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Dienstag, 21. Juli 2026

Heil(ich)räume - via Zoom

Ich mag da sein.
Wieder und wieder.
Mit euch. Für euch.
Für mich. Für uns.
Für Gott. Mit Gott.
Fürs Leben.
Damit es geschehen kann.

Da ist gerade so ein Zug drauf.

Deswegen eröffne ich auch diese Woche Räume. Räume zum Geschehenlassen. Räume zum Sein, zum Fühlen, zum Erinnern, zum Erkennen, zum Verstehen, zum Schweigen, für eben genau das, was gerade sein soll in diesem gemeinsamen Feld, im Miteinander.

Ich lade euch ein. Ich rufe zusammen.

Von Herzen, mit Herz
🩷 Anja 🩷


Anmeldung Donnerstag | 23.07. | 10 Uhr
Anmeldung Freitag | 24.07. | 19 Uhr
Anmeldung Sonntag | 26.07. | 10 Uhr


👉🏼 Mein Wirken, dieser Raum, hat keinen festen Preis. Ich wünsche mir ein feines, aufrichtiges Erspüren der Stimmigkeit und Ordnung für Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in meine Richtung.

Danke für dein Handeln nach Intuition! 🙏🏼

Bankverbindung:
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IBAN: DE37 1001 0178 1975 4331 26
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PS: Und wieder mag ich sagen, dass genau das auch immer in einer 1:1-Begegnung mit mir stattfinden kann. Wenn das für dich stimmiger ist, als in einer Gruppe, melde dich gerne per Mail (mail@anja-reiche.de).

Sonntag, 19. Juli 2026

Wie der Raum des "Ich bin" wirkt

Es war wieder dran zu sprechen und ein Video aufzunehmen. Gut, dass ich wenigstens im Nachgang sagen kann, um was es geht. 😉 Vorher weiß ich das ja nicht.

Es war wie ein genaueres gezeigt bekommen, wie dieses "ich bin" wirkt, was ein präsenter Raum ausmacht und was einen präsenten Raum ausmacht. Wie relevant dieses "in mir sein" ist. Mehr Beschreibung will gerade nicht dazu.

(Diesmal ist der Ton bei weitem besser, weil ich extra deswegen am Handy über Zoom aufgenommen habe. Allerdings war zwischendurch wohl die Internetverbindung ruckelig und so ruckelt manchmal auch das Video. Seufz, gnampf, augenroll...🙄)



Sonntag, 12. Juli 2026

Heil(ich)räume - via Zoom

In mir hat sich unglaublich viel verändert. Der eigene Raum wurde noch größer, tiefer und weiter auf eine Art, für die ich noch keine Worte habe. Gleichzeitig wurde etwas aktiviert. Es fühlt sich an, als würde das ganz anderes bewirken können. Dieses Sein. Ohne dass ich auch nur eine Idee hätte, was das meint. Etwas vibriert tief in mir, eine Kraft, ein Feld und das soll mit Menschen in Kontakt kommen. Das Bild ist immer wieder, dass ich einfach „nur“ „so“ da sein soll. In diesem Gewahrsein.

Ich mag mich in dem Neuen erfahren, es/mich ausprobieren und erleben, euch begegnen, mit euch darin da sein, sitzen, fühlen, sprechen, ausdrücken, beobachten, Raum geben, Raum sein. Was auch immer. Schauen, was passiert, was passieren mag und soll. Es wahrnehmen und geschehen lassen. Uns geschehen lassen. Das Leben. Vielleicht sagen wir zwei Stunden kein einziges Wort und fühlen nur. Wer weiß das schon. Danach wissen wir es auf jeden Fall.

Ein Zusammenkommen ohne Absicht. Im Grunde nichts anderes als sonst und doch fühlt es sich anders an. Deswegen wird nichts anders sein und gleichzeitig irgendwie alles.

Ich bin ehrfürchtig, neugierig und eben voll von diesem Vibrieren.

Let’s do it. Ich fühle mich so sehr bereit dafür. Wer ist dabei?

Von Herzen
🩷 Anja 🩷


Anmeldelink für Montag | 13.07. | 19 Uhr
Anmeldelink für Mittwoch| 15.07. | 19 Uhr
Anmeldelink für Samstag | 18.07. | 10 Uhr


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PS: Wenn dich diese Art der Begegnung ruft, du allerdings das Gefühl hast, es müsste eine 1:1-Begegnung mit mir sein, dann melde dich gerne per Mail (mail@anja-reiche.de). Ich glaube nämlich, dass genau das auch wahr und dran ist.


Samstag, 4. Juli 2026

Nein! Ich möchte mich selbst genießen...

 "Nein! Ich möchte mich selbst genießen und du störst mich die ganze Zeit dabei." 

Wie oft es in der Kindheit die Wahrheit gewesen wäre und so dran, diesen Satz zu den Erwachsenen zu sagen! Im Grunde ist genau das so oft in seligen Momenten passiert: Ich wurde in meinem wohligen mit mir sein gestört, rausgerupft und mit den Problemen der anderen behelligt. Probleme, die ich ohne die anderen gar nicht erst gehabt hätte. 

Ich war und bin so gerne mit mir. Menschen, die mit sich selbst überhaupt nicht gut da sein können, stören meinen Genuss mit mir und ich darf in jedem Moment weise wählen, ob ich mein Mitmirsein stören lassen will.

Ich merke, wie ich es manchmal regelrecht einlade und dem Chaos Raum gebe mit Nachfragen, auf für mich völlig unverständliche Aussagen, auf Gewurschtel von Ideen und unerfassten Gefühlen. Statt einfach zu sagen: "Da kann ich gerade nichts mit anfangen."

Ich will die gewurschtelte Antwort, die es meistens nur noch schlimmer für mich macht, nämlich gar nicht hören und doch kommt so schnell eine Frage a la "Und was willst du jetzt damit sagen?" und dann schau ich den anderen auch noch auffordernd und abwartend an. Zack! Bin ich mittendrin im Chaos, das nicht mir gehört. 

Und vielleicht ist es sogar wahrer, wenn ich sagen würde: "Da WILL ich gerade nichts mit anfangen. Ich will nämlich mich und mein Wohlsein mit mir genießen. Und da will ich gerade überhaupt nicht weg."

Ich weiß um die Teile, die bei Gewurschtel von anderen nur all zu gerne zugreifen. Die haben das Knäuel schneller in der Hand, als ich gucken kann. Sie wissen ja auch, dass sie sehr wohl verstehen können, wenn der andere sich nur klar bekommt und sie könnten sogar noch helfen zu klären und sie wollen ja auch soooo gerne Verbindung. Ich kann sie verstehen und doch möchte ich eine bewusste Wahl etablieren. Die Pause zwischen Gewurschtel und Zugreifen und prüfen, ob ich nicht viel lieber einfach Zeit mit mir verbringen mag.

Ein schlichtes "Nein, ich möchte nicht gestört werden" platzieren.

 

Nachtrag 05.07.2026: 

Ich bemerke gerade, dass dieser Satz so ziemlich das andere Ende von "ich will durch den Kugelhagel zum anderen hin" ist. Krasse Entwicklung. Und natürlich möchte ich eigentlich Kontakt und Verbindungen, in denen ich mich weiterhin genießen kann, mit Menschen, die sich ebenfalls gerne selbst haben und sich genießen. Unter all dem ist Traurigkeit. Tiefe Traurigkeit, weil keine wohlwollende, freudvolle, lebendige, liebevolle Nähe möglich war. Nähe, in der ich mich hätte behalten dürfen. Nähe, in der ich nicht ständig angegriffen werde. Nähe mit jemanden, der sich selber liebt. Wenn ich mir vorstelle, wie sich eine Mutter angefühlt hätte, die sich selber liebt und wie sie dann mit mir umgegangen wäre, könnte ich Sturzbäche weinen. Das kommt nach all den Jahren der Selbstbegegnung zum ersten Mal so richtig bezüglich meiner Mutter durch. Zum ersten Mal ein Ansatz von Vermissen und Beweinen von dem, was nicht war und zum ersten Mal ein Gefühl dafür, wie es hätte sein müssen. Da bin ich vorher noch nie wirklich rangekommen. Das brennt ganz schön. Puh!


 

Donnerstag, 4. Juni 2026

BeziehungsRaum

Beziehungen als Gelegenheit für Bewusstwerdung und Selbstbegegnung 

Ihr Wundervollen, ich mag mal wieder mit einer Gruppe eintauchen und diesmal ganz konkret über das Forschungsfeld Beziehungen. Ob das Partnerschaften sind oder die Beziehungen zu Freunden, Kollegen, Eltern oder Kindern, jede Art eröffnet die hervorragende Möglichkeit zur Bewusstwerdung und Selbstbegegnung.

Ich mag Dynamiken betrachten, Wahrnehmungsabgleich machen, nach Wirkprinzipien und Überlebensstrategien schauen, die inneren Kinder orten, ggf. das Selbstbild zurechtrücken und natürlich allen Gefühlen, Prozessen und inneren Bildern Raum geben. Gerne mag ich auch von mir teilen. Was eben gerade relevant und wichtig ist, aufsteigt, sichtbar wird und not-wendig ist.

Der Raum wird eh seiner eigenen Intelligenz folgen und sein Wesen entfalten.

Ich freu mich auf uns und alles, was geschehen will.

Link zur Anmeldung für Freitag, 05.06., 19 Uhr
Link zur Anmeldung für Samstag, 06.06., 19 Uhr
(Dauer erfahrungsgemäß zwischen 2 und 3 Stunden)

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Mittwoch, 3. Juni 2026

Es braucht keine Moral

Es braucht keine Moral. 
Es braucht Menschlichkeit. 

Es braucht keine Urteile. 
Es braucht Erlaubnis.

Es braucht keine Ideale. 
Es braucht Echtheit.

Es braucht kein Ziel. 
Es braucht die Wahrheit des Moments.

Es braucht keine Handlung. 
Es braucht das Damit- und Darin-Dasein.

Es braucht kein „weg davon“. 
Es braucht das „in Beziehung damit gehen“.

Wenn Heilung im Sinne von Ganzwerdung, vollständig werden, Selbstwerdung, passieren soll, dann braucht es eine Haltung, die Raum ist und gibt. Sowohl mir selbst gegenüber als auch Menschen gegenüber, die in der Heilung begleitet werden. 

Das ist keine weitere, schöne Theorie. Es ist erforscht und erprobt, am eigenen Leib ausprobiert. Pure Selbsterfahrung. Sowohl in der Begegnung mit mir selbst, als auch in der Begleitung von Menschen.

Ich sehe und erlebe wieder und wieder - und das tatsächlich schon seit so vielen Jahren - das Wunder, das geschieht, wenn alles da sein darf. Das Wunder des Mitgefühls. Das Wunder der adäquaten, menschlichen Reaktion auf jegliche Unnatürlichkeit in der Kindheit. Das Wunder das geschieht, wenn subtile Nöte einen Namen bekommen und benannt werden. Das Wunder, wenn gesprochen wird, was stattdessen hätte sein müssen, wenn es gesund hätte sein sollen. Das Wunder, wenn innere Kinder eine Stimme bekommen und endlich gehört werden. Das Wunder, wenn die Wahrheit erwacht, wenn Erinnerung an die Urnatur passiert, wenn unterdrückte Anteile leben dürfen. Das Wunder des Entdeckens und Erkundens des eigenen Innenraums, wenn alle Sinne nach innen gerichtet werden und sich auf einmal neue Welten auftun, plötzlich etwas anfängt Sinn zu machen, was bisher nur unterschwellig da war.

Das Wunder, das nur geschehen kann, wenn der echte Moment einen bezeugenden, mitfühlenden Raum der allumfassenden Liebe, der göttlichen Wahrheit und des menschlichen Verstehens bekommt, wenn sich in Anwesenheit göttlicher Menschlichkeit alles ausbreiten darf, was gerade im Inneren lebendig ist.

Und eins ist klar: Ich werde wohl niemals damit fertig, zutiefst dankbar und demütig im Angesicht all dessen zu sein. Der größte Segen ist, das tatsächlich erleben zu dürfen. Selbst und immer wieder mit. Halleluja!



Sonntag, 31. Mai 2026

Ich werde nicht weichen

Das ist gerade der absolut passende Ausdruck meines inneren Prozesses.


Als Kind musste ich dem gottlosen, unmenschlichen Wahnsinn des direkten Umfeldes meinen Raum überlassen. In Meinem sein konnte ich nur alleine. Ich musste also entweder darauf warten/dafür sorgen, dass mein Umfeld zu Sinnen kommt oder ich musste - sobald ich konnte - gehen.

Heute gibt es nicht mehr nur entweder oder. Heute gibt es die Möglichkeit in Meinem zu sein und zu stehen, egal wie das direkte Umfeld beschaffen ist. Niemand muss zu Sinnen kommen. Ich muss aber dem Wahnsinn auch nicht mehr Raum geben. Ich bleibe und stehe in Meinem. Diskussionslos und alternativlos gleichermaßen.

Ich werde nicht mehr weichen und dem Wahnsinn mein Feld überlassen. Ich muss nicht mehr weichen. Ich muss nicht alleine irgendwo hin. Mein Leben findet genau jetzt in mir statt und nichts und niemand kann es bewerkstelligen, dass ich meinen Raum vereinnahmen lasse. Meinen Raum erfülle, belebe und begeistere ich. Stopp und Nein sind meine steten Begleiter und auch die stehen nicht zur Diskussion.

🔥❤️🔥

Montag, 2. Februar 2026

Das Schlimme ist nicht das, was da ist

Als Kind bräuchte ich Hilfe, mich dem zuzuwenden, was es in mir empfindet. Als Erwachsene fehlt mir dann erstmal die Kompetenz.

Dieser Druck, den das erzeugt, dass ich mich dem in mir nicht zuwenden kann, ist enorm. Einem Tiger im Käfig gleich. Voller Unruhe. Nichts ist richtig. Alles, was von außen kommt, verstärkt nur das eh schon große Unwohlsein. Da ist Gereiztheit und ein "aus der Haut fahren wollen", es in mir nicht wirklich aushalten.

Es ist, als würde ich durch ein Haus voller Zimmer eilen und doch ist kein Raum der richtige, kein Raum, der wirklich Raum ist, Raum hat, Raum gibt. Der Raum, den ich bräuchte für das, was in mir ist. Den Raum, den ich suche, gibt es trotz all der Zimmer nicht.

Als Kind hätten die Erwachsenen dieser Raum sein müssen. Als Erwachsene sollte ich es eigentlich für mich sein und kann es doch manchmal trotz all der Erfahrung nicht gleich, wenn da ein Anteil ist, der noch nichts von meiner Erwachsenen weiß.

Und wieder stelle ich mit Erstaunen und Faszination zugleich fest, dass das Schlimme für mich nie wirklich das ist, was tatsächlich in mir los ist, sondern der Zustand, in dem ich mich dem (noch) nicht zuwenden kann. Das ist das Unaushaltbare, das, was quält und drückt und mich fast verrückt macht.

Bin ich dann in das Stadium im Prozess gekommen, in dem ich mich mir wirklich zuwenden kann, ist es einfach nur erleichternd. Endlich kann es fließen. Endlich ist der Raum in mir da. Der Druck, das Unwohlsein verschwinden fast sofort. Die Tränen laufen in Strömen. Alles entspannt sich in mir. Ich kann wieder atmen. Ich erkenne. Sehe. Verstehe. Begreife. Fühle zutiefst. Verkörpere voll und ganz. Die entsprechenden Bilder laufen durch.

Ich bin endlich in Kontakt mit dem, was in mir gerade lebendig ist und das ist einfach nur wunderschön, auch wenn es noch so arg ist. Ich hab mich wieder. Bin bei mir. Gott sei Dank!

 


Mittwoch, 7. Januar 2026

BegegnungsRaum - du & ich

Ich hab gerade ein bisschen Schnappatmung und ganz schön Respekt vor diesem Post, aberund: Ich kann nicht anders. Es hat sich innerlich geformt und steht jetzt mitten im Raum, wie ein riesiger, rosa Elefant, den ich unmöglich übersehen kann.

Die letzten Monate war so viel Innenschau und Einkehr bei mir dran, ich mag fast gar nicht in Erwägung ziehen, dass es tatsächlich dran sein könnte, wieder mehr in Begegnung zu gehen und gleichzeitig fühlen sich die Räume der 1:1-Begegnung gerade so kraftvoll und heilig an. So groß und weit und tief und relevant.

Was immer geschehen soll, was immer dran ist. Was immer die Begegnung von uns will. Ich mag mit dir präsent im Moment sein und gemeinsam erforschen und erspüren, es passieren lassen, uns passieren lassen, mit dir DA sein. Gewahr. Wach. Aus dem Innen heraus das Jetzt sichtbar machen. Der Stimmigkeit folgen. Pur. Roh. Wahrhaftig.

Ich bin gespannt, wer sich gerufen fühlt und ich bin gespannt, wie es dann in mir darauf reagiert, wo ein Ja auftaucht und wo vielleicht auch ein Nein. Melden kannst du dich unter mail@anja-reiche.de, dann sehen wir weiter.


Jetzt atme ich nochmal tief durch und klicke auf "posten". Mögen die Dinge ihren Lauf nehmen.

✨💖✨

(Bezüglich Geld kann ich gerade gar nichts sagen, in letzter Zeit immer weniger. Wie wenn es gar nicht mehr bei mir liegt, in irgendeiner Form Einfluss zu nehmen oder mich dazu zu äußern. Da kommt immer nur ein Schulterzucken in mir. Ein "ich weiß es nicht".)



Donnerstag, 13. November 2025

Heiliges Mitmirsein

In mir bewegen sich Welten. Ach was! Universen!!! So krasse Durchbrüche durch Urwundennot! So viel Aufwachen in mich hinein, so viel Großes, Monumentales, Essentielles, Grundsätzliches, Bahnbrechendes, Heiliges, Heilsames.

Immer wieder steht mir innerlich der Mund vor Staunen offen. Immer wieder muss ich rückblickend neu auf mein Leben blicken, es mit dem Erkannten neu betrachten. Es ist so viel auf einmal. Es ist so komplex und vielschichtig. Ich würde das alles so gerne teilen, weil es so unfassbar wichtig ist, und doch kommt im Moment kein Wort.

Es fühlt sich ein wenig an, wie Wochenbett. Es gilt damit mit mir zu sein, mit all dem Neugeborenen. Realisieren. Integrieren. Verarbeiten. Begreifen. Bestaunen. Fühlen. Ganz Verkörpern. Es in Fleisch und Blut lassen.

Ich hab so ein Bedürfnis einfach nur bei mir, für mich zu sein. Ich spreche mit fast niemandem. Ich kann nicht. Da kommt nix. Eben kein Wort. Wie wenn mich im Moment alles nur DAVON wegbringen würde und das geht nicht. Auf keinen Fall.

Zwischendurch fühlt es sich an, als würde ich langsam wieder auftauchen und mit dem Neuen in mir mit anderen in Begegnung gehen wollen, mich erfahren, ausprobieren und vor allem all das teilen, mein eigenes Staunen in die Welt tragen und genau so schnell, wie der Moment kommt, geht er wieder. Zehn Minuten später will ich mich schon wieder einkuscheln, schweigen und mich genießen.

So ist es gerade. So lass ich mich.

 


Montag, 31. März 2025

Wenn es weitergehen soll, muss das hier enden

Der Heil(ich)raum schließt heute Abend seine Pforten. Die Telegram-Gruppe, die so lange (m)ein Herzensprojekt war, ist nach Jahren erfüllt. Als ich die Botschaft dort verkündet habe, war da der Satz: "Wenn es weitergehen soll, muss das hier enden." So wahr.

Ebenfalls habe ich gerade aus allen Plattformen den Zusatz #herzradikal entfernt. Auch diese Ära geht zu Ende. Ich habe in den letzten Wochen quasi darauf gewartet, dass dieser Impuls kommt. Und heute war es klar. Von jetzt auf gleich. Anja Reiche #herzradikal ist vorbei.

"Wenn es weitergehen soll, muss das hier enden."

Für mich ist das der Ausdruck und die Umsetzung des urweiblichen Prinzips. Das Weibliche gibt Leben. Das Weibliche nimmt Leben. Besser gesagt, es führt als Wirkzeug hier auf Erden den Anfang und das Ende dessen aus, was sein soll bzw. überlebt ist, was dem Leben dient oder eben nicht mehr. Erfüllungsgehilfin für das, was energetisch eh schon wahr ist.

Das sind keine eigenen, persönlichen Entscheidungen von mir, für mich, sondern es geht für mich um das Erspüren davon, was als Wahrheit schon vorhanden ist. Danach richtet sich mein ganzes Leben. Ich bin für nichts anderes hier, als das zu tun, was in der Ordnung ist. Das ist der Zweck meiner Existenz. Es gibt keinen anderen. Diese Erkenntnis rauschte gestern nochmal so richtig fett klar und deutlich rein. ICH BIN HIER, UM DIE ORDNUNG ZU LEBEN.

An dem orientiert sich alles. Das setzt alles ins rechte Licht, in Relation. Das ist die einzige Richtschnur. Es geht für mich nicht um persönliche Vorteile und Annehmlichkeiten. Ich bewege mich erst und nur dann, wenn mich das Leben bewegt. Ich bewege mich ausschließlich für das Leben selbst.



Montag, 3. März 2025

WUT Heilraum

Donnerstag | 06.03.25 | 19 Uhr
via Zoom



Ein weiterer Wut-Raum. Ich hatte es angekündigt. Zu meiner unbändigen Freude wird Michael den Raum mit halten. Männliches Feuer. Männliche Wut. Mit am Start. Ich liebe diese Kraft, wenn beide Geschlechter in ihrem Feuer da sind.

Was immer am Donnerstag Abend geschehen mag, die Wut und all ihre Ableger sind herzlich willkommen. Zum Fühlen, zum Verkörpern, zum Beleuchten, zum Heilen, zum Befreien, zum Enturteilen, zum Ganzwerden, zum Ent-Wickeln von Verdrehungen und falschen Bildern.

Wir laden euch ein, mit uns diesem Thema und dieser Energie zu begegnen, die Wut zu erforschen und mit ihr zu sein.

Anja & Michael


PS: Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, jedes Mal neu zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung?

Danke für dein aufrichtiges Handeln nach Intuition! 🙏🏼

Michael Krieß
IBAN: AT10 2050 3000 0163 0631
BIC: SPIHAT22

Anmeldung hier: https://us06web.zoom.us/meeting/register/J6CuxhHIQlmOeZsAMtrzwg



Dienstag, 25. Februar 2025

WUT Heil(ich)Raum

Mittwoch | 26.02.2025 | 19 Uhr
via Zoom


Ich wollte das schon immer mal machen: Einen Wut-Raum aufmachen. Einen Raum, in den die Wut ausdrücklich eingeladen ist, in dem sie Ausdruck finden kann. Urteilsfrei. Sicher. In Eigenverantwortung. Total bei sich behaltend, bewusst, alles fließen lassen, alles sprechen dürfen, den Körper mitgehen lassen.

Jetzt mach ich das. Ich hab keine Ahnung, was da tatsächlich geschieht. Vielleicht sind wir morgen Abend alle lammfromm. Wer weiß das schon.

Allerdings brodelt es gerade in so vielen. Ich höre es an allen Ecken und Enden. Wut braucht Raum. Definitiv. Wut muss sein dürfen. Ihre ganzen Geschwister ebenfalls: Hass, Jähzorn, Abscheu, Ekel und dergleichen mehr.

Ich bin neugierig. Ich will wissen, was passiert. Ich hab Respekt. Ich will hin. Ich will weg. Heißkalt.

Ich lade euch ein, mit mir dieses Experiment zu wagen.

Hier der Link zur Anmeldung: https://us06web.zoom.us/meeting/register/uElQmEa2R1yPQPiWUTHxLw

Wenn du mir für deine Teilnahme Geld zufließen lassen willst oder generell mein Wirken finanziell unterstützen möchtest, kannst du das über die folgenden Möglichkeiten tun. Danke schon jetzt für dein Handeln nach Herzimpuls, Intuition und Stimmigkeit. 😊🔥❤️✨

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Freitag, 17. Januar 2025

Heil(ich)raum - alles anders

Samstag | 18.01. | 19 Uhr

Es ist ein sehr eigentümlicher Zustand bei mir. Seit bestimmt zwei Wochen. Etwas in mir hat sich komplett verändert. Das, was das Leben von mir will, hat sich ebenfalls grundlegend verändert.

Ich beobachte. Ich staune. Ich sitze. Ich schaue. Erlebe mich neu.

Von all dem mag ich euch erzählen. Morgen Abend... Und es gibt viel, was erwähnenswert ist, bemerkenswert. Zumindest ist das gerade jetzt das Gefühl, dass ich das teile. Vielleicht will der Raum morgen auch ganz was anderes. Sitzen und sein. Schweigen vielleicht sogar. Ich werde es sehen.

Wer dabei sein mag, findet hier den Anmeldelink: https://us06web.zoom.us/meeting/register/lvuL9XeUTb2mwAiNpXKgGQ

Ich bin gespannt, was tatsächlich geschehen wird.
😊✨💫✨

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Dienstag, 17. Dezember 2024

Heil(ich)räume

Seelentieftauchen
Mittwoch, 18.12., 19 Uhr
Donnerstag, 19.12., 19 Uhr
via Zoom


Ich hab mal wieder so richtig Lust, in die Tiefe zu gehen und dafür ganz bewusst einen Raum aufzumachen, also zwei eigentlich. 😉

Seelentieftauchen. Gemeinsam. Den Dingen auf den Grund gehen, auf den Urgrund der Seele, zum Ursprung. Was immer sich zeigen mag. Hier ist der Raum.

Ich bin bereit für den Tauchgang.

Wer kommt mit?

Anmelde-Link für morgen, Mittwoch: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZ0tde2grDkoGtdqwbdVYvem9NU2ZhK37S37

Anmelde-Link für Donnerstag: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZctc-GppjMpHtYJYGcrNusS4BSxWIBllQTt


Bezahlung wie immer nach Intuition und Stimmigkeit.

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Freitag, 13. Dezember 2024

Heil(ich)räume

Freitag | 13.12. | 19 Uhr
Samstag | 14.12. | 19 Uhr
via Zoom

Und auch mit den Heil(ich)räumen geht es weiter. Ganz spontan heute und morgen... 😍

Ich glaube, dazu brauch ich weiter nichts zu sagen. 😉 Ich freu mich auf uns. 😍😍😍😍

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Hier der Anmelde-Link für heute Abend: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUrdemtqj0sGNEhZm8wlsWGlSGSQKttUFqP

Hier der Anmelde-Link für morgen, Samstag: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUtcO6vqD0jGtXWH5HdsjeUq0F7jPjdi22P



Sonntag, 17. November 2024

Heil(ich)räume mal drei

Dienstag | 19.11. | 10 Uhr
Mittwoch | 20.11. | 12 Uhr
Freitag | 22.11. | 19 Uhr


Der Tag war ja noch nicht aufregend genug. 😂💥❤️🤪 Es rappelt in der Kiste und ich bin selber ganz sprachlos, dass es gleich drei Räume sein sollen und soooo weit in voraus geplant. Sachen passieren hier... 🙈 Naja, was will ich machen, gell? 😉 Wer mich da wohl wieder "anfunkt"?

Irgendwie fühlt es sich tatsächlich nach einem kraftvollen Start in eine neue Ära an. Der 19.11. ist mir richtig kraftvoll heilig im Inneren. Denkwürdig. Da werd ich ganz demütig.

Nun sind da also drei Raummöglichkeiten, die gestaltet werden wollen. Gemeinsam. Was immer der jeweilige Moment von uns möchte, von mir möchte, von dir möchte. Wir werden es herausfinden. Präsent. Fließend.

Ich freu mich auf dieses Nichtwissen und wesentlich sein und bin unglaublich gespannt, wen es ruft und wer da mit wem zusammenkommen darf.

Herzliche Einladung an euch:

Hier ist der Anmelde-Link für Dienstag, 19.11., 10 Uhr: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZIudeihrzkoE9NfalDHxzsGAZ-lWsUEw1ik

Hier für Mittwoch, 20.11., 12 Uhr: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUrceGupjwuHN1eftBm9dBNBz_pTj8J5-Sl

und hier für Freitag, 22.11., 19 Uhr: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZAtfu6srzojGNbPXYHUT9zYkya-aQjicNDy


Und wie immer: Den Geldliebefluss erspürst du selbst.

Wenn du mir für deine Teilnahme Geld zufließen lassen willst oder generell mein Wirken finanziell unterstützen möchtest, kannst du das über die folgenden Möglichkeiten tun. Danke schon jetzt für dein Handeln nach Herzimpuls und Intuition. 😊🔥❤️✨

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Samstag, 9. November 2024

Heil(ich)räume - Präsent Sein

Sonntag | 10.11. | 19 Uhr
Montag | 11.11. | 11 Uhr
via Zoom


Ich sehe mich gerade mal wieder handeln. Es tut einfach durch mich. Ich schaue mir zu und wundere mich, dass ich anscheinend schon wieder Räume aufmachen soll.

Was immer geschehen will und was immer diese Räume von den Anwesenden wollen, es wird sein. Tatsächlich kommen auch gar keine weiteren Worte der Beschreibung. Interessant. Nun denn...

Ich bin gespannt, wer sich gerufen fühlt, mit mir in den Moment einzutauchen.

Eine herzliche Einladung an diejenigen, die gemeint sind. 😉✨💫✨


Hier ist der Anmelde-Link für Sonntag, 19 Uhr: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUqf-GtpjIvGdc6_QUqe5a8u9WrvPBsFEkP

Und hier der Anmelde-Link für Montag, 11 Uhr: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZIodOCqrj0qHdeVgfO5eQt8DhJm63GyvOh5


Wie immer entscheidet dein Herz, ob, wann und was an Geld zu mir fließen soll. Danke schon jetzt für dein Handeln nach Stimmigkeit und Intuition. 😊🔥❤️✨

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Ich freu mich auf uns. ❤️😊❤️



Donnerstag, 7. November 2024

Präsent Sein

Heute morgen war wieder ein wundervolles Zusammenkommen im Heil(ich)raum. Bis kurz vorher war ich gefühlt noch im Prozess des Sortierens. (Ich hatte ja im letzten Post berichtet, wie es in mir arbeitet.) Mit mir sein. Ja, natürlich, aberund auch jeder bei sich. Es kreiste immer noch. Ich hatte den Punkt noch nicht. Bemerkte, dass etwas in mir versuchte keinen Aspekt zu vergessen, an alles zu denken, was es so an "Möglichkeiten" gab in der Begegnung.

Tausend Facetten sind mir eingefallen, die alle gleichwertig sind.

Lesen im Feld, Wahrnehmungsabgleich, gemeinsam Weben, Selbsterforschung, begleiten, benennen, bezeugen, beweinen, erinnern, anerkennen, gerade rücken, Ent-Wicklung, sich mitteilen, sein dürfen, sein lassen, gesehen werden, Fragen/Themen beleuchten, Kinder nach Hause holen, Schwesternschaft, um nur ein paar zu nennen.

Die Weite ist so wichtig, der Kern, der Punkt nicht minder.

Kurz bevor ich dann heute morgen den Raum eröffnete, war da diese Klarheit, diese schlichte Einfachheit: Wir haben nur den Moment. Ich habe nur den Moment. Jeder hat nur den Moment. Es gilt "einfach nur" hinzuspüren, was der Moment verlangt. Präsent zu sein. Jeder von uns. Anwesend im Körper. Fühlend. Aufmerksam.

Erleichterung ging durch mein System. Erspüren, was der Moment braucht, kann ich. Puh! Ausatmen. Dann kann ich auch gar nichts vergessen oder übersehen, weil der Moment alles weiß.

Was taucht gerade in mir auf? Was ist hier und jetzt wirklich relevant? Was braucht es von mir?

Und genau so mag ich den Anwesenden begegnen. Jeder präsent im Moment, jeder sich selbst spürend in seinem Körper, jeder den Raum wahrnehmend. Jeder wesentlich. Jeder ganz da. Der Punkt und die Weite.

Präsent bin ich das größte Geschenk. Präsent Sein. Geschenk sein.

Was soll ich sagen? Der Raum war meinem Empfinden nach ein einziges Geschenk. Heilich halt. Ich in meiner Kraft, weil im Moment. Überraschung! 😉 Echte Begegnung möglich, nichts übersehen, nichts vergessen, weil präsent. Alle zusammen.

Ein wahres Fest. Ein wahrhaftiges Fest. DANKE für dieses Erlebnis, für diese Erfahrung, für all die Geschenke.

"Präsent Sein" wird wohl (Stand jetzt zumindest 😉) die Überschrift von den Heil(ich)räumen.



Dienstag, 5. November 2024

Heil(ich)räume - MitMirSein

Donnerstag | 07.11. | 11 Uhr
Freitag | 08.11. | 19 Uhr
via Zoom

Die letzten Tage habe ich viel Zeit damit verbracht, mein Sein, mein Wirken und meine Räume zu reflektieren. Was wirkt da? Auf was kommt es an? Was macht es aus? Was macht mich aus? Was ist essentiell?

Dass ich Raum geben kann, Raum sein kann, Seinlassen kann, war mir total klar. Was mir in den letzten Räumen des Seelenlesens nochmal richtig bewusst wurde, ist die Qualität, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Kern zu benennen, der Laserstrahl zu sein, meine Wahrnehmung mitzuteilen, die inneren Bilder. Meine Wahrnehmung ist extrem wichtig.

Es braucht nicht nur den Raum. Es braucht auch den Punkt.

Mir sind so einige hinderliche Überzeugungen vor die Füße gefallen, Urteile, die ich über mich selbst gefällt hatte. Dass meine Fragen zu weit gehen, dass ich mich in Dinge einmische, die mich nichts angehen, dass mein Aufgreifen von Aspekten und das Beleuchten davon Grenzüberschreitungen sind. Durch Rückmeldungen von euch konnte ich dieses Bild nach und nach korrigieren. Ich glaube, ich bin noch lange nicht damit fertig.

Das, was mir als Kind oftmals als falsch, lästig und unmöglich bescheinigt wurde, ist wohl eine meiner größten Gaben: Meine Wahrnehmung. Mein Sehen auf so vielen Ebenen. Meine Klarheit. Meine Spürnase. Meine Lust am Hinterfragen und es genau wissen wollen. Mein aufrichtiges Interesse an Menschen und Zusammenhängen.

Ich muss mich immer wieder selbst daran erinnern, dass meine Wahrnehmung gefragt ist. Ich muss es mir regelrecht immer wieder erlauben, sie einzubringen, auszusprechen, was in mir vorgeht, wie mein Körper reagiert.

Das Selbsterforschen hört wohl niemals auf. Ich mag es mit euch zusammen tun. Deswegen mach ich wieder zwei Räume auf, in denen jeder mit sich sein kann, während er mit den anderen ist, in denen ich meine Gaben einbringe, mich einbringe, Raum gebe und den Punkt im Blick habe. Gehen wir den Dingen, dem Moment auf den Grund. 😉

Hier sind die Anmelde-Links:
Donnerstag, 07.11., 11 Uhr
https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZApfu2sqDwrGtM--srz5foFWq9DNmJ4CyhN

Freitag, 08.11., 19 Uhr
https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEufu6qqzItGNZK7o5YrZSk5txZodKg846I


Zahlung:
Wenn du mir für deine Teilnahme Geld zufließen lassen willst oder generell mein Wirken finanziell unterstützen möchtest, kannst du das über die folgenden Möglichkeiten tun. Danke schon jetzt für dein Handeln nach Herzimpuls und Intuition. 😊🔥❤️✨

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Ich freu mich auf dich und uns und alles, was passieren mag. ❤️

Herzensgrüße

Anja