Dienstag, 29. März 2022

Aufbruch - In der Welt zu Hause

Jetzt war es länger still um mich. So vieles wollte gefühlt und entschieden werden.

Mir ist schon länger klar, dass ein neuer "Einsatzbefehl" vom Universum ansteht, dass ich wo anders wirken soll, dass ich überhaupt anders wirken soll. Es lag in der Luft. Koffer packen war die Ansage. Wohin? Warum? Wozu? Das blieb offen.

Nun wurde es die letzten Tage immer klarer. Aufbruch ist angesagt. Reisen. In der Welt wirken. Mein Licht verströmen. Orte und Menschen initiieren, inspirieren, befruchten. Ich trage die Initiationsenergie in mir. Wer mir begegnet, ist danach nicht mehr der selbe Mensch, der Ort nicht mehr der gleiche. Ich verankere Licht. Ich erinnere. Ich transformiere, kläre.

Gleichzeitig geht es darum, mich tragen zu lassen, zu vertrauen, alles Gewohnte hinter mir zu lassen, Vorräte zurückzulassen, ein sicheres Heim, mein altbekanntes Leben, Beziehung und Partnerschaft neu zu definieren und zu leben. Nichts mehr festhalten. Fließen lassen. In der Welt zu Hause sein. In mir.

Und mit all diesen Ansagen kamen Abschiedsschmerz, Wehmut, Loslass-Wehen, Ängste, das Gefühl von Heimatlosigkeit, Vertriebenenthematik von den Ahnen, Einsamkeit der Kindheit. Ich habe viel geweint. Mich hingegeben. Die Wellen der Gefühle durch mich fließen lassen, tue es noch, immer wieder. Und letztlich habe ich den neuen Auftrag angenommen, weil es gar nicht anders geht. Ich weiß nicht viel, aber das, was ich weiß, genügt. Ich muss!

Es könnte verrückter nicht sein. Die Ansage ist deutlich. Ich reise mit Luna, meinem süßen Fiat 500. Serie "Dolcevita". Wie passend und gleichzeitig herausfordernd. So bin ich darauf angewiesen, immer wieder einen Schlafplatz zu finden, immer wieder auch etwas zu essen zu bekommen, weil ich nicht viel mitnehmen kann.

Erst soll ich noch in Deutschland unterwegs sein und dann sieht es so aus, als ob mich der Weg über kurz oder lang nach Portugal führt. Auch auf dieser Strecke brauche ich Übernachtungsmöglichkeiten. Ich will bei Bekannten von Bekannten sein, nicht irgendwo ein Zimmer nehmen. Es geht ganz konkret um Begegnung, sich gegenseitig beschenken, Symbiose im besten Sinne.

God's Paradise - so heißt der heilige Platz im Herzen von Portugal, an dem ich dann offenbar ebenfalls in irgendeiner Form wirken soll. Auch da kommt mir das Wort Initiation, Vorbereitung auf das, für was der Platz geschaffen ist. Es ist ein Ort, gefunden und gehütet, von Maik Mönninghoff. Sein Zuhause, das ebenfalls immer wieder für Begegnung gedacht ist. Um das noch besser zu ermöglichen, braucht es Gäste-Toiletten und Duschen, die in einem bereits vorhandenen Gebäude installiert werden sollen. (Hier ein Video von diesem ganz besonderen Paradies, damit ihr euch ein Bild machen könnt.)


Was ich jetzt konkret brauche?

▪ "Wirkstätten" (ganz privat oder zu mehreren) und Übernachtungsmöglichkeiten in (Süd-)Deutschland ab dem 10.04.2022

▪ finanzielle Unterstützung in Spendenform für meine Reise und für den Platz in Portugal mit den anstehenden Bauvorhaben

▪ Übernachtungsmöglichkeiten bei "Bekannten" in Frankreich und Spanien während meiner Durchreise nach Portugal (wann immer sie sein mag)

▪ dass du deinem Impuls direkt folgst, wenn du dich in irgendeiner Form angesprochen fühlst, spenden möchtest oder wenn du glaubst, dass ich demnächst bei dir sein sollte, dass wir uns begegnen sollten, dass ich ein Geschenk für dich habe oder du für mich

▪ die Offenheit, dass alles ganz anders kommen kann

▪ dass dieser Beitrag wie verrückt geteilt wird


So soll es denn sein. Rein ins Nichtwissen. Wie lange ich unterwegs bin? Keine Ahnung. Es könnten Wochen sein. Es könnten Monate sein. Eins ist klar: Ich diene dem Leben, #herzradikal wie immer. Ich gehe dahin, wo ich sein soll. Ich fühle, was gefühlt werden will. Tue, was getan werden will. Beschenken wir uns gegenseitig. In der Welt zu Hause - wir für uns!

Danke schon jetzt für alles! 🙏🏼❤

Kontaktmöglichkeiten: mail@anja-reiche.de, Facebook Messenger, über meinen Telegram-Kanal am besten als Kommentar unter genau diesen Post

Spenden könnt ihr unter dem Betreff "wir für uns" an www.paypal.me/AnjaReiche senden oder auf mein Konto überweisen:

Raiffeisenbank Thurnauer Land eG
IBAN: DE48 7706 9739 0000 4163 80
BIC: GENODEF1THA



Sonntag, 20. März 2022

Wirbelnde Wirkkraft

Das aktuellste Bild von Christiane Zimmermann, das zuuuuufällig an dem Abend entstanden ist, an dem Mischa und ich unseren Heilraum "JA zur Achterbahn" aufgemacht hatten, in dem es mal so richtig gewirbelt hat, zeigt die Zeitqualität einmal mehr perfekt. Es wirbelt um uns rum, unser gemeinsames Wirken wirbelt, das Verbinden unserer Kraft.

Es wirbelt auch in uns. Das alles macht etwas mit uns. Wir werden neu sortiert. Innen wie außen. 

Neue Einsatzorte werden bekannt gegeben. Gott hat neu gewürfelt. Die Frequenzen ändern sich und somit die Umstände, unser Umfeld, unser Wirkfeld.

Zusammen schaffen wir das. Zusammen, in Verbundenheit und mit Zusammenhalt. Das Netz hält. Unser Netz. Das WIR! 🙏🏼💖

Atmen. Immer wieder Ruhe finden. Damit das Chaos in Klarheit münden kann.

Nicht jeder Impuls braucht eine direkte Reaktion, eine direkte Antwort. Er darf im Feld kreisen. Darf wirken. Und sich vielleicht auch verwirklichen. Vielleicht. Wir werden sehen. Wenn Klarheit da ist, ist Klarheit da. Und solange atme ich und nehme das Wirbeln wahr. Jetzt. Atmen. Da sein.
🙏🏼🙏🏼🙏🏼

PS: Christiane hat selbst ganz wunderbare Worte zu ihrem Bild gefunden und sie zusammen mit bezaubernder Klaviermusik von Julian Leutelt zu einem Video kreiert: https://youtu.be/JrF4iEwxYVA

PSS: Hier findet ihr den Kanal von Mischa und mir, auf dem wir wirken und immer wieder auch unsere Heilräume ankündigen: https://t.me/Heimatschwingung


Bild: Christiane Zimmermann

Dienstag, 15. März 2022

JA zur Achterbahn - Willkommen zu Hause #3

Um sicher zu gehen, dass wir das Thema "Achterbahn" auch wirklich auf dem Kasten haben, haben wir die letzten Tage noch ein paar Probefahrten gemacht. Aaaalter! 😁🙈🙈🙈 Klappt ganz gut. Der TÜV wäre höchst zufrieden. 😂 Wir reden hier also nicht über die bloße Theorie. Achterbahn hamm wa drauf. 😂 

Das Leben ist halt nun mal ALLES. Oben und unten. Links und rechts. Schnell und langsam. Hell und dunkel. Freude und Traurigkeit. Abheben und Flachliegen. Chaos und Ordnung. Harmonie und schräge Töne. Frieden und Triggeralarm. Klarheit und Nichtwissen. Sonne und Regen. Tag und Nacht. Leberwurst und Grünkernbratling. Yogi-Tee und Schampus. 

Nichts bleibt ewig gleich. Wandel ist die Natur der Dinge. Wenn wir uns auf unsere wahre Natur, auf das Leben wirklich einlassen wollen, dann dürfen wir uns tatsächlich auf das ganze Spektrum einlassen, auf UNSER ganzes Spektrum. Nichts will ausgespart werden. Nichts will auf ewig festgehalten werden. Energie will fließen. Das Leben will fließen. So fühlt sich Lebendigkeit an. 

Sich tatsächlich für das Leben zu öffnen, heißt ja zu sagen zur Achterbahn. Es heißt Kontrolle abzugeben, sich führen zu lassen und die Fahrt in ihrer Gesamtheit mit allen Phasen zu genießen, ja sich sogar dafür zu begeistern, dass wir eben nicht immer nur oben auf sind. Die Reise ist rasant und in letzter Konsequenz doch immer sicher, weil eben auf Schienen. Unverfehlbar! 

Wir gehen in die dritte Runde von "Willkommen zu Hause", dem Online-Heilraum in der Sprache deines Heimatplaneten, mit dem von uns gewohnten Klartext. 😉 

Wir laden dich ein 

•dich dem Leben in seiner Ganzheit zu öffnen
•allen Tiefen, Herausforderungen und Schatten auch mal mit Humor zu begegnen
•Erfolg und Erfüllung neu zu definieren
•zur radikalen Erlaubnis von jedem Aspekt
•dich voll und ganz zum Ausdruck zu bringen
•zur Hingabe an den Moment
•dich für dich selbst zu begeistern
•zu Wildheit und Sein in deiner Urnatur
•zum Urvertrauen in den Fluss des Lebens

am Donnerstag, den 17.03.22, um 19 Uhr (bis ca. 21 Uhr) via Zoom.

Im ersten Teil des Abends erzählen wir von unseren eigenen, wilden Achterbahnfahrten und beantworten eure Fragen, die ihr im Vorfeld per Mail stellen könnt. Im Anschluss wollen wir mit euch in den Dialog gehen und euch den Raum geben für alles, was dann gerade geschehen und gesehen werden will. 

Von diesem Event wird es KEINE Aufzeichnung geben. 

Die Teilnehmerzahl ist offen. Der Mindestpreis beträgt wieder 20 EUR, wer mehr bezahlen kann und mag, darf das gerne tun. Tob dich aus. 

Im Anschluss an deine Anmeldung bekommst du eine Mail mit dem Zugangslink für den Zoom-Raum und den Bezahloptionen. 

Wir freuen uns auf dich und all deine Wildheit, Begeisterung und Lebendigkeit! ♥️ 

Und hier der Anmeldelink: https://www.cognitoforms.com/MischaMiltenberger/AnmeldungF%C3%BCrDenOnlineHeilraumWillkommenZuHause3MitAnjaReicheUndMischaMiltenberger


Foto von Mischa: Dominik Berchtold
Foto von mir: Winfried Becker

Samstag, 12. März 2022

Die Kraft des Moments

"Ich kann doch jetzt nicht einfach malen, ich muss doch den Abwasch machen."

"Was soll das denn bringen, wenn ich jetzt durch die Küche tanze und mich diesem Drang nach Bewegung hingebe?"

"Wozu soll ich denn jetzt hier so viel Gemüse anpflanzen, ich wohne doch alleine? Wer soll das denn alles essen?"

"Ich kann mich doch nicht am helllichten Tag ins Bett legen."

"Schreiben ist nur ein Hobby. Damit kann ich ja kein Geld verdienen. Das mach ich nur, wenn ich wirklich mal Zeit habe."

"Wenn ich sichtbar sein will, dann brauch ich jetzt eine Internetseite. Ich hab zwar keine Lust drauf, aber das muss halt sein."

Wie oft verspüren wir einen ganz klaren Drang nach etwas und tun es dann doch nicht, weil das nicht vernünftig, logisch, zielorientiert oder nachvollziehbar ist?

Wie oft tun wir etwas, das unglaublich zäh ist und schwer fällt, nur weil es scheinbar vernünftig, logisch, zielorientiert und nachvollziehbar ist?

Für mich besteht die Kunst des Lebens ganz klar darin, rigoros und radikal meinen Impulsen zu folgen, egal was die alten Programmierungen dazu sagen, egal ob meine Mitmenschen das verstehen können, egal wo es hinführt.

Das Leben will in jedem Moment etwas von uns. Wir sind hier um die Schöpfung geschehen zu lassen. Wir könnte ich urteilen, was davon wirklich nötig ist und was davon Humbug und wirres Zeug? Woher will ich wissen, für was das, nach dem mir jetzt so deutlich der Sinn steht, gut ist?

Mein Leben hat umso besser angefangen "zu funktionieren" und in den Flow zu kommen, umso mehr ich mich tatsächlich den Eingebungen hingegeben habe, dem Moment, der Kraft, die dann unweigerlich auf den Dingen liegt, wenn sie dran sind.

Dann geht sogar der Abwasch leicht. Dann ist die Steuererklärung in einer halben Stunde fertig. Dann passieren Wunder durch mich, weil ich der Schöpferkraft folge, mich zur Verfügung stelle.

Dann schreiben sich Texte von alleine. Dann spricht ES durch mich. Dann sehe ich mir selbst beim Tun staunend zu und freue mich daran, dass ich mich selbst überrasche mit dem, was dann zum Vorschein und zum Ausdruck kommt.

Mich geschehen lassen. ES durch mich wirken lassen. Die Kraft nutzen, die da ist und nicht künstlich versuchen, Dinge zu konstruieren, weil ich meine, dass es jetzt so müsste.

Hingabe. Hingabe. Hingabe. Bereit sein, Wunder geschehen zu lassen. Völlig sinnbefreit und damit mit dem größtmöglichen Sinn erfüllt - dem Schöpfersinn.

 

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Donnerstag, 10. März 2022

Schnell mal was annehmen, damit es endlich weg ist?

Warum "schnell mal was annehmen, damit es endlich weg ist" für meine Begriffe nicht funktioniert und wie ich stattdessen mit Mangel, Angst, Wut, Kleinheit, Ohnmacht, etc umgehe...

Hier der Link zum Podcast und hier zur entsprechenden Sprachnachricht in meinem Telegram-Kanal.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

So bin ich frei

Mal bin ich laut, mal bin ich leise.
Mal die Königin, mal bedürftig.
Mal bin ich wach, mal bin ich müde.
Mal bin ich klar, mal verwirrt.

Mal voller Freude, mal weine ich vor Schmerz.
Mal werte ich nicht, mal tu ich es doch.
Mal stehe ich über allem, mal steig ich ein in irdische Spiele.
Mal bin ich bei mir, mal projiziere ich.

Mal nehm ich ab, mal nehm ich zu.
Mal ess ich Fleisch, dann wieder nicht.
Mal koch ich gern, mal dauert's mir zu lang.
Mal ess ich viel, mal brauch ich fast nichts.

Mal ist alles blitzeblank, mal steig ich über den Dreck.
Mal rede ich viel, mal sag ich kein Wort.
Mal schreibe ich täglich, mal kommt nicht ein Satz.
Mal hebe ich ab, mal liege ich flach.

Ich bin offen für dies und gleichzeitig genau für das Gegenteil.
Ich lebe, was ist.
Ich nehme, was da ist.
Ich bin alles.
Ich darf alles.
Ich lasse mich sein.
Ich lade das Leben ein mit all seinen Farben.
So bin ich frei.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 1. März 2022

Glücklich sein TROTZ allem? Glücklich sein MIT allem!

"Ich bin so unfassbar glücklich!!!" habe ich vor gut zwei Stunde an Mischa geschrieben. Ich könnte platzen vor Energie und Seligkeit, Dankbarkeit und Begeisterung.

Ja, gerade jetzt in diesem Moment. Ja, genau JETZT in dieser Zeit, mit allen Umständen, die gerade auf der Welt da sind. Genau gerade JETZT bin ich glücklich, zufrieden, voller Leben, Inspiration und Freude. Ich fühle mich sicher, getragen, gehalten, genährt, gewollt, geliebt, verbunden, erfüllt. Und das sage ich nicht einfach so daher, weil's gut kommt (und wahrscheinlich kommt's noch nicht mal gut - glücklich sein ist dieser Tage bei vielen ja verpönt😉), sondern weil ich es fühle, durch und durch.

Ich sehe ALLES, was gerade zu sehen ist, was für mich wahrnehmbar ist, schaue hinter die Kulissen, sehe die hässlichsten Fratzen der Menschheit, die dunkelsten Gestalten, den Tod, Krankheit, Armut, Schmerz, Ungerechtigkeit, Betrug, Blendung, Gewalt. Ich sehe es und es ändert nichts daran, dass ich genau jetzt, DAMIT, glücklich bin.

Wie das funktioniert? Wie ich das "aushalte"? Ich halte mich aus. Ich halte meine hässlichsten Fratzen aus. Ich kenne meine dunkelsten Gestalten. Sehe meine Dämonen, den Teufel in mir. Ich sehe es nicht nur, ich erkenne es an. Ich nehme es an als Teil von mir. Ich weiß, was ich schon alles getan habe, in diesem Leben und in früheren. Ja, ich erinnere mich tatsächlich an viele, viele frühere Leben und nicht nur an die, in denen ich das arme Opfer war und mir Unrecht geschehen ist. NEIN! Ich erinnere mich auch an Leben in denen ich das Arschloch war, der Verbrecher, der Verräter, der Mörder. Und jetzt?

Soll ich davon irgendwas verurteilen? An mir? An anderen? Wie käme ich dazu? Und würde mich das weiterbringen? Soll ich Krieg gegen mich selbst führen?

Ich halte das alles aus, ich kann mir das alles "da draußen" anschauen, ohne depressiv oder aggressiv zu werden, weil ich es in mir angeschaut habe und immer wieder tue. Ich scheue mich nicht davor, mir selbst zu begegnen und zwar jedem verfickten Aspekt von mir. Auch dem, der unfassbar gerne Flucht und Kraftausdrücke verwendet, der seine Kraft ausdrückt, die Rohheit, die Gewaltigkeit, das Zerstörerische.

Ich bin ALLES und das meine ich genau so. Deswegen kann ich auch ALLEM begegnen. Deswegen kann ich aus dem wählen und der sanfteste, friedvollste Mensch sein. Da ist nichts verdrängt oder ausgeblendet. Da wird nichts verleugnet oder übertüncht und überpinselt. NICHTS wird unter den Teppich gekehrt. Und wenn da noch blinde Flecken sind, was immer mal wieder vorkommt, dann werden auch die ins Scheinwerferlicht geholt. Radikal und wenn es noch so weh tut. Sterben kann ich. Leben deswegen eben auch.

Wie oft habe ich mich in dieser Inkarnation gefragt, welcher Mensch und vor allem welcher Mann mich mal wirklich aushält, mich in meiner Gesamtheit. Die Antwort kam vor einigen Wochen. Es sind die Menschen, die sich selbst aushalten. In ihrer Gesamtheit. Es sind die Männer, die sich selbst aushalten. In ihrer Gesamtheit.

Nicht ich bin das Problem. Ich bin keine Zumutung. Ich bin nicht zu viel. Ich bin schlicht und ergreifend ganz, bereit jeden Aspekt zu leben, wenn es drauf ankommt. Menschen, die genau diese Bereitschaft zur Ganzheit haben, können mich "aushalten".

Ich kann den Menschen genau in der Tiefe begegnen, wie ich mir begegnet bin. Menschen können mir genau in der Tiefe begegnen, in der sie sich selbst begegnet sind. Ich kann dem Leben in genau der Tiefe begegnen, in der ich mir begegnet bin. So einfach ist es.

Das macht es möglich. Das macht es mir möglich, dass ich das Leben in seiner Gesamtheit nicht nur aushalte und ertrage, sondern dass ich es feiere, eben wegen der Ganzheit, wegen ALLEM, was es gibt.

Deswegen bin ich so unfassbar glücklich und beseelt. Ich bin ganz. Radikale Erlaubnis. Maximale Freiheit. Leben in seiner Gesamtheit. Leben in meiner Gesamtheit. MIT all dem.

Danke für deine Bereitschaft zur Ganzheit!!! Danke für deine radikale Erlaubnis von dir!


PS: Wenn jemand von euch noch mehr Sprengkraft verträgt, dann empfehle ich euch die Video-Aufzeichnung von heute in unserem Kanal. Mischa und ich on fire zum Thema "Scheiß auf die Erleuchtung!" und vor allem auf Scheinheiligkeit. https://t.me/Heimatschwingung/91

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche