Selbermachenwollenwissenmüssen" aufzugeben. Das ist an diesem Sichbewegenlassen wohl das Schwierigste. Ein Tod, den es sich allerdings zu sterben lohnt. Sehr sogar. Behutsam und in dem Tempo, das das eigene, oft durch Ausgeliefertsein traumatisierte, System nehmen kann. Das ist keine Hauruckaktion. Es ist ein mit sich selbst mitfühlender Prozess, der so lange dauert, wie er eben dauert. Und vielleicht ist es für den ein oder anderen auch gar nicht dran, das in diesem Leben zu erfahren.
Was wissen wir denn schon? Alles und nichts. Und dass es so wie es gerade ist, richtig ist. Sonst wäre es ja anders. ❤️
Seelenwarme Herzensgrüße zu euch. ❤️
Dienstag, 23. Januar 2024
Inspirationsgespräch #4 mit Sylvia Dallhammer
Inspirationsgespräch - das trifft es auf den Punkt. Warm. Weit. Weich. Offen. Tief. Echt. Sprudelig lebendig. Und für mich total inspirierend.
Eine Begegnung mit Sylvia Dallhammer, Schwester im Geiste, Pionierin durch und durch, Freigeist und Beispiel dafür, was es bedeutet immer mehr in seiner Urnatur zu leben, dem inneren Ruf zu folgen.
Ehemalige Bankangestellte. Vor 4 Jahren mit der Familie ausgewandert. Blank, was Pläne und Kontrolle angeht. Mitten im Leben. Lebendig unvorhersehbar.
Ich freu mich grad wie Bolle, euch diesen Austausch schenken zu können. Wir laden euch ein zu uns ins "Wohnzimmer". 🥰❤️✨💫✨🔥
Hier geht es zur Video-Podcast-Folge: https://podcasters.spotify.com/pod/show/anja-reiche/episodes/Inspirationsgesprch-4-mit-Sylvia-Dallhammer-e2er61b
Mehr von Sylvia findet ihr hier:
t.me/sylviadallhammer_einsmitdir
http://www.sylviadallhammer.de
Samstag, 20. Januar 2024
Wahrhafte Begegnung mal zwei
Ihr Wunderbaren,
es ist mal wieder soweit. Spontan wie immer - ein Call vom Chef für Calls. 😉
Ein Zusammenkommen in Wahrhaftigkeit mit dem, was gerade in uns lebendig ist. Ein Raum mit der radikalen Erlaubnis für alles, was es in uns denkt, fühlt und spürt, in dem jeder Anteil und jeder Aspekt Platz hat. Jede Frage. Jede Antwort. Jedes Schweigen.
Mehr brauch ich, glaube ich, gar nicht mehr sagen. Ihr wisst ja, wie ich ticke und welche Art Räume ich aufmache, wofür ich stehe und gehe und wie ich selber da bin. Mag passieren, was immer passieren will.
Ich freu mich voll auf euch und uns und alles, was sich zeigen mag.
Hier geht es zur Anmeldung für heute Abend ➡️ Anmeldung 20.01.
Und hier zur Anmeldung für morgen Nachmittag ➡️ Anmeldung 21.01.
Du bezahlst wie immer, was für dich stimmt und zu mir fließen will. Die Bezahldaten findest du in der Bestätigungsmail, die du nach deiner Anmeldung bekommst.❤️💸💫
Donnerstag, 18. Januar 2024
Wer bin ich, ohne mich ums Leben zu bemühen?
Ich muss mich nicht ums Leben bemühen. Ganz im Gegenteil. Das Leben "bemüht" sich um mich, weil es schlicht will, dass ich bin. Alles fließt mir zu. Keine Anstrengung nötig. Das Leben empfangen. Vom Leben empfangen. Da sein. Annahmebereit. Was immer da kommt.
SEIN Wille ist mein Wille. Mühelos ich sein. Mühelos ES durch mich sein lassen. Mich sein lassen. Es gut sein lassen. Genau jetzt.
Blank im wahrsten Sinne des Wortes. Leben just in time. Lieferung just in time. Auf was es ankommt, ist da. Was nicht da ist, darauf kommt es nicht an.
Wissen, dass es genau gut ist.
Wer bin ich, ohne mich ums Leben zu bemühen? Vollkommen! 🥰❤️🙏🏼
Freitag, 12. Januar 2024
Symbiose mit der Schöpfung
"Ich mach meinen Teil. ER macht SEINEN."
😊🙏🏼🎉🎁 So einfach. So selbst-verständlich. Gerade im Moment wieder so fühlbar in mir.
IHN durch mich geschehen lassen, ist mein Job. Punktgenau da sein. Mir alles zur Verfügung zu stellen, was es dafür braucht, ist SEINER. Punktgenau da sein.
Ich mach meinen Teil. ER macht SEINEN. Das ist SEIN Versprechen an mich. Das ist mein Versprechen an IHN. Ohne Bitten. Ohne Zweifeln. Ohne Zögern. Es ist.
Jeder in seiner Natur. Ganz natürlich. Hand in Hand. Symbiose.
Das Leben auf diese Art zu erfahren, ist einfach nur Gnade und Segen. "Normal" und unglaublich zugleich. 🥰🥰🥰
(Die krassen Prozesse sind gerade mein Job. Für nichts anderes bin ich gerade hier. Nichts anderes soll ich. ER trägt das SEINE bei. Versorgung.)
Donnerstag, 11. Januar 2024
Einsam unter Menschen
Unverstanden sein. Nicht beantwortet werden. Ungehört. Niemand erreichbar. Das, was ich zum Ausdruck bringen möchte, kommt nicht an. Keine Worte finden. Zumindest scheinbar nicht die richtigen. Ohnmacht. Verzweiflung. Ungewollt sprachlos. Stumm, obwohl genügend Ausdruck da ist. Aber leider kein verstehender Empfänger. Niemand, wo die Worte landen können.
Ich spüre mein Entsetzen von damals. Die Einsamkeit. Die Trennung. Das Grauen, das sich täglich, ständig wiederholte.
Gefangen in einem Feld, das mich nicht sieht. Nicht hört. Nicht erkennt. In dem ich mich, meine Bedürfnisse, mein Befinden, mein Empfinden nicht platzieren kann. Einsam unter Menschen. Isoliert. Ohne Bezug. Ohne Beziehung. Ohne Halt. Ohne Verbindung. Ohne Kontext. Nichts greifbar. Niemand da. Nicht wirklich. Keiner zu Hause, obwohl alle zu Hause waren.
Gefangen in mir. Auf mich gestellt. Nur noch den anderen zugehört. Einbahnstraße. Selbst nicht existiert. Mich aufgegeben. Es hatte ja doch keinen Sinn.
Funktionieren und die anderen beliefern, für sie da sein, um ein Minimum an Kontakt zu bekommen. Runterregulieren. Mich dimmen. Mich zurücknehmen. Mich verlassen müssen, um "dazu zu gehören".
Immer wieder die Versuche, die anderen mit sich in Kontakt zu bringen, damit sie letztlich mit mir in Kontakt treten können. Vergebens. No way.
Da tobt ein Anteil in mir. Stumme Verzweiflung. Wahnsinnig. Panisch. Völlig von Sinnen. Schaum vorm Mund. Die Augen verdreht. Gefesselt mit dicken Tauen. Windet sich. Wund gescheuert.
Der Anteil, der nie gehört wurde. Der nie beantwortet wurde. Den ich wegsperren musste. Der nicht sein konnte. Der nur noch weg wollte und doch eigentlich, grundsätzlich, bleiben wollte, aber gesehen und gehört.
Die Qualen sind unerträglich. Diese Gefühle hätten mich als Kind umgebracht. Sie sind als Erwachsene schon kaum zu ertragen.
Ich bin mit diesem Anteil da. Fühle jetzt langsam, was verdrängt werden musste. Ich hab einen Heidenrespekt davor, spürt es sich doch nach Höllenschlund an. Ich bin bereit. Bereiter werde ich nicht.
Noch kratze ich gefühlt an der Oberfläche und ich habe keine Ahnung, wie es da jetzt weiter geht. Ich bleibe bei mir. In diesem Bild. In der Aufmerksamkeit. Im Körper. In der Wahrnehmung. In der Beobachtung. Wie immer. Es wird geschehen.
(Ich mag an der Stelle eins ganz deutlich sagen. Dieses Nichtbeantwortet werden hab ich als Kind erlebt. Der verletzte Anteil von damals darf gesehen, gefühlt und integriert werden. Meine Worte sind kein Vorwurf als Erwachsene an Erwachsene. Sie sind ein Ausdrücken und Benennen des nicht gesehenen Kindes in mir. Voller Bewusstheit, dass die Wunde von damals im Lichte der Bewusstheit heilen kann, dass alle damals etablierten Strategien erkannt und abgelegt werden dürfen. Mich muss nicht jeder verstehen. Es ist als Erwachsene okay, nicht beantwortet zu werden. Ohne die Verletzung von früher ist das überhaupt nicht schlimm. Wenn es jetzt dennoch noch weh tut, ist da noch eine Wunde nicht gesehen. Nach dem Erkennen und Fühlen, wende ich mich automatisch und ohne Groll denen zu, denen ich mich nicht erklären muss, die ganz selbstverständlich meine Sprache sprechen. Die Reinszenierung kann enden, wenn die Wunde erkannt ist.)
Mittwoch, 10. Januar 2024
Selbst-Wahr-Nehmung ist alternativlos
24/7
Never ending.
In jedem Moment.
In jeder Begegnung.
In jeder Situation.
In allen Umständen.
Unter allen Umständen.
Mein Innenleben, mein Erleben mir bewusst machen, für wahr nehmen, was da ist.
Erkennen.
Anerkennen.
Erforschen.
Sich klären.
Sich über sich selbst klar werden.
Licht ins Dunkel bringen.
Bemerken.
Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, Anteile.
Mit mir in Kontakt sein. Bei mir. In mir.
Es in Kontakt bringen mit mir selbst, mit dem Beobachter in mir. Vielleicht auch mit einem Beteiligten, einem Gegenüber, das gerade etwas in mir lebendig werden ließ. Vielleicht mit einer unbeteiligten, fähigen, adäquaten, wahrlich fühlenden, sehenden, erlaubenden Person.
Diese Selbst-Wahr-Nehmung ist kein Tool, das man drei mal anwendet, um unangenehme Gefühle loszuwerden und dann irgendwann damit fertig ist. Das hört nicht auf. Da braucht es nichts Neues. Diese Selbst-Wahr-Nehmung ist ein Bewusstseinszustand, der sich etablieren darf. Innenschau ist eine Grundhaltung. Ein Seinszustand, in dem wir ankommen dürfen.
Wir sind von Natur aus wahrnehmende Wesen, die sich mehr oder weniger eben nicht mehr wahrnehmen. Wir dürfen zurück zu uns kommen. Üben, bei uns zu bleiben.
Selbst-Wahr-Nehmung und ganz in sich zuhause ankommen/sein ist ein Dauerbrenner und aus meiner Sicht definitiv alternativlos.
Mittwoch, 3. Januar 2024
Behütet und beschützt werden
Ich hätte es gebraucht. Die, die mich schützen sollten, haben mich "angegriffen". Emotional.
Schneidende Worte damals. Schneidende Kälte. Schneidende Schmerzen heute in meinem Körper.
Jetzt. Da ist jemand, der will mich beschützen, der findet mich schützenswert. Der liefert mich nicht aus. Der will mich bewahren und behüten.
Von Menschen behütet und beschützt werden. Ein Umgang voller Wohlwollen und Güte. Achtsam. Wertschätzend. Wow!
Von Gott nicht nur versorgt, sondern behütet und beschützt werden. WOW! Qualitäten, die ich nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Bis jetzt. Ich mag es einfordern im Sinne von, wissen, dass es mir zusteht und ich es haben darf, dass es so eigentlich gedacht ist.
Umhüllt und geborgen sein in SEINER Güte. ER setzt mich nicht aus. Ganz im Gegenteil. ER umgibt mich mit SEINER Liebe, mit diesem natürlichen Schutzwall. Darin bin ich eingehüllt wie in einem energetischen Airbag. ER, Gott, umgibt mich nach allen Seiten.
Danke Barbara, dass du mir diese Erfahrung geschenkt hast, dass du mich behüten willst. Damit und mit der Erlösung des alten Schmerzes des Nichtbehütetseins heute, mit dem Erkennen, dass auch Gott mich beschützt, kann ich endlich sehen und annehmen, dass mein Mann mich von Anfang an beschützen wollte. Ich konnt's nicht nehmen. Ich hielt es nicht für nötig. Ich kann das selber, hab ich gesagt.
Ich mag mich jetzt auch von dir, Christian, beschützen lassen. Danke, dass du da bist. Immer warst. Was für ein Geschenk. Ich nehme es an.
Ich nehme euren Schutz an. Lasse ihn zu.
Beschützt und behütet von so vielen Wesen. Irdisch und überirdisch. Mir laufen die Tränen. Eine ganz neue Erfahrung. Danke dafür! 🙏🏼❤️😊
Zoooom live
Was gestern und die letzten Wochen noch undenkbar war, rauscht heute kraftvoll und klar rein. Es sind wieder Räume dran. Ich kann es irgendwie selber noch nicht fassen, ist aber so. 😉 Dann mach ich das halt mal, gell?
Es sollen Räume sein, in denen eure Themen und Fragen ganz viel Platz haben, das, was euch gerade beschäftigt, wo es vielleicht einen Blick von außen braucht, einen Impuls, ein Lesen im Feld, ein Sprechen des auffälligen Organs, eine übergeordnete Sicht auf dein System. Oder als was ich sonst so fungieren darf und soll. Here I am.
Was immer dran ist, wird geschehen. Natürlich ist wie immer auch ein schlichtes Mitteilen und Seinlassen möglich. So wie es halt stimmt.
Da ich gerade viel zu faul bin, um Anmeldelinks zu erstellen, teile ich direkt die Zugangslinks zu den beiden Zoom-Räumen. Die führen quasi zu den besagten Uhrzeiten direkt ins Meeting.
Du entscheidest, was dir deine Teilnahme wert ist, mit wie viel Geld zu spielen möchtest, welche Summe stimmt oder schickst einfach rüber, was du mir schon immer mal geben wolltest. 💸 💸 💸 💸Es ist dir über- und frei-ge-lassen. (Die Bankverbindung und den PayPal-Link schreib ich euch ganz unten hin.)
Ich bin total gespannt, was da wohl wieder in unserem Zusammensein geschehen mag, gesehen werden will, benannt, erlöst, ins Herz geschlossen. Hinterher wissen wir mehr. 😊❤️ 🎉
Eine Herzensumarmung zu euch
Anja ❤️
Und hier ist nun der Link für Donnerstag, 04.01.2024, 19 Uhr:
Beitreten Zoom Meeting
https://us06web.zoom.us/j/89201537492?pwd=krJTo5CURsNZ0bSC6n1d5kbt9HYIPC.1
Meeting-ID: 892 0153 7492
Kenncode: 747807
Und hier der Link für Freitag, 05.01.2024, 14 Uhr:
Beitreten Zoom Meeting
https://us06web.zoom.us/j/83543839114?pwd=37T6neb86HosgN31BHzeFLHba3dLwx.1
Meeting-ID: 835 4383 9114
Kenncode: 573606
Bankverbindung:
Raiffeisenbank Thurnauer Land eG
IBAN: DE48 7706 9739 0000 4163 80
BIC: GENODEF1THA
PayPal:
www.paypal.me/AnjaReiche
Sonntag, 31. Dezember 2023
Zeitqualität und Jahresenergie
Ihr Wundervollen, ich mag mich mal aus meiner Zurückgezogenheit melden, ein bisschen teilen, was gerade da ist bei mir, wie ich die Zeitqualität und das kommende Jahr 2024 wahrnehme.
Ein Herzensgruß zu euch 💝
Hier geht es zur Audio: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1904
Glaube ich wirklich?
"Glaube ich wirklich, dass Gott die einzige Kraft, Wirklichkeit, Ursache und Wirkung ist? Die einzig schöpfende und größte Macht im Universum? Wenn ja, warum versenke ich mich dann weiterhin in so viele dreidimensionale Konzepte von der Macht? Warum befasse ich mich dann mit so vielen irdischen Konstrukten, die scheinbar Macht über mich haben?"
(Frei nach dem Channeling der Arkturianischen Gruppe - Einssein mit Gott hat Majorität)
Mittwoch, 27. Dezember 2023
Wo bin ich jetzt wesentlich?
Wie bin ich jetzt auf den Punkt?
Was will das Leben gerade von mir?
Wo geht es jetzt weiter, in die Weite?
Wo bin ich in meiner vollen Kraft?
Was will jetzt durch mich geschehen?
Und die Antworten auf die Fragen im Bild z. B. können so herrlich banal sein. "Auf der Couch", "schlafend", "durchs ruhen, empfangen", "mit mir".
Es ist immer wieder interessant, was dabei herauskommt bzw. was hereinkommt an Impulsen, wenn ich offen und wertfrei auf Empfang bin.
Montag, 25. Dezember 2023
Christusbewusstsein in Verkörperung und Aktion
"Ich will mich von Materie (Geld, Regeln, allem Weltlichen) nicht mehr bedroht fühlen, mich nicht mehr davon beeindrucken lassen. Ich will mich darüber hinaus erheben. Heile DU die Bedrohung in meinem Geist. Ich will mich als machtvolles, geistiges, göttliches Schöpferwesen erfahren.
Gleichzeitig erkenne ich die Erfahrung der Kleinheit, Ohnmacht, der Trennung, der Angst komplett an. So fühlt es sich an, wenn ich alte Überzeugungen glaube, wenn ich vergesse, wer ich bin. Danke für die Erfahrung. So wertvoll. Ich wähle neue.
Ich wähle die Erfahrung, mir in jedem Moment gewahr zu sein, wer und was ich bin, dass die Schöpfung durch mich geschieht, dass sich Gott durch mich ausdrückt, Geist mächtiger ist als Materie. Ich wähle die Erlösung der Materie und die Erhebung über die Materie hinaus. Ich wähle die Meisterung der Materie, meine Meisterschaft. Ich wähle göttliches Menschsein. Christusbewusstsein in Verkörperung und Aktion."
Das ist mein Wille. Du bist mein Zeuge. 😊🙏🏼✨💫✨
Kurz nachdem ich diesen Text geschrieben hatte, fand ich heute morgen die Tagesbotschaft von Eileen Caddy aus dem Buch "Herzenstüren öffnen". So passend. Ich mag ihn ebenfalls mit dir teilen:
25. Dezember
Tag für Tag wirst du immer mehr vom Christusbewusstsein erfüllt und durchströmt. Du kannst im Licht wandeln und eins mit dem Licht werden, bis es keine Dunkelheit mehr in dir gibt, und indem dieser Prozess stattfindet, trägst du mehr Licht in die Welt hinaus. Du musst erkennen, dass alles in dir seinen Anfang nimmt. Du musst dein eigenes Haus zuerst in Ordnung bringen und den Glauben und das Vertrauen haben, dass du das kannst, und es dann tun. Was in dir ist, spiegelt sich außen wider. Du musst nicht danach streben; es geschieht einfach, wenn du es nur geschehen lässt und dein Herz und deinen Geist mit Liebe und Verständnis erfüllst. Dieser erhöhte Bewusstseinszustand ist wie die Luft, die du atmest. Atme ihn tief ein und lass dein ganzes Wesen davon erfüllt sein. Er ist so groß, dass du ihn nicht in dir behalten kannst; atme ihn deshalb wieder aus und halte ihn so in Bewegung und im Wachstum.
Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen
Sonntag, 24. Dezember 2023
Wir wollen uns verschenken
Das alles war nicht geplant. Weder war absehbar, dass ein solcher Dialog zwischen uns entsteht, noch war geplant, das zu veröffentlichen und schon gar nicht war es die Absicht, das am Heiligabend zu machen. Aber genau so kam es nun mal.
Das Leben schreibt so unfassbar geniale Geschichten und ich werde wohl nie fertig damit, diese Fügungen hinterher zu bestaunen.
So ist es also, dass wir dieses Geschenk für euch haben:
✨🤍✨🤍✨🤍✨🤍✨🤍✨
Da gab es in den letzten Tagen einen ganz besonderen Dialog. Einen Austausch, der so tief ging, mich immer wieder weinen ließ. Vor Berührung, Dankbarkeit, Staunen, Demut oder bei der Erinnerung an eigene herausfordernde Erfahrungen. Mal war da Wut, mal Freude, mal Verzweiflung.
Alles fing mit einem Kommentar auf Facebook an. Barbara bat um Unterstützung in einem sehr herausfordernden Moment. Die Augen mit heftigen Symptomen, Schmerzen, fast erblindet. Eine wahrlich dunkle Stunde.
Mein Impuls war direkt da und klar: Ich mag ihr eine Sprachnachricht schicken, ohne dass ich wusste, was ich sagen würde. Die Botschaft, die dann kam, berührte mich selbst beim Reden sehr und auch mit Barbara machte das alles sehr viel.
Daraus entstand dieser ganz besondere Austausch, dieses uns gegenseitig so reich beschenken, über mehrere Tage. Es fühlt sich sooo monumental für uns beide an. Und irgendwann war klar, wir sprechen nicht nur zueinander, wir sprechen zu vielen. Unser Mitteilen, unser Miteinanderteilen - ohne dass ich im Detail noch wüsste, was genau gesprochen wurde - will zu euch. In diesem heil(ICH)en Raum will unser Teilen geteilt werden. Es fühlt sich an wie ein Weihnachtsgeschenk der ganz besonderen Art.
Wohlig warm, leuchtend, tief, wahrhaftig, total offen, verletzlich, zart, kraftvoll, erinnernd, fundamental, essentiell, voller Liebe.
Was immer dieses Gespräch mit dir machen mag... Es gibt keine Absicht, nur Klarheit darüber, dass es ans Licht mag, hinaus in die Welt.
Wir laden dich ein in unser Innerstes.
Herzensgrüße von
Anja & Barbara
Hier geht es zu den Audios: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1871
Echter Frieden?
Frieden, der von mir verlangt, dass jede aufwühlende oder aufbrausende Emotion nicht sein darf, ist ein Krieg gegen mich selbst.
Frieden, der gewisse Gedanken ausschließt, ist nicht nur scheinheilig, sondern destruktiv. Ich negiere mich selbst. Selbstvernichtung.
Davon hatte ich in meinem Leben wahrlich genug und davon habe ich ein für alle mal genug.
Meine Leber und meine Galle danken es mir, dass ich die Wut und die Energie nicht mehr gegen mich selber richte, sondern in meinem Feuer da stehe, FÜR MICH stehe und es nach außen bringe, es in Kontakt bringe. Für mich!
Ich bin im Frieden mit dem Sturm. Ich liebe diesen meinen Sturm, mein Feuer, das meine Galle ruhig werden lässt. Friedlich ruht sie da in mir in all dem Brausen. Wundervoll!
Echter Frieden ist der Frieden, der alles inkludiert.
Echte Liebe ist die Liebe, die ALLES sein darf.
Das ist meine zutiefst gefühlte Wahrheit.
Alles, was in mir stattfindet, ist zu jeder Zeit richtig und ich bin damit da. DAS ist Frieden.
Freitag, 22. Dezember 2023
Die Hände, die mich halten
Danke, Christian! 🌟
Ich danke dir so sehr für dein Wohlwollen, deine Güte, deine Sanftheit, deine respektvolle Art, deine Rücksichtnahme, dein Mich-Sehen.
Etwas in mir findet es immer noch unglaublich, dass es sowas gibt: Tiefe Verbindung und bei mir bleiben dürfen. Tiefe Verbindung und Freiheit. Willkommen sein. Gewollt sein und gelassen werden, wie ich in meiner Urnatur bin.
Ich danke dir so sehr für dieses Geschenk, diese Erfahrung, den gemeinsamen Weg in die Heilung so tiefer, alter Wunden. 🙏🏼✨💫✨
Ich atme aus. 41 Jahre Stress und Anspannung können weichen. Ich sinke hinein in diesen tiefen Frieden, der ohne dich nicht möglich (gewesen) wäre.
Danke für dein Dableiben in meinen größten Stürmen, in meinem tiefsten Schmerz, in meiner größten Angst.
Danke für dein Halten, dein Streicheln, dein Wiegen, dein Schweigen, dein Sprechen, dein Handeln, dein Sein.
Danke für die so heilsamen, neuen Erfahrungen. Danke fürs Mich-Durchtauchen-Lassen.
Ich liebe dich!!!! Immer mehr. Immer tiefer. Immer staunender.✨❤✨
In die Tiefe gehen, erhebt
Jede Angst, in der Tiefe zu ertrinken, war für mich unbegründet. In der Tiefe habe ich überhaupt erst angefangen, zu atmen. Mich zu atmen. Ich bin hindurchgetaucht und auf der anderen Seite des Untergrunds befreiter und leichter wieder herausgekommen. Echter. Reiner. Wesentlicher. Essenzieller.
Jedes einzelne Mal hat mich das Tieftauchen, das Hinsehen und Durchfühlen, das Aufgeben und damit Seinlassen gerettet.
Die größte Bedrohung wurde zur größten Befreiung. Die Dämonen zu Freunden, sind sie doch ich.
Illusionen sterben.
Tode, die zum Leben erwecken.
Dunkelheit, die ins Licht führt.
Tiefe, die erhebt.
Danke Maja, für diesen krassen, hereinfordernden, verbindenden, gemeinsamen Weg, für jede miteinander geweinte Träne, für jeden Lachflash, für jeden geteilten Prozess, für jede Hammererkenntnis!
Ich lieb dich bis zum Mond, quer durch alle Dimensionen und wieder zurück. ❤️❤️❤️❤️❤️ Unfassbar wertvoll, dass es dieses WIR gibt!
Mittwoch, 13. Dezember 2023
Die Erleichterung der Erlaubnis
"Ich liebe es, wenn die Erleichterung der Erlaubnis durch den Körper rauscht."
Wieder so ein Satz, der einfach da war. Er kam als Antwort auf einen Kommentar. Ich tippe ihn, fühle ihn aus dem Feld. Da steht er jetzt. Schwarz auf weiß.
Ich grinse. Er gefällt mir. Sehr sogar. Komplett meine Wahrheit. Komplett selber erfühlt und erfahren.
Ich kenne genau diese Erleichterung. Eine Erleichterung, die sich einstellt und wirklich durch den ganzen Körper rauscht, wenn ich mir endlich etwas erlaube, gegen das ich so lange gekämpft habe. Oder von dem ich dachte, ich müsste es aber und will es eigentlich gar nicht machen.
Dann erlaube ich mir das Seinlassen.
Mich Seinlassen. Genau so, wie ich jetzt gerade empfinde. Ich darf. Ich darf ein Nein fühlen, obwohl alle Welt meint, dass "man" das aber mögen muss. Ich darf ein Ja fühlen, zu etwas, was sich aber so gar nicht gehört.
Ich darf. Ich darf genau so sein, wie ich gerade bin. Mit mir ist alles richtig. Jede Regung. Jede Lust. Jede Unlust. Jede Sehnsucht. Jede Abneigung. Jedes Wohlgefühl. Jedes Unwohlgefühl. Jeder Gedanke. Jede Körperreaktion. Jede Leere. Jede Taubheit. Jede Reizung. Jede Völle. Jede Fülle.
Ich bin genau jetzt und in jedem neuen Jetzt komplett richtig. Auch wenn sich diese zwei Momentaufnahmen scheinbar widersprechen.
Ich darf nämlich auch ständig neu empfinden. Was für eine Erleichterung. 😊🔥❤️ Radikale Erlaubnis von allem, was in mir stattfindet. Ich liebe es, mich so zu lassen, wie ich gerade bin.
Dienstag, 12. Dezember 2023
Es ist eine Kunst
Danke an einen jeden, der diese Künste beherrscht und den Ruf beherzigt. Das JA und das NEIN hört und ihm folgt. ❤️😇🙏🏼
Es ist mein gutes Recht
es nicht zu wissen.
Es ist mein gutes Recht,
keine Antwort zu geben.
Es ist mein gutes Recht,
auf eine Frage
einfach zu schweigen.
Auf Druck nicht zu reagieren.
Es ist mein gutes Recht,
einfach NICHTS zu sagen.
Einfach NICHTS zu tun.
Montag, 11. Dezember 2023
Ich BIN
Samstag, 2. Dezember 2023
Ich bin zum Wunderwirken hier
So oft habe ich mein Licht gedimmt, hab mich runterreguliert, klein gemacht und angepasst. So oft habe ich mir diesen Schmerz angetan, mich in meiner Freude bremsen lassen, mir das Leuchten in den Augen nehmen lassen. So oft habe ich gewartet, in andere investiert, damit wenigstens ein Mindestmaß an Kontakt stattfinden konnte. So oft habe ich andere aufgebaut, sie empor gehoben und mich dabei niedergedrückt, bin leer ausgegangen.
Dieser Schmerz war die letzten Stunden so präsent. Unzählige Erfahrungen in unzähligen Leben. Und ich werde es nicht mehr tun, es denen schön machen, die diese Schönheit noch nicht mal erkennen, die mich selbstverständlich einverleiben, lauthals rülpsen und nach Nachschlag fragen, ohne die Kostbarkeit zu erkennen.
Ich weiß so sehr um meinen Wert. Ich lass mich nicht mehr bremsen und ich verschleudere mich nicht mehr. Damit ist Schluss. Erlösungszeitalter.
Ich brenne für meine Leidenschaft. Ich brenne für das, für was ich hergekommen bin. So sehr weiß ich um meine Gaben, um meine Talente, um die Schätze, die ich in mir trage.
Klar wie nie, sehe ich vor meinem inneren Auge mein Wirken, die Magie, derer ich fähig bin. Sehe und spüre die Liebe, die ich bin, die ich zu geben habe, sehe, was passiert, wenn ich mich mit dieser Liebe Menschen und Dingen zuwende.
Ich beseele, belebe, erwecke, mache lebendig. Gegenstände erwachen zum Leben. Menschen erblühen. Räume gedeihen. Was ich berühre, erwacht.
Meine Speisen schmecken nach Geborgenheit, sind Medizin, Liebe zum Essen. Fremde Orte werden zur Heimat. Ich mache sie mir zu eigen, verankere das Göttliche, hinterlasse Spuren aus Gold und Licht. Plätze und Häuser fangen an zu leuchten.
Ich kann ein Zuhause schaffen, das wir alle gebraucht hätten. Voller Wärme, Liebe, Mitgefühl, Nähe und Wohlwollen. Dafür bin ich da. Für Heil(ich)räume. Ich bin zum Wunderwirken hier. Aber sowas von. Ich bin der Wunder mächtig und unaufhaltbar.
Freitag, 1. Dezember 2023
Ich lasse mir heute das Himmelreich schenken
1241 Posts hab ich seither geschrieben, Videos, Podcasts und Ankündigungen von Veranstaltungen inklusive.
Mich beeindrucken diese Zahlen sehr. Nicht, dass ich mich darüber definieren würde. Sie bringen für mich zum Ausdruck, was ich seit Jahren in die Welt gebe und wie viele Menschen ich schon erreicht habe. Menschen, von denen ich nichts weiß, die ich nicht kenne und da ist die Reich(e)weite von Telegram, Instagram, Facebook und dem Podcast noch nicht mal berücksichtigt.
Ich weiß nicht, wo ich mich überall hin verteile. Ich weiß nicht, wen ich schon alles berührt habe, auf welche Art auch immer. Und schon die Zahlen, von denen ich weiß, beeindrucken mich. Ich bin berührt und unfassbar dankbar. Ich liebe mein Sein und Wirken so sehr. Ich liebe den Menschen, der ich geworden bin, eigentlich unten drunter schon immer war. Ich liebe es, dass ich ihn über Jahre herausgeschält habe. Ich liebe es, dass ich das alles aufgeschrieben habe. Höhen und Tiefen, Erkenntnisse, Zweifel, alle Gefühle und Zustände rauf und runter.
Ich liebe es, berühren zu können und vor allem zu dürfen. Ich liebe es, selber berührbar zu sein, so sehr berührbar. Was für eine bunte, großartige, magische Welt. Im Innen wie im Außen. Was für ein wunderbares, reiches Erfahrungsfeld diese Erde ist, diese Reise hin zum wahren Selbst, zur Bewusstwerdung des Göttlichen in mir. Was für ein Abenteuer.
Tatsächlich habe ich den Himmel auf Erden gefunden. Verbundenheit. Sicherheit. Urvertrauen in jeder Zelle. Fühlend wissen um die Güte der Schöpfung.
Tatsächlich komme ich von der Hölle auf Erden. Die gefühlte Trennung, Mangel, Ohnmacht, Kleinheit, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit Ich kenne beides. Ich erkenne beides an. Beide Erfahrungswelten mit allen Gefühlen und Umständen sind völlig legitim und haben ihre Daseinsberechtigung. Beides ist total okay.
Und heute wähle ich wieder das Himmelreich auf Erden, lass es mir schenken. Die Schöpfung meint es gut mit mir. Ich meine es gut mit mir und ich darf das Allerbeste haben.
Ich lasse es mir schenken. Tag für Tag. Alles, was das Leben für mich bereit hält. Die Natur ist großzügig. Das All-Bewusstsein ist Expansion und Ausdehnung. Das Leben ist Wachstum und Erblühen. Ich bin ein Kind des Kosmos und der Schlüssel zu meinem Zuhause im Universum ist in meinem Herzen. Mein heiliges Schöpfungszentrum empfängt das Leben, die Impulse und gebiert das Himmelreich auf die Erde.
Ich lasse mir das Himmelreich schenken. Ich empfange es.
Danke, dass ihr diesen Weg mit mir geht. Danke für euren Support, eure Rückendeckung in all meinen Stürmen. Danke für euren Zuspruch und dass ihr an mich glaubt. Ohne euch stünde ich nicht da, wo ich bin. Durch euch kann ich erst erkennen, wer ich wirklich bin, wie ich wirke und wofür ich hier bin.
DANKE für die Million und überhaupt ALLES!!!!!!!!!
Mittwoch, 29. November 2023
Bindung ohne Verstrickung
Mit mögen meine ich, ich hab da Lust drauf und totale Freude dran. Ich will das. Voll. Ich mag es total, in dieses Erfahrungsfeld einzusteigen und immer vertrauter und enger zu werden.
Scheinbar unabhängig war ich lange genug. Alleine kann ich. Hab ich lange genug gemacht, auch in Beziehung. Immer mit einem gewissen Sicherheitsabstand, der meine Souveränität garantieren sollte.
Jetzt hab ich Freude an Bindung. An unserer Ehe. An Verschmelzung, die ein größeres, drittes Element hervorbringt.
Ich hab Lust auf Bindung und Verbindlichkeit. Gesunde Bindung. Zwischen zwei Menschen, die bei sich sind. Bindung ohne Verstrickung. Bindung ohne Wundenmanagement, sondern Bindung, in der genau die alten Wunden aus ungesunden Bindungen heilen dürfen, weil schlicht neue Erfahrungen gemacht werden. Heilung pur. Heilsein ermöglichend. Miteinander jeder in der eigenen Natur sein.
Ich liebe es, zu sehen wie wir immer reiner miteinander sind, ein Wächter nach dem nächsten, den Posten verlässt, weil klar ist, dass ich wirklich wirklich sicher bin.
Unser Miteinander hat sich so sehr verändert und intensiviert. Die Trigger verschwinden mehr und mehr. Wir verhaken uns nicht mehr ineinander, weil zwei verletzte Kinder gleichzeitig aktiv sind. Es ist nur mehr ein leichtes Anticken, ohne den anderen als Bedrohung zu erleben.
Ich liebe diese Bindung, diese Einheit, die immer kraftvoller wird. Wir bestaunen immer wieder dieses Zusammenwachsen und zusammen wachsen.
Für mich ist es ein einziges Fest, die Erfahrungen machen zu dürfen, erleben zu können, gemeinsam gleiche Werte zu haben, in dieser Entschlossenheit hinzuschauen, wesentlich zu sein, in unserem Wesen zu sein.
Und vor allem auf diese Art geliebt zu werden, begehrt zu werden, gewollt zu sein, gewählt zu sein, gesehen zu werden. Meine Qualitäten, die sonst meist als anstrengend erlebt wurden, werden nicht nur geduldet, nein, sie werden gefordert und gebraucht.
Christian will mich mit allem, ganz, komplett, total. Er war von Anfang an mit aller Entschlossenheit da. Konkret. Unausweichlich. Verbindlich. Auf den Punkt. Ein volles Ja zu mir, ohne das geringste Zögern, nachdem es sich ihm im Geiste offenbart hatte, wer ich für ihn bin.
"Du bist meine Frau. In dieser Welt und darüber hinaus. Mit dir will ich diesen Weg gehen und mit keiner anderen."
Auf diese Bindung - von Gott zusammengeführt - hab ich aber sowas von Lust. Auf diesen Mann, auf meinen Mann. Und wie ich das will. Ihn will. Jeden Tag mehr. Dieses Miteinander will ich jeden Tag mehr. 🥰

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