Dienstag, 2. März 2021

März 2021 - alles wirbelt und drängt zur Wahrhaftigkeit

Mir war heute mal wieder danach, die Zeitqualität einzufangen und ein wenig im Feld der Möglichkeiten zu tauchen und forschen. Der März bringt ganz schön kraftvolle Energien mit. Explosionspotenzial vom Feinsten. Die Schöpfung strebt nach Wahrhaftigkeit, Klarheit, Transparenz, Aufrichtigkeit und Authentizität.

Ich lade euch ein zu meinem neuesten Podcast:

Wer mag kann die Audio auch als Sprachnachricht in meinem Telegram-Kanal hören: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal
 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Montag, 1. März 2021

Seelenlicht-Intensivkurs

Ihr Wundervollen, erinnert ihr euch noch an den Seelennahrungskongress, den die zauberhafte Susanne Weidenkaff kürzlich abgehalten hat und bei dem u. a. auch ich Speaker war? Susanne hat das nächste Projekt am Start und ich darf schon wieder dabei sein. 😉 YEAH!!!

Power-Susanne hat einen Online-Intensivkurs konzipiert. Mal eben... 😉 Geballtes Wissen zum Thema "Entfache dein Seelenlicht". Am Freitag, den 05.03.2021 um 19 Uhr darf ich sogar der Opener sein und läute den Reigen ein mit einer Live-Veranstaltung (via Zoom).

Ich stehe Rede und Antwort, was es für mich bedeutet, den eigenen Weg zu gehen, sein Licht leuchten zu lassen, das auf die Erde zu bringen, für was ich hier angetreten bin. Wie geht dieses "Ich-selbst-SEIN" ganz konkret in der Praxis? Ihr habt die Gelegenheit mir Fragen zu stellen und vor allem auch eure Situation genauer zu schildern und mit mir zu beleuchten. Nicht umsonst nenne ich mich u. a. Seelendolmetscherin. 😉

Setz dich zu mir auf die virtuelle Couch in diesem geschützten Raum. Ich bin mir sicher, dass deine Herausforderungen auch die Herausforderungen von so vielen anderen Teilnehmern sind. Du bist nicht alleine mit deinen Empfindungen und Challenges. Was will deine Seele leben? Was braucht es jetzt, damit du dich entspannen, entfalten, entfachen kannst? Was braucht Raum? Was will gesehen werden? Was ist wirklich wirklich dran?

Wie immer steige ich komplett blank in den Ring, fühle die Themen, die ihr mitbringt, greife heraus, was essentiell ist. Was immer passieren soll, darf passieren. Soweit zu mir...

An den weiteren neun Abenden steuern dann die anderen wunderbaren Wegbegleiter und "Experten im Leuchten" ihren Teil dazu bei. Jeder auf seine Weise mit seinen Gaben. Von allen Events wird es Aufzeichnungen geben, die du dir auch im Nachhinein immer wieder anschauen kannst.

Ich bin so gespannt, was sich da am Freitag entfalten mag. Auf jeden Fall hab ich Bock auf Zaubern und Strahlen, auf Lieben und Seinlassen, auf Erlösung und Wachstum, auf Grenzensprengen und Eintauchen in eure Essenz. 🥰💥❤💥

Den genauen Terminplan und den Link zur Anmeldung findet ihr hier: https://bit.ly/3r5Ps3D


Foto: Susanne Weidenkaff

Freitag, 26. Februar 2021

Das Leben braucht dich

Ihr Lieben, es brutzelt mal wieder ordentlich im Universum. Von so vielen höre ich, dass die Körper seltsamste Dinge tun. 😉 Und auch bei mir ist es deutlich zu spüren. Updates, Downloads, Integration, Umbau. Die Erholungsphasen, in denen wir uns immer wieder an die neue Frequenz gewöhnen können, werden gefühlt kürzer und kürzer. Der Wandel ist in vollem Gange. Wer nur ein klitzekleines bisschen feinfühlig ist, weiß was ich meine. 😉

Atmen ist angesagt. Atmen und ruhen. Geschehen lassen. Empfangen. Ich glaube, dass es total wichtig ist, sich wirklich dafür zur Verfügung zu stellen, den Prozess passieren zu lassen und als das Bodenpersonal, das wir sind, dafür zu sorgen, dass die Daten und Frequenzen hier unten auch angenommen und verankert werden.

Ich für mich fühle ganz klar, dass das im Moment mein Job ist. Ich nehme an, was uns da geliefert wird und integriere es hier unten. Das macht den Wandel erst möglich. Es braucht diese Empfangsstationen, die sich dessen bewusst sind. So zumindest ist meine Wahrheit.

Es mag sich für viele schräg anfühlen, weil sie ja offensichtlich "nichts tun", das vielleicht schon echt lange und selbst wenn sie etwas tun wollten, die Körper einfach Ruhe wollen und kein Elan für das Tun da ist. Sei dir dessen bewusst, dass das jetzt von großer Bedeutung ist. Was hier geschieht und was du dazu beiträgst, als Empfänger, ist gigantisch. Deine Annahmestelle "muss" besetzt sein. Du bist unfassbar wertvoll mit deinem feinen Hinspüren und Geschehenlassen, mit deiner Hingabe und Bewusstheit.

Wir bewegen gerade Welten. Meine Wahrheit ist, dass der Tag kommen wird, an dem wir begreifen, was wir da wirklich vollbracht haben und wie weitreichend das seine Kreise zog, wie elementar das war.

Ja, es gibt die Aufklärer und Aktionisten, die Demonstranten und Revoluzzer, die Psychologen, Ärzte und Anwälte, die gerade sichtbar sind und in der Öffentlichkeit stehen. Und dann gibt es eben auch die, die eher im Stillen und im Hintergrund wirken, im Feinstofflichen, auf Bewusstseinsebene. Unscheinbar sind sie einfach da. Die Lichthalter und Erdenhüter, die Bewahrer und Erinnerer, die Träger des alten Wissens. Ein jeder ist an seinem Platz wichtig. Egal, wie das gerade aussieht.

Vertraue deinem Ruf. Vertraue deinen Impulsen. Vertraue der Intelligenz deiner Seele. Sie weiß genau wann du wo als was gebraucht wirst. Unser Verstand kann schon lange nicht mehr beurteilen, was hier abgeht und was jetzt "sinnvoll" ist. In diesem riesigen Prozess muss es reichen, dass du in jedem Moment das tust/bist, was gerade JETZT stimmig erscheint, ohne zu wissen, was das im großen Ganzen für Auswirkungen hat. Tu es einfach. Bitte. Achte und ehre dich für das, was du gerade bist. Das Leben braucht dich. Genau so wie du jetzt bist.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Donnerstag, 25. Februar 2021

Ich BIN die goldene Zeit

Der Specht klopft munter. Es hallt durch den Wald. Vogelgezwitscher, so frisch und belebend, wie es nur im Frühling ist. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Das Moos auf dem Baumstumpf, der gerade mein "Büro" ist, ist herrlich warm und duftet nach Erde.

Das Lied des Waldes lässt jede Zelle vibrieren. Mir steigen Tränen in die Augen. Verbunden mit allem. Ich. Jetzt. Hier. Innere Welten tun sich auf. Altes Wissen kommt ins Bewusstsein. Ein Gefühl, das ganze Universum verstehen zu können. Dafür gibt es keine Worte. Es ist gefühltes Wissen. Einfach da. Selbstverständlich. Unaufgeregt.

Ich schließe die Augen. Sauge alles in mich ein. Jedes Geräusch. Die Sonnenstrahlen. Den Frieden. Die Ruhe unter all dem. Die Information in all dem. Die Stille ist voll davon. Die Stille enthält alles. Dieser Moment enthält alles. Ich enthalte alles.

Indem ich hier bin, jetzt, ganz, kann ich überall hin. Ich bin das Tor in andere Welten. Die Welten wohnen in mir und gleichzeitig ich in ihnen. Ich kann genau jetzt durch das Universum reisen, in Zellen eintauchen, Seelen begegnen, Bewusstseinsfelder erforschen, in der kosmischen Bibliothek stöbern und lesen, mit meinen Lichtgeschwistern kommunizieren, das Gras wachsen hören, Photonen beim Tanzen beobachten.

Ist das Leben nicht wundervoll? Ist die Schöpfung nicht gigantisch? Ich bin hier und überall anders zugleich. In mir und um mich pulsiert pure Intelligenz, wirkt die göttliche Ordnung in Perfektion. Jeder Atemzug, jeder Sonnenstrahl, das Zwitschern der Vögel ist voll davon. Diese Intelligenz ist im verwesenden Blatt und im neuen Keimling. Sie kriecht im Käfer über den Boden und schwebt mit dem Bussard durch die Lüfte.

Das Wissen über all das hält mehr und mehr Einzug. Es drängt an allen Ecken und Enden ins Bewusstsein. Die Menschen erinnern sich an ihren Urzustand. Mutter Erde ruft und immer mehr hören es.

Ich bin hier und halte das Licht, bewahre das Wissen, behüte die Heiligkeit des Lebens. Ich bin hier und bleibe, wach und klar, bewusst und bereit in jedem Moment meinen Dienst zu tun. Ich bin hier und gestalte. Ich BIN die goldene Zeit.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mittwoch, 24. Februar 2021

Das Leben dient mir und meinem Wirken

"Das System dient mir und meinem Wirken." Irgendwie kam mir der Satz wieder in den Kopf. Da liegt gerade nochmal Kraft drauf. Die Erinnerung ist jetzt nochmal wichtig. So absurd gerade alles auch scheint, ich ordne mich nicht unter. Vielmehr nehme ich gedanklich das alte System und lasse mir von ihm dienen. Es ist ein inneres Bild. Eine Wahrheit. Meine Wahrheit. Man muss dem Leben nur sagen, was man will.

Dein Verstand mag gerade Amok laufen, weil deine Erfahrungen ganz andere sind, weil du es dir vielleicht auch gar nicht vorstellen kannst, zu sehr mit Gedanken der Ohnmacht vollgestopft bist. Wie soll das denn bitte gehen? Ich muss nicht wissen WIE das geht, ich weiß nur, DASS es geht. Mehr braucht es für mich nicht.

Nicht nur das "alte System" dient mir. Das Leben an sich dient mir, weil ich dem Leben diene. Wir verneigen uns gegenseitig voreinander in Hochachtung und tiefstem Respekt. Das Leben ist Symbiose.

Das Leben dient mir und meinem Wirken.
Ich diene dem Leben und seinem Wirken.

Wenn ich diese Wahrheit nun herunterbreche, dann dient jede Facette dieses Lebens - also auch das "alte System" mir und meinem Wirken. Alles, was existiert dient meinem Leben. Mir werden keine Steine in den Weg gelegt. Ich werde nicht daran gehindert, mein Leben zu leben. Alles fördert vielmehr, dass ich WIRKlich mein Leben lebe, dass ich wirke. Nicht nur existieren und dem Ende fristen, sondern WIRKlich leben, gestalten, mich ausdrücken, mich verWIRKlichen, das Leben durch mich geschehen lassen, meinen Part einnehmen, meinen Platz ausfüllen.

Ich wähle mich in voller Entfaltung und das Leben unterstützt mich mit allem, was es dazu braucht. Meinen Weg gibt es immer, egal wie die Welt gerade aussieht. Ich wähle den Plan meiner Seele. Der Rest ergibt sich und ist durch nichts aufzuhalten. Entschlossenheit, Klarheit, Ausrichtung, Gewahrsein darüber, wer ich bin. Fertig.

Das System dient mir und meinem Wirken. Wie könnte es also anders sein?

Für mich ist das komplett wahr. Ich erlebe es so. Es war letztes Jahr im Juli mehr ein Erinnern als eine Entscheidung und doch habe ich diese Wahl damals explizit getroffen. Hier nun der Text, den ich im Sommer letzten Jahres diesbezüglich geschrieben habe:


"Dieser Satz ist seit gestern seeehr präsent bei mir. Schon in meinem Video hab ich darüber gesprochen, dass es an der Zeit ist, mit dem System (der Regierung, dem Staat, den Behörden, den Ämtern) erlöste Erfahrungen zu machen.

Wie oft habe ich in früheren Leben Willkür und Unterdrückung erlebt, Repressalien, Unfreiheit, Enge, Strafe, sogar den Tod. Auch die ersten drei Jahrzehnte in diesem Leben waren ähnlich geprägt. Ich machte Opfererfahrungen.

Umso mehr ich bei mir und in meinem Schöpferbewusstsein ankomme, umso besser und zuträglicher werden die Erfahrungen. Nun schien es eine Art Rückschritt zu geben. Ihr wisst, was ich meine, die aktuellen Umstände halt... 😉

Aber ich bin und bleibe Schöpfer. Es gibt keine Macht über mir, es sei denn, ich ernenne eine und mache mich klein, gebe Macht ab. Das hab ich aber nicht vor. 😉 Ja, das Schreckgespenst, das mit C anfängt, hat mich zeitweise echt beeindruckt und verunsichert. Bin ich tatsächlich so mächtig wie ich dachte? Diese Frage stellte sich. Jo, das bin ich und noch viel größer. Nach oben ist immer Luft. 🚀

Ich wähle. Ich wähle erlöste Erfahrungen mit dem System. Ich wähle, mich in Begegnung damit, als kraftvoller Schöpfer zu erleben. Meine Wahrheit, die ich tief in mir fühle ist, dass das System mir und meinem Wirken dient. Alles andere ist alt und läuft aus. Es ist überholt, die entsprechenden Erfahrungen nicht mehr zuträglich und dienlich. Ich kann daran nicht mehr wachsen. Der Drops ist gelutscht. Das Spiel "Ohnmacht" ist ausgespielt.

Egal, wie du die ganze Sache gerade erlebst, ganz unabhängig davon, wo du gerade stehst, wie fühlt sich der Satz für dich an? "Das System dient mir und meinem Wirken." Was sagt dein Herz dazu? Ist es eigentlich auch deine Wahrheit und die Zeit reif, genau das zu erfahren? Was, wenn auch du diese Realität wählen würdest?"


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 16. Februar 2021

Wir wählen eine jede Erfahrung

 Mir ist nochmal wichtig, das so klar zu sagen. Wir wurden nicht einfach mir nichts, dir nichts unterdrückt und versklavt, weil da so böse Wesen daher kamen. Es war unsere Wahl, das zu erfahren. Auf Seelenebene haben wir Häkchen gesetzt.

Um die Erfahrung der Unterdrückung auf der Erde dann auch machen zu können, um Trennung zu erleben, um Ohnmacht fühlen zu können und all die anderen "prickelnden" Zustände und Gefühle, braucht es nun mal auch genauso göttliche Wesen, die den Part des Bösewichts übernehmen. Als Dienst an uns. FÜR uns, damit wir das erleben und erfahren können, was wir erleben und erfahren wollten. Wir wählen die Erfahrung, dann kommt die Erfahrung. Nichts bricht einfach so, ohne unser Zutun, über uns herein.

Ja, ich weiß, das mag für viele harter Tobak sein, aber mein Weltbild ist so und ergibt auch nur so einen Sinn, frei von Widersprüchen. Damit ist es kohärent.

Wir sind Schöpfer. Wir haben einen freien Willen. Uns KANN nichts passieren, ohne unseren Anteil daran. Auch die heftigsten Dinge standen auf unserer Agenda. Genauso wie letztlich irgendwann der Moment, wenn wir den Körper verlassen und in geistige Welten weiterziehen. Auch das passiert nicht einfach so, auch wenn es mit einem Unfall vielleicht plötzlich und unerwartet aussieht. Für die Seele ist nichts unerwartet. Für das menschliche Tagesbewusstsein schon.

Genauso wie wir die Dinge wählen können, können wir sie auch wieder abwählen, wenn uns unser Herz sagt, dass wir jetzt fertig sind mit dieser Spielzeugkiste. Alle Erfahrungen gemacht - next Level. In jedem Moment können wir eine neue Wahl treffen. IMMER.

Ja, der neu gewählte Zustand mag nicht sofort eintreten, weil da vielleicht noch zu viel in uns am Wirken ist, das dem widerspricht. Wenn ich mich für Freiheit entscheide und mich innerlich selber knechte, dann kann die äußere Freiheit nicht in Erscheinung treten. Da darf ich erst ausmisten. 🗑

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass eine neue Wahl alles auf den Plan ruft, was da noch an Datenmüll in mir dagegen wirkt. Es wurde scheinbar immer erstmal schlimmer, statt besser. Aber so konnte ich aussortieren und aufräumen und alles in mir kam ins Bewusstsein, was eben meiner neuen Wahl nicht entspricht.

Über kurz oder lang bin ich immer in der neuen Wahl angekommen. Mein inneres Wissen, dass meine Entscheidung ausreicht und mein tiefes Gefühl für die neue Erfahrung war immer so stark, dass ich in der Lage war, Jahre Geduld zu haben. Ich WUSSTE einfach, dass es irgendwann so sein wird. Nichts und niemand hat mich davon abgebracht. Ja, ich habe gezweifelt. Sehr oft sogar. Und letztlich bin ich immer wieder beim Gleichen rausgekommen: Mein inneres Wissen hat Recht. Die Realität, die in meinem Herzen schon so sehr lebendig war, würde ich erfahren.

Die goldene Zeit, die in meinem Herzen schon so lange lebendig ist, wird sich global im Außen zeigen. Punkt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. ❤ Ich habe gewählt und so viele mit mir.

Ich danke den Knechtern für ihren wunderbaren Job. Brillant gemeistert, super inszeniert, ein Oscar für die Hauptdarsteller und alle Nebenrollen. Wundervolle, große Seelen. DANKE! ❤

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Montag, 15. Februar 2021

Ich bin auch Philosoph

Was bin ich denn nun wirklich? Bin ich der Coach und Wegbegleiter? Ist das "mein Angebot" für die Welt, so wie es auf meiner Internetseite steht? Einzeltermine, Gruppentermine über Zoom, ab und an ein Retreat?

Mischa Miltenberger war so lieb und hat mir mal wieder ein Wort geschenkt, einen Blickwinkel, eine weitere Facette. Schon #herzradikal habe ich ihm zu verdanken. Auch ein so wertvolles Geschenk, von ihm aus dem Kosmos gefischt und auf die Erde gebracht. DANKE!

Und neulich, als mich die Überforderung gepackt hatte und alles zu eng und zu viel wurde mit Anfragen, Terminen, etc, da kam er mal wieder genau passend um den Dreh und hat meine Welt auf die Füße gestellt. Zum gefühlt hundertsten Mal. 🙏🙏🙏💗🥰

Er brachte mir den "Philosophen". 💥 BOOM!!! 💥 Das hat gesessen. Ein Raumöffner. Mal wieder ein wahrer Grenzensprenger. Mein Job ist eben auch der Müßiggang, das Sinnieren, das Finden, Erspüren von Antworten auf die Fragen des Lebens. Sitzen und Sein, in Bewusstseinsfelder tauchen und übersetzen, am Puls der Zeit, nah an der Menschenfamilie. Was ist da gerade unterwegs? Auf was kommt es an? Was braucht jetzt Raum? Was schwingt da? Was erfahre ich selbst? Was erlebe ich? Wie sehen meine Innenwelten aus?

Dann noch das eigene Forschen und Ausprobieren. Selbst wachsen, neue Felder erschließen, andere Dimensionen entdecken, Visionen erspüren, groß denken, spinnen, "träumen".

So entstehen meine Texte. So entstehen meine Podcasts. Dinge, die mich bewegen. Dinge, die euch bewegen. Dinge, die mir das Universum zuflüstert, die ich in die Welt tragen soll. Ich liebe es, zu sprechen, ES durch mich sprechen zu lassen. Ja, ich bin auch Speaker. Ich liebe es, Interviews zu geben. Stell mich irgendwo hin, schmeiß mir ein Wort zu, ein Thema, stell mir eine Frage und ich tauche ein, ertaste, erforsche, befrage den großen Geist, hole quasi aus dem Nichts ALLES. Auch "dafür" darf Geld fließen.

Es ist echt veraltet - und ich bin mal wieder selbst reingetappt in diese Box - sich zu überlegen, "mit was man Geld verdient". Es ist so überholt, sich da zu begrenzen und auf eine Sache festlegen zu wollen. Hier geht es nicht darum, VON etwas zu leben, sondern FÜR etwas.

Ich bin ganzheitlich ich. Frei von jeglicher Vernunft, bringe ich das in die Welt, was durch mich in die Welt will. Ich wäre bescheuert, wenn ich mich selbst damit beschränken würde und mich auf den Coach reduzieren würde, wenn ich mir selbst erzähle, dass das das ist, mit dem ich "Geld verdiene". Plötzlich ist alles andere irgendwie Beiwerk, weniger wert und ich verschließe mich selbst der Möglichkeit, dass für mein komplettes SEIN "Geld reinkommt".

Oder noch ganz anders und viel besser auf den Punkt gebracht: Ich bin ich. Das ist das, was das Leben von mir will. Für mich ist gesorgt, immer. Wie das vonstattengeht, ist nicht meine Angelegenheit. Meine Angelegenheit ist, die zu sein, die ich bin. Fertig. Um den Rest muss ich mich nicht kümmern.

Das Leben will, dass ich wirke und es tut alles dafür, dass ich es kann. Die Einzige, die mich beschränken kann, bin ich. Das Leben tut das nicht. Mit steht alles zur Verfügung. Die Frage ist, was glaube ich, steht mir davon zu? Wie viel habe ich "verdient" mit dem, was ich bin und tue? Ich würde sagen, mir steht das Beste zu und davon REICHlich. Einfach so... 😉

PS: By the way - Ich halte nichts von diesem Gender-Zeug. Auf den Inhalt kommt es an, egal ob männlich, weiblich oder neutral bezeichnet. Dieses Gehampel wird für meine Begriffe so dringend benötigt, wie ein Fisch ein Fahrrad braucht.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 14. Februar 2021

Gesehen werden und so sein dürfen

Was macht ein wahres zu Hause aus? Was eine wahre Familie? Was ist diese Sehnsucht nach der schönen, heilen Welt, nach Geborgenheit?

Gestern war da ein so unfassbar tiefer Schmerz, so krass, so alt. Es gibt da seit Jahrhunderten diese bislang unerfüllte Sehnsucht von so vielen Menschen. Diese Sehnsucht, einfach sein zu dürfen, einfach so sein dürfen, wie man ist. Mit allen Gefühlen, mit allen Neigungen und Abneigungen. In Ruhe gelassen werden. Sein gelassen werden. Nirgends reingedrängt werden. Zu nichts gezwungen werden.

Dass ich heute hier sitze, grenzt an ein Wunder. Ich verneige mich vor meinen Ahnen, die diesen Freiraum nicht hatten, die genötigt wurden, verfolgt, bestraft, vertrieben, gezwungen, bezwungen, missbraucht, vergewaltigt auf so viele Arten, gebrochen, versklavt.

Dass ich heute hier sitze, bedeutet, dass sie all das überlebt haben. Irgendwie haben sie überlebt. Trotz all dem. Trotz Betrug, trotz Korruption, trotz Unterdrückung, trotz der ganzen Verbrechen an Mutter Erde. Sie haben überlebt und aus all diesen Schicksalen bin irgendwann ich hervorgegangen.

Nun bin ich diejenige, die von all diesen Vorfahren an vorderster "Front" ist. Ich tue das meine und sie tun das ihre, um mich dabei zu unterstützen, denn sie wollen, dass dieser Traum, diese Sehnsucht endlich erlebbar wird. Sie wirken aus dem Jenseits oder aber auf ihre Art im Diesseits. Jeder tut das, was er "kann", auch wenn es manchmal nicht nach Hilfe aussieht. Die Sehnsucht ist in allen die gleiche: Die Sehnsucht danach, dass die Welt sicher ist, dass man einfach SEIN kann, gelassen wird, wie man ist, dass man so akzeptiert wird und nicht ständig bedrängt und verbogen.

Gestern war da der Schmerz über all die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, in denen das nicht möglich war, in denen diese Sehnsucht unerfüllt blieb. Keiner von ihnen hatte sich im Laufe ihres Lebens erinnert, wer sie wirklich sind. Sie haben nicht erkannt, dass sie in Wahrheit keine Opfer sind. Sie haben nicht erkannt, dass sie Schöpfer sind, dass sie das Spiel beenden könnten. Es war ihnen nicht möglich, warum auch immer. Es war wohl nicht an der Zeit.

Und nun ist da eine andere Zeit. Nun ist da DIESE Zeit, in der alles danach schreit, lauter denn je, dass die schöne, heile, sichere Welt erfahren werden will. JETZT ist es dran. JETZT ist es möglich.

Diese kollektive Sehnsucht, dieses tiefe Bedürfnis danach, erschafft eine neue Welt. Wir geben uns nicht mehr mit weniger zufrieden. Wir haben angefangen, uns zu erinnern, wer wir sind und wie das hier eigentlich gedacht ist. Wir werden nicht wieder vergessen. Niemals werden wir je wieder vergessen, dass wir göttlich sind und dass wir wählen können, dass wir gestalten können und eine lange Periode der Unfreiheit beenden können.

Meine Wahl ist klar und ich erfahre sie auch schon. Ich bin hier sicher. Ich bin gehalten, getragen, geliebt und gewollt. Ich habe meinen Platz in dieser Welt. Ich habe meinen Raum. Ich darf SEIN, weil ich es mir erlaubt habe. Ich erlebe, von anderen komplett gesehen, erkannt und sein gelassen zu werden, weil ich mich erinnert habe, dass Leben eigentlich so gedacht ist und diese Erfahrung gewählt habe.

Von anderen gesehen werden mit allem und so sein dürfen, gelassen werden, so sein gelassen werden. Mich selbst sehen mit allem und so sein dürfen, mich selbst sein lassen. Heilung pur. Das heiligste Geschenk.

Willkommen zu Hause! Willkommen im heiligen ICH-BIN.

Ich danke meinen Ahnen, die den Weg geebnet haben und die Erfüllung deren Sehnsucht ich nun erleben darf. 💖🙏 Es ist an der Zeit, dass nicht nur einzelne diese Erfahrung machen, sondern die ganze Menschheitsfamilie. Jeder hat es verdient, sein zu dürfen und sein gelassen zu werden, sicher, gehalten, getragen, heil, heilig.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Donnerstag, 11. Februar 2021

Mein NEIN ist entscheidend

Es ist so wichtig, eine bewusste Pause zu machen, bevor ich auf etwas reagiere. Es ist so wichtig, mein Innerstes zu spüren und zu prüfen, was ich zu bestimmten Dingen fühle. Was ist meine Wahrheit dazu? Wie stehe ich dazu? Ist das, was da gerade von außen an mich herangetragen wird, auch richtig für mich?

Im Laufe eines Tages gibt es so viele Einflüsse von außen. Anrufe, Nachrichten, Anfragen, Bitten, Gespräche, aus denen wir immer wieder einen Appell mitnehmen, ob er ausgesprochen wurde oder nicht , Ansprüche und Bedürfnisse von anderen, Pflichten, Normen, Gepflogenheiten, Dinge, die man sich vornimmt, Impulse, Ideen, Infos. Eine Flut an Möglichkeiten.

Ohne diese bewusste Pause zwischen Aufnahme dieser Reize und meiner Reaktion, ohne Hinspüren, was davon jetzt wirklich meins ist, wichtig, relevant, stimmig, für mich dran, wäre ich Spielball des Lebens, von außen gesteuert, fremdbestimmt. Ich würde gelebt werden, anstatt mich selbst zu leben und selbst zu wählen.

Es geht sehr viel um Klarheit. Es geht um eine klare Ausrichtung, um eine klare Absicht. Wie muss es jetzt für mich sein, damit es sich leicht, weit, frei und lebendig anfühlt? Was gibt mir Leben? Was nimmt mir Leben? Wo fühlt es sich hell an und wobei wird es eher dunkel in meinem Inneren? Was gibt mir Raum und was erdrückt mich?

Ich kann immer wählen. Ich habe IMMER eine Wahl. Oft mag es nicht so erscheinen, aber es gibt immer die Möglichkeit ein klares NEIN auszusprechen.

Gerade eben habe ich - mal wieder - eine Anfrage für ein Coaching abgelehnt. Erst bin ich darauf eingegangen und wollte einen Termin vereinbaren, doch umso länger sich das hinzog, umso dunkler wurde es in mir. Der Bauch fing an zu grummeln. Etwas drückte. Von Leichtigkeit und Freude keine Spur mehr. Ich halte inne, spüre nach, stelle mir vor, wie es sich anfühlt, das Ganze abzusagen und bei dieser Vorstellung kann ich plötzlich wieder atmen. Es wird heller in mir und um mich, fühlt sich nach Befreiung an. Ich kann nicht sagen, warum. Ich weiß nicht, was da unstimmig ist, es ist einfach so. Ich kann es nicht benennen und das muss ich auch nicht. Ich kann und will es nicht ignorieren und ich brauche es mir auch nicht schön zu reden.

Ich sitze und spüre, mache mir nochmal bewusst, wie wunderbar es ist, jederzeit NEIN sagen zu dürfen, jederzeit den Kurs korrigieren zu können. Was für ein Segen, was für eine Gnade, das zu wissen und nichts, aber auch gar nichts zu MÜSSEN.

Dieses Leben ist kein Straflager. Du bist kein besserer Mensch, wenn du zu allem ja und Amen sagst, jeden bedienst und belieferst, nur dich nicht. Tatsächlich wird dein NEIN gerade sogar gebraucht, mehr denn je. Dein NEIN ist entscheidend. Dein NEIN ist so machtvoll und wichtig. Du darfst und kannst NEIN sagen. Dein NEIN ist von Bedeutung.

Es gab Zeiten, da habe ich mich noch nicht mal getraut, einfach aufzulegen, wenn ein Meinungsforschungsinstitut angerufen hat. Ich habe mich nicht getraut, NEIN zu sagen, wenn es an der Tür geklingelt hat und jemand Spenden für irgendwas gesammelt hat. Ich fühlte mich bedrängt und genötigt. Da wollte jemand was von mir und ich habe mich sofort verpflichtet gefühlt, dem nachzukommen. Ich fühlte mich oft so machtlos, dass ich mich gewunden habe mit Ausreden, Tränen in den Augen. So schlimm und bedrohlich habe ich das empfunden. Die Idee, dass ich dem Ganzen nicht Folge leisten muss, kam in meinem System gar nicht vor. Also war die Anfrage schon das Problem und Menschen, die auch nur im Ansatz etwas von mir wollen könnten.

Ich war es gewohnt, dass ich mein NEIN mit Klauen und Zähnen verteidigen musste, dass ich mich auf jeden Fall würde rechtfertigen müssen, mich erklären und dass ich würde kämpfen müssen. Ich war es nicht gewohnt, dass mein NEIN einfach akzeptiert wurde, schon gar nicht, wenn mein Gegenüber anderer Meinung war. Ich war es gewohnt, den Kürzeren zu ziehen. Ich war es gewohnt unterlegen zu sein. Meine Meinung zählte weniger. Das war gespeichert.

Wie befreiend war es dann für mich, als ich nach und nach immer öfter den Mut hatte und NEIN gesagt habe, genau bei solchen Kleinigkeiten, wie lästigen Anrufen. Ich musste es regelrecht üben, NEIN zu sagen, zu äußern, dass ich etwas nicht möchte. Wow! Was für eine Erfahrung! Ich darf und kann NEIN sagen. Es war die erste Idee davon, dass ich wirklich eine Wahl habe. Ich erlebte mich als Schöpfer und Gestalter meines Lebens.

Wie viele fühlen sich in dieser Zeit so unfassbar ohnmächtig? Die Erfahrungen aus der Kindheit wiederholen sich. Nicht die Regierung ist das Problem, sondern das, was in dir gespeichert ist. Die Gefühle, die gerade durch die globale Lage in dir ausgelöst werden, die Ohnmacht, der Zwang, du kennst es von früher, oder?

Der Weg zu meinem NEIN war lang, sehr lang. Ich habe mir mein NEIN Stück für Stück erlaubt, so unlogisch es manchmal auch sein mochte und mag. Ich gönne mir genug Zeit, bevor ich auf irgendetwas reagiere. Ich muss mein NEIN nicht begründen. Ich darf und kann immer und überall NEIN sagen. Mein NEIN zu etwas, ist genauso wichtig, wie mein JA zu etwas anderem. Mein NEIN ist entscheidend. Mein NEIN ist mächtig. Ich habe IMMER eine Wahl. IMMER.

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Freitag, 5. Februar 2021

Werde wieder wesentlich

Was ist wirklich wesentlich? Um was geht es für dich hier wirklich in diesem Erdenleben? Wozu bist du hier? Was ist dein wahres Wesen? Welches Tun und Sein drückt dieses Wesen tatsächlich aus, ist also wesen-tlich für dich?

Gefühlt geht nichts mehr anderes, als wesentlich zu sein. Alles was nicht wesentlich ist, ist nur eine Hülse, hohl, sinnlos, Zeitverschwendung. Egal, ob es um Projekte geht, um Gespräche, um einen Gefallen, um Gefallen wollen, um die kleinsten Kleinigkeiten.

Es geht um die Essenz, um den Kern der Sache. Erfüllt und nährt dich das, was du gerade tust? Ist der Mensch, dein Gegenüber, mit dem du vielleicht gerade redest, wesentlich? Ist da jemand zu Hause? Ist da auch nur ein Fünkchen Bewusstheit und Selbsterkenntnis? Oder ist es nur Gerede an der Oberfläche, frei von Eigenverantwortung und ohne Inhalt? Leeres Blabla, ein bisschen Jammern, Geschichten erzählen von früher und von irgendwann in ferner Zukunft, aber nicht vom Moment und dem, was wirklich gerade da ist?

Tatsächlich machen mich unwesentliche Dinge mittlerweile krank. Ich kann es nicht mehr ertragen. Mein Körper fängt an zu schmerzen, ganz faktisch, irdisch, materiell tut mir dann alles weh, der Magen krampft, alles in mir rebelliert. Ich kann es nicht mehr. Ich kann es einfach nicht mehr.

Smalltalk war mir ja schon immer ein Greuel, aber aktuell wird da nochmal mehr von meinem Innersten Konsequenz gefordert. Menschen, die sich selbst ausweichen, Geschichtenerzähler, die sich nicht selbst begegnen wollen, die ÜBER etwas sprechen, sich selbst dabei aber nicht spüren, Opfermentalität und Jammern - da schrillen alle Alarmglocken in mir und mein System schreit: "Bloß weg hier!" Tatsächlich MUSS ich solche Situationen direkt verlassen. Mein Körper reagiert nach wenigen Minuten des "Aushaltens".

Aushalten ist nicht mehr an der Tagesordnung. Noch nicht mal ein Fünkchen "Aushalten" für den guten Eindruck. Die Quittung kommt sofort und auf die Quittung hab ich sowas von keine Lust. Dazu ist mir mein körperliches Wohl zu wichtig und meine Zeit zu kostbar. Ich werde mal wieder von Seiten meines Körpers zu noch mehr Konsequenz und Radikalität "gezwungen". Da war wohl noch Luft nach oben. 😉

Mein Körper sorgt IMMER dafür, dass ich ehrlich bin. Ich kann mich nicht einen Millimeter übergehen oder austricksen. Es MUSS 100% stimmen.

In den letzten Tagen kam da noch mehr Klarheit und Aufrichtigkeit dazu, vor allem klar Kommunizieren ist dran, NOCH klarer als eh schon. Klare Ansagen, wahrhaft mitteilen, was JETZT da ist, egal, ob der andere Applaus klatscht oder nicht. Ich darf dazu stehen. Ich darf dafür stehen, einstehen, aufstehen. Ich darf "aushalten", wenn der andere das doof findet und bei meiner Wahrheit bleiben.

Ich BIN wesentlich. Ich spreche das Wesentliche. Ich tue das Wesentliche für mich, aus meiner Sicht, das, was für mich stimmt und Sinnhaftigkeit in mein Leben bringt. Das ist mein Versprechen an mich selbst, mein Commitment mit mir. 🧡 Ich bin es mir wert. Das IST mein Wert. 🧡
 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Mittwoch, 3. Februar 2021

Schöpfer sein in herausfordernden Zeiten

Eine Erinnerung an alle, die es gerade brauchen können: Du bist Schöpfer, auch jetzt! Ich weiß, dass so viele mit ganz krassen Herausforderungen konfrontiert sind und genau deswegen war es nie wichtiger als jetzt, sich an seine Kraft und Macht zu erinnern. Deine Wahl ist entscheidend. Dein JA und dein NEIN sind elementar.

Wie das bei mir konkret aussieht, wie ich gestalte, wähle, abwähle, entscheide, erlaube, JA sage und ganz klar NEIN, Stellung beziehe und damit immer mehr in meine Freiheit und Größe komme, erzähle ich dir heute. Ich lade euch ein zu meinem neuesten Podcast:  

Sonntag, 31. Januar 2021

Ich will nur noch spielen

Hier gibt es keine lästige Pflicht zu erfüllen. Es geht im Leben nicht darum, in aller Ernsthaftigkeit, grau und abgestumpft zu frönen und einem anderen, übergeordneten Herren zu dienen. Es geht nicht darum, zu buckeln und sich möglichst anzustrengen. Es geht nicht um Leistung. Es geht um Entfaltung und Selbstausdruck. Es geht um Freude, Leichtigkeit, Erfüllung und Genuss.

Nun folge ich schon so einigen Jahren der Freude und mein Leben wurde leichter und leichter. Immer mehr hab ich ausgemistet im Hirnkaschtl und hab unzuträgliche Überzeugungen über Bord geworfen. Die letzten Tage hats mich nochmal eingeholt. Es wurde zunehmend "schwerer".

Da sind so viele Dinge, die mir Spaß machen, die ich erfahren will, die mich erfüllen. Ich liebe den inspirierenden Austausch mit meinen Mitforschern der Lichtfamilie, der mich jedes Mal noch mehr das Leben verstehen lässt, der mich zu so manchem Text anregt. Ich liebe es, was aus mir raussprudelt, wenn ich im Redefluss bin. Da kommt eine Perle nach der nächsten zum Vorschein, die mich oft selbst überrascht. Dann sind da Anfragen von außen für Coachings, für Projekte, für Zusammenarbeit. Meine schon verfassten Texte wollen endlich als Bücher in die Welt. Die ganzen Bilder, die ich kreiere, schlummern digital auf dem Rechner und dürften eigentlich auch irgendwie materiell werden. Es gibt so viele wunderbare Kommentare auf Facebook, auf die ich gerne antworten würde und manche davon, hab ich noch nicht mal gelesen, was ich auch gerne tun würde. Puh! ATMEN! Was ist denn jetzt dran?

Da stehe ich also und gestern wurde es so richtig schwer in mir. Ich fühlte mich von all dem schon fast erdrückt. Die Leichtigkeit war flöten. Mehr und mehr war da der Eindruck von Pflichterfüllung und Abarbeiten, To-Do-Listen abhaken. Und dann der Gedanke "Oh Gott, wie soll das werden, wenn ich noch bekannter werde? Wenn die Reichweite noch größer wird, wenn ich wirklich auf Bühnen stehe? Dann wollen ja immer mehr Menschen etwas von mir." Der Schluss lag nahe, dass ich dann doch lieber nicht noch bekannter werden will. Alter, was für ein Mindfuck!

Heute hab ich dem nachgespürt und - Überraschung - da war noch etwas Müll im System. "Wenn ich voranschreite, überfordert mich das Leben." (Interessanterweise zwickt das Knie wieder und ich kann eben nicht voranschreiten im Moment.🙈) Dann hab ich mich wieder an all den Rotz erinnert, der mir als Kind erzählt wurde. Als ich in den Kindergarten kam, als ich in die Schule kam, als ich konfirmiert hatte: "Jetzt kommt der Ernst des Lebens! Jetzt ist Schluss mit Spielen und Ausgelassenheit! Jetzt gilt es, Pflichten zu übernehmen. Du bist jetzt groß genug für dies und jenes." Mit jeder Entwicklungsstufe kamen mehr Lasten dazu, mehr Bürden, die mir auferlegt wurden. Es wurde schwerer und schwerer.

Wer will denn da noch erwachsen werden? Wer will denn da noch gerne "Verantwortung" übernehmen für sich und sein Leben, was erstmal vorrangig gleichgesetzt ist mit Pflichterfüllung für andere? Darauf hat doch niemand wirklich Bock, mein inneres Kind schon gar nicht. Es war noch da dieses Kind von damals, das die Schnauze von all dem gestrichen voll hat. Verweigerte den "Dienst". Es streikte. Fronarbeit ausgeschlossen. Und das kann ich total nachvollziehen.

Nur ist die Lage jetzt ein bisschen anders. Ich bin frei, diene keinem anderen Herren mehr außer mir selbst. Ich kann tatsächlich wählen. Ich MUSS überhaupt nichts mehr. Die Fülle von Möglichkeiten, die mich die letzten Tage so überwältigt hat, besteht nur aus wundervollen Dingen - eigentlich. Nun entscheiden Nuancen darüber, was ich davon wirklich tue und was nicht. Es ist eine Challenge, denn es gilt so fein hinzuspüren, was jetzt tatsächlich dran ist, was ich wählen möchte. Eine komplett neue Situation. Früher war es eine Entscheidung zwischen "Not und Elend". 😉 Jetzt wähle ich vom übervollen Genuss-Buffet.

Meine Kleine hat sich trotzdem bedrängt gefühlt. Sie hat Angst, dass sie sich wieder selbst verliert und verraten muss, dass sie wieder Dinge tun muss, für andere, die sich für sie nicht leicht anfühlen. Heute habe ich ihr versprochen, dass wir nur noch spielen und das Leben feiern. Und alles, was sich nicht 100% nach Spielen anfühlt, was die Zellen nicht britzeln lässt, lassen wir sein. Entweder Ganzkörper-Ja, oder wir fangen gar nicht erst damit an.

Das Leben zu spielen, will auch echt gelernt sein. Als ehemals hauptberuflicher Bedürfniserfüller, die Erwartungen von anderen zu enttäuschen, ist eine Herausforderung. Geile Projekte absagen, weil andere eben noch geiler sind - ebenfalls eine Herausforderung. Nun gilt es auch NEIN gegenüber Herzmenschen zu sagen. Puh! Nochmal ATMEN! Eine randvolle Pralinenschachtel vor sich liegen zu haben, jede einzelne Sorte prinzipiell zu mögen und gleichzeitig zu wissen, dass man nicht alle essen kann, verlangt weise Entscheidungen. 😉 Das ist Rosinenpicken auf höchstem Niveau.

Wer hätte gedacht, dass das mal zur Challenge wird, dass das Leben mal so schön sein würde, dass ich nur noch zwischen wundervollsten Dingen wählen kann und dass es mal so viel Angebote gibt, dass ich gar nicht alles annehmen kann? Wow! Das ist dann wohl ein Luxusproblem, wie ich es noch nie hatte. Und offensichtlich kann man sich auch in Luxus verlieren. Hui! Was für eine Zeit!

Wie heißt es immer so schön? Wenn du keine Zeit hast, mach unbedingt eine Pause. DAS ist mal wirklich weise.

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Freitag, 29. Januar 2021

Du bist wesentlich

Wie könntest du nicht berührt sein von dir selbst? Du bist wesentlich. Du bist wertvoll. Deine Existenz hat einen Zweck. Dein Wirken ist so wichtig. Dein SEIN ist essentiell. Dein Platz muss besetzt sein. Dein "Stuhl" darf nicht leer sein.

Von sich selbst berührt sein, heißt von der Schöpfung berührt sein und das große Ganze in sich selbst erkannt haben, Gott in sich erkannt haben. In dem Moment weint ER mit dir vor Freude, ist selbst berührt, von dir, von sich, vom Leben.

Willkommen zu Hause - in dir, im Leben, in der Schöpfung, im Universum, im großen Ganzen! Dein Sein macht den Unterschied.


Danke Mischa, für diese so magische Erfahrung gestern in deinem Online-Raum bei "Mensch Mischa". Danke, dass ich dabei sein durfte, Teil sein durfte, wesentlich sein durfte. Mit dir zusammen wirken zu dürfen und zu erfahren, was das jedes Mal mit uns macht, mit den Menschen macht, ist so eine Gnade. Ich verneige mich in Ehrfurcht davor, Mensch sein zu dürfen, dienen zu dürfen und auf diese Art und Weise andere zu berühren, mich selbst zu berühren. 💗 Was für ein Geschenk!  💗


PS: Wer den Mitschnitt von unserem - für meine Begriffe grenzgenialen - Gespräch sehen möchte, kann das in Mischa's Telegram-Gruppe tun. Dort wird die Aufzeichnung in den nächsten ein, zwei Tagen zur Verfügung stehen und bestimmt werde ich das Video auch auf meinem Kanal dort teilen.

PSS: Die Tonspur von dem Gespräch gibt es auch als Podcastfolge. Juhuuuu!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

 

Mittwoch, 27. Januar 2021

Mein Recht ist schon fertig

Da gibt es nichts zu diskutieren. Da gibt es nicht ein Argument, das nötig wäre. Mein Recht ist schon fertig. Von Geburt an. Das muss mir keiner erst einräumen und großmütig geben. Es ist schon meins. Nehmen kann es mir auch keiner, es sei denn, ich lasse es zu und gebe meine Macht bereitwillig ab.

Nicht ich störe die Gesetzgeber. Die Gesetzgeber stören mich in der Auslebung meines gottgegebenen Menschenrechts.

Jede Diskussion darüber, die ich mit Argumenten "gewinnen" möchte, habe ich im Prinzip schon verloren. Jedes Argument ist irgendwo angreifbar. Argumentieren und Rechtfertigen zieht mich in ein Spiel, das ich nur verlieren kann. Wer versucht mit dem "Teufel" zu debattieren, hängt immer einen Schritt hinterher.

Wenn ich einfach in Klarheit bin, wenn ich im Einklang mit meiner Natur eine Wahl treffe und in dieser Klarheit stringent handle, dann hinkt der Teufel einen Schritt hinterher, weil er nirgends mehr einhaken kann. Da gibt es nämlich nichts mehr zu diskutieren.

Meine Wahl steht und ich vergesse alle Alternativen, rücke keinen Millimeter von meiner Herzenswahrheit ab. Er kriegt mich nicht mehr zu fassen. Da sind keine Haken und Ösen mehr. Da ist Klarheit. Wahrhaftigkeit. Ein tiefes Wissen darum, wer ich bin und dass ich die Ursache, der Urheber meiner Erfahrungen bin. Ich habe mich als das göttliche Wesen erkannt, das ich bin. Das Spiel ist durchschaut.

Der "Teufel", der immer wieder prüft, wie sicher ich mir meiner wirklich bin, wird nicht mehr gebraucht. Das Testen, wie fest ich stehe, hat ein Ende.

Diskussion entsteht vor allem dann, wenn da noch Unsicherheit ist. Wer klar ist, braucht sich nicht rechtfertigen. Wer klar ist, dessen Recht ist schon fertig.😉💥💗

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Dienstag, 26. Januar 2021

Andere haben nur so viel Macht, wie wir ihnen geben

Das war gerade mal wieder ein Ding-Dong-Moment, in dem ich mir beim Reden selbst eine phänomenale Antwort gegeben habe. 😍💥

Es ging um Eigenmacht und Macht zurücknehmen von Menschen und Institutionen, die scheinbar am längeren Hebel sitzen und "was zu sagen haben". Ich stelle sie mir vor, wie sie mir tatsächlich gegenüber stehen und dann nehme ich meine Macht zurück zu mir. Es ist nichts, was ich in dem Sinne tue. Es ist eine Entscheidung. So wie man einen Hund zurückpfeift. 😉 Die (meine) Energie setzt sich in Bewegung, wird vom anderen abgezogen und fließt zurück zu mir. Übrig bleibt von meinem Gegenüber, der einstigen "Machtperson", eine leere Hülle, die alles ist, nur nicht mehr beeindruckend und Angst einflößend.

Es verschieben sich Universen und meine Kraft ist wieder bei mir. Die Energie, die mein Gegenüber überhaupt erst "zum Leben erweckt hat". Die Macht, die ich ihr bereitwillig überlassen hatte. Sie ist jetzt wieder bei ihrem "Herrchen".

Den ganzen Prozess habe ich eben Maja beschrieben und dann war da plötzlich dieser Satz. Wie selbstverständlich habe ich gesagt, dass es ja völlig klar ist, dass andere uns nur die Steine in den Weg legen können, die wir ihnen in die Hand drücken. BOOM! Direkt Block und Stift gezückt und aufgeschrieben. Muss ja unbedingt fein visuell zum Ausdruck kommen mit Foto und so. 😉

Andere oder auch Dinge und Umstände haben nun mal nur die Macht über uns, die wir ihnen zusprechen. Andere können uns nur Hindernisse in den Weg legen, wenn wir es energetisch zulassen und da irgendwo in unserem Inneren ein "Einverständnis" ist, eine Entsprechung. Zum Beispiel dadurch, dass wir uns schon nur durch die Anwesenheit der Polizei schuldig, klein und ohnmächtig fühlen.

Oder wie Maja so schön sagte: "Ich lass mir einfach nicht mehr die Butter vom Brot nehmen oder schmeiß gar die Butter im Voraus schon hin, nur weil jemand was zu mir sagt."

So viel dazu... 😉
 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Mensch Mischa - der Online-Club

Ach, was ist das Leben doch wundervoll. 🤩🤩🤩 Da ist dieser Mensch Mischa, den ich so sehr liebe, mit diesem total coolen, neuen Format. Ein Online-Club für Herzmenschen, für Austausch, nährende Begegnungen und Schwarmwissen. Mischa liest zu einem bestimmten Thema aus seinem Buch vor und lädt sich dann einen "Experten" dazu ein, für weiteren Austausch, für Fragen der Zuschauer/-hörer. So richtig Kaminofen-Community-Flair nur halt über Zoom.

Am letzten Donnerstag gab er sein Debüt und die Liebeswelle zieht seitdem ihre Kreise. Der Auftakt ist schon mal mehr als gelungen. Diesen Donnerstag darf ich dabei sein. Die Überschrift ist Selbstheilung, Eigenverantwortung in Sachen Gesundheit und vor allem: Was bedeutet das überhaupt? Wie geht das? Dazu hab ich wahrlich so einiges zu erzählen. Mischa nicht weniger.

Ich freu mich wie Bolle, denn die Magie, die sich unweigerlich einstellt, wenn Mischa und ich zusammen wirken, ist einfach nicht von der Hand zu weisen. Britzelenergie mit Aufwach-Wumms! 💥🤩

Auf seiner Internetseite findest du mehr über das Format und kannst dich auch direkt dafür anmelden. Das ganze läuft auf Spendenbasis.

Bis Donnerstagabend dann, 19 Uhr, Tee, Kekse, kuscheln, lauschen, quatschen, Liebe tanken.💗

Hier gehts lang für mehr Infos und für die Anmeldung:
👇

Freitag, 22. Januar 2021

Seelennahrung - Ein Licht in der Dunkelheit

Mein ganz persönliches Tripel! 🤩⭐️⭐️⭐️

Da hat direkt der Blitz eingeschlagen. Bei Susanne Weidenkaff und mir. Wir sind uns das erste Mal überhaupt beim Interview selbst begegnet. (Den Kontakt hat die wunderbare Ute Ullrich vermittelt, die selbstverständlich selbst als Speakerin am Start ist.🤩)

Zwischen Susanne und mir knistert es und zwar auf eine Funken sprühende, sich gegenseitig inspirierende Art und Weise, die man nicht so recht in Worte fassen kann. Das Gespräch ein einziges Feuerwerk und ich kam hinterher aus dem Grinsen nicht mehr raus.

Susanne ist so glasklar, wach und da, so präsent und geläutert, so herzlich und offen, geweitet und erfahren, dass die Fragen entsprechenden Tiefgang hatten. Das lässt vermuten, dass sie aus allen ihren Speakern, die an ihrem nunmehr dritten Kongress teilnehmen, wahre Perlen herausgeholt hat, Schätze gehoben, Trüffel gefunden. Es kann gar nicht anders sein. Dieser Kongress ist wirklich ein Licht in der vermeintlichen Dunkelheit. Seelennahrung halt.

Also mein Gespräch war schon mal Bombe. Damit aber noch nicht genug. Susanne soll auf ihrem eigenen Kongress ja auch zu Wort kommen. Da braucht es ein Gegenüber, dass dann ihr mal Fragen stellt. Als ihre Anfrage kam, ob ich das übernehmen würde, hats wieder direkt gebritzelt und die Antwort kam so schnell, dass ich so schnell gar nicht schauen konnte. Selbstverständlich tue ich das. Auch dieses Interview ist bereits im Kasten und ich hab jede Minute davon genossen und gefeiert. Feuerwerk Nummer zwei.

Und weil es gar so schön ist, gibt es mich sogar noch ein drittes Mal im Kongress. Ich habe ein Bonusvideo aufgezeichnet als Gutzi für all die Käufer des Kongresspaketes. Es gab ein Channeling für das Kollektiv der Zuschauer. Botschaften aus der geistigen Welt für genau diese Gruppe von Menschen. 😍 Ich liebe es, sowas zu tun und durchzugeben. 💗

Susanne, ich danke dir von Herzen für dein Wirken! Dein Strahlen und Leuchten, dein Wirken, deine Weisheit, deine Klarheit, deine Leidenschaft, deine Lebenslust, dein unfassbar großer Erfahrungsschatz und deine Tiefe sind ein Segen für diese Welt, dein Humor unbezahlbar. DANKE, dass du so viele wunderbare Menschen zusammengebracht hast und sie zu Wort kommen lässt. DANKE, dass du du bist.

Los geht es am 29. Januar 2021 und ihr dürft euch auf so zauberhafte Menschen wie Christiane Zimmermann freuen, die ihr Kongress-Debüt gibt. Ute Ullrich, SEOM, Alicia Kusumitra, Gopal Norbert Klein, Eva Denk, Bruno Würtenberger usw.

Für die kostenlose Anmeldung einfach auf den Link klicken:

Mittwoch, 20. Januar 2021

Alles ist beseelt

Auch der Tisch, an dem du sitzt, will erlöst werden. So ähnlich formuliert war es in dem Buch von Prof. Dr. Hans-Peter Dürr "Es gibt keine Materie". Er zitiert dabei selbst eine Weisheit aus einer anderen Kultur. 

Alles ist Bewusstsein. Alles ist beseelt. Eben auch der Tisch, an dem du sitzt. Er will endlich als das erkannt werden, was er wirklich ist - lebendig und pulsierend. Genau wie jeder andere Gegenstand. Es wäre seine und deine Erlösung, wenn ihr wieder in Verbindung kommt, wenn du ihn endlich siehst und wahrnimmst. Er ist nicht einfach nur ein Ding. Er ist ausgedrücktes Bewusstsein, Bewusstsein in Materie übersetzt. 

Das Leben wird zum Fest in der steten Kommunikation mit ALLEM. Alles ist Leben. Alles ist beseelt. Alles ist Schwingung. Alles ist in Verbindung. Alles interagiert miteinander. Dauernd. Ein wundervolles Konzert. Ein Fließen. Ein Kommen und Gehen. Rhythmisch. Lebendig eben. Tanzend.
Jeder Gegenstand hat seinen Platz, seine Zeit, für den einen Moment den richtigen Besitzer. Es gibt immer die richtige Hilfe für Reparaturen oder die Dinge wollen gehen und weiterziehen.
Sprich mit ihnen. Sprich mit allem. 

Ich bedanke mich beim Haus, dass ich da sein darf und dass es so gut auf mich aufpasst. Ich feier die neue Matratzenauflage und heiße sie herzlich willkommen. Ich bedanke mich bei den Lebensmitteln, dass sie für mich da sind und ich sie schmecken darf. Ich küsse Bücher, Steine, mein Handy. Nach jedem Zoom-Call danke ich der Technik, streichel den Laptop für seine Dienste.

Ich bin achtsam mit den Dingen, wähle den Platz weise, sorge dafür, dass sie sich wohlfühlen und da stehen/liegen wo es richtig ist. Ich spüre hin. Ich sehe sie. Ich höre sie. 

All solche Dinge tue ich aus tiefstem Herzen, weil ich so fühle und ich liebe es, das zu tun. Der Tag ist eine einzige Feierlichkeit, eine einzige Symphonie und ich mitten drin. So wie ich die Dinge liebe und zelebriere, schätze und achte, so tun sie es auch mit mir. 😊💗

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Sonntag, 17. Januar 2021

Wir SIND der Sturm!

Ich weiß, wer da mit mir steht und faucht! Ich weiß um die Priesterinnen, Weisen und Götter in menschlichen Körpern. Ich weiß um all jene, die Zeit ihres Lebens für die Freiheit und die Würde des Menschen aufgestanden sind. Wir sind so unfassbar viele und wir stehen da und gebieten Einhalt!

Fühlst du die Kraft? Fühlst du die geballte Energie? Das donnernde STOP gegenüber jenen, die das Leben nicht zu achten wissen? Wir werden es nicht mehr zulassen, dass die Schöpfung und die Intelligenz des Universum mit Füßen getreten wird. Wir fordern Respekt! Den Respekt, den ein jedes Wesen durch sein bloßes Sein verdient hat. Die Grenze ist erreicht! Bis hierhin und KEINEN Schritt weiter. Das Spiel ist vorbei! Genau JETZT! Weicht zurück, ihr Verächter des Lebens!

Ich blecke die Zähne. Ich knurre, ich fauche und ich stehe hier mit vielen, SEHR vielen. Ihr werdet weichen, zurückweichen, abtreten. Endlich! Das ist unser Raum, unsere Erde und wer sie nicht zu schätzen weiß, hat hier nichts mehr verloren. Eure Zeit ist abgelaufen. Game over!

Ein neuer Zyklus beginnt. Ein Zyklus, den wir alle so lange vorbereitet haben. Ihr habt euren Dienst getan und mit euren perfiden Machenschaften dafür gesorgt, dass wir endlich aufstehen und uns gegen den Sturm erheben, selbst zum Sturm werden. Ihr habt uns direkt in unsere Größe katapultiert, uns regelrecht hinein gezwungen. Wir hatten keine andere Wahl, als uns zu erinnern, daran, wer wir wirklich sind, daran wie groß wir sind.

Eure Aufgabe ist erfüllt. Ihr habt das eure beigetragen. Dafür von Herzen danke. Und jetzt geht. Eure Zeit ist um, der Dienst getan. Wir wissen wieder um uns und unsere Macht! Verabredung eingehalten. Danke!

 
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Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Heilige Wut

Heute bin ich extreeeem krawallgebürstet. Es gibt Tage da regt es mich was auf. Diesmal sind es fremdgesteuerte, nichts hinterfragende Artgenossen. Der Auslöser ist aber eigentlich völlig wurscht. Die Wut zählt.

Mittlerweile feier ich diese unfassbare Power, fühle die Kraft ganz bewusst. Ich liebe den Mut, die sie mit sich bringt. Sie ermöglicht es, sich alles und jedem entgegenzustellen, für sich zu stehen, für sich aufzustehen, sich gerade zu machen und sein Revier zu verteidigen.

Für mich gibt es da nichts wegzumeditieren oder wegzutransformieren. Diese Wut will einfach anerkannt und gelebt werden. Alles andere ist Selbstzerstörung. Ich weiß wovon ich rede.

Hast du deinem inneren Kind schon mal erlaubt, so richtig auszuflippen, rumzuschreien, aufzustampfen, Dinge durch die Gegend zu werfen oder sogar jemandem seine Wut entgegenzuschleudern, sie zu äußern, zu verbalisieren, sich damit zu zeigen? Ich schon und es tut so mega gut. Ich habe das nicht nur meinem inneren Kind erlaubt, sondern vor allem auch mir.

Sichtbar sein mit Wut. Jemandem zu sagen, dass da gerade was passiert ist, was einen total wütend macht und dann die Wut fühlen. Frei von der Geschichte, frei vom Auslöser, einfach nur diese enorme Kraft im Körper pulsieren lassen und sich vielleicht auch mit heftigen Bewegungen Luft machen, das Ganze in Fluss bringen, ausagieren. Und zwar OHNE schlechtes Gewissen hinterher.

Ich feier so sehr, dass ich das mittlerweile kann, dass ich mich nicht mehr dafür schäme und dass ich mir vor allem nicht mehr die Geschichte erzähle, dass das falsch ist, unspirituell und dass ich da noch ein Thema habe. Das einzige Thema ist, die Wut Wut sein zu lassen und sie zu zelebrieren, sie mir zu erlauben und damit endlich wieder in meine volle Kraft zu kommen.

Die größte Ladehemmung im Leben besteht in angestauter, verdrängter Wut. Nichts lähmt uns so sehr und macht uns so sehr krank, wie verbotene Wut. Oft ist das die vielbesagte angezogene Handbremse, die uns hindert, unsere PS nicht auf die Straße zu bringen.

Die Wut ist einer meiner größten Lehrmeister - gleich neben Geld. 😉 Und ich liebe sie! 💗


PS: Ich glaube übrigens, dass die Menschheit mit dieser ganzen absurden Weltlage genau in diese Befreiung der Wut geführt wird. DAS wird der Befreiungsschlag. Eine Emotions-Explosion. DIE Freisetzung des menschlichen Potentials. 

 

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Mittwoch, 13. Januar 2021

Das Tiefste und Höchste ist in mir vereint

Da ist was anders geworden in mir und in meiner Wahrnehmung. Erst war es irgendwie komisch und ungewohnt. Heute morgen im Bett ist dann der Groschen gefallen.

Bisher war ich immer sehr "nach oben" ausgerichtet. Ich weiß gar nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Ich empfinde die geistige Welt "oben". Hoch entwickelte Wesen im Universum, Engel, Geistführer, höhere Dimensionen fühle ich eher "oben". Und dahin war ich ausgerichtet in den letzten Wochen und Monaten, naja irgendwie auch Jahren.

Nun fühle ich das anders. Erst war da der Gedanke, dass ich die Verbindung gerade nicht wahrnehme. Aber das stimmt nicht. Ich fühle eine tiefe Verbindung zum Leben, zur Schöpfung und vor allem zu mir. Meine Wahrnehmung und diese Verbindung ist jetzt allerdings in mir zentriert. Ich bin also nicht mehr nach oben ausgerichtet, auf etwas "da draußen", sondern nach innen und damit bin ich verbunden mit dem Kosmos. Ich fühle das Universum in mir.

Heute morgen hab ich mich gefragt, was denn jetzt der Unterschied ist. Die Antwort kam prompt: Es gibt nichts mehr außerhalb von mir. Die geistige Welt "suche" und finde ich jetzt auch in mir. BOOM! Das hat gesessen.

Im letzten Jahr bin ich nochmal extrem den dunkelsten Fratzen des Menschseins begegnet, den größten Dämonen. Ich hab immer wieder davon erzählt. Ich bin tief getaucht, war bereit ALLEM zu begegnen. Ich hab alles in mein Herz genommen, alles als mir zugehörig anerkannt. Ich bin ALLES, im wahrsten Sinne des Wortes.

Umso tiefer ich in die Schatten getaucht bin, auch die kollektiven, umso weiter kann ich nun nach oben schwingen. Mir kommt da immer wieder das Bild vom Schaukeln. Ich kann nicht hoch nach vorne hinausschaukeln, wenn ich nicht ordentlich nach hinten Schwung nehme. Ich kann nicht die höchste Freude erleben, wenn ich den tiefsten Schmerz nicht haben will und von mir weise.

Das Annehmen all dieser Schatten und scheinbar größten Bösewichte hat nun dazu geführt, dass ich auch all die hochschwingenden Geistwesen in mir wahrnehmen kann - als ich selbst. In mir ist das Tiefste und das Höchste vereint. Da gibt es tatsächlich nichts mehr außerhalb von mir. Kein Engel, kein Gott, kein Teufel, kein Dämon. Ich hab das Licht gleichermaßen in mich integriert, umso mehr ich den Schatten integriert habe. Eigentlich logisch und doch ist es unwissentlich einfach so mitpassiert.

Ich hab mir schon öfter gedacht, dass viele Menschen nicht nur das "Böse" nicht an sich haben wollen, sondern sich auch dem Göttlichen versperren, weil das viel zu gut und rein ist, um es als sich selbst zugehörig zu erlauben. Viele bewegen sich in der unaufgeregten Mitte. Nur nicht zu böse, aber auch nicht zu gut.

Nicht zu böse sein wollen, das kennt man. Aber nicht zu gut sein wollen, das läuft bei vielen unbewusst. Das wäre ja überheblich oder abgehoben, vielleicht sogar Gotteslästerung. Fakt ist, dass wir damit unsere Natur verleugnen. Meine Wahrheit ist, dass wir nunmal wirklich faktisch ALLES sind. Die komplette Bandbreite von hell bis dunkel. Diese Abspaltung von "zu gut" und "zu böse" scheint sich nun bei mir aufgelöst zu haben. Zumindest fühlt es sich gerade so an.

An wen sollte ich also jetzt außerhalb von mir Gebete richten? Wen sollte ich außerhalb von mir um Hilfe bitten? Von welcher göttlichen Instanz sollte etwas "kommen", das mir fehlen könnte? Ich bin doch ALLES und trage alles in mir. DAS ist GROSS!!!! Das darf sich erstmal setzen.

Es fühlt sich tatsächlich noch komisch an, den Blick und die Ausrichtung nicht mehr gen Himmel zu richten, wenn da Fragen sind. Und gleichzeitig passiert es ganz automatisch, dass mein Fokus in mein Innerstes geht, wenn ich - wie heute morgen - eine Frage habe.

"Alles geschieht aus mir heraus, weil ich die Intelligenz bin, die sich Leben nennt." Dieser Satz schoss mir auch noch direkt ins Bewusstsein. Gewusst und auf eine Art verstanden, hab ich das schon immer, aber nun erfahre und fühle ich es. Wow! Das ist echt wow, weil... Ja, warum eigentlich? Es ist eigentlich so simpel und selbstverständlich, so gewöhnlich und eben natürlich, aber es scheint wohl die größte Herausforderung zu sein, beim Simpelsten rauszukommen auf der Lebensreise. Also doch irgendwie WOW. Wow, ist das Leben eigentlich einfach.

Die größten Wahrheiten über das Leben sind von Einfachheit geprägt.

Ich bin komplett. Ich bin der Kosmos. Das Universum wohnt in mir.

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Montag, 11. Januar 2021

Trust the plan

Einen wunderschönen guten Morgen! Ja, tatsächlich meine ich das so, obwohl es schon 12:30 Uhr ist. Ich bin vor einer Stunde aufgestanden und war eeeeewig im Bett. Ich wollte gar nicht wach werden. Immer wieder bin ich tief in den Schlaf gesunken und habe seeehr skurrile Sachen geträumt.

Die letzten Tage waren geprägt von Müdigkeit, lange schlafen und ich konnte auch nur wenig essen. Es strömen so krasse Energien auf die Erde - das tun sie schon sehr lange - und diese Energien werden immer heftiger, die Frequenz immer höher. Im Außen sieht es immer noch so aus, als ob alles in die falsche Richtung läuft, immer enger und schlimmer wird. Vom Wandel, von der goldenen Zeit immer noch nichts zu sehen.

Ich weiß, dass das an den Nerven zerren kann. An meiner persönlichen Wahrnehmung und Wahrheit, an meinem inneren Wissen ändert das überhaupt nichts. Kürzlich habe ich erst noch zu einer Klientin gesagt, selbst wenn ich in 20 Jahren noch kein UFO gesehen habe, weiß ich trotzdem, dass es sie gibt.

Mir ist es zu Eigen, dass ich Visionär bin. Ich muss die Dinge nicht sehen, an die ich glaube. Entweder ich trage das Wissen in mir oder eben nicht. Und genau dieses Wissen erzeugt meine Realität. Über kurz oder lang wird das wahr, was ich so tief und fest fühle. Deswegen bin ich die Ruhe selbst. Mich schockt kein neues Gesetz. Mich schockt die scheinbar immer größer werdende Enge nicht. Mich schockt keine der unzähligen, in Dauerschleife ausgesendeten Horrormeldungen der MSM. Mich schockt keine Zensur. Mich schockt tatsächlich nichts gerade.

Ich trage meine Wahrheit im Herzen und die ist so tief verankert, die Gewissheit so groß, dass alles, was diese Wahrheit noch nicht zum Ausdruck bringt, von mir nicht ernst genommen wird. Das mache ich nicht irgendwie. Dafür muss ich mich nicht anstrengen. Das IST einfach so.

Über Jahre habe ich das Wissen, dass es da eine Berufung für mich gibt, nur gefühlt. Über Jahre habe ich das Wissen um meine Heilung nur gefühlt. Über Jahre habe ich mein Buch nur gefühlt. Über Jahre habe ich das Leben in Leichtigkeit, aus dem Flow heraus, nur gefühlt. Über Jahre habe ich die innere Freiheit nur gefühlt. Es war alles immer erst NUR ein inneres Wissen. Und früher oder später wurde alles materiell, real, ist wirklich passiert, war zum anfassen und erleben.

Dieses NUR in all den Sätzen da oben hat da eigentlich nichts verloren. Dieses "das ist NUR ein Gefühl" ist die größte Schöpferkraft, die wir haben. Es ist unsere innere Quelle, unsere Verbindung zu unserer inneren Weisheit, zur Weisheit des Kosmos, zu unserem Seelenplan. Dort steht geschrieben, was wir "gebucht" haben für dieses Leben, was für uns wahr werden wird und dieses Wissen ist das Datenmaterial für unser inneres Navi, für unsere Intuition. Das sind die Landkarten und Straßenkarten für unsere Reise. Da sind alle Wege drin.

Mich macht dieser feste Glaube, dieses Wissen so demütig. Es ist so eine Gnade diese Sicherheit in sich spüren zu können und noch nicht mal mehr mit der Wimper zu zucken, wenn etwas passiert, dass dieses Wissen nicht zum Ausdruck bringt.

Seit Monaten "warte" ich quasi drauf, dass der große Knall kommt, dass das Lügenkonstrukt der MSM zusammenbricht, dass für alle sichtbar wird, wer hier welche Rolle spielt und was hier für Machenschaften laufen, dass das alte System mit lautem Scheppern und Getöse zusammenstürzt. Augenscheinlich passiert genau das Gegenteil davon. Augenscheinlich festigt sich die alte Machtstruktur nur noch mehr und noch mehr. Mein Gefühl sagt mir aber, dass das nicht stimmt. Das alles hat keine Substanz mehr. Es ist hohl und leer wie die Kulisse von einer Theaterbühne. Nichts dahinter.

Und wenn es noch Monate dauert, bis dieser Einsturz passiert, dann ist das so. Deswegen ändert sich meine Wahrheit nicht. Mein Wissen ist unumstößlich. Ich weiß, dass ich den Fall der alten Machtstruktur gebucht habe, das Scheitern der Intrige. Ich weiß, dass ich die goldene Zeit gebucht habe, den Wandel, das "back to the roots". Da hab ich überall ein Häkchen gesetzt, als ich auf diese Erde kam. Deswegen kann es auch gar nicht anders sein, als dass das passiert. Und ich schätze von all den Menschen, die jetzt hier diesen Text lesen, haben so ziemlich alle die gleichen oder ähnlichen Häkchen gesetzt in den kosmischen AGB's. 😉

Wie wir dahin kommen und wann das sein wird, das können wir getrost dem Universum und dieser unsäglich großen Intelligenz überlassen, die da wirkt. Dass wir dahin kommen, steht außer Frage. Dass da im Hintergrund der Umbau läuft, merke ich schon alleine an meinem Körper und es gibt noch unzählige andere Indizien.

Dieses "trust the plan" hat für mich weder etwas mit einer Nation und deren Präsident zu tun, noch mit einem Buchstaben. Dieser Plan, dem ich vertraue, den ich in mir spüre und nach dem ich navigiert werde, spielt in einer ganz anderen Liga. Da wirken Kräfte, da kommt kein Geheimdienst hin und auch keine Biowaffe. Dieser Plan ist unumstößlich. Die Schöpfung selbst macht hier die Ansagen und deswegen kann ich auch die Ruhe selbst sein. Die Schöpfung macht nämlich keine Fehler und sie hält vor allem die AGB's ein. Meine Häkchen in der "irdischen Erfahrungsbestellung" haben kosmische Lieferpflicht. 😉 Also zurücklehnen und laufen lassen und das tun, was eventuell von mir getan werden will. Aber auch wirklich NUR das.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Samstag, 9. Januar 2021

Es ist meine Aufgabe zu ent-täuschen

Da hat ES mal wieder durch mich gesprochen. Ich war im Austausch mit Maja - Sprachnachrichten, wie so oft - und plötzlich war da dieser Satz und diese tiefe, tiefe Gewissheit, dass genau das wahr ist.

"Ich habe die heilige Pflicht, die Belieferung zu beenden."

BOOM!!!!! 💥😮

Lange Zeit habe ich es vor allem für mich als wichtig erachtet, mich aus dem Beliefer-Modus zu befreien, weil es einfach Energie abzieht, weil es MIR nicht gut tut. Natürlich war mir irgendwann auch klar, dass ich anderen keinen Gefallen damit tue, wenn ich unbefriedigte, kindliche Bedürfnisse stille, weil derjenige dann nie lernt, dass er das selbst in sich finden muss.

Dieser deutliche Aufruf nun hat allerdings eine Vehemenz, die neu ist. Da ist ein ganz klares STOP vom Leben selbst. Die Schöpfung hat gesprochen. Solche Aktivitäten MÜSSEN nun eingestellt werden. So fühlt es sich zumindest für mich an. Da ist ein radikaler Cut, ja fast ein kosmisches Verbot, weil die Seelenverträge anscheinend danach verlangen.

Ich bin gespannt, was der Satz und meine Wahrnehmung mit euch machen, welches Empfinden ihr dazu habt. Mir ist klar, dass ich nicht mehr liefern DARF, auch wenn ich den Schmerz und die Sehnsucht, die Erwartungshaltung und die Ent-Täuschung des anderen noch so deutlich spüre. Niemandem wäre damit gedient. Dieses Konzept läuft endgültig aus.

Ich darf es nicht nur aushalten, zu ent-täuschen, es ist sogar meine Aufgabe, zu ent-täuschen. So sei es! 💗
 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche