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Freitag, 10. April 2026

Ich kann nirgends anders hin und will nirgends anders hin

Ich mag euch mitnehmen, wie es nach diesem Auftun des Abgrundes weiterging, wie die Zeit der totalen Destabilisierung war und wo ich jetzt bin.
Eine Erkenntnis aus dem inneren Schwimmen

Mir wurde noch einmal extremst bewusst, dass die "Wahrnehmung" meiner Mutter von mir letztlich über alles bestimmt hat. Ich wurde nach ihrer Fasson behandelt und nicht danach, wer ich wirklich bin. Was sie in mir gesehen hat - die Bestätigung ihrer Wunde - hat sie zu meinem SoSein erklärt.

Die Rückmeldungen von ihr an mich als Kind, Jugendliche, als junge Erwachsene waren, ich bin falsch und unehrlich. Ich spiele ein falsches Spiel. Ich bin scheinheilig. Zu allen kann ich scheiß freundlich sein, nur bei ihr zeig ich mein wahres Gesicht. "Außen hui, innen pfui", ein Ausspruch, der sehr oft von ihr kam. Immer mit diesem unkenden, vorwurfsvollen, anklagenden "Du wirst schon noch sehen"-Tonfall. Und gefühlt war auch Verachtung dabei. 

Etwas in mir wollte in diesem ganzen Prozess der letzten Tage immer wieder - natürlich -, dass dieses fiese Gefühl der Isolation aufhört. Der absoluten Ohnmacht. Des Entsetzens. Dieses "Ich kann nicht machen, dass ich anders fühle, der andere muss doch zur Besinnung kommen"-Entsetzen".

Es zeigte sich ein inneres Bild. Eine 16-Jährige, die einen blutverschmierten Giftstachel zwischen Daumen und Zeigefinger hält. Sie hatte ihn sich schon rausgezogen, fragte sich, was sie jetzt damit machen soll. Etwas in ihr zögerte. Sie konnte ihn nicht einfach wegschmeißen. Etwas Schlimmes könnte passieren. Sie wollte gerade Gott fragen, was sie damit machen soll, ob sie ihn weglegen dürfte, da war er schon da, nahm ihr den Stachel aus der Hand, zertrat ihn nachdrücklich und vehement, riss sie in ihre Arme und sagte leise und unendlich gütig: "Hör auf mit dem Scheiß."

Was diese 16-Jährige hat zögern lassen, dieses drohende Schlimme, wollte dennoch noch erforscht werden. Es fühlte sich soooo groß an. Also schrieb ich mich durch.

"Was passiert, wenn ich den Giftstachel wegschmeiße?

Wäre das leichtfertig? Darf ich das? Verpasse ich was? Vermassel ich mir was? Geschieht dann etwas irreparables für mich? Vertue ich eine einmalige Chance?

Die könnten etwas wissen, was ich nicht weiß. Und nur über sie komme ich an die wichtigen "Informationen". Als ob sie vielleicht zu etwas Zugang hätten, was mir verborgen ist und nur über sie erreichbar ist. Den Zugang zum Leben. Den Zugang zur Wahrheit. Zur Wahrhaftigkeit. Den Zugang zu meinem Leben. Zu meinem Glück. 🔥🔥🔥 Da geht's lang!

Das ewige Damoklesschwert meiner Mutter: "Du wirst schon noch sehen, was du davon hast! Irgendwann denkst du an mich."

Als wenn ich es irgendwann schrecklich bereuen müsste, nicht auf sie gehört zu haben."


Sie (alle, die diesen Zweifel in mir berührt haben) sprechen aus der Trennung, nicht aus der Quelle. Ihre Augen sind kalt. Es herrscht kriegerische Atmosphäre. Da ist keine Wärme. Da ist kein Wohlwollen mir gegenüber. Alles, was sie mir "sagen", wird förmlich ausgespuckt, mir entgegen geschleudert. Der Ton ist messerscharf. Vorwurf und Anklage schwingen mit.

Da wird mir (der 16-Jährigen) klar, meine Mutter war nicht ansatzweise mit sich verbunden. Meinem Teeny gehen die Augen auf. Sie spürt aus welchem "Raum" das kommt und dass daraus keine Wahrheit kommen KANN. Sie kann die Ursache für den Nichtgleichklang zum ersten Mal im anderen verorten. Der andere ist getrennt von sich.

Dann klingelt es ganz gewaltig:

Ich war/bin schon da, wo sie mich hätten hinbringen sollen (bzw. mir helfen, mich darin zurecht zu finden) und dann sagen sie mir: "Du wirst schon sehen!"

Ich gehe tiefer.

Ist es im Grunde die Verunsicherung, ob ich wirklich bei mir, bei Gott und wahrhaftig bin? Genau das!

Christian sprach mir in erwähntem Moment meine Wahrhaftigkeit ab. Meine Mutter tat genau das. Sie hat mich ständig im ganz Grundsätzlichen für falsch erklärt. DAS ist der Giftstachel gewesen, der da "installiert" wurde. Ich hab dennoch getan, was für mich stimmig ist und gleichzeitig war immer wieder der Zweifel, der schwelte. Eben das drohende, unkonkrete, namenlose Unheil, das mir immer prophezeit wurde. Christian hat mir diesen Stachel, der schon so oft berührt wurde, final gezeigt. Gott sei Dank!

Was da als Kind geschieht ist eigentlich unsäglich und im Ausmaß nur fühlend zu begreifen: Sie sagt mir, dass ich woanders hin muss, als ich gerade bin, nämlich bei mir. Damit bin ich falsch. Da soll ich weg. Das bringt mich als Kind in eine unglaubliche, unmögliche, unmenschliche Situation und eine riesige, existenzielle Not, die mit einem (Über)Leben jenseits jeglicher materieller Versorgung zu tun hat: Mein Sosein wird für falsch erklärt! Mein Beimirsein für unmenschlich erklärt und für eine Zumutung für andere. Mir wird orakelt, dass mich genau das in Teufelsküche bringen wird, ohne zu wissen, was das bedeutet, aber es wird unweigerlich so sein. Als ob das nicht schon arg genug wäre, führt es eben auch zu absoluter Isolation. Damit ist keine Verbindung zur Mutter möglich. Außerdem ist da dauerhaft in mir allergrößtes Unverständnis, wie das alles zusammenpassen soll. Ständig Fragen, Diskrepanz von innen und außen. Die Rückmeldungen von außen passen überhaupt nicht zu meinem Inneren. In all dem werde ich alleine gelassen und noch mehr für falsch erklärt, für aufsässig, unmöglich, kalt. Ich habe nie verstanden, was sie meint und was sie da von mir will, was mir vorgeworfen wird, wo ihr Problem ist (oder das mir zugedachte). Bis heute hat dieser Anteil versucht, das Problem der anderen ernsthaft zu verstehen. Vergeblich. Bis jetzt.

Christian sagte mir in grandioser Reinszenierung genau das, was meine Mutter im Grunde immerzu vermittelt hat, dass ich nicht bei mir bin und dass ich nicht bei Gott bin. Er sprach mir in dem Moment das bei mir sein ab, meine Verbindung mit mir und er wüsste ganz genau wo ich bin (weg) und dass ich das Problem habe, dass ich der Grund für unsere Dissonanz bin. Mein Beimirsein fühlte sich für ihn unstimmig an, nicht wahr.

Die Wahrheit ist und war es in dem Moment auch: Ich kann nirgends anders hin und ich will nirgends anders hin. Das Dilemma meiner Kindheit komplett auf den Punkt wiederholt und zum ersten Mal benannt, zutiefst begriffen und den Giftstachel ursächlich identifizieren können, dessen Gift ich schon so oft begegnet bin. Zum ersten Mal den ursprünglichen Horror bewusst gefühlt und in mir halten können, darin bei mir sein und tief verstehen und letztlich mit dem Licht der Wahrheit anerkennen können.

Nach dem Begreifen und dem tiefen Fühlen, was da als Kind von mir verlangt wurde, was das für mich im Erleben bedeutet hat, dass da immer noch dieser Giftstachel des Zweifels war und welcher ganz grundsätzlichen, essentiellen Natur dieser Zweifel war, nach dieser Prüfung, wo ich jetzt verortet bin und der wiederholten Antwort "in mir", ist da Ruhe. Ich bin da, wo ich sein soll. Da, wo sie mich hätten hinbringen sollen, aber selber nicht waren. Ich bin gut mit mir, in mir. Ich hab mit mir, in mir, kein Problem, keinen Widerspruch. Ganz im Gegenteil. Da ist ein sattes, tiefes, friedliches Wohlgefühl. Es ist wahr, dass ich nirgendwo anders hin will und auch gar nicht kann. Und wenn alles um mich herum wegbricht deswegen: Da geh ich nicht weg! Nicht weg von mir. Nicht aus meiner Verbindung. Für nichts und niemanden. Damals nicht für meine Mutter. Und auch jetzt nicht für Christian.

Danke für die so intensive Revision.



Montag, 2. März 2026

In Gott wurzeln

Ich hab DICH vermisst. In der Kindheit. Unendlich vermisst. Konnte DICH nirgends da draußen finden. Nichts hätte ich mehr gebraucht, als DEINE Gegenwart, den Raum, der DU bist, gelebt, präsentiert durch Menschen, zu finden in meinem Zuhause der Kindheit.

Aber da warst DU nicht. Ich konnte DICH in keinem antreffen. Niemand hat DICH verkörpert. In keinem konnte ich DIR begegnen. DU hast mir so gefehlt. Nirgends hatte ich den Halt, um meine Wurzeln zu schlagen. Nirgends fester Grund. Nur Geröll. Nur notdürftige Scheinstabilität. Leere. Substanzlosigkeit. Gottlosigkeit. Der Schmerz darüber im Kiefer gespeichert, die Zähne symbolisch ohne Wurzeln, ohne gutes Fundament.

Jetzt hab ich DICH wieder und kann umso mehr spüren, wie sehr DU mir als Kind gefehlt hast, wie sehr ich DICH vermisst habe, wie sehr ich es gebraucht hätte, in DIR zu wurzeln.

In Gott wurzeln. Mit DIR und in DIR groß werden, DEINEN Halt spüren, DEINE Liebe, DEINE Wärme, DEIN Michumgeben, eingebettet sein in DIR, zu jeder Zeit um DICH wissen, DICH spüren und hören.

Ich weine. Ich weine für die Haltlosigkeit der Kleinen. Ich weine für die Leere von damals. Ich weine, weil das Vermissen, das Fehlen von früher endlich einen Namen hat. Ich weine vor Erleichterung, weil jetzt alles richtig ist, ich endlich wieder in DICH hineingesunken da sein kann.

In Gott wurzeln. Nachträglich. Rückwirkend. Die Kleine kommt heim. Zurück zu DIR. Zu mir. Die Dunkelheit und Düsternis von damals haben ein Ende. Licht und Wärme ziehen ein in das Kinderherz, in das Kinderzimmer. Da ist nicht mehr nur ein Schutzengelbild an der Wand und darüber hinaus graue, kalte, beängstigende Einsamkeit und Unstimmigkeit. Jetzt ist alles erfüllt von DIR. Die Kleine weiß und fühlt die Wahrheit, DEINE Wahrheit, DEINE Gegenwart, DEINE Liebe, DEIN Wohlwollen, DEINE Wärme, Güte und Weisheit.

Dieses Mädchen geht sicher und stabil in der Welt, ihren Weg, DEINEN Weg. Sie leuchtet regelrecht und strahlt, sie ist erfüllt und ihre Augen funkeln wissend. Endlich hat alles den Sinn, die Ordnung, um die sie immer irgendwie gewusst hat, sie aber nirgends in der Welt, in ihrem Umfeld, in ihrem Leben finden konnte.

In Gott verwurzelt. Sie. Endlich. Zu Hause. Danke für diese heilige Korrektur.


 

Freitag, 20. Februar 2026

ER ist da. Als ich. Als ER.

Ich bin selbst Gott und kann dennoch zu ihm hin, mich an ihn wenden. ER ist ich und doch auch außerhalb von mir zu finden. Für mich ist es unglaublich wohltuend, bei aller Weisheit in mir, immer auch einen Ansprechpartner "im Außen" zu haben. Wie es eben gerade stimmt.

Manche Wahrheiten/Antworten/Offenbarungen steigen in mir auf, kommen aus mir selbst, aus der Quelle, die mich durchströmt, die ich bin. Manche kommen von "außen", von IHM als Gegenüber, wie in einem wunderbaren Dialog mit dem wohlwollendsten Wesen, das ich kenne. ER spricht mich manchmal aus dem Nichts an. Manchmal wende ich mich konkret an IHN und dann antwortet ER.

In beiden Fällen - ob die Antwort aus mir kommt oder von außen - ist mir beides bewusst. Ich bin Tropfen und ich bin der Ozean. Es kann in der Erfahrung zwischen beiden Wahrheiten wechseln bzw. kann ich sie auch gleichzeitig sein und erfahren.

Der Tropfen, der um den Ozean in sich weiß, blickt anders aufs Wasser, aufs Leben, auf sein Sein, als ein Tropfen, der nichts von seinem Wesen und seinem Ursprung weiß.

Beide Wahrheiten gleichzeitig - Tropfen und Ozean - machen für mich eine unglaubliche Stabilität und Sicherheit aus. Ich verkörpere IHN und bin doch von IHM umfangen, gehalten, getragen, geführt. ER ist innen. ER ist außen. Wo immer ich mich hinwende, ER ist da. Als ich, als ER.

Was für eine Genialität. Was für eine sensationelle Erfahrung dieses MenschGottSein. Beides zusammen ist für mich der größte Halt, den ich je hatte.



Mittwoch, 10. Dezember 2025

Mein Nein sagt nicht "DU nicht"

Mein Nein ist nicht persönlich zu nehmen. Wahrscheinlich ist das im Grunde kein Nein, aber darum soll es gerade nicht gehen.

Mein Nein zu einem Austausch, zu einem Kontakt, zu einer gemeinsamen Erfahrung richtet sich nicht gegen den Menschen persönlich. Es gilt dem, was da (energetisch) passieren würde, dem gemeinsamen Feld und ist gleichzeitig ein Ja zu dem, was stattdessen für mich stimmt.

Ich möchte gerade nicht ein gemeinsames Feld erleben. Das fühlt sich nicht stimmig an. Das ist nicht der Platz, an dem ich gerade sein soll. Ich gehöre woanders hin. Diese zwei Energien gehören gerade nicht zusammen. Ich möchte mit mir sein, oder mit jemand anderem oder brauche den offenen Raum für das, was stattdessen sein soll, ohne dass ich das schon bewusst habe.

Vor allem ist das Ganze eine Momentaufnahme. In fünf Minuten kann es plötzlich stimmen, mit demjenigen in Kontakt zu gehen, mit dem es kurz zuvor undenkbar war, sich völlig schräg und unstimmig angefühlt hat.

Es ist für mich so deutlich zu spüren, was gerade harmoniert, auf welcher Begegnung Kraft liegt, wo sich die Energien gemeinsam wirbelnd verstärken und miteinander interagieren und bei welcher Konstellation direkt Stillstand oder sogar ein nach unten sinken passiert.

Diesen Indikatoren folge ich: Anziehung und Abstoßung. Es geht um den Moment, um die Energien, um das Nichtsichtbare, um die Resonanz in mir, um mein inneres Navigationssystem, um die Bilder, die aufsteigen, feinste Körperreaktionen und das Gespür dafür, wofür mir vom Leben Energie zufließt. Eben: worauf Kraft liegt, DAS, was sein soll. Und das entscheide ich nicht. Das ist spürbar energetisch eh schon vorhanden und ich richte mich danach.


 

Montag, 3. März 2025

WUT Heilraum

Donnerstag | 06.03.25 | 19 Uhr
via Zoom



Ein weiterer Wut-Raum. Ich hatte es angekündigt. Zu meiner unbändigen Freude wird Michael den Raum mit halten. Männliches Feuer. Männliche Wut. Mit am Start. Ich liebe diese Kraft, wenn beide Geschlechter in ihrem Feuer da sind.

Was immer am Donnerstag Abend geschehen mag, die Wut und all ihre Ableger sind herzlich willkommen. Zum Fühlen, zum Verkörpern, zum Beleuchten, zum Heilen, zum Befreien, zum Enturteilen, zum Ganzwerden, zum Ent-Wickeln von Verdrehungen und falschen Bildern.

Wir laden euch ein, mit uns diesem Thema und dieser Energie zu begegnen, die Wut zu erforschen und mit ihr zu sein.

Anja & Michael


PS: Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, jedes Mal neu zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung?

Danke für dein aufrichtiges Handeln nach Intuition! 🙏🏼

Michael Krieß
IBAN: AT10 2050 3000 0163 0631
BIC: SPIHAT22

Anmeldung hier: https://us06web.zoom.us/meeting/register/J6CuxhHIQlmOeZsAMtrzwg



Mittwoch, 29. Januar 2025

Urverbunden

Samstag | 01.02. | 19 Uhr
via Zoom


Auf einmal ist es wieder dran. 😍 Ein Raum zusammen mit Michael. Gemeinsam wirken - im wahrsten Sinne des Wortes. Da ist eine Dynamik zwischen uns festzustellen, die geschieht. Wir lassen geschehen, sind da, sind Wirkzeug, sind selbst neugierig darauf, was sein mag.

Wir laden euch ein zu uns. Laden euch ein, mit uns da zu sein. Jeder in der Bereitschaft, sich selbst zu begegnen, bis zur Wurzel, bis in die Essenz.

Ich bin gespannt, wen es ruft und ich freu mich tierisch. 😍 🔥 🎉



Und hier eine genauere Beschreibung des Raumes:

In Gemeinschaft sich selbst behalten dürfen. Ein Miteinander, das genau dabei liebevoll unterstützt. Eine Einladung zur radikalen Ehrlichkeit in der Verbindung.

Wir muten uns zu mit allem, was tatsächlich gerade da ist. Wir beziehen uns aufeinander. Wir geben Rückmeldung, was bei uns ankommt im Miteinander, was wir wahrnehmen im Gesprochenen. Wir spiegeln uns adäquat und sind uns wechselseitig ein wahrhaftiges Gegenüber.

Es ist ein Übungsraum, eine Trainingsmatte dafür, die eigene Wahrheit zu sprechen, im Kontakt mit anderen im echten Kontakt mit sich zu sein. Worte und Ausdruck dafür zu finden, was tatsächlich gerade in mir lebendig ist.

Wir laden euch ein mit uns zu experimentieren, uns miteinander auszuprobieren und zu erfahren, was es heißt, GANZ da zu sein. Urverbunden.

Anja & Michael


Deine Wertschätzung:
Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung? Dein Herz wird dir die Wahrheit sagen.

Bankverbindung:
Michael Krieß
IBAN: AT10 2050 3000 0163 0631
BIC: SPIHAT22

Hier könnt ihr euch anmelden: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tPwqHWNUSr-JYluAfTQkjQ



Mittwoch, 18. Dezember 2024

Urverbunden

Freitag | 20.12. | 15 Uhr
via Zoom

Oh, wie ich diese lebendigen Prozesse liebe. Ausprobieren, reflektieren, nachjustieren. So unglaublich wertvoll und wachstumsfördernd.

Wir kommen immer mehr in der Essenz des Raumes an, in dem, was der Raum von uns will.

In Gemeinschaft sich selbst behalten dürfen. Ein Miteinander, das genau dabei liebevoll unterstützt. Eine Einladung zur radikalen Ehrlichkeit in der Verbindung.

Wir muten uns zu mit allem, was tatsächlich gerade da ist. Wir beziehen uns aufeinander. Wir geben Rückmeldung, was bei uns ankommt im Miteinander, was wir wahrnehmen im Gesprochenen.

Es ist ein Übungsraum, eine Trainingsmatte dafür, die eigene Wahrheit zu sprechen, im Kontakt mit anderen im echten Kontakt mit sich zu sein. Worte und Ausdruck dafür zu finden, was tatsächlich gerade in mir lebendig ist.

Wir laden euch ein mit uns zu experimentieren, uns miteinander auszuprobieren und zu erfahren, was es heißt, GANZ da zu sein. Urverbunden.

Anja & Michael


Hier der Anmelde-Link: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZEtc-2grzMjH9MWcLh-V0vYHIWKIapLl-a7


PS: Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung? Dein Herz wird dir die Wahrheit sagen.

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Michael Krieß
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Freitag, 13. Dezember 2024

Urverbunden

mit Anja & Michael
Montag | 16.12. | 19 Uhr
via Zoom


Ihr Lieben, wir gehen in die zweite Runde. Es ruft.

Der letzte Raum war intensiv. Herrje, was hat's mich geruckelt und gerupft. Währenddessen und danach erst recht. So unfassbar viele Prozesse sind in Gang gekommen, Wunden haben sich gezeigt.

Der Raum ist definitiv anders als meine Heil(ich)räume sind. Mir muss klar sein, dass ich angetickt werde und diesmal fühle ich mich bereiter. Das Zusammenspiel von Michael und mir ruckelt sich ebenfalls zurecht. Das ganze Ding mit uns allen zusammen ist ein lebendiger Prozess. So spannend da mittendrin zu sein und auch unser Miteinander mit euch zu teilen.

Reibung und Erlösung. Angst und Freude zugleich. Nicht zu wissen, was kommt, was ausgelöst wird, was sich zeigt, wie und wo ich berührt werde, wie und wo andere berührt werden. Alles darf hingelegt werden. Von uns. Von euch.

Wir laden euch ein mit uns mittendrin zu sein, sich zu begegnen. Tief, wahrhaftig, neugierig auf sich selbst. Ein Raum für Selbstbegegnung. Selbstoffenbarung. Selbsterforschung.

Ich hab Lust. Lust auf dieses Abenteuer. Wer kommt mit? 😍

Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung? Dein Herz wird dir die Wahrheit sagen.

Bankverbindung:
Michael Krieß
IBAN: AT10 2050 3000 0163 0631
BIC: SPIHAT22

Wir freuen uns auf dich und uns und alles, was sich zeigen mag.

Anja & Michael


Hier ist der Anmelde-Link: https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZUtcuusqjIpH9xzq-y3kTBdzQdDw62Cy-mB




Montag, 9. Dezember 2024

Urverbunden

Mittwoch | 11.12. | 19 Uhr
Zoom-Raum mit Anja Reiche und Michael Krieß

Urverbunden

Ich mit mir.
Du mit dir.
Wir mit uns.
Das Bewusstsein mit dem Körper.
Der Raum mit dem Moment.
Der Schatten mit dem Licht.
Das Männliche mit dem Weiblichen.
Das Göttliche mit dem Menschlichen.
Der Himmel mit der Erde.

In diesem Gewahrsein geschehen die wahren Wunder. Wundern wir uns gemeinsam zurück ins echte Leben, in echte Lebendigkeit, in echte Verbundenheit, in unseren Urzustand, in die totale Erlaubnis von dem, was JETZT sein will.

Wir sind da. Mit euch. Für euch. Für uns. Wir laden euch ein in unseren gemeinsamen Raum. Wir laden euch ein, ihn gemeinsam mit uns zu gestalten. Was immer das bedeuten mag.

Wir freuen uns auf dich und uns und alles, was sich entfalten wird.

Anja & Michael


Deine Wertschätzung:
Unser Wirken, diese Räume, haben keinen festen Preis. Es darf fließen, was dafür fließen soll. Du bist selbst in der Verantwortung, zu erspüren, was an Geldliebefluss, Wertschätzung, Ausgleich in unsere Richtung stimmt. Wie ist es in der Ordnung? Dein Herz wird dir die Wahrheit sagen.

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Michael Krieß
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BIC: SPIHAT22


Hier der Zoom-Link:
https://us06web.zoom.us/j/81052449358?pwd=nUjWnedhgwITKNbpLEgP1jXhab7d8a.1