Posts mit dem Label Sexualität werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sexualität werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 8. August 2023

Gemeinsam unaufhaltsam

Vorhin wurde mir diese Erinnerung oben auf Facebook angezeigt. Dieses Bild mit dem Text "Ich sehne mich nach euch". Gemeint waren Männer, Männer, die am Experiment Ehrlichkeit teilnehmen, das letztes Jahr stattgefunden hat. Männer, die sich offenbaren, sich mit allem zeigen, was gerade da ist. Männer, mit denen Verbindung möglich ist, die präsent sind, sich reflektieren und mitteilen, die ihren Gefühlen begegnen wollen. Das alles in einem heiligen, geschützten Raum.


Damals schrieb ich:

"Ich wünsche mir so sehr Männer für diesen heiligen Raum der Verbindung.

Ich mag euch Kerle dabei haben. Ich mag die Bereicherung durch euch genießen, eure Sichtweisen und euer Erleben hören. Ich mag euch feiern und hochachtungsvoll lauschen. Ich mag euch ehren. Euren Weg, eure Herausforderungen, eure Gefühle, eure Gedanken, eure Schatten, euer Licht.

Ich mag euch lieben. Euer Sein, was auch immer das gerade bedeutet.

Ich mag euch bedingungslose Annahme schenken.

Ich wünsche mir ehrliche Begegnung zwischen den Geschlechtern.
[...]
Ich sehne mich nach euch."

Daran hat sich im Prinzip nicht viel geändert. Nur dass die Sehnsucht eher eine Freude und Lust geworden ist. In die Erfahrung übergeht.

Ich sehe, was passiert, wenn immer mal wieder Männer in meinen Räumen dabei sind, die sich zeigen und offenbaren. Ich erlebe, was mit mir und den anderen Frauen passiert, die das miterleben dürfen. Ich sehe was passiert, wenn sich Christian in Anwesenheit von Frauen mitteilt und zeigt. Ich sehe, was passiert, wenn Christian und ich gemeinsam UNS zeigen und in Begegnung gehen.

Da ist unfassbare Dankbarkeit, Berührung und eine Art tiefes Aufatmen mal Themen und Aspekte aus der Sicht eines Mannes zu hören, mal in den Austausch gehen zu können, in den Dialog, mal in die Welt "der Männer" einzutauchen, das Erleben und die Sichtweise zu hören und vor allem zu fühlen. Da ist so viel Sehnsucht nach echter, wahrhafter Begegnung und Verbindung, nach Präsenz und Transparenz miteinander.

Warum ich das schreibe? Mir ist es gerade ein großes Anliegen, meine Liebe und Wertschätzung Männern gegenüber auszudrücken, meine Hochachtung und meinen Respekt.

Und eigentlich schreibe ich das gerade auch für Christian, der mit Frauen bisher eher die Erfahrung gemacht hat, dass sie Männer nur als Bedürfniserfüller sehen, die zu liefern und zu funktionieren haben, oder sie gar hassen, weil bei ihnen so viele Wunden durch Männer entstanden sind.

Möge jeder seine Wunden erkennen und anerkennen als das, was sie sind: krasse, einschlägige Erfahrungen, die verletzt haben und die Heilung erfahren können, die nicht die letzte Wahrheit über das jeweils andere Geschlecht sind.

Möge wieder echte Begegnung und Verbindung stattfinden. Möge die Magie zwischen Mann und Frau, DURCH Mann und Frau in der Vereinigung wieder aufleben.

Mann und Frau in Reinheit und Größe, vereint im schöpferischen Akt können gemeinsam Universen bewegen. Diese beiden Energien in der Verschmelzung sind Kraft pur. Ein Mysterium und ich mag es erforschen. Ich mag mich drauf einlassen. Ich mag gemeinsam kreieren und Wunder geschehen lassen. Durch UNS. Durch die Einheit.

Gemeinsam unaufhaltsam. ❤️💙



Freitag, 16. Juni 2023

Zurückweisung gibt es eigentlich nicht

Ein Satz, der bei mir totale Erleichterung ausgelöst hat. Es ging um mein Nein zu körperlicher Begegnung. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich war wieder kurz davor, mich zu übergehen. Hatte die Idee, Christian zurückgewiesen zu haben.

Und dann dieser Satz von ihm: "Zurückweisung gibt es eigentlich nicht." Und seine weitere Erläuterung: In der feinen Wahrnehmung, jenseits von Bedürftigkeit, ist für den anderen, in dem Fall den Mann, deutlich zu spüren, ob die Frau gerade offen ist. Es braucht dann kein Nein von ihr.

Gleichzeitig ist es unfassbar wichtig für mich gewesen, dieses Nein platzieren zu müssen. Eine Übung. Eine Erleichterung, es zu "dürfen", ohne ein Drama auszulösen.

Weitere heilsame Sätze folgten von Christian: "Ich achte und ehre deinen Körper. Dein Körper gehört ganz dir." Gesprochen aus tiefstem Herzen. Die Wahrhaftigkeit spürbar für mich in jeder Zelle.

Wellen der Erleichterung durchströmten mich. Jahrhunderte alter Druck fiel ab. Heilung pur für mich und das weibliche Kollektiv.

Mein Körper gehört mir!!! Ich alleine bestimme, was damit geschieht. Halleluja!!!

Danke Christian, für dieses Geschenk, das du mir und irgendwie damit so vielen Frauen gemacht hast. Danke für deine Weisheit, Wachheit und Größe, deine Feinheit, deine Ehrerbietung, deine so freigebende Liebe.

Ich bin so, so dankbar, dass es dich gibt. So froh, dass du es bist. Mein Mann! Ich liebe dich! ❤️



Mittwoch, 26. April 2023

Channeling und Zeitqualität für die Schwesternschaft

Partnerschaft ❤ Beziehung ❤ Sexualität

Ich hab gelesen. Im Feld der Frauen, die gestern Abend da waren. Im Feld des Kollektivs von Frauen, die vorangehen, seit Jahren.

Da war so viel Hochachtung und Zuspruch aus der geistigen Welt. Da waren so eindrückliche Bilder, wo wir als Frauen gerade stehen und auf was es in Partnerschaften gerade ankommt.

Ich mag diese Botschaften aus der geistigen Welt gerade mit euch teilen. Teilt sie gerne auch weiter.

Ich verneige mich!

Hier die Audio-Datei mit dem Channeling:

Sonntag, 23. April 2023

Ein Raum für Frauen

Beziehung, Partnerschaft, Sexualität

Dienstag, 25.04.2023
19 Uhr
via Zoom
Preis: freie Wertschätzung nach eigenem Ermessen


Die letzten Wochen waren so intensiv, so voller neuer Erfahrungen, dass ich das alles mit euch teilen möchte. Partnerschaft, Beziehung und Sexualität sind so spannende Felder, in die ich mit Christian nochmal ganz anders eingetaucht bin.

Ich mag einen Raum aufmachen. Ich mag euch mitnehmen. Ich mag erzählen, die letzten Beziehungen in der Rückschau reflektieren, die neue Beziehung beleuchten und auch euch den Raum geben, euch mitzuteilen, Fragen zu stellen, mit dem da zu sein, was gerade da ist, vielleicht das Unaussprechliche an Sehnsüchten, Wünschen, Ängsten zu teilen.

Ich mag den Raum explizit für Frauen aufmachen. Einen geschützten Raum für Schwesternschaft, für Weiber, für Weiblichkeit.

Anmelden könnt ihr euch hier: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZwtf-yqrDgrH9L7rPT-GBNMbLY1RRea23la


Eure Wertschätzung könnt ihr entweder an www.paypal.me/AnjaReiche senden oder überweisen an:

Raiffeisenbank Thurnauer Land eG
IBAN: DE48 7706 9739 0000 4163 80
BIC: GENODEF1THA

Ich freu mich auf dich, auf euch, auf uns!
Anja ❤




Samstag, 8. April 2023

Wir gehen durch dick und dünn

"Wir gehen durch dick und dünn und wir fangen definitiv mit dick an."
Diesen Satz hab ich in den letzten Wochen oft gesagt und es ist tatsächlich auch so. Dieses WIR ist fordernd.

Es erfordert Wachheit - eigentlich rund um die Uhr - und den Mumm, rigoros bei sich selbst zu schauen.

Da ist nicht diese Verliebtheit, in der es sich so herrlich durch die rosarote Brille schauen lässt und die Bereitschaft da ist, vieles zu verzeihen, zu übergehen, was eigentlich nicht stimmig ist.

Da gibt es kein Wegküssen von "unguten" Gefühlen und auch keine Kompensation von Spannungen durch Sex.

Es kommt alles auf den Tisch. Alles hat Platz. Egal in welcher Situation und egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Ob wir nun spazieren gehen, im Restaurant sitzen oder gerade kuscheln, ob wir alleine sind oder in der Öffentlichkeit, was da ist, ist da. Die Emotionen dürfen sein, die Tränen dürfen laufen, was zwickt und unrund ist, wird benannt. Immer und überall.

Wir werden mit so vielem konfrontiert und es gilt immer wieder neu hinzuspüren, viel, sehr viel miteinander zu reden, sich mitzuteilen, nachzufragen. Feinjustierung auf allen Ebenen. Sortieren. Das Seine zu sich nehmen. Wo ist noch Ladung drauf? Wo ist wirklicher Frieden. Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind gefragt.

Freilich, das mag anstrengend klingen. Fakt ist für uns aber, dass wir in diese unsere Begegnung und Vereinigung keine alten Wunden und Themen unbesehen mit reinnehmen wollen.

Diese Verbindung dient der Heilung. Sie dient dazu endlich neue Erfahrungen zu machen. Die alten Kriegsschauplätze zwischen Mann und Frau sind Geschichte. Die Trennung ist vorbei. Wir erleben den Frieden. Die heilige Verbundenheit.

Ja, das System kann es manchmal noch nicht fassen und alte Erinnerungen und Erlebnisse werfen ihre Schatten. Aber es sind eben nur alte Erinnerungen, die noch in den Zellen verweilen. Sie dürfen erkannt und entlassen werden, sich im Lichte der Bewusstheit auflösen.

Wir bewegen uns in rasanter Geschwindigkeit von "dick nach dünn". Es wird leichter und lichter. Die Erlösung passiert immer schneller. Vieles davon ist auch kollektiv.

Ich bin froh, dass da von Anfang an diese tiefe Liebe und Verbundheit war, dass von beiden Seiten diese Verbindlichkeit da war, das Wissen, dass wir bleiben, egal, was sich da zeigen mag. Nur so hatten und haben wir den Mut, alles zu benennen. Wir müssen keine Angst haben, dass der andere wegläuft. Da war nie die Idee, dass der eine den andern verlassen könnte. Nichts läge uns ferner. Das Commitment gab es vom ersten Moment des Erkennens. Was für ein Geschenk!

Von dick nach dünn. Immer mehr Öffnung. Noch mehr Tiefe und Nähe. Noch mehr Einklang und Leichtigkeit. In die Harmonie.

Ich liebe diesen Prozess! ❤️


Samstag, 23. Juli 2022

Es ist Zeit für Bedingungslosigkeit

Ich werde dich nicht wegjagen, wie einen räudigen Hund, nur weil du für dich sein möchtest. Du darfst hier sein und für dich sein. Du darfst hier SEIN. Alles. Mit allem. Du wirst bei mir immer ein Zuhause haben. Platz. Raum. Heimat. Weil wir das schon immer füreinander waren. Du bist willkommen, wirst immer willkommen sein.

Ich bin hier, um zu dienen und du lehrst mich gerade, was das wirklich bedeutet. Du darfst all das annehmen und morgen aus meinem Leben verschwinden. Auch ohne Dank. Ich erwarte nichts. Ich weiß nur, was ich tun muss, weil ich gar nicht anders kann. Ich gebe mich. Dem Leben. Unserer Verabredung. Ich gebe mich dir, jedem anderen mit dem ich verabredet bin, der Menschheit.

Das hat nichts mit Aufopferung zu tun. Das hat mit Verschenken zu tun, aus dem Wissen heraus, wer und was ich wirklich bin.

Ja, ich vermisse dich. Dein Dasein. Ja, ich liebe dich. Immer tiefer. Ja, da ist Sehnsucht. Sehr große. Ich bin damit. Fühle es. Stehe damit. Bleibe damit, da, wo ich bin. Dein Nein wahrt deine heilige Grenze. Da endet mein freier Wille. Ich respektiere das. Ich habe das zu respektieren.

Warum ich das mache? Weil ich es kann. Weil ich Bedingungslosigkeit kann und mich darin erfahren will. Weil ich Beziehung eben nur noch in Freiheit will. Weil ich das Gleiche für mich einfordere. Weil ich das Geschenk bereits von anderen bekommen habe und es weitergeben will.

Ich halte dich, aber nicht fest.


Mittwoch, 13. Juli 2022

Die Liebe hört niemals auf

Für Wolfgang ❤ Du bist wundervoll!

✨✨✨

Die Liebe ist ewig. Die Liebe der Geschwister im Geiste. Eine Familie, in der Trennung nicht möglich ist. Eine Verbindung, die gar nicht enden kann. Getroffen für die Ewigkeit.

Ich sehe dich und liebe dich. Die Liebe hört nie auf. Es kommen immer nur neue Formen dazu. Andere. Liebe mit einer neuen Aufgabe.

Ich sehe dich und kenne dich, erkenne dich. Immer wieder. Du bist so vertraut. Wir kennen uns über die Zeit hinaus. Wir haben uns schon hunderte Mal gefunden und das getan, was wir tun wollten.

Und in diesem Leben? Jetzt?

Wir haben uns nicht getrennt. Unsere Wege verlaufen im Moment nur nicht parallel.

Ich hab dich nicht verlassen. Du hast mich nicht verlassen. Wir können uns gar nicht verlassen. Es ist gerade jeder nur wo anders, mit seinen ganz eigenen Erfahrungen beschäftigt, die wir uns gegenseitig jetzt nicht schenken können. Und doch ist da Liebe. Wird es immer sein.

Es ist nicht entscheidend, wo unsere Körper sind. Das ist der Liebe egal.

Es ist nicht entscheidend, ob unsere Körper verschmelzen wollen. Die Seelen sind sowieso verschmolzen.

Eine Verbindung, die von Gott gemacht ist, kann der Mensch nicht trennen.

"Ich habe dich zuvor geliebt.
Ich liebe dich heute.
Ich werde dich wieder lieben."

So steht es geschrieben und so ist es wahr für mich.

DANKE für alles, was war. DANKE für alles, was ist. DANKE für alles, was kommt.

Ich liebe dich auf die Art, wie ich nur dich lieben kann. ❤ Andere liebe ich anders. Jeden einzelnen anders. Und dich liebe ich so.

✨✨✨


Foto: Canva
Text: Maja Siebel
Gestaltung: Anja Reiche

Montag, 6. Juni 2022

Partnerschaft und Beziehung in der Sprengung

Hui, war das bewegend für mich. Da flossen ganz schön viele Tränen. Fühlte sich fast an wie ein Coming-Out.

▪️meine heilenden Erfahrungen durch Berührungen und wieso es aus meiner Sicht so wichtig ist, von unterschiedlichen Menschen berührt zu werden
▪️Sexualität als Forschungsfeld und Möglichkeit der Selbsterkenntnis und Heilung
▪️über Sexualmystik und deren Schöpfungspotential
▪️über meinen Auftrag in diesem Feld der bedingungslosen Liebe

Hier geht es zur Sprachnachricht im Telegram-Kanal und hier zum Podcast.

 

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Samstag, 21. Mai 2022

Urweiblichkeit Teil II oder warum es manchmal echt einen Schnaps braucht

Ich mag euch mal schildern was heute im Anschluss an den Text über Sexualität und Weiblichkeit von gestern in mir abging. Eigentlich war/ist mir dauerhaft schlecht, ein richtiger Klumpen im Magen und im Gedärm. Altes hängt da fest. Also hab ich hingespürt in diesen fetten Klumpen und ganz krasse, alte Überzeugungen aus der Ahnenreihe gefunden, vor allem von meiner Oma väterlicherseits, von der ich ja generell so einiges „geerbt“ habe.

Teilweise sind die Sätze so krass. Ohnmacht war extrem spürbar. Weinen wechselte sich mit Wut. Erkenntnis mit Erstaunen. Klare Wirksätze und Entscheidungen haben sich wie von selbst geschrieben.

Ich gebe unzensiert wieder, was da seit heute Nachmittag auf meinem Notizblock steht. Eventuell ergänze ich noch zum besseren Verständnis.


Sätze meiner Oma, die in mir gewirkt haben:

•Ich kann meinem Körper nicht vertrauen.
•Ich kann meiner Intuition in der Hinsicht (Sex, „Verhütung“, Hingabe) nicht vertrauen.
•Da ist „etwas“, das meinen Seelenauftrag vereiteln könnte, das, was ich hier erleben will, das, was meine größte Sehnsucht ist.
•Ich will MEIN Leben leben!!!!!!
•Ich will ENDLICH mein Leben leben. (Meine Oma wurde mit 19 gezwungen zu heiraten und einen Hoferben hervorzubringen. Sie hat mir mal erzählt, dass sie damals das Gefühl hatte, das ihr Leben ab da vorbei war.)


Meine Wahl:

•Ich will all die Schönheit auskosten, lebendig sein, feiern, singen, tanzen, frei sein.
•Ich will Leichtigkeit.
•Ich will Männer genießen.
•Ich will MICH genießen.
•Ich will das süße Leben.
•„Oma, ich mach’s für dich!“
•Ich brauche die Rückendeckung der Ahnen, Führung, Unterstützung. Ich brauche meine Familie energetisch hinter mir.
•Ich bin die LEBEFRAU, die meine Oma nie sein konnte und so gerne gewesen wäre.


Sätze meiner Oma:

•Mein FrauSein kann mir das ruinieren.
•Mein FrauSein verbietet all das.
•Mein FrauSein lässt Genuss nicht zu.
•Ich hasse meine Weiblichkeit.
•Ich will keine Gebärmutter haben.
•Ich hasse Männer und ihren Samen, ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit, ihre Wolllust ohne Rücksicht auf Verluste.
•Ich hasse die Gefahr, die von ihnen ausgeht.
•Wenn es nur keine Männer gäbe...


Meine Erkenntnisse:

•Wieso sollte ich mich gegen das, was ich nicht möchte (Kinder), wehren müssen? Es spielt keine Rolle. Die Materie steht nicht über dem Geist. Wenn ich zum Beispiel andere Dinge, Erfahrungen nicht möchte, dann kümmer ich mich einfach nicht drum, gebe dem keine Aufmerksamkeit, weiß, dass das nichts mit mir zu tun hat und mir nicht widerfährt. Ich wähle einfach, was ich stattdessen leben will. Wieso sollte es bei diesem Thema anders sein? Das ist so ähnlich wie einen Baum zu umklammern und das Leben zu fragen, wann der Baum mich endlich loslässt.
•Bei diesem „heiklen“ Thema geht es für mich um Souveränität, um meine Überzeugung, um eine klare Wahl und darum, nicht an meiner Wahl zu zweifeln.
•Ich löse jeden Zweifel auf.
•Ich glaube mir selbst.
•Ich wähle, meine Macht zu fühlen, die Kraft meiner Wahl, meine Entscheidungskraft.
•Ich lasse nichts anderes zu.
•Ich hole alle Macht, die ich je an Männer, an Samen, an meine Mutter, an meine Gebärmutter abgegeben habe, zu mir zurück.
•Ich hole alle Macht zurück zu mir und bündle sie in meiner urweiblichen Kraft!


Wirksätze von der Orakelkarte „Pentagramm“ (Kartenset „Heilige Geometrie von Jeanne Ruland & Murat Karacay), die ich zu dem Thema gezogen habe:

•Erklärung zum Symbol: Dem umgedrehten Pentagramm wurde früher - mit der Verteufelung der Weiblichkeit und der Verbannung der Sexualität – der Teufel und das Böse zugeschrieben. (Überraschung!)
•Welche Seelenerinnerungen wollen Heilung finden?
•Erkenne das Göttliche in der Sexualität, in deinen Beziehungen, in deinem Selbstausdruck.
•Beginne, dich zu erheben, dich zu entfalten und dir selbst auf allen Ebenen des Seins zu vertrauen.
•Hinter deinen Ängsten wartet der Raum unbegrenzter Freiheit auf dich.
•Du kannst künstlich geschaffene Höllen auflösen und den Himmel auf Erden erleben, denn du bist heilig, rein, geliebt und ewig.
•Höchster Schutz, inneres Erwachen, Erlösung, Befreiung


PS: Zu den Fotos unten sei gesagt, dass ich in letzter Zeit, seit ich auf Reisen bin und immer wieder krasse Transformationen (mit)erlebe, echt öfter mal einen Schluck Schnaps brauch. Feuerwasser hat wohl doch seine Berechtigung.😉 Dieses lecker Tröpfchen hab ich mir heute gekauft und auch schon gegönnt.

Ich trink auf die Weiber, auf die Hexen, auf die Lebefrauen, auf die wundervollen Männer dieser Welt, die sich dem Leben schenken, auf alle, die gerade durch Nadelöhre gehen, sich selbst gebären, Befreiungsschläge jeglicher Art erleben, aufstehen, sich aufrichten und mutig ihre Wahrheit leben. DANKE für einen jeden von euch! DANKE, dass ihr hier mit angetreten seid. Zum Wohl! 🥃



 

Freitag, 20. Mai 2022

Auf dem Weg in Teufels Küche oder der Urweiblichkeit auf der Spur?

Ich hab eine Scheißangst! Angst vor Verurteilung. Angst, mich in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Angst, dann mit allem alleine dazustehen. Verlassen, verstoßen, überfordert, geächtet. "Du bringst dich noch in Teufelsküche", dieser Satz ist immer wieder in meinem Kopf in den letzten Wochen, seit ich aufgebrochen bin.

Das Thema Urweiblichkeit ist so sehr präsent. Meine wahre Natur leben. Meine volle Kraft und Power. Es geht aber vor allem auch um Hingabe, um Weichheit, ums Empfangen. Nicht nur, dass ich mich immer mehr den Energien hingebe und sie durch mich fließen lasse, dass dadurch scheinbare Rituale und Transformation geschehen. Das kann ich handeln, damit kann ich mehr als gut sein. Die Schamanin eben. Kein Thema.

Es geht eben auch um die Hingabe an den Mann. Zur Urweiblichkeit gehört unausweichlich die Urmännlichkeit. Gefühlt wurden uns so viele Lügen erzählt über das Miteinander von Mann und Frau, über angebliche Rollen, über Sexualität, über Gefahren von Krankheiten und das immer währende Damoklesschwert "ungewollte Schwangerschaft" und Verhütung.

Ich hab mich vor Jahren schon einmal sehr intensiv mit dem Thema befasst und bin auf ganz andere Wahrheiten gestoßen. Was hab ich mir damals alles anhören müssen. Was wurde ich von Frauen angegangen und beschimpft. Geändert hat es an meiner Wahrheit nichts.

Nun ist das Thema wieder da. Seit Wochen arbeitet es in mir. Seit Wochen kommen Erinnerungen an schmerzhafte Situationen und Gefühle aus dem Kollektiv hoch, von mir aus früheren Leben. So oft war mir so schlecht, dass ich hätte kotzen können. Jetzt gerade wieder. Die Tränen laufen und ich weiß nicht, ob ich das alles wirklich durchstehe. Gleichzeitig weiß ich, dass ich da verdammt nochmal einen Auftrag habe und ich habe ihn angenommen. Sterben ist angesagt. Mal wieder.

"Der Mann" hat etwas für mich (für die Frau), das enorm wichtig ist. Ich will von ihm empfangen dürfen, seine Energien. Ich will die Symbiose zwischen Mann und Frau erfahren, diesen heiligen Schöpfungsakt, der so viel größer und mehr ist, als Nachwuchs zu zeugen. Ich spreche von einem energetischen Schöpfungsakt, von der Magie, die möglich ist, wenn sich beide in ihrer Kraft und Bewusstheit, in Reinheit und ihrer wahren Natur begegnen und verbinden.

Ich weiß um die mystische Hochzeit. Ich weiß um die Verschmelzung der weiblichen und männlichen Energie in mir, kenne die Kraft der beiden Schlangen (männlich und weiblich), die sich umeinander winden und in mir die Wirbelsäule hochsteigen. Ich durfte es erleben. Diese Dehnung und Weitung. Das Eindringen. Das Aufsprengen. Das ist Magie pur. Zwischen Mann und Frau ist so viel mehr möglich, als uns erzählt wird.

Seit Anfang diesen Jahres habe ich unfassbare Einweihungen erlebt, die mir einfach so passiert sind. Aus dem Nichts war ich plötzlich mit all dem konfrontiert, hatte krasse Visionen und energetische Erlebnisse bis hin zum energetischen Sex – wohlgemerkt physisch alleine. Dass ich jetzt tatsächlich darüber schreibe, ringt mir alles ab und doch kann ich nicht anders. Es ist Teil der Reise, die ich nun mal angetreten habe und es ist an der Zeit, es auszusprechen.

Ich will die totale Hingabe an den Mann. Ich will durch all die Ängste und alten Themen hindurch in die Freiheit. Eins ist mir so klar wie noch nie - der Satz war einfach da: Ich führe die Frauen zurück in die Unschuld, in die Reinheit. Und ich bin eine derjenigen, die vorausgeht. Mir geht der Arsch auf Grundeis und doch gibt es keinen anderen Weg. Was das alles genau bedeutet, weiß ich noch nicht mal.

Mit so Vielem wurde uns Angst gemacht. Die Frauen haben Angst vor Männern, vor deren Kraft, die oft sofort Gewalt impliziert. Sie haben Angst vor den Samen. Sie haben Angst vor Krankheiten. Angst, als Hure gesehen zu werden, als leicht zu haben. Angst, sich der Leidenschaft hinzugeben, weil das gefährlich ist, weil man die Kontrolle verliert, weil Hingabe ins Verderben führt, weil ungewollte Dinge passieren.

Die Männer haben Angst, ihre Kraft zu leben, weil sie nicht als grob gelten wollen. Sie haben ebenfalls Angst, mit ihrem Samen in ungewollte Verantwortung gezwungen zu werden. Sie haben auch Angst vor Krankheiten, davor, dass sie überhaupt die Gefahr für die Frau sind, in welcher Form auch immer.

Hemmungen und Unterdrückung, Zügelung und Ängste auf beiden Seiten. Zwangs(wohn)gemeinschaften, weil die Gesellschaft sagt, dass es sich gehört, erstens monogam zu leben und zweitens mit dem Auserwählten dann auch unter einem Dach leben zu müssen. Zeit wird nicht mehr miteinander verbracht, wenn man Lust darauf hat, sondern es ist, den Umständen geschuldet, Pflicht. Exklusivrechte für Zärtlichkeiten und körperliche Nähe. Liebe, die nur für eine Person empfunden werden darf. Freiheit, Leichtigkeit, Hingabe, Leidenschaft, Natürlichkeit, sehen für meine Begriffe mal ganz anders aus.

Mein Herz sagt mir, dass es keine Ansteckung in dem Sinne gibt, somit auch keine ansteckenden Geschlechtskrankheiten. Es gibt körperliche Symptome. Keine Frage. Und die können heftig sein. Aber ich kann mir nichts "einfangen", was nicht auch etwas mit mir zu tun hat, was energetisch nicht eh schon da ist. In den letzten Jahren habe ich einfach am eigenen Leib zu viel erfahren und geforscht, als dass ich Ansteckung noch glauben kann. Auch „unheilbar“ erkenne ich nicht als Wahrheit an.

Mein Herz sagt mir weiterhin, dass die Frau, die sich ihrer wahren Natur bewusst ist, auch weiß, dass sie wählen kann, ob sie ein Kind empfängt. Mir ist bewusst, dass diese These eine steile ist und dennoch ist es meine Wahrheit. Schaut man sich Urvölker an und weit zurück in unsere Vergangenheit, ins Matriarchat, dann ist die These gar nicht mehr so steil, dann findet man sie sogar bestätigt. Meine Wahrheit ist weiterhin, dass Verhütung eine Illusion ist. Wie viele Kinder sind trotz der besten "Verhütung" zur Welt gekommen? Wie viele Kinder wurden nicht gezeugt, obwohl so gar nicht verhütet wurde? Und was ich am Wort "Verhütung" am allerschlimmsten finde, ist die implizierte Gefahr. Ich muss mich nur hüten und schützen, wenn es eine Gefahr gibt. Alles in mir schreit, dass hier eine Unwahrheit vorliegt.

Wir können für meine Begriffe wählen, auf welcher Ebene wir (er)zeugen, was wir zeugen. Eins ist mir auch klar geworden. Ich bin mit mir schwanger. Ich bringe mich ständig neu zur Welt. Das ist es, wofür ich hier bin. Meine Gebärmutter hat keinen anderen Auftrag, als heiliger Schöpfungsraum für mich zu sein. Sie ist dafür da, energetisch zu empfangen, mit Visionen schwanger zu gehen und diese im rechten Moment zur Welt zu bringen. Für nichts anderes ist sie angetreten.

Und natürlich sind da die Stimmen in meinem Kopf, die alten Programmierungen, die alten Erinnerungen aus vergangenen Zeiten, die mir erzählen, dass ich blauäugig bin, dass ich schon sehen werde, wo mich das hinführt, dass ich eben in Teufels Küche komme, dass ich auf die Schnauze falle, dass ich ins Verderben renne. Doch ich hab die Tür aufgestoßen. Ich habe die Wahl getroffen, mich diesem Forschungsfeld zu stellen. Ich will die Wahrheit über all das herausfinden, noch mehr ergründen, durchdringen, erfahren und auf die Erde bringen. Ich will erinnern. Mich erinnern an die wahre Urnatur. Ich wähle die Befreiung der Weiblichkeit und die Befreiung der Männlichkeit. Ich wähle den heiligen Schöpfungsakt zwischen Mann und Frau.

Das Ganze geht für meine Begriffe nur und ausschließlich intuitiv und das ist für mich die größte Herausforderung. Mich all diesem gefühlten Wissen hinzugeben und dem zu vertrauen, es in die letzte Zelle einsinken zu lassen und entsprechend meiner inneren Führung zu handeln. Was für eine Hausnummer.

Ich könnte mich dem Thema so leicht entziehen. Ich müsste das alles nicht tun. Ich könnte mir den Shitstorm sparen, das Verspottetwerden, die Verachtung, die Verurteilungen, die schrägen Blicke, die Empörung, die Häme, sollte ich irgendwann am Boden liegen. Ich könnte mir die "Gefahren" ersparen, könnte die Ängste vermeiden. Doch das war noch nie mein Weg. Ich habe den Ruf gehört und ich stelle mich. Ich habe Angst. Total. Und gehe durch. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Die Kehle ist eng. Die Tränen laufen. Ich möchte schreien.

Mit diesem Text bin ich einmal mehr nackt und angreifbar. Da stehe ich und spreche aus, was in mir vorgeht, spreche meine Wahrheit. Da stehe ich. Mal wieder. Weil ich nicht anders kann. Das bin ich gerade. Das ist da.

Ich wünsche mir den ehrlichen Dialog zwischen den Geschlechtern. Ich wünsche mir Offenheit, ehrliches Mitteilen. Ich wünsche mir gemeinsames Forschen und den Mut, alte Schubladen zu verlassen. Ich wünsche mir Natürlichkeit und heilige Heilung. Ich wünsche mir Neugier und Wahrhaftigkeit, Hinspüren, benennen, was wirklich da ist. Ich wünsche mir, dass jeder seine ganz eigene Natur findet und sich vollumfänglich erlaubt, sie zu leben. Wie immer das aussehen mag.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 15. April 2022

Beziehung - Ich nehme Bezug auf etwas

Das Thema Beziehung/Partnerschaft scheint derzeit überall präsent zu sein. Ich hatte Lust, euch meine Sicht der Dinge mitzuteilen.

▪️Das Wort "Beziehung" neu definiert
▪️Beziehung als Chance zur Ganzwerdung und Heilung
▪️Beziehung als Chance der Selbst-bewusstwerdung
▪️Radikale Erlaubnis
▪️Totale Ehrlichkeit mit sich und dem anderen
▪️Freigabe und Hingabe

Hier geht es zur Sprachnachricht auf meinem Telegram-Kanal 👉🏼 https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/943


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche



Montag, 24. Januar 2022

Orgasmisches Leben?

Ach, ihr Lieben, nachdem ich gestern schon mal diesen - für einige etwas verstörenden - Spruch bezüglich orgasmisches Leben geteilte habe (auf Facebook und Telegram), gibt es nun die Aufklärung in einer Sprachnachricht in meinem Telegram-Kanal.

Es ist mal wieder Zeit für einen Ausflug in mein Innenleben, das in den letzten Tagen ordentlich im Aufruhr ist. Donnerlippchen...

Es zeigen sich Themen wie Weiblichkeit, Sexualität (oder lieber Sexualness? 😉) und uralte Wunden von diesem Reigen zwischen Mann und Frau.

Ich staune und staune, forsche, weine, schreibe, spreche, sterbe und stehe gereinigt wieder auf, nur um direkt wieder zu weinen. Mit DEM Ritt hab ich nicht gerechnet. War aber wohl inklusive bei der Annahme meines Auftrages hier unten.

Und wenn es noch so intim ist, darf auch diese Sprachnachricht geteilt werden. Meine Leichen liegen nicht im Keller. Sie hängen deutlich sichtbar für alle vorm Haus überm Gartenzaun. 😉❤️


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 3. November 2019

Das Leben nimmt mich mit Haut und Haaren

Ich spüre eine enorme sexuelle Energie, eine Art Ladung, Spannung, Erregung. Das hat nichts Körperliches. Ganz im Gegenteil. Das ist etwas Universelles, Seelisches, Übergeordnetes, Feinstoffliches.

Es britzelt und prickelt. Da kommen innere Bilder davon, dass mich das Leben nimmt. Leidenschaftlich. Mit Haut und Haaren. In diesen Bildern ist das Leben personifiziert. Und es brennt. Lichterloh. Es ist entflammt. Ich ebenfalls.

Ich bin in der völligen Hingabe, bereit, mich nehmen zu lassen, vollkommen, komplett, total, genieße diese maskuline Kraft, diese Entschlossenheit, die das Leben an den Tag legt. Ich bin bereit, diesen Orkan über mich ergehen zu lassen, durch mich durch fegen zu lassen, mich in dieser Extase aufzulösen, den Verstand zu verlieren in dieser Begegnung.


Es ist ein Schöpfungsakt, es ist eine heilige Vereinigung. So bringt sich das Leben auf die Erde, so wird Kreativität geboren, so kommen Dinge in die Materie. Durch die heilige Vereinigung des Lebensgeistes mit dem Fleisch.

Wie oft habe ich gesagt und diese Wahl getroffen: "Hier bin ich Leben. Nimm mich!" Und das Leben tut es. Ich will nichts mehr kontrollieren. Ich lasse geschehen, lasse ES mit mir geschehen. Lasse mich nehmen und nehme diese diese Power in mich auf. Das Leben ergießt sich in mir und zusammen mit meiner Energie entsteht etwas Neues, etwas Drittes. Immer wieder. Das, was daraus geboren wird, sind meine "Kinder", meine Projekte, meine Kreationen.

Ohne das Buch von Veit Lindau "Seelengevögelt" gelesen zu haben, beschreibt dieser Titel hervorragend das, was ich gerade fühle. So erlebe ich es. Ich fühle mich seelengevögelt. Und es raubt mir den Atem. Es ist so wundervoll. So magisch. So aufregend. So erregend. Jede Zelle meines Körpers vibriert, ist beseelt, pulsiert voller Leben und Leidenschaft.

Das Leben elektrisiert mich, macht mich an, total. Das Leben ist ziemlich sexy. Anders kann ich es gerade gar nicht sagen.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Montag, 9. April 2018

Wenn du dir plötzlich nicht mehr vertraust

Was für ein elender Prozess!!! Da kam ich doch tatsächlich da hin, dass ich meine komplette, tiefste Wahrheit angezweifelt habe. Ich habe das Kind in mir gefunden, dem ständig erzählt wurde, dass es falsch ist, was es fühlt.

Meine Güte... Ich lade euch mal wieder in mein Innerstes ein!

Achtung: Wenn euch das Thema Weiblichkeit und Kinder zu den Ohren rauskommt, dann solltet ihr da besser nicht reinschauen.


Freitag, 6. April 2018

Weiblichkeit - weitere tiefe Erkenntnisse und alte Wunden

Dieses Video musste ganz dringend noch sein. Das Thema Weiblichkeit arbeitet nach wie vor in mir.

Am Mittwochabend, nach meinem Video bezüglich Weiblichkeit, Verhütung, etc., hatte ich noch einen Termin mit dem Heiler Georg Meier. Eigentlich wegen "ganz anderen" Dingen, körperlichen Symptomen. Ihr wisst ja, das Knie, die Füße, usw.

Dass wir bei diesem Termin ausgerechnet beim Thema Weiblichkeit landen, da eine alte Wunde finden und das die Ursache von meinen Symptomen ist, hat mich echt umgehauen. Ein Beziehungskonflikt - männlich/weiblich.

Davon wollte ich euch unbedingt erzählen, weil es so unfassbar wichtig ist und ich vermute, dass nicht nur ich diese Thematik habe.

Teilen wie immer erlaubt.



Montag, 24. Juli 2017

Über Sex spricht man nicht - oder doch?

Ihr Lieben,

es war mir schon so lange ein Anliegen über dieses Thema zu sprechen und heute war einfach der richtige Zeitpunkt.

Sex ist für viele noch so ein großes Tabu-Thema oder wird einfach nur auf den Orgasmus beschränkt. Sex ist so viel mehr und Liebe ist für alle genug vorhanden.

Lasst euch inspirieren und öffnen für dieses wunderbare Thema.

Teilen ist selbstverständlich absolut erlaubt!