Mittwoch, 23. Januar 2019

Fuck off, Erleuchtung!

Himmel nochmal! Gerade packt es mich wieder. Wie oft ich schon gelesen und gehört habe, dass Menschen anstreben, sich von der Wut lösen zu wollen, von irdischen Begehrlichkeiten, vom Ego, vom Geldsystem, von Abhängigkeit, von, von, von... Die Palette ist endlos weiterzuführen. Eben von allem "Schlechten", von allem "Unangenehmen", von allem Verurteilten. Erleuchtung ist angeblich das große Ziel. 24 Stunden Licht und Liebe und nur ja niemanden verletzen oder krumm anschauen.

 Ganz ehrlich? Das ist für mich der größte Humbug. Da soll einfach mal wieder was weggemacht werden, was sich nicht so geil anfühlt, was verurteilt wird, womit man nicht so recht umgehen kann. Und das Gegenteil davon ist dann das große Ziel.

Also ich persönlich hab mich ja wohl irgendwann für ein Leben auf dieser Erde entschieden. Fakt ist, ich bin Mensch, ich bin gerade hier auf dieser sich drehenden Kugel und die Kugel mit ihren Menschen drauf, ist gerade wie sie ist. Das wird wohl seinen Grund haben, dass ich mir dieses Setting ausgesucht habe.

Dann nehm ich doch gleich das pralle Leben, das volle Paket und nicht nur die Light-Version. Wieso manche Gefühle loshaben wollen? Wieso Geld abschaffen wollen? Wieso materielle Begehrlichkeiten verteufeln? Wieso das Ego vernichten? Lernen wir in diesem Spiel namens Leben doch erstmal mit all dem umzugehen! Lernen wir doch erstmal den gesunden Umgang mit unangenehmen Gefühlen, mit Geld, mit materieller Fülle, mit dem Ego. Also ich mag das alles und zwar so richtig.

Meistens soll doch alles nur "weg", weil wir eben noch nicht damit umgehen können oder im Fall vom Geld, weil wir es nicht haben oder angeblich nicht genug. Wut ist nicht schlecht. Wut lässt dich volles Rohr deine Kraft spüren. Es geht nicht darum, dieses Gefühl auszumerzen und es nie mehr spüren zu dürfen. Es geht nicht darum das böse Geld abzuschaffen, wegen dem es angeblich so viel Gier und Korruption gibt. Geld haben ist geil und Geld an sich ist nicht schlecht. Es geht nicht drum dieses hinterhältige Ego zu besiegen und zu vernichten. Der Verstand leistet uns immer wieder Mammutdienste.

Es geht darum, das alles anzunehmen und da sein zu lassen, damit umgehen zu lernen und zwar zum höchsten Wohl aller (da gehört übrigens mein eigenes höchstes Wohl dazu - wie egoistisch ;) ).

Diese fuck Erleuchtung kann uns ganz schön ins Bockshorn jagen. Vor lauter Licht und Liebe ziehen wir in den nächsten Krieg. Innerlich, gegen uns selbst. Der einzige, der verliert, wenn wir die ach so schlechten Gefühle und Begehrlichkeiten ablehnen, sind wir selbst. Wir lehnen damit einen Teil von uns ab. Verurteilen uns selbst. Machen uns damit krank. Rauben uns Kraft. Bekämpfen uns selbst.

Wenn für mich etwas erstrebenswert ist und den Namen Erleuchtung verdient hat, dann das Bewusstsein, dass ALLES richtig ist. Das ALLES sein darf. Dass nichts grundsätzlich gut und schlecht ist. Dass alles ganz einfach und schlicht IST.

Erleuchtung ist für mich, das Wunder Leben mit all seinen Facetten zu feiern und vor allem mich selbst mit allem, was mich ausmacht, anzunehmen und sein zu lassen, mich auch zu feiern, einfach alles zu feiern. Schatten und Licht. Nichts mehr weghaben wollen, sondern einfach annehmen. Das bunte Leben mit all seinen Möglichkeiten ausprobieren, spielen, toben, experimentieren und die Dinge erforschen, zutiefst durchdringen und sie als das zu erkennen, was sie sind: in ihrem Wert neutral.

So, das musste mal gesagt werden, verdammt nochmal! (Ach ja, fluchen ist ja auch so richtig unerleuchtet. ;))

Foto: Canva

Dienstag, 22. Januar 2019

Freiheit ist ein Zustand kein Umstand

Wir müssen nicht auswandern. Wir müssen nicht aussteigen. Wir müssen nicht in eine einsame, verlassene Hütte im Wald ziehen.

 Das zu leben, wer wir wirklich sind, können wir genau hier und genau jetzt.

Wir glauben, wenn wir gehen, wäre alles einfacher. Dann wäre da niemand mehr, der uns angreift, behindert, verurteilt, einengt, über uns bestimmt.

Aber das ist eine Lüge.

Wir wollen nur weg von den unangenehmen Gefühlen, die solche Begegnungen und Erfahrungen in uns auslösen. Wir wollen die Ohnmacht nicht mehr fühlen, die Kleinheit, die Verunsicherung.

Das Problem ist nicht, was andere sagen oder machen. Das Problem ist, dass ein kleiner Teil in uns denkt, sie könnten recht haben. Was, wenn wir doch falsch sind? Was, wenn wir nie irgendwo dazu gehören? Was, wenn wir uns immer einer höheren Macht unterwerfen müssen? Diese Fragen mit den damit verbundenen Gefühlen sind es, vor denen wir weglaufen wollen.

Solange wir glauben und erfahren, dass andere noch Macht über uns haben, dass andere mehr recht haben als wir, solange sind wir noch in der Opferrolle. Solange wir glauben, die Welt müsste anders sein, damit wir darin existieren können, solange geben wir noch unsere Macht ab, sind wir im Widerstand.

Wenn wir in diesem Zustand und aus der Grundhaltung der Flucht in den Wald ziehen, nehmen wir uns und unsere Opfergedanken mit. Dann ist da im Wald in der Hütte nichts anders und wir werden es wieder erleben - innerlich - das wir nicht frei sind, dass wir nicht dazu gehören, dass wir falsch sind.

Die Wahrheit ist, wenn wir uns wirklich und wahrhaft frei fühlen, dann können wir das überall sein. Immer! Genau jetzt!

Freiheit ist ein Inside-Job!

Foto: Canva

Montag, 21. Januar 2019

Ich bin bunt

Es ist immer wieder so schön, sich mit Menschen auszutauschen und dabei solche Perlen rauszuhauen. 😁🎉😍🤩🎯

Auszug aus einem Kommentar zum Thema Berufung und "Ich muss mich doch irgendwann mal entscheiden!":

"Ich hab auch ganz lange gedacht, dass ich mich entscheiden müsste, dass ich doch endlich mal wissen müsste, was ich denn nun will im Leben. Bis ich gemerkt habe, dass ich einfach bunt bin, dass ich es schrecklich finde, mich für eine Sache zu entscheiden und die anderen als "Hobby" abzutun. Das fühlte sich voll schräg an. Jetzt weiß ich, dass alles seine Phasen hat und eine jede Leidenschaft unbedingt ihren Platz haben darf. Die Frage ist immer "Was will JETZT durch mich auf die Welt fließen? Wo will mich das Leben jetzt haben? Wo (wie) bin ich gerade am wertvollsten?" Wir müssen uns nicht entscheiden. Wir müssen keine Nische finden. Wir sind die Nische, weil wir eh schon Unikate sind."

Bild: Anja Reiche

Samstag, 19. Januar 2019

Du bist Liebe

Mich beeindruckt es nicht, dass du kratzt und beißt, dass du schimpfst, die Zähne fletschst, wild um dich schlägst vor Schmerz, aus Angst.

Es beeindruckt mich nicht, dass du depressiv, manisch, schizophren oder gar ein Mörder bist. Es beeindruckt mich nicht, dass du Drogen nimmst, trinkst oder dich ritzt.

Es beeindruckt mich nicht, wenn du sagst du kannst nicht. Wenn du sagst, du würdest ja gerne, aber...

Es beeindruckt mich nicht, dass du sagst, du bist zu schwach, zu klein, zu wertlos, zu faul, falsch.

Du kannst gerade sein, was immer du willst. Du kannst alles mögliche getan haben oder eben auch nicht getan haben. Du kannst so viele Rollen und Masken haben, wie du willst. Es hält mich nicht von dir ab. Es schreckt mich nicht ab. Es blendet mich nicht.

Ich sehe dich! Ich sehe das, was unter all dem Schmodder wirklich ist. Unter der Angst, unter der Härte, unter der Kleinheit, unter den Verletzungen, unter der Verzweiflung, unter der Wut, unter der Verwirrung. Ich blicke dir direkt ins Herz, in deine Seele, in deine Essenz. Deine Geschichte, deine Vergangenheit ist irrelevant.

Du bist Liebe! Immer! Auch in deiner dunkelsten Stunde bist du Liebe. Und das sehe ich - sehe dich! In all deiner Schönheit und Größe. Blick mir in die Augen und erkenne dich!

Foto: Canva

Ich bin sicher!

Früher war ich von dieser Aussage meilenweit entfernt. Ich war quasi so weit davon weg, wie man nur weg sein kann. Ich war immer misstrauisch, habe überall Gefahr gewittert, immer das Haar in der Suppe gesucht, an allem den Haken. Veränderungen waren meine größte Bedrohung.

Dann kam irgendwann mein Aufbruch zu mir selbst. Irgendwas musste passieren. Ich wusste, dass das irgendwie nicht alles sein konnte. Irgendetwas in mir hat gesagt, dass das Leben eigentlich gar nicht gefährlich ist, dass Vertrauen viel natürlicher ist als Misstrauen. Irgendetwas in mir hat es plötzlich "gewusst".

Nur fühlen konnte ich es deswegen noch lange nicht. So richtig fühlen kann ich es erst seit nicht mal einem Jahr.

Heute kann um mich herum das größte Chaos ausbrechen und ich weiß, dass ich sicher bin. Auf der Welt kann und darf alles passieren. Ich bin mir all der Dinge bewusst. Ich verdränge weder Hunger, noch Krieg, noch Tod, Krankheit, Naturgewalten oder andere "Katastrophen". Es darf alles sein und ich kann gleichzeitig, daneben existieren und bin sicher.

Alles, was mir passiert, ist FÜR mich. Also kann mir nichts Schlimmes passieren. Selbst wenn es für mich dran ist, dass ich eine "Katastrophe" erleben soll, ist sie immer zu meinem höchsten Wohl und das kann ich hier und heute aus tiefster Seele sagen. Und das fühlt sich richtig, richtig gut an.

Ich bin sicher! Immer und überall! ❤️🙏❤️

Foto: Canva

Freitag, 18. Januar 2019

Ich bin richtig

Wir durchlaufen gerade so einen krassen Prozess. Die letzten Wochen hab ich so viel geschlafen (oder eben auch nicht, weil mitten in der Nacht hellwach). Ganz viel Rückzug und Ruhe ist angesagt. Auch heute wieder bis um 11 Uhr im Bett und irgendwie jetzt immer noch nicht so richtig von dieser Welt.

Ich glaube, wir dürfen milde mit uns sein. Wir haben im letzten Jahr so viel bewegt, verändert, erlebt. Also ich brauch gerade echt Zeit für innen, für den Körper, für meine eigenen Prozesse.

Gefühlt werden wir mal wieder umgebaut, neu ausgerichtet, gereinigt. Nochmal wieder löst sich Altes. Wir werden wieder noch ein Stück freier, gehen noch tiefer, kommen noch mehr bei uns, in uns an.

Ich für mich stelle fest, dass dieses bloße Sein in jedem Moment, dieses ganz da sein und in jedem Augenblick das nehmen, was da ist, so kraftvoll ist. Das Leben will gar nicht mehr von mir. Das reicht. Ich weiß nicht, wann ich mich überhaupt schon mal so tief verbunden, so getragen, wohlig, tröstlich, geliebt, heimelig, geerdet, willkommen und vollkommen gefühlt habe. Herrlich!!! ❤️❤️❤️ So wie ich in jedem Moment bin, bin ich richtig! Immer! Mit allem!

Ich liebe diese klaren, heiligen Momente.

Foto: Canva

Mittwoch, 16. Januar 2019

Wir dürfen uns auch zweinigen

Was für eine Erleichterung diese Erkenntnis für mich war. Wenn ich in einem Gespräch, in einem Kontakt merke, dass mein Gegenüber und ich so gar nicht zusammen kommen, dann kann ich das mittlerweile einfach so stehen lassen. Seine Wahrheit. Meine Wahrheit. Fertig. Beide dürfen nebeneinander existieren.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich früher angestrengt versucht habe, den anderen von meiner Sicht, meiner Meinung zu überzeugen und für mich erst alles gut war, wenn der andere zumindest gesagt hat, dass er meine Ansicht nachvollziehen kann, auch wenn er sie nicht teilt.

Diese Freiheit, Dinge auch einfach mal stehen lassen zu können, genieße ich sehr. Und vor allem dieses Nichteinigen auch offen auszusprechen und klar zu kommunizieren.

Vera F. Birkenbihl hat das mal ganz großartig in Worte gefasst und das Wort "zweinigen" kreiert. Herrlich!!

Genau, wir müssen uns nicht einigen. Wir können uns auch zweinigen. Gegebenenfalls darf man dann auch getrennte Wege gehen. Kein Kontakt, und mag er noch so alt sein, muss zwanghaft aufrecht erhalten werden, wenn die Weltbilder nicht (mehr) kompatibel sind.

Foto: Canva 

Montag, 14. Januar 2019

Shit happens

Und auch das ist mir am Wochenende wieder passiert in diesem fetten Prozess (und natürlich schon unzählige Male davor 😂🙈).

Gerade in der Kommunikation mit meinem Partner ist das manchmal wie verhext. Ich weiß, dass das, was mir auf der Zunge liegt, so gaaar nicht produktiv ist, eher im Gegenteil, und dann hab ich es auch schon gesagt. Zack! Draußen!

Da kannste manchmal einfach nix machen. Wenigstens krieg ich es mit. Ich steh ja schließlich kopfschüttelnd neben mir und schau mir fasziniert zu. 😂👀

Und wisst ihr was? Scheiß drauf! Wir sind halt einfach Menschen. Wir sind auf dem Weg, auf unserer Reise und wo gehobelt wird, fallen Späne. Ich hab hinterher auch überhaupt keinen Stress damit, zu sagen: "Sorry, Baby! Das war grad daneben." (Gleich nach der Phase, in der ich das nie und nimmer zugeben würde. 😁😜)

Also so what? Shit happens! Rein ins pralle Leben. Da gehören solche Sachen einfach dazu.

Foto: Canva



  

Was gibt mir jetzt Raum und Weite?

Es geht so schnell, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Die Gedanken fahren Karussell. Kopf gegen Herz. Herz gegen Kopf. Vielleicht machen wir uns auch fett Stress, weil wir glauben, eine Entscheidung treffen zu müssen. Aber wir haben nur noch Wust im Hirn und das Thema fühlt sich alles andere als leicht an.

In solchen Situationen helfen mir immer wieder die Fragen an das Leben. Ich mag mich wiederholen, aber die richtige Frage zur richtigen Zeit bewirkt bei mir einfach Wunder und die Antworten kommen so prompt und zuverlässig. Einfach sensationell.

Eine Frage, die mir erst am Wochenende wieder geholfen hat, ist die folgende:
🔸 Was gibt mir jetzt Raum und Weite? 🔸 

Ich schreibe die Frage auf einen Zettel und lass ihn einfach liegen. Damit belasse ich es dann auch. Das Thema wird nicht mehr angefasst. Schließlich kümmert sich jetzt eine andere Instanz.

Es hat keine 24 Stunden gedauert und meine komplette Wahrnehmung hat sich gedreht. Klarheit hat sich eingestellt und es war auf einmal sonnenklar, wo ich stehe, was der nächste Schritt ist und wie alles zusammenhängt. Danke, Leben!!! Deine Lieferungen sind immer wieder grandios!!!

Ich liebe es, dem Leben Fragen zu stellen! 😍😍😍👍🎉🎁✨

Foto: Canva
     
           
  


Sonntag, 13. Januar 2019

Danke Universum, für diesen geilen Ritt!

Die letzten Tage und Wochen sind echt intensiv. Schleudergang, Achterbahn, Gefühle rauf und runter, Explosionen, Trigger oder einfach nur das Bedürfnis nach Ruhe. 

Und soll ich euch was sagen? Das sind so heilige, magische, wertvolle, wichtige Prozesse! Wir durchlaufen so viel, lösen so viel, werden freier und freier und freier und größer. 

Das ist nicht immer Zuckerschlecken und trotzdem unfassbar großartig und magisch wie alles zusammenwirkt und schon trotzdem immer alles passt. Deswegen einfach mal danke! Danke Universum, für diesen geilen Ritt! 😊🙏❤️💥🎢

Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 11. Januar 2019

Wann haben wir aufgehört, sterben zu dürfen?

Ich stelle die Frage nochmal. Ich hab sie neulich schon mal in einem Video gestellt: Wann haben wir aufgehört, sterben zu dürfen? Wieso ist der Tod etwas, das unbedingt vermieden werden muss?

Wieso wird gebetet und Energie geschickt, wenn jemand sehr krank ist? Wieso wird alle Energie darauf verwendet, dass derjenige bleibt und nicht den Körper verlässt? Wieso zerren wir so an dieser Seele rum, anstatt sie freizugeben? 

Was, wenn derjenige gehen will? Was, wenn seine Reise weitergehen soll? Woanders? Ohne Körper? Wieso glauben wir, zu wissen, dass es am besten für denjenigen ist, wenn er hier bleibt? Wie überheblich können wir sein?

Das einzige, an das wir in dem Moment denken, sind wir selbst. Wir wollen unseren Schmerz nicht spüren, den ein Abschied bedeuten würde.

Der Tod ist gleichwertig mit dem Leben. Kein einziger kommt hier lebend raus. Woher wollen wir wissen, wann es in Ordnung ist, dass jemand geht? Wieso ist ein Leben von nur vier Monaten schlechter als eins von 86 Jahren? Wer will das denn beurteilen? Warum überlassen wir es der Seele nicht einfach, selbst zu wählen? Warum öffnen wir uns nicht einfach dafür, dass das passieren darf, was passieren soll, was für alle Beteiligten gerade wichtig und richtig ist? Auch wenn es Schmerz bedeutet, kann genau das wichtig sein für die Hinterbliebenen.

Wir dürfen krank sein. Wir dürfen "an" einer Krankheit sterben. Wir dürfen durch einen Unfall sterben oder einfach so. Da gibt es nichts zu verhindern. Die Seele wird wohl weise gewählt haben, was für sie das Richtige ist. Und auch die beteiligten Seelen haben ihre Wahl auf einer höheren Ebene getroffen. Niemand ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Niemand! 

Das zumindest ist meine Wahrheit. So wird für mich ein Schuh draus. So bin ich nicht im Widerstand zu dem, was ist. So bleibe ich offen für alles, was jetzt geschehen will. So muss ich nichts vermeiden. So kann ich nicht versagen. So bin ich - gefühlt für mich - in der Liebe zu allem, was ist.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche



Mittwoch, 9. Januar 2019

Der König neben mir...

Immer wieder beschäftigt mich das Thema Mann/Frau. Die Urqualität der Geschlechter, das Zusammenspiel der beiden, die Andersartigkeit der beiden. Ich glaube das Leben hat sich was dabei gedacht, uns so unterschiedlich zu machen. Ich glaube, wenn jeder seine Essenz lebt, dann können wir uns durch unsere Verschiedenheit so gut ergänzen und beflügeln.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass genau diese Andersartigkeit es aber auch sein kann, die einen in einer Partnerschaft zur Weisglut bringt, die Themen aufwirft, die Reibung erzeugt.

Im Moment fühlt es sich als meine Wahrheit an, dass wir Frauen vorausgehen dürfen in Sachen "Königin sein". Ich glaube, es ist unsere Aufgabe in unsere Größe zu kommen, in unserer Größe zu sein, um mit diesem so Sein vielen Männern den Weg zum selbst König sein zu weisen. Gefühlt haben sich im Moment ganz viele Paare genau dafür zusammengefunden: So viele Frauen "erwecken" die Männer, veranschaulichen und symbolisieren, was es bedeutet komplett man selbst zu sein, sich mit allem zu zeigen, mit der Freude, mit dem Schmerz, mit der Größe, mit der Kleinheit. Echt eben, frei von Masken. Königin zu sein! DA zu sein. Präsent! Ganz! Komplett! Frei!

Die Tatsache, dass ich Königin bin und niemanden brauche, der mich versorgt, wie es das Gesellschaftsbild lange von einem Mann gefordert hat, bedeutet, dass da radikal umgedacht werden darf.

Da stehen plötzlich diese Königinnen, die das alles nicht von einem Mann wollen. Da stehen plötzlich Königinnen auf eigenen Beinen in ihrer Größe und fordern keinen Versorger sondern einen König. Und jetzt?

Der Mann, der König, die Rolle, die "Aufgabe" des Mannes darf komplett neu definiert werden. Der Mann muss die Frau nicht versorgen, der Mann darf vor allem er selbst sein. Aber wer ist der Mann außerhalb dieser alten, überholten Rolle? Wer will er sein? Wozu ist der Mann wirklich hier, wenn es eben nicht darum geht, die Frau zu versorgen, ein Haus zu bauen und Kinder zu zeugen?

Als ich gestern morgen im Bett wieder einmal über dieses Zusammenspiel von Mann und Frau nachgedacht habe, ist folgender Text aus mir rausgeflossen. Ich glaube genau auf dem Weg sind wir, dass der König neben uns verstehen darf, dass er ein König ist und definieren darf, was das wirklich bedeutet.

"Der König neben mir weiß, dass er ein König ist. Und damit meine ich, frei von Überheblichkeit, sondern in tiefster Demut dem Leben dienend. Wohl in seiner Macht stehend, aber nicht die Macht über andere, sondern in seiner Schöpferkraft, in seiner Eigenmacht.

Der König neben mir ist ganz da. Bewusst. Frei. Groß. Liebend. Demütig dem Leben gegenüber. Demütig der Schöpfung gegenüber. In seiner Kraft stehend. Tief angebunden an die eigene Weisheit. Tief im Vertrauen. Mitten im Fluss des Lebens. Sich tragen lassend. Wissend, wer er ist und warum er hier ist. Seinen Auftrag kennend.

Der König neben mir begegnet mir auf Augenhöhe. Er schaut nicht zu mir auf. Er ordnet sich nicht unter oder fügt sich gar. Er bietet mir die Stirn. Er reibt sich mit mir, an mir. Er nimmt es mit mir auf. Er kennt seine Größe und zieht ganz klar Grenzen. Er fletscht auch mal die Zähne und knurrt mich an und das nicht aus einer alten Verletzung heraus, sondern aus seiner Größe heraus, wenn ich ihm nicht den nötigen Respekt zolle. Genau wie ich es umgekehrt tue. Er weiß, dass er König ist und will als ein solcher behandelt werden. Genau wie ich als Königin behandelt werden will, weil ich weiß, dass ich eine bin und mich auch selbst so behandle.

Dem König neben mir blicke ich in die Augen und sehe darin, dass er sich selber sieht und liebt. Der König neben mir braucht mich nicht, genauso wenig wie ich ihn brauche. Wir sind Seite an Seite ein jeder vollkommen in sich ruhend, alles in sich selbst findend. Frei und doch zutiefst verbunden, unsere Beziehung erfüllend, das erfüllend, wozu wir uns verabredet haben."

Foto: canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 8. Januar 2019

Inspirationsgespräch mit Jana N. Bartenstein

Yeah! Es gibt mal wieder ein Inspirationsgespräch von und mit mir. Und eigentlich gibt es das schon länger. Es lag jetzt sage und schreibe 8 Monate "in der Schublade" und genau JETZT ist der richtige Moment, es zu veröffnetlichen. Das wie vielte Inspirationsgespäch das jetzt ist, weiß ich echt nicht mehr. Ich hab die Nummerierung aufgegeben. 😂🙈

Was ich aber weiß, ist, dass dieses Gespräch echt der Knaller ist. 🤩🤩🤩🤩 Gestern Abend hab ich es mir nach diesen 8 Monaten Schublade mal wieder angeschaut. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie es damals, Pfingsten 2018, überhaupt dazu gekommen war. 😂

Meine Gesprächspartnerin ist die zauberhafte Jana N. Bartenstein. Sie hatte damals ein paar Fragen zu meinem Buch, weil sie selbst gerade ihr eigenes schrieb. Das war der "Auslöser" und dann sind wir selbstverständlich tiefer eingestiegen. In ihre bewegte Geschichte, ihre interessante Art zu wirken, in meine Geschichte, in die Bücherthematik, ins Marketing, das bei mir eigentlich gar nicht stattfindet , in unsere Selbstheilungsgeschichten und haben uns die Lebensweisheiten und genialen Erkenntnisse unserer "Reise" nur so um die Ohren gehauen. Sooooo gehaltvoll!!!! Ich kann es nur empfehlen.

Heute hab ich wieder mit Jana geschnackt und ganz spontan ein Interview für ihren Kongress "Körperweisheit 2.0" gegeben, der am 14. März 2019 startet. Soooo cool, da dabei sein zu dürfen.

Was es sonst noch alles von Jana zu finden gibt, findet ihr unter dem Video. Und jetzt wünsche ich euch mega viel Freude bei diesem wunderbaren Dialog! Wie immer ungeschnitten und unzensiert.




Janas wunderbares Wirken in Form von Healingstories findet ihr auf ihrer Internetseite www.healingstories4u.de

Auch bietet Jana Mamas an, die Geschichte ihrer Geburt festzuhalten und dabei auch gleich eventuelle Traumata anzuschauen und zu heilen. Mehr dazu hier: https://healingstories4u.de/geburtsstory4u/

Und auch ihr erwähntes Buch ist tatsächlich fertig. Ihre Geschichte in Romanform verpackt: https://www.epubli.de/shop/buch/82472

Zu ihrem Kongress "Körperweisheit 2.0", in dem es ganz viele Selbstheilungsgeschichten und -erfolge aus erster Hand geben soll, gibt es noch keine Internetseite. Sobald da was online ist und ihr euch anmelden könnt, hört ihr von mir. Etwas mehr über ihren ersten Körperweisheitkongress von 2017 findet ihr hier: http://körperweisheitkongress.de/

Freitag, 4. Januar 2019

Am Arzt vorbei geht auch ein Weg


Ich beschäftige mich ja schon ewig mit Selbstheilung. Für mich gibt es unheilbar nicht.

Dank einer lieben Freundin bin ich bei meinem Silvesterbesuch in der alten Heimat auf das Buch "Am Arzt vorbei geht auch ein Weg" von Alexandra Reinwarth und Prof. Dr. med. Jael Backe gestoßen. Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis und in ein Kapitel hat gereicht und ich habe es mir bestellt. Heute kam es an.

Diesen Auszug (sie Bild unten - S. 12) muss ich unbedingt mit euch teilen. Es ist so krass, was da über Diabetes geschrieben wird. Und vor allem was das auch für alle anderen "Krankheiten" bedeutet. Was das überhaupt bedeutet!!!!

Meine Kinnlade ist einmal mehr nach unten geklappt. In mir hüpft und tanzt alles, weil ich mal wieder schwarz auf weiß lese, was unser Körper für ein Wunderwerk ist und was mit unserem Geist alles möglich ist. Sehr, sehr geil!!!! 🤩🤩🤩🤩🎉🎉🎉🎉💥💥💥☄️☄️☄️☄️

Ich feier nur noch!!! 💃💃💃💃💃



Auszug aus dem Buch "Am Arzt vorbei geht auch ein Weg" - S. 12

Montag, 31. Dezember 2018

ICH BIN DA!!!

Wenn es darum geht, mich mit allem zu zeigen, bin ich eigentlich schon echt mutig. Dieser Post macht mir trotzdem noch etwas Schnappatmung. 😯

Mich mit allem zu zeigen, heißt nicht nur, mich mit meinem Schmerz und meiner Kleinheit zu zeigen, sondern auch mit meiner Größe.

Heute morgen hatte ich ein so klares Gefühl für 2019 und wie es sich für mich gestalten wird. Ein tiefes inneres Wissen, kein "es wäre schön, wenn...", sondern ein "so ist es". Und das, was ich da wahrgenommen habe, ist scheißengroß. Richtig, richtig groß. 😳🤩

Genau das ist gerade die Challenge, mich mit dieser extremen Größe zu zeigen und gleichzeitig weiß ich, dass das wichtig ist. Es darf aufhören, dass wir uns klein machen, weil wir sonst vielleicht als überheblich gelten könnten, größenwahnsinnig, selbstherrlich, abgehoben.

Und deswegen hau ich es jetzt raus, das was mich da heute morgen ereilt hat. Unzensiert, so wie es geflossen ist, wie ich es für wahr empfinde:

"Mein 2019 - Ich bin da!

Finanziell geht es so richtig durch die Decke. Ich werde noch mehr von allen Seiten mit Geld überschüttet. Ich bekomme für mein Sein und Wirken richtig, richtig viel Geld. Ich bin total am richtigen Platz, habe meinen Platz eingenommen und bin mehr denn je bereit, die zu sein, als die ich gedacht bin. Bin aus tiefstem Herzen bereit, meine Aufgabe zu erfüllen. Ich erkenne meinen Wert und meine Exklusivität immer mehr und tiefer, verstehe immer mehr, wie kostbar mein Wirken ist. Ich BIN eine der Besten, bin high level. Ich BIN erste Reihe. Ich bin in der ersten Reihe, gehöre zu den ganz Großen, zu den Pionieren, zu den großen Vorbildern und Revolutionären. Ich bin maßgeblich am Wandel beteiligt. Ich bin bereit, so sehr bereit, mich voll und ganz in die Welt zu bringen.

ICH BIN DA! Präsent, bereit, mit offenen Armen und einem offenen Herzen, mit all meiner Liebe und Hingabe, mit allem, was ich zu geben habe, diene ich der Welt und dem Wandel. Ich bin ein Leuchtturm. Die richtigen Menschen finden mich ganz leicht, kommen zu mir und dann darf ich in meiner höchsten Freude wirken.

Ich gehe auch immer wieder raus in die Welt, reise, treffe wunderbare Menschen, darf sie öffnen, erinnern, mit Liebe überschütten, aber vor allem erinnern. Das ist meine Aufgabe. Ich erinnere sie an ihre Essenz, an ihren wahren Kern, an ihr wahres Sein.

Ich sehe mich auf einer Bühne. Die Zuhörer werden mehr und mehr. Die Menschen, die ich berühren darf, werden mehr und mehr. Ich erreiche immer mehr Menschen, wirke in immer größeren Kreisen, werde bekannter und bekannter. Mein Name ist in aller Munde.

ICH BIN DA!

Die körperlichen Symptome fallen weg, sind unwichtig, haben keine Bedeutung mehr, bekommen keine Aufmerksamkeit und Energie mehr. Sie sind hinfällig. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Wunderwerk Körper und dem, was er alles großartiges vollbringt. Ich bin ihm unendlich dankbar. Er dient mir und ich diene ihm. Wir arbeiten hervorragend zusammen, sind ein großartiges Team. Ich kann mit ihm hervorragend wirken und meine Aufgabe erfüllen.

ICH BIN DA! Voll und ganz!"

Bild: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 30. Dezember 2018

Das Leben ist der beste Regisseur

Was da gerade im Feld ist? Ich weiß es nicht. Und dieses Nichtwissen versuche ich jetzt mal in Worte zu fassen.



Da wirkt etwas unfassbar tief und kräftig. In den tiefsten Tiefen unseres Wesens, am Urgrund sozusagen, wird Schlamm aufgewühlt. Die Schicht ist nicht mehr dick. Da ist gerade dieses Bild von einem Meeresgrund. Eine letzte feine Sandschicht wird mit einer einfachen Handbewegung weggewischt. Darunter zum Vorschein kommt eine Truhe - unsere Schatztruhe.

Wir können gar nicht anders, als sie zu sehen und zu heben. Wir nehmen sie mit hoch in unser Boot und wir wissen ganz genau, wenn wir sie öffnen, diese Truhe, dann ist nichts mehr so, wie es mal war. Dieser Schatz bringt unfassbare Veränderungen mit sich. Unser altes Leben fällt zusammen wie ein Kartenhaus. Unsere Werte, unser Weltbild fällt um, wie eine Filmkulisse aus Pappe, klappt einfach weg. Wir wissen das. Und genau das macht Angst.

Da ist nichts Bekanntes, Vertrautes mehr. Da sind plötzlich keine Erfahrungen mehr, auf die wir zurückgreifen können. Da ist nichts mehr, was wir kennen, wenn wir diesen Schatz öffnen. Da sind nur noch wir selbst, das Wissen um unsere heilige Schöpferkraft, um unser wahres Wesen. Doch eine Gebrauchsanweisung ist nicht beigelegt. Die Gebrauchsanweisung sind unsere Impulse, ist unser inneres Wissen.

In jedem einzelnen Moment dürfen wir hinspüren und erfühlen, was für uns gerade stimmig ist. Und das mag verwirrend anders sein als bisher, dieses "was für uns stimmig ist". Es ist vielleicht noch nie in unserem Leben stimmig für uns gewesen. Jetzt plötzlich schon. Uns verlangt es plötzlich nach Sachen, nach denen es uns noch nie verlangt hat. Oder schon so lange und wir haben uns nicht getraut, dem nachzugeben.

Jetzt gibt es da plötzlich keine andere Wahl mehr, als diesem Impuls zu folgen, so unsinnig und seltsam, unvernünftig und verrückt das sein mag. Wir kommen an uns selbst nicht mehr vorbei. Wir können uns nicht mehr ausweichen. Das Leben lässt das nicht mehr zu. Alle, die es trotzdem versuchen, die versuchen, die Pappkulisse wieder aufzustellen, am alten Bild festzuhalten, die schüttelt es gerade richtig, richtig heftig.

Es ist, wie wenn das Leben mit jedem Tag vehementer wird und unbedingt möchte, dass wir ganz viel Altes und Überholtes, alles, was uns nicht mehr dient und uns klein hält, uns von unserem kompletten Potenzial abhält, unbedingt im alten Jahr zurücklassen sollen. Wie wenn uns das Leben jedes Mal auf die Finger klopft, wenn wir wieder nach dem alten Schema greifen wollen.

Gefühlt geht es für jene immer leichter, die schon mutig Altes losgelassen haben. Die sind erfüllt von einer tiefen Ruhe, von Vertrauen und Frieden. Die spüren eine großartige Kraft für sich, für das Leben, für das neue Jahr.

Diejenigen, die dem Braten "Leben" und vor allem ihrer eigenen Macht und Kraft noch nicht trauen, die sich selber noch klein halten oder noch irgendwo Opfergedanken haben, die werden gerade gefühlt so richtig fett geschüttelt. So viele Hände, wie sie bräuchten, um die Einzelteile ihres Lebens zusammenzuhalten, die ihnen gerade um die Ohren fliegen, haben sie nicht.

Es wird nichts anderes übrig bleiben, als alles fallenzulassen, was wir ja doch nicht mehr halten können. Alles sein zu lassen, wie es gerade ist. Die Dinge mal wirklich einstürzen zu lassen, ohne etwas kontrollieren zu wollen. Einfach mal das Leben machen lassen und schauen, was nach einer großen Naturkatastrophe wundersam für ein neues Leben entsteht, wie die Natur sich selbst regelt.
Geben wir dem Leben die Chance mit uns das zu machen, was es tatsächlich mit uns vorhat. Lassen wir uns dahin führen, wo das Leben uns wirklich braucht und haben will. Lassen wir die Trümmer Trümmer sein und schauen wir mutig, was darunter echtes zum Vorschein kommt, wie unser Leben denn eigentlich wirklich gedacht ist.

Eins hab ich im vergangenen Jahr erfahren dürfen. Das, was sich mein Leben Großartiges für mich ausgedacht hat, hätte ich mit meinem einfachen Verstand niemals ersinnen können. Hätte ich irgendwas steuern wollen, wären mir so geile Sachen und Erfahrungen durch die Lappen gegangen.
Also an alle, die gerade versuchen, noch irgendwas in ihrem Leben zu kontrollieren: Lasst es bleiben. Das Leben kann es einfach besser. Es ist der weitaus bessere Regisseur als euer Verstand.

Ich sende euch Herzensgrüße und wünsche euch, dass euch die Schnappatmung nicht von diesem geilen Ritt abhält.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Unser Körper ist ein Wunderwerk

Unser Körper ist so ein krasses Wunderwerk!!! Heute morgen nach dem Duschen durfte ich mal wieder staunen und erfahren, wie krass intelligent unser System ist, wie krass machtvolle Schöpfer wir sind, wie verdammt großartig alles zusammenwirkt und funktioniert und dass ich mir und meiner inneren Weisheit aber sowas von vertrauen kann. Mein "Hexenmal", das mir immer wieder Angst gemacht hat, hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Aber hört und seht selbst.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Ich (er)fülle mein Bankkonto mit Freude

Da bin ich mir doch mal wieder selber auf die Schliche gekommen. Geld ist ja so ein geiler Lehrmeister, einer meiner größten.

Mein PayPal-Konto ist mein totales Spielzeug. Alles Geld, was da drauf ist und immer wieder drauf kommt, fühlt sich so leicht und freudig an. Ich spiele damit, gebe es mit Freude und vollen Händen aus, verschenke, spende, überrasche, genieße. Und immer, wenn ich so das Gefühl habe, dass es langsam zur Neige geht, kommt wieder ganz easy ein Riesenschwung rein. Sensationell! 🤩💸

Eben ist mir so aufgefallen, dass sich mein Bankkonto ganz anders anfühlt. Da ist noch ein Rest dieser alten Schwere von früher, diese klebrige, zähe Ernsthaftigkeit, ein Rest dieser hinderlichen Vernunft. Da ist nicht dieser Spieltrieb, diese Leichtigkeit und Freude.

Und als ich gerade beschließe mein Bankkonto auch mit dieser Freude zu fluten, es damit anzufüllen, wird mir die Tragweite, die Tiefe dieser Entscheidung bewusst:

Ich erfülle mein Bankkonto mit Freude. Das heißt nicht nur, dass ich da gedanklich Freude hinfließen lasse. Das bedeutet so viel mehr. Mit der Freude fülle ich es nämlich tatsächlich, in Wirklichkeit, in Geldform. Umso mehr ich vor Freude übersprudle, umso mehr sprudelt mein Konto. Umso freudvoller und leichter, heller, weiter ich an mein Konto denke, innerlich schallend lachend, tanzend, springend wie ein Kind, umso mehr wird es sich finanziell bemerkbar machen. Umso leichter, heller und weiter wird mein Konto, kommt in seine eigentliche Schwingung.

Ich erfülle nicht nur mein Bankkonto mit Freude. Ich FÜLLE mein Bankkonto mit Freude. Wow!!! So geil! So einfach! So schön!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 15. Dezember 2018

Beginne zu empfangen

Kennt ihr diesen Satz "Geben ist seliger denn Nehmen."? Ich kann ihn verdammt nochmal nicht leiden!

Was für ein Humbug! Wenn wir eines meistens so gar nicht können und auch gar nicht gelernt haben, dann ist es bedingungsloses, freudvolles, leichtes Empfangen und Annehmen.

Meistens, wenn wir als Kinder etwas bekommen haben, war es an Bedingungen geknüpft. Wir mussten etwas dafür tun, lieb und artig sein, eine Gegenleistung erbringen oder zumindest Geburtstag haben. Wir bekamen vermittelt, dass Empfangen Schuld auslöst. Immer schön mindestens danke sagen oder wenn möglich bei passender Gelegenheit etwas in vergleichbarem Wert zurückschenken. Bei mir hat das Ganze irgendwann dazu geführt, dass ich schon gar nichts mehr bekommen wollte, weil ich diese Verpflichtung zum Geben einfach nicht wollte.

Aus diesen ganzen Erfahrungen, ergibt sich meist die herrliche Überzeugung, dass wir es nicht wert sind, etwas zu bekommen. Schließlich haben wir so gut wie nie einfach mal so etwas bekommen. Schlussfolgerung: Wir können es einfach nicht wert sein. Unser bloßes Sein reicht nicht aus, etwas zu bekommen. Wir müssen schon etwas dafür tun.

Ein weiterer Aspekt, der das Annehmen oft so schwierig macht, ist, dass so oft erzählt wird, dass Geben heiliger, besser, spiritueller, erleuchteter, wertvoller als Nehmen ist. Warum auch immer das so ist. In der Bibel steht es wohl so ähnlich. Seufz... Also der Gott, an den ich glaube, der findet beides ziemlich cool. Es ist halt wie so oft: Zum Leben gehört halt beides. Wir befinden uns nach wie vor in der Dualität hier auf dieser Erde. Es gibt immer zu allem das Gegenstück. Folglich auch zum Geben. Nehmen ist genauso wichtig und wertvoll wie das Geben.

Ich kenne so viele Menschen, die mit Freuden geben und wenn es darum geht, etwas anzunehmen, bekommen sie Schnappatmung. Von "um etwas bitten", mal ganz zu schweigen. Das geht ja noch weniger.

Dieses Leben, ihr Lieben, gibt uns genau so viel, wie wir glauben, dass uns zusteht, dass wir wert sind. Wir sind Schöpfer - Überraschung! Wie innen so außen. Wenn du dich also mit verschränkten Armen hinstellst, während dich das Leben mit Geschenken bewirft, brauchst du dich nicht wundern, wenn da nix bei dir ankommt. Beschweren braucht sich da keiner. Was die Überzeugung "Geben ist seliger denn Nehmen" oder der Gedanke, dass Nehmen Schuld erzeugt, mit deinem Bankkonto macht, brauch ich wohl nicht erst zu erwähnen.

So und jetzt steht Weihnachten vor der Tür. Zeit der Geschenke. Wie wäre es denn als kleine Übung, mal selber nichts zu schenken und einfach nur anzunehmen? Schnappatmung? Dann erst recht!

Fang an zu empfangen! Nimm mindestens genauso großzügig und gerne wie du gibst. Mach die Arme auf, halt die Hände auf und sag einfach nur "DANKE!". Und das ganz unabhängig von Weihnachten. Nimm, ohne etwas dafür tun zu wollen. Mach dich empfangsbereit. Stell dich auf das Beste ein. Erinner dich, dass dein bloßes Sein reicht, dass das Leben dich beschenkt und versorgt, sonst wird das nix mit der Fülle. 🎁💸

Irgendwie wollte das jetzt mal gesagt werden. So! Fertig!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Donnerstag, 13. Dezember 2018

Wäre ein JA da, wäre ein JA da!

"Wäre ein JA da, wäre ein JA da!"

Diesen endgeilen Satz hat am vergangenen Wochenende Stefan (Jamil) Kießling rausgehauen.

Und plötzlich ist alles ganz einfach, wenn es darum geht, eine Entscheidung zu treffen. So lange wir hin und her überlegen, ist anscheinend kein klares JA für etwas da. Also brauchen wir in dem Moment auch keine Entscheidung treffen. Denn wäre ein JA da, dann würden wir das merken.

Foto: Canva
Text: Stefan Kießling
Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Was ist noch alles möglich?

In den letzten Tagen schießt die Kreativität nur so durch mich durch. Ich habe morgens nach dem Aufwachen tausend Ideen und Gott sei Dank immer Block und Stift im Nachttisch, damit ich das alles Festhalten kann. So viel kann sich kein Schwein merken. 😂😉 Unter anderem war da auch die Idee zu diesem Post mit diesem Foto.

Fragen, die man an das Leben richtet, setzen unfassbar großartige Dinge in Gang, öffnen Raum, sprengen die eigenen Grenzen, machen Platz für Wunder und Magie.

Fragen wie

Wo will mein Leben jetzt hinfließen?
Was muss ich jetzt in dieser Angelegenheit wissen?
Was ist die positive Absicht dahinter?
Wo kann ich jetzt am kraftvollsten wirken?
Wo will mich das Leben jetzt haben?
Was will gerade durch mich in die Welt?

sind Fragen, die ich mir schon wirklich oft gestellt habe und immer wieder waren die Antworten so genial und vor allem auch verdammt schnell da.

Dank Mischa habe ich seit Kurzem auch das Buch von Dain Heer "Sei du selbst und verändere die Welt". Darin gibt es auch nochmal so richtig viele geniale Fragen. Eine davon, die Mischa mir schon gefühlte dreimillionen Mal um die Ohren gehauen hat, ist: Wie kann es jetzt noch besser werden?
Merkst du wie da der Raum aufgeht? Wie alles weit wird und man sich plötzlich ganz neu ausrichtet?

Eine Frage, die bei mir gerade aber noch mal so richtig tief gerutscht ist, ist die: Was ist noch alles möglich?

Die macht gerade total viel mit mir. Mein Leben ist jetzt schon echt geil, richtig geil und ich feier eigentlich jeden Tag mein Sein. Mit dieser Frage tun sich neue Welten auf. Ach, ganze Universen! Es ist jetzt schon unfassbar geil und was ist nochdazu alles möglich? Als was und in welchen geilen Situationen und Begegnungen kann ich mich noch erleben und erfahren? Was hat das Leben noch so für mich in petto? Wie krass geil kann es noch abheben? Wer oder was kann ich noch "werden"? Welche mega coolen Versionen von mir gibt es noch? Wie abgefahren kann es noch werden?

Ich schwelge jetzt schon in Glückshormonen und freue mir im Voraus schon einen Ast!!!! Eine bloße Frage kann soooo viel verändern! Und deswegen wollte ich das einfach mit euch teilen!

Also: Was ist noch alles möglich?

Foto: Canva
Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 4. Dezember 2018

Niemand ist einfach nur Opfer!

In den letzten Tagen und Wochen geht es nochmal ganz viel darum geht, Urteile zurückzunehmen, gerade was meine Mama angeht.

Nicht nur, dass ich jetzt in einem anderen Licht sehe, dass sie immer alles wissen wollte und dass das vielleicht nicht unbedingt bedeutet hat, dass sie mich kontrolliert, sondern einfach nur verstehen wollte. Ich sehe auch in einem anderen Licht, wie das Spiel zwischen ihr und meinem Vater so läuft.

Ich (und eigentlich meine ganze Familie) neigte dazu, meiner Mutter die Schuld zu geben. Wenn sie nur anders wäre, dann wäre endlich Frieden. Pustekuchen! Genauso ist es eben nicht.

Ja, sie kann übergriffig sein, sehr sogar. Ja, sie kann total unter die Gürtellinie gehen, aufdringlich, neugierig, grenzüberschreitend sein. Aber das funktioniert nicht alleine. Das funktioniert nur, wenn es jemanden gibt, der genau das mit sich machen lässt.

All die Jahre habe ich sehr schnell und schon fast automatisch für denjenigen Partei ergriffen (meist für meinen Vater), den sie so "mies" behandelt hat. Was ich nicht gesehen habe, dass das vermeintliche Opfer gleichzeitig Täter ist. Denn das ganze Spiel kann nur funktionieren, wenn es jemanden gibt, der all das mit sich machen lässt. Und damit wird das Opfer automatisch zum Mittäter.

Es gibt Aktion und Reaktion. Das ganze ist wertfrei. Keine Partei ist besser oder schlechter. Es gibt nichts und niemanden zu verurteilen. Jeder trägt sein Scherflein dazu bei. Für keinen muss Partei ergriffen werden. Niemandem muss geholfen werden. Es ist ein Spiel zwischen den beiden und jeder darf entscheiden, wie er mit einem übergriffigen Menschen umgehen will. Jeder darf lernen für sich selbst einzustehen. Jeder darf für sich selbst sprechen. Niemand muss gerettet werden. Das kann jeder nur selbst.

Niemand ist einfach nur Opfer. Niemand ist einfach nur Täter!

Foto und Text: Anja Reiche

Samstag, 1. Dezember 2018

Welche Tür gefällt dir am besten?

Ich hab ja noch was nachzuliefern.

Da sitzen wir also in trauter Dreisamkeit bei Christiane im Feenland zusammen und philosophieren über dieses und jenes. Unter anderem auch über die vielen unterschiedlichen Methoden, Tools, Werkzeuge, Techniken, die es so gibt, um sich immer bewusster zu werden, um hinderliche Überzeugungen zu verwandeln, um in seine Kraft zu kommen, um sich von allem zu lösen, was man eben nicht ist.

Und da haut Christiane diesen Spruch raus: "Welche Tür gefällt dir am besten? Der Gang dahinter ist dann der gleiche." Kurze Stille im Raum, bis er durchsickerte und dann war klar, der muss visualisiert werden. Bähm!!! Dem ist echt nichts mehr hinzuzufügen.

Es gibt so viele Wege, so viele Möglichkeiten, sich selbst auf die Schliche zu kommen, seinen Weg immer bewusster zu gehen. Es gibt so viele unterschiedliche "Türen". Rauskommen tun sie dann alle im gleichen Gang. Letztlich kommt jeder Guru, jeder Weise und jeder Lehrer beim gleichen raus. Beim echt sein, beim du selbs sein, bei der Selbstliebe, bei der Annahme, bei der Hingabe ans Leben. Wie du da hinkommen willst, welche Tür du nehmen willst, mit welchem Ansatz, welcher Philosophie du am besten kannst, darfst du entscheiden. Den "richtigen" Gang kannst du aber nicht verfehlen.

Danke Christiane für deine Genialität!!!

Fotos: Canva
Gestaltung: Anja Reiche

Mit Licht und Schatten tanzen


"Das Leben feiern, bedeutet mit Licht und Schatten zu tanzen."

Das Leben wird dann großartig, wenn alles sein darf, wenn kein Zustand, Umstand, Gefühl mehr vermieden werden soll, wenn nichts mehr ausgeklammert werden will.

Wenn die Schwere, die Traurigkeit, die Armut, die Abhängigkeit, die Krankheit, der Tod den gleichen Wert bekommen, den gleichen Platz eingeräumt wie ihre "Gegenspieler", dann sind wir in der Fülle, dann schöpfen wir aus den Vollen, dann tanzen wir durchs Leben und feiern einen jeden Zustand.

Dann ist plötzlich alles richtig. Dann entspannt sich unser System. Dann können wir nichts mehr falsch machen. Dann müssen wir gar nichts mehr verändern oder verbessern.
Was für eine Freiheit! Was für eine Erleichterung! 🙏❤️

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch! Herzliche Grüße aus dem Bett! ❤️😉

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 30. November 2018

Eindrücke vom November

Ich bin platt und beseelt und auch irgendwie überrumpelt. Der November ist tatsächlich schon um? Wo ist er hin?

Zwischen Erkältung (ich weiß gar nicht, wann ich davor die letzte hatte - das muss Jahre her sein), Weihnachtsdeko-Wahn (ich liebe es!!!) und jetzt zu guter letzt einem Kurztrip ins Feenland, ist die Zeit nur so dahingeflogen.

Mit der Erkältung war mal wieder Transformation deluxe angesagt. Tatsächlich war es so dermaßen stimmig, dass ich diesen fetten Husten hatte. Da hat sich nochmal ganz viel alter Ballast gelöst, gefühlt auch wieder Ahnenthemen. Es war an der Zeit, dass ich und meine ganze Ahnenreihe den "anderen" mal ordentlich was husten. Denen, denen wir es ständig recht machen wollten. Ich habe es so genossen, mich auf die Couch zu fläzen, viel zu schlafen, den Prozessor mal so richtig runterzufahren. Ich hab das nicht nur für mich gemacht. Sondern für alle in meiner Familie, die sich über so viele Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte krumm gemacht haben. Weil sie es mussten, weil sie glaubten, es zu müssen. Das ist jetzt echt durch. Ich hab dem MÜSSEN jetzt eins gehustet - für uns alle.

Als es halbwegs wieder ging mit mir und den Bakterien war dann die Weihnachtsdeko dran. Die Vorweihnachtszeit ist ja so voll mein Ding und ich zelebriere die Dekoration, die Stimmung, das Lichtermeer, den Glanz, die Vorfreude. Tatsächlich hat dieses Jahr rosa in unser Wohnzimmer gefunden. Niemals hätte ich gedacht, dass das zu unserem Terracotta-Fußboden passt. Aber das harmoniert so großartig, dass ich mich ernsthaft frage, warum ich das nicht schon viel früher in Erwägung gezogen habe. ;) Meine Freundin Silvia hat oft genug versucht, mich zu überzeugen, aber ich wollte es einfach nicht wahrhaben.

Als dann alles fertig war und ich selbst die Sofakissen der Adventsdeko angepasst hatte, hab ich erst bemerkt, dass ich als Kind nie eine Rosa-Pink-Prinzessin-Phase hatte. Irgendwie war das nie dran. Ich glaube, ich hätte solche Sachen sogar bekommen, wenn ich sie gewollt hätte, aber dafür war ich wohl damals schon zu pragmatisch und vernünftig. Keine Ahnung! Auf jeden Fall habe ich gemerkt, dass ich da echt Nachholbedarf habe. Mehr als einmal bin ich losgefahren, um noch mehr Accessoires in rosa zu holen und mein inneres Kind hat jedes Mal gefeiert und getanzt, die Augen haben geglänzt. Ich war da nicht alleine einkaufen. Großartig!!!! Einfach großartig!

Ja und dann war auch schon meine Reise nach Leverkusen und Strauscheid dran. Teo wollte unbedingt nochmal zum TÜV (beim letzten Versuch hat es nicht so ganz geklappt).
 Selbstverständlich habe ich die Werkstatt meines Vertrauens gewählt - Reifen Becker GmbH - Leverkusen. Ich war bei Winfried und seinem großartigen Team. In einer Werkstatt, in der die Feenkarten von Christiane Zimmermann ausliegen, Drachenmalbücher im Regal stehen und der Chef selbst ein Hypnosegott ist, kann Teo nur gut aufgehoben sein. 💫

Während also Teo verarztet wurde und fit gemacht für den Onkel vom TÜV, hab ich eine wunderbare, magische Zeit bei Christiane im Feenland verbracht. Seelenschwester Maja kam als Überraschungsgast noch dazu und schon waren da wieder die wunderbarsten Schöpfer beisammen und einer ordentlichen Portion Bewusstseinserweiterung stand nichts im Weg. 🤩🥰🧙‍♂️🧝‍♀️🧚‍♀️ Was liebe ich diese Menschen!!!

Ja nun... und heute Abend bin ich wieder zu Hause gelandet und muss feststellen, dass der November um ist und damit fast schon wieder ein ganzes Jahr. Ein Jahr, das ich noch immer nicht so richtig fassen kann. Die kommenden Tage und Wochen brauche ich, glaub ich, wirklich zum Verarbeiten und Sortieren, zum Staunen und Dankbarsein.

Das wollte ich euch jetzt einfach mal erzählen.

Habt einen wunderschönen Abend, ein zauberhaftes Wochenende und einen magischen ersten Advent!🌲🕯🌲

Rosaaaaa!
Foto: Anja Reiche