Sonntag, 5. Dezember 2021

Ich demonstriere

Ich demonstriere

Ich demonstriere, wer ich wahrhaft bin.
Ich demonstriere meine Größe.
Ich demonstriere meine Wachheit.
Ich demonstriere Eigenverantwortung und Selbst-Bewusstsein.
Ich demonstriere Wachstum und Ausdehnung.
Ich demonstriere Entwicklung, Sterben und Werden.
Ich demonstriere Authentizität.
Ich demonstriere Schöpferkraft und Eigenmacht.
Ich demonstriere inneren Frieden, Urvertrauen und Hingabe.
Ich demonstriere Freiheit und Freilassen.
Ich demonstriere meine Werte.
Ich demonstriere, was es bedeutet, dem Leben zu dienen.
Ich demonstriere das Leben im Moment, Leben aus der Anbindung.
Ich demonstriere ehrliches Mitteilen und Klarheit.
Ich demonstriere jedes meiner Gefühle, alle meine Phasen.
Ich demonstriere meine jeweilige Wahrheit und den lebendigen Prozess, der ich bin.
Ich demonstriere Heilung und Transformation.
Ich demonstriere Selbstverwirklichung und Potenzialentfaltung.
Ich demonstriere Selbstliebe und radikale Erlaubnis.
Ich demonstriere Mitgefühl und Verständnis.
Ich demonstriere Integration.
Ich demonstriere das Leben von innen nach außen, vom Geist in die Materie.
Ich demonstriere Entschlossenheit und Aufrichtigkeit.
Ich demonstriere Hochachtung, Demut und Respekt vor der Schöpfung.
Ich demonstriere das Leben in seiner Ursprünglichkeit.
Ich demonstriere Gott in einem Körper.

Das ist meine Art, zu demonstrieren. Ich zeige und führe vor. Ich rede nicht nur, ich setze um. Ich BIN das alles mit Haut und Haaren, von der Wurzel (radix ➡ radikal) bis zum Schopf.

Ich bin dafür da, es einfach zu MACHEN. Ich stehe FÜR mich und das Leben nach meiner wahren Natur.

Ich demonstriere jeden Tag.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 4. Dezember 2021

Wir sind sich selbst organisierende Wesen

Viele fragen sich gerade, wie das Neue entstehen soll. Es gibt unzählige Initiativen zur Vernetzung, Gruppen, Foren, Aufrufe, Ideen.

Wenn man unsere wahre Natur betrachtet, das, was wir wirklich sind - schöpferische, kreative, höchst intelligente Bewusstseinsfelder in einem menschlichen Körper - dann ergibt sich die Antwort sehr schnell. In uns ist es angelegt, dass wir uns aus uns heraus selbst organisieren. Da wirkt diese kosmische Intelligenz, die wir in der Natur so schön beobachten können. Alles sortiert sich immer von alleine, wenn es ganz natürlich geschehen darf.

Aus uns heraus entsteht das Neue, ganz organisch, weil es gar nicht anders geht. In uns wirkt die Natur höchstpersönlich und die strebt immer nach Wachstum, nach Entfaltung, nach Potentialentfaltung, nach Lösungen, nach Weiterleben, nach Vernetzung, nach Synergien. Die Natur findet immer Wege und vor allem geht es immer einfach. Die Natur strengt sich nicht an, sie müht sich nicht ab, sie erzwingt nichts. Auch wenn etwas bereits vorhandenes zum Beispiel zerstört wird, ist das Leben an sich nie weg. Es setzt sich durch - immer. Über kurz oder lang wird da neues Leben sein, neu organisiert. Anders, aber lebendig.

Deswegen brauchen auch wir uns nicht abmühen und etwas konstruieren, was viel einfacher von alleine entstehen würde. Ich muss mir nicht ausdenken, wie um alles in der Welt eine komplette Gesellschaft neu sortiert werden will. Ich brauche keine Pläne schmieden und Konzepte erstellen. Es passiert ja sowieso.

Wenn ich sage, dass es quasi von alleine entsteht, heißt das nicht, dass nichts getan wird. Es wird aber nur das getan, was im Moment gerade dran ist und nicht mehr (auch nicht weniger😉). Immer der eine nächste Schritt. Ein Impuls nach dem nächsten, ohne das große Ganze zu kennen, ohne zu wissen, welches Zahnrädchen ich gerade drehe. Hauptsache ich drehe es.

Mensch A braucht etwas und wird dafür eine Lösung finden. Die richtigen Begegnungen werden stattfinden und zwar auf eine Weise, die sich sowieso niemand ausdenken könnte. Mensch B braucht etwas anderes und auch dafür wird es Mittel und Wege geben, ganz aus der Situation heraus.

Das Entscheidende ist aus meiner Sicht, dass wir aus unserer Anbindung heraus agieren, aus unserer Natur heraus. Jeder tut das Seine. Der eine hat Lust daran, Obst und Gemüse einzukochen und macht das einfach, ohne schon konkret Abnehmer zu haben. Es ist schlicht seine größte Freude. Ein anderer liebt es zu stricken und die Socken stapeln sich nur so. Irgendwann kommt der Moment, da wird das Hergestellte gebraucht und es zeigt sich der richtige "Empfänger", die passende Gelegenheit, es zu verwenden. Alles findet sich. Alles fügt sich.

Wir SIND sich selbst entwickelnde Wesen. Wir SIND sich selbst organisierende Wesen. In uns WIRKT das. Immer. Wir müssen es uns nicht ausdenken. Wir brauchen es "nur" geschehen lassen. Durch uns. Sind wir ganz einfach die Erfüllungsgehilfen hier auf der Erde, durch die das Leben selbst geschehen kann. Stellen wir uns zur Verfügung, damit sich der Umbruch vollziehen kann und alles/jeder wieder an seinen Platz fällt - zurück in die göttliche Ordnung.

Die neue Gesellschaft wird nicht in einer Hauruck-Aktion über Nacht aus dem Boden gestampft und auch nicht am Reißbrett erarbeitet. Sie entsteht in jedem einzelnen Jetzt durch viele Millionen Wesen, wird gewebt wie ein riesiger, kosmischer Teppich. Es braucht DEINEN Faden an genau der richtigen Stelle und nirgendwo anders. Mehr ist nicht nötig, als du, durch den ES geschehen darf.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 3. Dezember 2021

Seelenlesen & Zeitqualität - Sei kosmisch online!

Es war mir gerade ein sehr großes Bedürfnis für uns alle im Feld zu lesen - uns, die wir hier zusammen als Pioniere und Lichtgeschwister unterwegs sind. Sternensaaten, Leuchttürme, Wunderwirker.

Worum es gerade jetzt für uns geht, wo wir wirklich wahre Informationen her bekommen, warum es so wichtig ist "kosmisch online" zu sein, nur noch den universellen Nachrichten zu lauschen, zu atmen, bei uns zu bleiben und uns unserer Anbindung gewahr zu sein.

Das und mehr in meiner Sprachnachricht, in meinem "Seelenlesen", in meinem Reading für unser Kollektiv der Lichtgeschwister. 🙏🏼✨🎇✨

(Zu finden als Sprachnachricht auf Telegram und im Podcast)


Mittwoch, 1. Dezember 2021

Spreng dich frei!

Ja, so ziemlich jeder kommt gerade irgendwo oder vielleicht auch gefühlt überall an seine Grenzen. Alte, hinderliche Begrenzungen. Oftmals das Ende der Komfortzone. Manchmal die Grenze dessen, was man glaubt, ertragen zu können, meistern zu können.

In vielerlei Hinsicht geht es wirklich darum, über sich hinauszuwachsen, die inneren, (selbst) auferlegten Begrenzungen zu sprengen, hinderliche Überzeugungen zu erkennen und getrost in die Tonne zu treten. Das ist das eine. Wir dürfen in die eigene Größe hineinexplodieren. Ladung genug dürfte schließlich da sein.

Das andere ist, dass es gleichzeitig darum geht, unsere natürlichen Grenzen zu wahren und sie anderen gegenüber ganz klar zu zeigen, STOP zu sagen, wenn jemand unseren heiligen, inneren Raum nicht wahrt, unsere Würde, unsere Selbstbestimmung, unseren freien Willen, unsere ureigene Intelligenz, unsere Weisheit.

Unsere eigenen, gesunden Grenzen schränken uns jedoch nicht ein, ganz im Gegenteil, sie verschaffen uns Freiraum, unser Terrain, unseren Wirkraum. Alles, was uns jedoch klein und gefangen hält, einengt und uns daran hindert, zu erblühen, uns zu entfalten, uns an der Ausdehnung hindert, darf in die Luft gejagt werden.

Dazu braucht es manchmal ordentlich Zunder, weil der Mut erst mit Wut richtig Wumms hat. Freiheit kann Angst machen, weil nichts mehr kontrollierbar ist, wenn wir uns unsere Größe und Kraft erlauben. Alte Begrenzungen können eben doch das verführerische, "sichere Freilaufgehege" sein, in das das große Untier "Ungewissheit" nicht eindringen kann. Lange haben wir uns dort versteckt, uns gedrückt, an dieser Scheinsicherheit festgehalten, an alten, bequemen und doch unbefriedigenden Standardkonzepten des Lebens.

Doch im Moment lässt uns das Leben nicht mehr ausweichen. Wir können nicht mehr vor uns selbst davonlaufen. Das Gehege kann weg, wird regelrecht weggerissen, wenn wir die Wahl treffen, uns treu zu bleiben. Sicher wir könnten jetzt die ewige Sicherheitsverwahrung wählen. Das Angebot ist da. Aber die Freigeister dieser Zeit werden sich nicht mehr einsperren lassen. Und das bedeutet blank ziehen. Freier Fall ohne Netz und doppelten Boden. Hopp oder Top.

Das Leben zwingt uns unerbittlich, eine Wahl zu treffen und wer die Freiheit wählt, MUSS sich zeigen, Farbe bekennen. Wir werden gnadenlos an all jene Punkte geführt, an denen wir uns selbst beschränken (lassen) und wir werden so lange getriezt, bis wir springen.

All in! Alles auf eine Karte. Rein ins Nichtwissen. Rein in uns selbst. In den Fluss des Lebens. In den Schoß der Schöpfung. In unser pures, magisches, schöpferisches, aus sich selbst heraus werdendes Sein. Radikal. Mit allen Konsequenzen. Mit allen damit einhergehenden neuen Möglichkeiten. Mit all den damit verbundenen Wundern und ganz neuen Wirkweisen. Ein ganz neue Art des Seins eben.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 30. November 2021

Welche Spuren hinterlässt du?

Welche Spuren hinterlässt du? 👣👣👣

Energetisch und ganz faktisch, greifbar, materiell?
In dem Raum, in dem du gerade bist? In dem Raum, an dem Platz, den du gerade verlässt?

Was findet die Nachwelt von dir vor, die Menschen, die nach dir kommen? Irgendwann mal, wenn du keine menschliche Hülle mehr hast auf dieser Erde oder ganz direkt hier und jetzt?

Achtsamkeit - aus meiner Sicht die beste und stetigste Art von Meditation, die es geben kann. Präsenz. Mir dessen gewahr und bewusst sein, was ich gerade tue, was ich ausstrahle, welche Auswirkungen das haben kann - auf mich, auf andere.

Ich habe nicht in der Hand, was ich in anderen wirklich auslöse, durch welche Filter ich wahrgenommen werde, ob sie mich gut oder schlecht finden.

Ich habe aber in der Hand mit mir in jedem Moment in Verbindung zu sein. Mir darüber bewusst zu sein, dass ich wirke, immer und dass ich manche meiner Auswirkungen bei anderen nicht einschätzen kann. Auch wenn ich nichts tue, wirkt mein Sein. Nichts, aber auch gar nichts, bleibt je ohne Wirkung. Ich hinterlasse Spuren. Ich bleibe nicht ohne Abdruck. Ich bleibe nicht neutral.

Manchmal ist meine bloße Existenz eine Provokation, für andere wiederum ist sie ein riesiges Geschenk. Wie ich "ankomme" weiß ich nicht. Was ich aussende sehr wohl und darauf kommt es an.

Was gebe ich hinein in die Welt, in den Kosmos, in die Menschheit, in die Natur, ins Bewusstseinsfeld? Es gibt kein Urteil darüber, was da besser oder schlechter wäre, wichtig finde ich, dass man sich seines Wirkens immer bewusst ist.

Gestern war ich total scheiße drauf, bin spazieren gegangen und dachte ganz brummelig so bei mir: Heute verkörpere ich wohl die Farbe Grau. Im nächsten Moment musste ich voll lachen, weil da ein helles Stimmchen in mir sagte: "Leuchtendes Grau". 😉 Mit meiner Bewusstheit darüber, was ich gerade fühle, aussende, fängt es tatsächlich an zu leuchten. Es ist im Licht. Es ist erkannt. Darauf kommt es an. Unbewusstes ins Bewusstsein zu holen.

Ich muss nicht 24/7 Licht und Liebe senden und sein. Ich darf jede Farbe wählen, jeden Aspekt, alles sein und ich darf mir darüber bewusst sein, dass das wirkt. Ich habe die Verantwortung für das, was ich da "bin" und niemand anders.

Ich darf alles wählen. Die Frage ist, was WILL ich wählen? Was drückt aus, wer oder was ich wirk-lich bin? Was ist meine Natur? Wer oder was will ich für mich sein und warum? Wer oder was will ich für andere sein und warum? Welcher Beitrag will ich hier auf der Erde sein und warum? Welcher Beitrag im Kosmos? Und warum?

Bewusstsein ist das Zauberwort. Um nichts anderes geht es. Immer mehr bewusst sein. Mir meiner selbst bewusst sein. Mir meiner Natur bewusst sein. Mir meines Zustandes bewusst sein. Mir meiner Energie bewusst sein, meiner Gefühle, meiner Gedanken. Mir meiner Umwelt bewusst sein. Mir meines wahren Seins bewusst sein. Mir meiner Wirkkraft bewusst sein. Mir meiner Verbindung mit ALLEM bewusst sein. Mir meiner Spuren bewusst sein. Allen. Sie sein lassen und wählen. Wieder und wieder.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Montag, 22. November 2021

Der karmische Ausgleich findet statt

Ich musste immer dafür kämpfen, dass ich gesehen werde. Ich musste immer auf mich aufmerksam machen, auf meine Feinfühligkeit, darauf, dass ich viele Dinge einfach nicht so gut haben kann, wie andere. Hochsensibilität ist das Stichwort. Ich musste immer erst STOP sagen. Mein Umfeld, meine Ursprungsfamilie, Kollegen, Familien von Partnern, Freunde – sie konnten nicht mit meinen Augen die Welt sehen, sie konnten sich nicht in mich hineinversetzen. Deswegen haben sie auch nie von sich aus mal gefragt, ob dies oder jenes für mich in Ordnung ist.

Da war nie Interesse für mich und mein Anderssein. Es hat sich nie jemand die „Mühe gemacht“, sich mal mit meiner Welt, meinen Empfindungen, meinen Ängsten, Herausforderungen, meinem Glauben, meinen Überzeugungen und später auch meinem Wirken zu beschäftigen. Niemand „wollte“ mich verstehen. So zumindest mein subjektives Erleben. 😉 (Heute weiß ich, dass sie nicht können, selbst wenn sie wollten.) Ich musste mich von mir aus erklären, gut für mich sorgen und mich mitteilen, wenn ich nur ansatzweise einen Platz haben wollte in solchen Gemeinschaften von „Normalfühlenden“, wenn ich dabei sein wollte und es erträglich für mich sein sollte.

Ich bin es daher gewohnt, gut für mich zu sorgen, die Komische zu sein, die Anstrengende, die, die immer alle versteht und selbst nicht verstanden wird. Ich komme klar alleine. Ich musste es ja immer. Ich habe gelernt mir selbst genug zu sein und eigentlich ist das auch der Weg für einen jeden: Sich selbst genug sein.

Dennoch sind wir soziale Wesen und die Erleichterung war unfassbar groß, als ich gemerkt habe, dass es da Menschen gibt, die genauso „schräg“ wie ich sind. Meine Soulfamily!!!! Was für ein Aufatmen! So wundervoll, Gemeinschaft ganz neu zu erleben. Da sind auf einmal Menschen, die sich tatsächlich für mich interessieren, weil sie es kennen und können. Sie kennen das tiefe Fühlen, das viele Fühlen, die geistigen Welten, die kosmischen Wahrheiten, die großen Zusammenhänge. Sie kennen sich selbst, wie ihre Westentasche und können deswegen – genau wie ich – anderen mit unfassbar viel Empathie und Verständnis begegnen.

Dadurch wurde noch deutlicher, dass ich weder die Ursprungsfamilie wirklich „brauche“ – im Sinne von „sie müssen mich doch endlich verstehen“, noch dass ich die Familie des Partners brauche, die mich verstehen „müssen“ und ich brauche es auch nicht von meinem Partner. Ich brauche im Prinzip nur mich und meine Herde, in der ich mich selbst noch tiefer verstanden habe. Wir erkennen uns nun mal nur in Beziehung zu anderen.

Jetzt ist etwas passiert, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe. Aus diesem Freilassen der Ursprungsfamilie, des Partners und der Familie des Partners, ist es geschehen, dass da plötzlich Achtung und Wertschätzung kam, dass da plötzlich einer stellvertretend für alle auftaucht, der sich für mich und meine Welt interessiert, der sich selbst so tief geschaut hat, dass er mich in der Tiefe erkennen kann und das, was er vielleicht noch nicht ganz versteht, lässt er sich erklären.

Quasi aus dem Nichts heraus, aus dem „komplett mir genug sein“, aus dem Nichtmehrbrauchen kommt nun jemand daher und beschenkt mich so reich. Es fühlt sich nach einem Ausgleich an für so viele Leben und Erfahrungen voller „übersehen werden“, „verkannt werden“, „unterschätzt werden“, „ausgegrenzt werden“. Es ist für mein Gefühl ein karmischer Ausgleich. Ohne dass ich bewusst danach gestrebt habe, ist es einfach passiert.

Die Tränen liefen in Sturzbächen. Die Kleine von früher, die nie gesehen wurde, die nie wirklich erkannt wurde, nach der nie gefragt wurde, wurde nachträglich gesehen. Von einem Familienmitglied meines Partners. Die Frau, die Hexe, die Heilerin aus so vielen alten Leben wurde erkannt und gesehen, nachträglich. Die Tiefe und Weite des Wirkens, das Ausmaß dessen, zu was sie wirklich in der Lage ist.

Plötzlich ist da Achtung wo so lange keine war. Ich hatte irgendwann letztes Jahr schon einmal darüber geschrieben, dass es nun an der Zeit ist, dass aus Verachtung Hochachtung wird und habe genau DAS gemeint. Die Familien, die wir in diesem Leben haben, die Familien unserer Partner - wir kennen einige Mitglieder schon viele Leben lang – sind nicht umsonst in diesem Leben um uns. Wir haben uns wiedergefunden, um genau diesen Ausgleich stattfinden zu lassen.

Die, die uns früher auf den Scheiterhaufen gebracht haben, bringen uns jetzt Hochachtung entgegen. Es muss so sein, damit das Spiel enden kann, zu Ende gespielt ist. Das ist der Ausgleich. Ich für meinen Teil weiß, dass ich es erleben wollte, dass sie dieses Mal nicht damit durchkommen, uns zu beseitigen. Ich bin gekommen, um zu bleiben. Sie sind gekommen, um sich zu verneigen und beiseite zu treten, das Zepter zu übergeben.

Dieses Mal ist es umgekehrt. Auf menschlich irdischer Ebene „scheitern“ nun sie mit ihrem alten Weltbild und nicht wir. Der „Scheiter“haufen der anderen Art. Das Ganze ist für mich nicht mit Groll verbunden. Da ist keine Ladung drauf. Da ist kein Hass, kein Vernichtungsgedanke. Niemand muss ausradiert werden. Überhaupt nicht. Es ist die bloße Erfüllung unserer Verabredung in diesem Leben. Dieses Mal sind die Rollen eben so verteilt, damit jeder noch „zu Ende“ spielen kann.

Es geht um Heilung, um Erlösung, um Vollendung von einem Zyklus, um Befreiung von allen Beteiligten. Es geht darum, dass das geschieht, was uns zurück zu unserer wahren Natur bringt, zurück in die Verbundenheit, zurück in den Geist des All-eins-Seins. Es dürfen die die Führung übernehmen, die sich dieser Natur bewusst sind und das sind die Hexen und Heiler von damals und eben nicht mehr der Klerus und die scheinbar Gelehrten. Hier an dieser Stelle wird die Führung übergeben. Stabsübergabe. Das ist unser Deal. Das ist die Wahl der Schöpfung. Wir sind mittendrin in diesem Übergang.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 21. November 2021

Die Lösung liegt im Inneren - auch jetzt

"Da draußen" steppt gerade ganz gewaltig der Bär. Die Absurditäten stapeln sich bis unter die Decke. Es scheint enger und enger zu werden und "die Macht der Anderen" immer größer. Die Dreistigkeit ist mit nichts mehr zu überbieten, gleichzeitig wird sie doch immer noch weiter überboten.

Eine Tür nach der anderen geht zu. Der Handlungsspielraum ist eigentlich schon gar nicht mehr da, zumindest erleben das viele so und ich kann das voll verstehen. Mit dem Rücken zur Wand. Angststarre, Bewegungsunfähigkeit oder wildes Beißen ob der großen Wut. Wut, die ausgelöst ist durch Ohnmacht. Doch auch dieses Beißen scheint sinn- und wirkungslos.

Wie oft hab ich auf meinem Weg gekotzt. Im Kreis. Im Strahl. Wie oft lag ich da weinend, voller Verzweiflung, wusste weder ein noch aus. Sorgenvolles Gedankenkreisen über Tage und Wochen. Krankheit, unerträgliche Schmerzen, Existenzängste, völlige Erschöpfung, totale Orientierungslosigkeit, Nichtwissen in jeder Hinsicht, "Druck" vom System, das Wasser stand mir eigentlich überall bis zum Hals.

Ja, ich hatte immer ein Dach über dem Kopf und ein warmes Bett. Ich hatte immer etwas zu essen und einen Partner, der mich meinen Weg hat gehen lassen, der mich bei sich wohnen ließ. An meinem Gefühl der Verzweiflung hat das nicht viel geändert. Ich fühlte mich völlig alleine, verlassen und überfordert. ICH musste jetzt wissen, wie es weitergeht. ICH musste jetzt endlich Geld verdienen. ICH musste wissen, wie mein Körper wieder gesund wird. Alles Last auf meinen Schultern. Hilfe weit und breit nicht in Sicht. Ohnmacht pur. Schuldgefühle. Panik. So mein Erleben. Trauma verzerrt nun mal die Wahrnehmung.

Und genau da ist der Ansatzpunkt. Mein Trauma, meine Urwunden, meine Verletzungen, meine hinderlichen Überzeugungen, meine abgelehnten Anteile und Gefühle. Da findet die Lösung und Erlösung statt. Da hab ich alles in der Hand. Die Probleme sind nicht im Außen zu lösen. Den Kampf im Außen werde ich nie gewinnen. Es gilt die Wurzel im Inneren zu finden und da in die Heilung zu gehen. Auf Bewusstseinsebene entsteht das, was ich letztlich erfahre und nur auf dieser Ebene kann ich den Grundstein für neue, andere, zuträglichere Erfahrungen setzen.

Ich habe mich über mehrere Jahre 24/7 um mich gekümmert. Um mein Innenleben. Habe mich erforscht bis in den letzten Winkel. Habe immer wieder die Ereignisse im Außen hergenommen, um mich selbst zu hinterfragen und zu erkennen, wie um alles in der Welt ich es geschafft habe, solche Erfahrungen zu erzeugen. Die Fragen waren immer und sind es noch:


🔸 Wo ist mein Anteil an dem Ganzen?
🔸 Wozu ist das jetzt gut?
🔸 Auf was will mich das Leben aufmerksam machen?
🔸 Wie erzeuge ich diese Erfahrung?
🔸 Was gilt es zu erkennen?
🔸 Wie sieht die erlöste Form davon aus?
🔸 Was will hier in Heilung gehen?
🔸 Wie sieht der Weg in die Befreiung aus?
🔸 Was ist die übergeordnete Wahrheit von dem Ganzen?
🔸 Wie sieht das Ganze wirklich aus ohne meine Filter der Verletzung?


Ich habe tausend Gefühle zu Ende gefühlt, innere Kinder geheilt, frühere Leben angeschaut und erlöst, abgelehnte Anteile und Wesenszüge integriert, mir radikal ALLES erlaubt, bin gestorben am laufenden Band. Ich habe es nicht als letzte Wahrheit anerkannt, dass es etwas (oder jemanden) im Außen geben soll, das mächtiger ist als ich. Ich habe das, was ist, angenommen und akzeptiert, die volle Verantwortung dafür übernommen, meine Größe anerkannt und damit die Tatsache, dass ich Gestalter meiner Erfahrungen bin und dann eine neue Wahl getroffen. Mein Bewusstsein ist der Ursprung von dem, was ich erlebe.

Und was ist passiert? Mein Erleben im Außen hat sich komplett gewandelt. Das Leben ist nicht mehr mein Feind und ich bin nicht mehr das Opfer. Ich begegne ganz anderen Menschen. Ich mache mit Behörden und Firmen magische Erfahrungen. Das Leben dient mir während ich dem Leben diene.

Ich habe keinen einzigen Kampf wirklich im Außen gewonnen. Die wirklichen Schlachten haben in mir stattgefunden, mit mir selbst. Ich war mein eigentlicher Endgegner - mein verletztes ICH, mein verzerrtes ICH. Der innere Frieden bringt automatisch den äußeren. Die inneren Handlungen führen natürlich zu äußeren Handlungen. Diese Handlungen sind dann aber aus meiner Integrität heraus, aus meinem Heilsein und nicht aus meiner Verletztheit. Das ist aus meiner Sicht ein himmelweiter Unterschied.

All die Dinge passieren "da draußen" nicht, um sie "da draußen" zu lösen. Sie dienen dazu, um unser Innerstes zu erkennen, um unsere Traumata zu sehen und in die Heilung zu bringen. Sie dienen als Spiegel unserer Innenwelten. Sie sind eine riesige Chance.



PS: Bevor jetzt jemand daher kommt und sagt, ich hätte leicht reden, mit so einem Partner:

1. Erstmal selber machen! All die Ersparnisse aufbrauchen, keinen eigenen Cent mehr besitzen, das Konto bis zum Kreditlimit überzogen, keinen Job annehmen nur des Geldes wegen und auch gar nicht können, weil der Körper am Arsch ist, keine Hilfe von Ärzten, alles auf eigene Faust, nicht verheiratet sein, mit dem Einkaufen warten müssen, bis der Partner von der Arbeit kommt, den Partner nach Geld fragen müssen, damit man die Haare geschnitten bekommt. Ein Partner, der selber gebrandmarkt ist von psychisch kranken Frauen, die er scheinbar aushalten muss. Alles kein Zuckerschlecken.

2. Ich kenne unzählige Frauen, die das sogar durchgezogen haben als alleinerziehende Mutter. Ich kenne Frauen, die tatsächlich obdachlos waren. So einen Weg geht niemand fröhlich pfeifend und dennoch ist da immer DEIN Weg. Es geht nicht darum, dass du die gleichen Voraussetzungen bräuchtest wie ich oder jemand anders. Es geht darum zu schauen, wie es für dich funktioniert. Denn DASS es funktioniert, steht außer Frage.


Foto: Canva
Text: Maja Siebel
Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 18. November 2021

Ruhezustand

Ihr Lieben, ich bin gerade mit Atmen und Sein beschäftigt. Keine äußeren Reize aufnehmen, wenn überhaupt, etwas rausgeben.

In einer Audio habe ich mal zusammengefasst, was gerade so Phase ist bei mir. Ein Statusbericht. Zur Zeitqualität, zum persönlichen Empfinden, zur globalen Situation.

Was ist gerade dran? Welchen Herausforderungen sehe ich mich/wir uns gegenüber?

Die Audio findet ihr in meinem Telegram-Kanal, 18.11.2021, 12:27 Uhr (https://t.me/AnjaReiche_herzradikal). Ich bin gerade echt zu "faul", um sie im Podcast hochzuladen. Man sehe es mir nach... Atmen ist tagesfüllend.





Mittwoch, 17. November 2021

Volles Risiko

"All in" würde man beim Pokern sagen, nur dass es im Leben nicht sein kann, dass jemand das bessere Blatt hat und man ausgestochen wird. Es mag zwar manchmal den Anschein haben, aber was ist schon besser oder schlechter? Jeder hat immer die besten Karten, perfekt abgestimmt für das, was "man" - die Seele - so vor hat.

Und was die mir zuflüstert, was es gerade zu tun gibt oder eben nicht zu tun gibt, das befolge ich konsequent, auch wenn ich Schnappatmung habe. Sie wird's wissen und zwar viel besser als ich (mein Tagesbewusstsein). Volles Risiko. Keine angezogene Handbremse. Ich springe. Immer wieder.

Wie oft stehe ich da und etwas in mir denkt: "Aaaaalter, du bringst dich in Teufelsküche, wenn du ausschließlich deiner Intuition folgst. Du bist verrückt." Die Stimme ist nicht meine. Gerade was das Thema Geld angeht, höre ich die Ahnen unken.

Viele Mitglieder meiner Familie erzählen sich bis heute das Märchen mit dem Titel "Wenn ich mal Geld habe, dann...". Und bis dahin, kann ich halt dies und das nicht machen. Da kann ich halt mein Leben nicht so leben, wie ich es gerne hätte. Da kann ich halt nicht einfach nur das machen, nach was mir der Sinn steht. Aber WENN dann mal das Geld da ist, DANN... Blablabla... Dieser Moment wird nie kommen. Große Worte, dicke Lippe, heiße Luft, bequeme Ausrede.

Selbst wenn die Million auf dem Konto wäre, würde das Angekündigte nicht passieren. Dann gäbe es nämlich ein anderes "Problem". Und ich spreche hier nicht vom dicken Auto oder dem Pool. Ich rede von ganz grundsätzlichen Dingen, die die eigene Natur zum Ausdruck bringen würden. Den Partner verlassen, die Arbeit tun, die einem eigentlich viel besser gefallen würde, mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Solche Dinge meine ich.

Für mich ist klar, ich lebe radikal meine Wahrheit. Ich lebe JETZT meine Natur. Keine Ausreden. Keine!!! Und schon gar keine finanziellen. Ich gehe volles Risiko, "das Ding" an die Wand zu fahren. Gerade was Geld angeht. Mein Verstand (die Stimmen der anderen?) fächelt sich immer wieder schwitzend Luft zu und macht den Kragen weiter. Der Kerl hat's echt nicht leicht. Kein Netz, kein doppelter Boden, kein Plan, keine Sicherheiten. Ich weiß nur äußerst selten morgens schon, was bis zum Abend passiert sein wird.

Wenn ich mich um mich kümmern muss, dann bleiben Aufträge liegen, dann lasse ich Coachings sausen. Wenn Texte geschrieben werden wollen, dann wollen sie geschrieben werden, auch wenn ich damit keinen Cent verdiene. Ich mache das, was das Leben von mir will und ich weiche von diesem Weg keinen Millimeter ab. 100%, egal, was das bedeutet. Geld hin oder her. Nach wie vor will ich wissen, wo mich das hinführt. Auf welches Leben werde ich zurückschauen, wenn ich das konsequent tue? Ich bin viel zu neugierig, um damit aufzuhören. ICH WILL ES WISSEN! Und dafür "muss" ich es tun. Ganz einfach. 😉

Ja, ich höre meine Ahnen reden. Ihre Stimmen sind in mir. Ich höre sie, aber ich gehorche nicht. Ich höre sie, aber sie gehören mir nicht. Sie sind nicht ich und das Gesagte drückt nicht meine eigene Wahrheit aus.

"Du musst verrückt sein" sagen sie. JA!!! Ver-rückt! Aus der Reihe getanzt, ausgebrochen aus der Box und voll bereit, es zu riskieren, MICH zu leben. Volle Lotte rein. Beidbeinig mit Anlauf rein ins pralle Leben. Mein inneres Kind jubiliert und springt vor Freude im Dreieck. Keine Zügel mehr. Alle Ver-rücktheiten erlaubt.

Ich WILL es wissen und ich WERDE es wissen. Ich werde auf ein Leben zurückschauen, in dem ich radikal meiner inneren Weisheit gefolgt bin und dann sehen, wo es mich hingebracht hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Dafür bin ich hier angetreten und dafür riskier ich alles. 💥❤️💥


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 16. November 2021

Zeit, sich zu erinnern

Genau dieser Blickwinkel. Genau diese Formulierung. BÄHM!!!!! Mein Körpersystem, mein Biofeedback hat sofort angeschlagen und mir signalisiert, dass das verdammt wahr ist. DINGDONG!

Kein anderer erschafft IN meiner Realität!

Nicht nur, dass kein anderer generell meine Realität erschafft. Es erschafft kein anderer IN ihr. Für mich hat das nochmal so sehr verdeutlicht, dass mir wirklich keiner "reinpfuschen" kann. Meine Realität, mein Raum, mein Wirken, meine Entscheidungen.

Dann kommt der Verstand und sagt: "Ja, aber... Ja, aber schau dich doch um. Auf so Vieles hast du keinen Einfluss. Da sind Mitmenschen und mit denen hast du zu tun. Die machen manchmal Sachen, die Auswirkungen auf dich haben. Das hast du doch nicht in der Hand. Die latschen durch "dein Wohnzimmer", "beschmutzen" deinen heiligen Raum, stören deine Ruhe, begrenzen deine Freiheit. Die beeinflussen deine Realität sehr wohl."

Und jetzt frag ich dein höheres Selbst: Ist der Satz wahr?

"Kein anderer erschafft in meiner Realität."

Mein ganzes System sagt mir, dass das wahr ist. Das größte ABER fußt für meine Begriffe auf dem Zweifel - dem Zweifel, der fragt, ob da nicht vielleicht doch eine Macht sein könnte, die stärker ist als ich, als mein freier Wille, als der Plan meiner Seele. Die Erfahrungen der Kindheit sind so tief eingeprägt. Da war immer eine Macht über uns. Und nicht nur die Kindheitserfahrungen wirken. Das Feld der Ahnen, in dem so viel Unterdrückung gespeichert ist, wirkt ebenfalls. Das ist aber nicht die letzte Wahrheit und schon gar nicht die letzte Wahrheit über ein göttliches Schöpferwesen.

Jetzt ist die Zeit der Erinnerung - der Erinnerung an unser wahres Sein, an unsere Macht und Kraft, an unsere Hoheit.

KEIN ANDERER ERSCHAFFT IN MEINER REALITÄT. Meine Realität ist mein Hoheitsgebiet. In Wirklichkeit funkt mir kein anderer dazwischen, KANN mir kein anderer dazwischen funken. Hier funke nur ich und damit habe ich alles in der Hand. Ich = das Bewusstseinsfeld, das Geistwesen, das ich bin.

Ich habe gewählt, mich in diesem Leben in meiner Eigenmacht zu erfahren. Meine Eigenmacht eingebettet in die göttliche Ordnung.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 14. November 2021

Bewusstseinsdimensionen kurz erklärt

Ich hab ja in meinen Podcasts viel darüber gesprochen. Hier nun mal eine kurze und knackige Beschreibung in Schriftform. Wohlgemerkt ist das alles MEIN Verständnis von dem Ganzen. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und absolute Wahrheit. 😉


1. Dimension: Überleben
Essen, Fortpflanzung; Richtschnur ist schlicht körperliches, materielles Überleben; Denken in kurzfristiger Bedürfnisbefriedung ohne eine Idee von Konsequenzen oder von Bedürfnissen anderer

2. Dimension: Dazugehören
Gemeinschaft; Richtschnur ist Gemeinschaft, orientiert wird sich an kurzfristigen, guten Gefühlen; Denken in kurzfristiger Bedürfnisbefriedung ohne eine Idee von Konsequenzen oder von Bedürfnissen anderer

3. Dimension: Selbstentdeckung
Werte, Individualität, eigene Ziele, Selbstwirksamkeit, Entdeckung des Ich und anderer Ichs, Begriffsbildung, Landkartenbildung, Bildung des Weltbildes, eigene Antworten finden, Denken in Konsequenzen beginnt

4. Dimension: Selbstbeobachtung
sich selbst wahrnehmen beim Wahrnehmen, Erkennen, dass ich Bewusstsein bin (ich bin weder meine Gefühle, noch meine Gedanken, noch mein Körper), freies Bewegen in der Zeit, Vergangenheit und Zukunft verschmelzen im gegenwärtigen Moment, Denken in Konsequenzen; Richtschnur ist die komplette gegenwärtige Inkarnation, die Lebensaufgabe

5. Dimension: Selbstüberwindung
Erkennen des großen Ganzen, Verschmelzung mit dem All-Geist, Ausübung des kosmischen Willens zwar als Individuum, aber im Gewahrsein der Verbundenheit mit Allem-was-ist, Richtschnur sind der höhere Sinn, die Ewigkeit allen Seins und die großen Zyklen der Schöpfung


Die unteren Dimensionen können die oberen Dimensionen nicht verstehen. Die Linie weiß nichts von der Fläche. Die oberen Dimensionen können maximal mit Metaphern nahe gebracht werden oder mit Kunst, Frequenz, Klang fühlbar gemacht werden.

Die oberen Dimensionen integrieren die jeweils darunterliegenden. Sie verleiben sie sich ein. Die Fläche weiß um die Linie. Die Fläche hat die Linie integriert. Die Fläche weiß, wie die Linie denkt, fühlt und wahrnimmt.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Eigenverantwortung

Ich finde eigene Antworten. Antworten auf das Leben.

Ich trage die volle Konsequenz von meinen Worten und Taten. Ich stehe vollumfänglich zu mir, dem was ich sage und tue, dem was ich nicht sage und tue.

Eigenverantwortung bedeutet, Verantwortung für mein Denken und Fühlen zu übernehmen, für mein Wohlbefinden, für meine Zufriedenheit, für den Platz, an dem ich bin.

Radikale Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Radikale Ehrlichkeit anderen gegenüber. Mitteilen, was da ist.

Eigenverantwortung bedeutet, für mich selbst zu sorgen und es nicht von anderen zu verlangen. Eigenverantwortung bedeutet aber auch, meine Grenzen zu kennen, um Hilfe zu bitten, wenn etwas meine Kompetenz überschreitet, wenn ich selbst nicht mehr weiterkomme. Um Hilfe zu bitten, bedeutet nicht, Verantwortung abzugeben. Um Hilfe bitten bedeutet, mir punktuell Unterstützung geben zu lassen, damit ich selbst wieder weitermachen kann. Hilfe zur Selbsthilfe.

Wenn mir derjenige nicht helfen möchte, dann ist das in Ordnung. Eigenverantwortung bedeutet auch, den freien Willen von anderen zu respektieren, weil mir klar ist, dass niemand für mich verantwortlich ist und niemand mein Leben auf eine Weise beeinflussen kann, die ich nicht auch auf Seelenebene gewählt habe. Es kann mir nichts passieren, was nicht eine Entsprechung in mir hat und wichtig für mein Leben, meine Entwicklung und Selbsterkenntnis ist.

Ich erkenne an, dass alles, was in meinem Leben ist und passiert, etwas mit mir zu tun hat und ich auf irgendeine Weise der Verursacher bin, meinen Anteil daran habe. Etwas wirkt in mir, das das angezogen hat. Etwas wirkt in mir, wofür das, was gerade da ist, wichtig ist.

Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort – IMMER.

Jeder hat die gleichen energetischen, machtvollen Grundvoraussetzungen. Jeder ist Schöpfer. Jeder ist reines Bewusstsein. Jeder hat den Zugang zur Quelle. Jeder IST die Quelle. Jeder IST Gott. Jeder ist das All-Bewusstsein, der All-Geist. Niemand ist benachteiligt, schlechter gestellt oder vom Schicksal geschlagen. Sich nicht gewachsen zu fühlen, sich auszuweichen, einzuknicken, zu glauben, keine Verantwortung übernehmen zu können, ist völlig legitim. Das Gefühl, etwas nicht zu können, darf sein. Es ist mein Gefühl und mein Erleben. Daran ist allerdings kein anderer schuld und niemand kann das Gefühl in mir verändern, es wegmachen, mir abnehmen. Es ist meins und in meinem Zuständigkeitsbereich. Das Gefühl zu haben, etwas nicht zu können, ist aber auch nicht die letzte Wahrheit über mich. Ich bin so viel mehr und so viel größer, als der Aspekt in mir, der sich vielleicht gerade ohnmächtig fühlt.

Was mir als Kind widerfahren ist, hatte ich nicht in der Hand. Was ich jetzt damit mache, liegt zu 100% in meiner Hand.

Das Leben bestraft niemanden. Das Leben verteilt keine schwarzen Peter. Das Leben hat niemanden benachteiligt. Das Leben kennt weder Schicksal, noch Zufall. Das Leben antwortet lediglich eins zu eins auf meine Frequenz, auf das, was ich aussende.

Eigenverantwortung bedeutet, dass ICH mein Leben meistere und dass alle Unterstützung da sein wird, die ich dafür brauche. Niemand kann mir etwas vorenthalten, was wirklich relevant für meinen Weg ist. Niemand kann mich von meiner eigenen Weisheit abtrennen. Niemand kann mir mich wegnehmen. Niemand kann etwas daran ändern, dass ICH die Quelle bin, dass ich Quell-Bewusstsein bin.

Eigenverantwortung ist EigenMACHT. Die Frage ist nicht, wer schuld ist, sondern was ich jetzt tun kann.

Macht ist das, was du damit mach(s)t.





Fotos: Canva
Texte und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 13. November 2021

Von toxischen Beziehungen

Es ist immer wieder krass, sich einzugestehen, wenn man sich in so einer Beziehung wiederfindet. Ob Freunde, Partner, erwachsene Kinder oder Eltern, ganz egal. Vorkommen kann es überall. Der Moment, in dem man begreift und wirklich sieht, dass der andere überhaupt keine Verantwortung für sich übernimmt ist immer hart.

Toxische Muster zu erkennen ist manchmal echt tricky und wenn man regelmäßig damit konfrontiert wird, weil man z. B. zusammen wohnt, dann ist es umso schwieriger. Die Tarnung ist meistens großartig und das meine ich gar nicht wertend. Da gibt es die bunteste Vielfalt an emotionaler Erpressung. Der andere braucht ja dringend, dass ich mich bemühe, seine Wunden umschiffe und alle "Schuld" zu mir nehme, warum denn die Beziehung nicht funktioniert oder manchmal unangenehm wird.

Ich soll so sein, dass es für ihn am bequemsten ist. Was mit mir dabei ist, wo ich also bleibe, das ist irrelevant und Gespräche, die das andeuten, enden meistens mit dem Vorwurf des Egoismus, mit  Schuldzuweisungen oder gar mit verdrehten, spirituellen Weisheiten. Klar ist auf jeden Fall, dass ich das Problem bin. Ich bin "schuld", wenn die Kommunikation nicht funktioniert, wenn es Missverständnisse gibt, wenn es anstrengend ist für den anderen.

Beziehungen sind keine Einbahnstraße. Gott sei Dank habe ich mittlerweile genug Referenzerfahrungen mit Menschen, die wirklich in der Eigenverantwortung sind, die sich um ihre Wunden kümmern, die dankbar sind, wenn sie auf einen blinden Fleck aufmerksam gemacht werden.

Gott sei Dank, weiß ich mittlerweile, wie es sich anfühlt, wenn der andere wirklich will, dass es auch mir gut geht und dass Entfaltung und Freiheit von beiden, die wahre Natur leben, das oberste Gebot ist. DANKE dafür!!! ❤️

Und da bin ich wieder bei der Entwicklungspsychologie, über die ich in meinem letzten Podcast geredet habe. Mit Menschen, die in weiten Teilen noch keine Idee von sich selbst haben, kein Gefühl für sich, keine innere Landkarte, kein Wertesystem, können sich auch nicht einfühlen, haben keine Vorstellung davon, wie sich andere bei ihren Handlungen fühlen und das ist ihnen auch nicht wichtig. Da ist keine Empathie. Da geht es lediglich um ganz kurzfristig gedachte, direkte Bedürftigkeitenbefriedigung, zu der sie meist selbst nicht in der Lage sind. Empathie? Fehlanzeige!

Sie fühlen weder sich noch andere. Das hat in dieser Entwicklungsstufe noch nicht stattgefunden. Sie haben kein eigenes Wertesystem und damit kein Gewissen. Sie haben keine Idee von einem weiteren Lebenssinn als das bloße Überleben an sich. Sie haben keine Idee von einem kosmischen Willen, von größeren Zusammenhängen. Da ist kein Weitblick und auch gar kein Interesse daran, mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Sie wissen noch nicht mal, dass sie sich auf einem Teller befinden, der noch lange nicht das ganze Universum ist.

Überleben und dazu gehören. Mehr ist es nicht und dafür sind die anderen zuständig. Kleinkindverhalten. "Fütter mich! Spiel mit mir!" Kennt ihr noch die Tamagochis?

Hier und jetzt dem Bequemlichkeitsgefühl folgen. Gut muss es sich anfühlen und wehe es wird unbequem mit "doofen" Fragen von anderen über Hintergründe, Werte, Innenleben. Bloß nicht! Und dann ist der andere das Problem. Der soll sich gefälligst anders verhalten, damit es wieder schön bequem ist, damit die Belieferung und Versorgung wieder stattfindet, damit der andere schön weiter die Wunden umschifft und betüttelt. Andersdenkende und Fragensteller sind eine Gefahr und Bedrohung. Das macht unangenehme Gefühle und das muss sofort aufhören.

Das Ding ist, das ist keine Böswilligkeit. Das ist Unvermögen. Die Psyche, das Nervensystem, die Synapsen, sie sind nicht so weit entwickelt, dass da mehr stattfinden könnte. Da sind also Erwachsene, rein körperlich, die aber nie innerlich gereift sind. Ja noch krasser, die wahrscheinlich auch noch traumatisiert und fragmentiert sind.

Wenn ich Erwachsene weiterhin beliefere und versorge, wie ich es bei einem Vierjährigen tun würde, weil ich das toxische Muster nicht erkenne, dann findet diese Reifung niemals statt. Erkennen ist so wichtig. Erkennen, was da läuft und dann das Spielbrett verlassen, die Muster nicht mehr bedienen, den Erwachsenen fordern und vor allem sich selbst nur noch um das kümmern, was wirklich mein Business ist.

Es ist nicht unmenschlich, andere mit sich selbst zu konfrontieren und in ihre eigene Verantwortung zu entlassen. Es ist nicht unmenschlich solche Beziehungen zu beenden, den Kontakt abzubrechen. Es wäre unmenschlich, es nicht zu tun. Und vor allem ist es unmenschlich mir gegenüber, gegen mich selbst zu handeln, um es für andere bequem zu lassen.


(PS: Zu dem Thema empfehle ich wirklich meinen Podcast vom Satsang, in dem es um Eigenverantwortung und Bewusstseinsentwicklung ging, und den Podcast danach zur Vertiefung.)

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 11. November 2021

Entwicklungspsychologie - Warum die Menschheit gerade da ist, wo sie ist

Wieso gibt es so viele "Mitläufer" und Menschen, die einfach nicht hinsehen "wollen"? Kann man die Welt und den Zustand der Menschheit noch erklären? Wer steht wo und warum?

Für mich ist mittlerweile nur logisch, dass Menschen sich so verhalten wie sie es eben tun. Ich teile meine Erkenntnisse und Aha-Momente, die mir das Modell der Bewusstseinsentwicklung gegeben hat.

Ich hab nochmal an meinen Satsang von letzter Woche angeknüpft und bin in dieser Audio nochmal tiefer in die Entwicklungspsychologie eingestiegen.

Viel Freude beim Lauschen. Teilen absolut erwünscht! 😊✨💫✨

Zum Podcast!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mittwoch, 10. November 2021

Was es heißt, dem inneren Licht zu folgen

Ihr Wundervollen, für alle, die mich erst kurz kennen und von meinem Weg zurück zu mir, den ich in den letzten 12 Jahren gegangen bin, eigentlich noch gar nichts wissen, gibt es hier ein ganz herrliches Interview. Ich habe es Anfang des Jahres 2021 im Rahmen des Seelennahrungskongresses von Susanne Weidenkaff gegeben und es vermittelt einen schönen Einblick davon, wie dieser krasse Weg so aussah. Zuckerschlecken ist was anderes...

Gefühlt stehen gerade sehr viele an dem Punkt, an dem ich 2009 stand, als ich meinen Job gekündigt habe und mir klar war, dass jetzt ICH dran bin. Ich hatte ja keine Ahnung, was das wirklich bedeutet.🙈💥

Wer noch mehr erfahren möchte, findet die Anfänge von meiner Selbstfindung und vor allem Selbstheilung zusammengefasst in meinem Buch "Zurück zu mir - Aus dem Schatten ins Licht".

Und jetzt habt ganz viel Freude beim Lauschen.

Zum Interview!

PS: Das Interview kann ich auch denen empfehlen, die mich schon länger kennen. 😉 Eins meiner Besten, wie ich finde. 😊 Danke, Susanne, dass ich es hier veröffentlichen darf. 💖


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Montag, 8. November 2021

Neuer Preis fürs Seelenlesen

Ihr Lieben, 

seit nun mehr fast 3 Monaten schicke ich die Seelenlesen-Sprachnachrichten in die ganze Welt und die Auswirkungen und Rückmeldungen sind einfach grandios, berührend und magisch. Was da passiert ist nicht in Worte zu fassen. 🙏🏼✨🎉✨ 

In den letzten Tagen ist mal wieder extrem Standortbestimmung bei mir dran. Es arbeitet in mir. Die Dinge sortieren sich neu. Ich darf mal wieder tiefer begreifen, wie ich wirke und wie wertvoll das ist. 

Für ein solches "Produkt" einen Preis zu finden, der stimmig ist, ist ein Prozess, den ich bereits sehr gut kenne. Gerade Sachen, die man eben nicht anfassen kann, die so abstrakt und nicht greifbar sind, kann man eher schwer mit einer Geldsumme ausdrücken. Dennoch darf da eine Zahl stehen, eine Orientierungshilfe, ein Gegenwert. 

Nun war es für mich dran, diesen Wert zu erhöhen. Ab dem 10.11.2021 kostet die Sprachnachricht 75 EUR. Du darfst dich nach wie vor frei fühlen, auch mehr zu überweisen. 😉 Und gleichzeitig kann keine Summe der Welt ausdrücken, was da vor sich geht. 

Alle Anfragen, die bis einschließlich morgen, 09.11.2021 eingehen, werden noch nach dem alten Preismodell abgerechnet. Auch die Bestellungen, die schon länger auf der Warteliste stehen und noch nicht "ausgeliefert" wurden, behalten den alten Preis. Alle weiteren Infos findet ihr hier auf meiner Homepage.

Ich sende euch liebste Grüße 💖

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Aufzeichnung vom Online-Satsang

Hier nun endlich die Aufzeichnung (als Podcast) vom Satsang, der am letzten Freitag stattgefunden hat.

#herzradikal Satsang Nr 1:
Wie komme ich durch diese stürmische Zeit? Über Eigenverantwortung und Entwicklungsschritte des menschlichen Bewusstseins

Falls du beim nächsten Mal live dabei sein und vielleicht auch live mit mir dein Thema beleuchten willst oder sogar live ein Seelenlesen in dieser Runde möchtest, dann findest du hier den Link in die Telegram-Gruppe. Sie dient ausschließlich solchen Veranstaltungen.

Und jetzt hab ganz viel Freude beim Lauschen!💖

Zum Podcast


Samstag, 6. November 2021

Ich spreche FÜR mich

Foto: Canva
Text: Jutta Beier
Gestaltung: Anja Reiche


Das ist gestern im Satsang entstanden. Es ging darum, dass wir oft das Bedürfnis haben, dass unsere Wahrheit auch verstanden und angenommen wird. Tatsächlich reicht es, sie zu sprechen. Wir brauchen in Wahrheit keine Empfangsbestätigung. Es geht lediglich darum FÜR uns zu sprechen. Das ist das Wichtige und das Heilsame.

Der andere darf damit machen, was immer er will. Das ist nicht mein Business und gleichzeitig darf ich gut für mich sorgen, wenn ich nicht verstanden werde und meine Botschaft nicht ankommt. Was immer es dann bedeutet, gut für mich zu sorgen.

Und dann kam Jutta am Ende kurz und knackig mit diesem Satz um die Ecke! DINGDONG!!! Danke dafür!!! ❤️🥰



Kinder brauchen Eltern in Eigenverantwortung

Als ich kürzlich den Post in Sachen "wir dürfen jedem seine eigenen Erfahrungen zugestehen" gemacht habe, kam in den Kommentaren auf Facebook die Frage, was mit Kindern ist und was ich Eltern von schulpflichtigen Kindern diesbezüglich raten würde. Eine ganz zauberhaft FB-Freundin meinte, dass meine Antwort darauf einen separaten Post wert ist. 😀 Sarah, dein Wunsch ist mir Befehl. 😁😎💖🎉

"Ich spreche selbstverständlich von Menschen, die erwachsen sind und die man deswegen in die Eigenverantwortung entlassen kann.

Kinder brauchen prinzipiell Eltern in Eigenverantwortung. Kinder brauchen grundsätzlich jemanden, der sich vor sie stellt, wenn es nötig ist und hinter sie, wenn es dran ist, sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Wurzeln und Flügel, Schutz und eigenen Raum zugleich. Das eine vom anderen zu unterscheiden ist eine Sache, derer es Weisheit bedarf. Jede Situation ist individuell zu betrachten und da darf man genau hinspüren.

Gleichzeitig ist es meine Wahrheit, dass auch Kinder im übergeordneten Sinne ihre Erfahrungen gewählt haben und auch wussten, auf was sie sich mit den Eltern einlassen. Wir können nicht wissen, was sie wirklich erfahren wollen.

Ich persönlich kann sagen, dass es selbstverständlich beschissen war, mit einer narzisstischen Mutter aufzuwachsen und gleichzeitig würde ich diese Erfahrung niemals hergeben wollen, weil sie mich so sehr gelehrt und geschult hat. Wie könnte ich also sagen, dass es besser gewesen wäre, eine komplett wache und reife Mutter zu haben? So vieles hätte ich nicht erfahren können, was mir heute so dienlich ist. Für dieses Leben war das die perfekte Wahl und Erfahrung.

Ich glaube, da ist einfach Intuition gefragt und dass die Eltern ihre Hausaufgaben in Sachen Selbstheilung machen, Gefühle fühlen, ihre Themen anschauen. Ein gemeinsames Wachsen und Ausprobieren. Es gibt keine Fehler. Jeder macht es so gut er gerade kann. Und auch da ist jeder am richtigen Platz, weil das Leben einfach keine Fehler macht.

Das ist meine Wahrheit dazu. ❤"


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 4. November 2021

Satsang via Telegram - 05.11.2021, 19 Uhr

 Ihr Wunderbaren, 

der Ruf ist so laut! Es ist mal wieder Zeit für einen Satsang!!! 😍😍😍 Zusammensein in Wahrhaftigkeit, sich mitteilen, Themen teilen und durchleuchten, ans Eingemachte gehen.

Freitag, 05.11.2021, 19 Uhr, via Telegram

Es geht um Eigenverantwortung und um Eigenverantwortung und dann noch um Eigenverantwortung. 😉 Die Zeiten sind herausfordernd und nichts ist gerade wichtiger als radikal bei sich selbst zu bleiben und alle anderen auch radikal in ihre Eigenverantwortung zu entlassen. Genau darüber möchte ich mit euch sprechen.

Diesmal nutze ich eine neue Plattform und zwar Telegram. Ich habe eigens für den Satsang eine Telegram-Gruppe gegründet (Satsang Anja Reiche #herzradikal), die auch bestehen bleibt. Ihr könnt dieser Gruppe beitreten und auch drin bleiben. Bei jeder neuen Veranstaltung über Video-Chat bekommt ihr eine Mitteilung in der Gruppe, dass etwas geplant ist. 

Soweit ich das bisher alles überblicke und getestet habe, bieten sich ganz wunderbare Möglichkeiten und es ist unglaublich praktisch. Auch eine Aufzeichnung des Ganzen ist machbar. Nähere Informationen auch zum Ablauf habe ich gerade eben (Do, 04.11.2021, 17:04 Uhr) in einer Sprachnachricht in meinem Telegram-Kanal zusammengefasst. Hört gerne rein...

Das Ganze findet wie immer auf Spendenbasis statt. Jeder darf bezahlen, was immer er möchte. Eine separate Anmeldung ist nicht nötig, da ihr ja schon in der Gruppe seit, in der alles stattfindet. Ich mag es ja, wenn es einfach ist. 😉

Ich freu mich tierisch auf euch! 😍


PS: Meine Bankdaten findet ihr zwar auch in der Beschreibung der Telegram-Satsang-Gruppe, aber ich stell sie hier nochmal rein.

Raiffeisenbank Thurnauer Land eG
IBAN: DE48 7706 9739 0000 4163 80
BIC: GENODEF1THA

PayPal: www.paypal.me/AnjaReiche


Dienstag, 2. November 2021

Mitmenschen frei lassen

Jeden in seine eigene Verantwortung entlassen. Es den anderen zutrauen und auch zumuten, ihren eigenen Weg zu finden. Es aushalten und sein lassen, wenn die Erfahrungen der Liebsten vielleicht unangenehm sind.

Mich ausschließlich um das kümmern, was wirklich meins ist oder für das ich einen höheren Auftrag habe. Das Vertrauen in mich und meine Wahrnehmung, dass ich zu jeder Zeit das Richtige tun werde. Bei mir bleiben. Bei meiner Wahrheit. In meiner Präsenz. Im wirklich *freien* freien Willen.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 28. Oktober 2021

Podcast: Seelenlesen & Zeitqualität 28.10.2021

Ihr Lieben, ich hab mal wieder im Feld gelesen, im vereinten Bewusstseinsfeld der Pioniere, der Lichthalter.

Es geht um die Zeitqualität, um den Prozess der Wandlung, um den Dimensionswechsel und den Status Quo. Teilen absolut erlaubt und erwünscht. 😊❤️

Hier der Link zum Podcast. Das Ganze ist auch als Sprachnachricht in meinem Telegram-Kanal zu finden.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Fragen ans Universum



Fragen stellen, öffnet Tür und Tor für wundersame Lösungen und Antworten vom Leben. Wann immer ich Unterstützung brauche, stelle ich Fragen ans Universum. Die Lieferung folgt oft in wenigen Stunden.

Gerade habe ich aufgeschrieben: "Woher bekomme ich hochschwingende Unterstützung (9. Dimension?) für meine Zahnheilung? Wie ist die wahre Natur der Zähne wirklich?

Weitere hilfreiche Fragen für alle Bereiche sind:

"Wie sieht die kosmisch leichte Lösung aus?"

"Wie sieht die erlöste Form von z. B. Partnerschaft aus?"

"Wie kommt jetzt schnell und einfach xy zu mir?"

"Was braucht es jetzt für Klarheit?"

"Wo geht der Weg lang in die Leichtigkeit?"

Die Themen sind natürlich je nach Situation austauschbar. Die Art der Fragestellung ist der eigentliche Schlüssel. Ich frage gezielt nach dem, was ich erfahren will und stelle die Erfahrung an sich nicht mehr in Frage. Die Frage ist dann nicht mehr ob, sondern lediglich wie. Die Antworten sind immer wieder wundervoll.

Ich liebe diese Weise, das Leben zu kreieren.🥰🎉🥰


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 19. Oktober 2021

Nieselregen Couch Kuscheln

So krasse Energien... Ich werde überhaupt nicht richtig wach. Downloads, Umprogrammierung, Updates... Hingeben, viel schlafen, spazieren gehen, sein und atmen, geschehen lassen. Ich muss gaaaar nichts. Ich muss nichts anderes fühlen. Ich muss nicht fitter sein. Ich muss nichts verstehen von dem, was da gerade in mir/mit mir passiert.

Ich bin redefaul. Will nicht viel an äußeren Eindrücken wahrnehmen. Schon einige Male hatte ich den Impuls von all dem zu erzählen, was an Erkenntnissen so "nebenbei" reinrasselt und dann kommt doch kein Wort. Also schreibe ich jetzt davon, dass ich nichts schreiben kann. 😂🙃

Was für besondere Zeiten. Ich bin unfassbar glücklich und zufrieden. In mir. Bei mir. Mit mir. Surfe, wenn es Wellen gibt. Mittlerweile Wellenreiterprofi und unbeeindruckt von noch so hohen Wellen. Linke Arschbacke, sag ich da nur.

Und gleichzeitig oder vielleicht genau deswegen: Vom Brett fallen? Völlig OK. Nass werden? Erlaubt. Kontrolle verlieren? Klar. Doch mal kneifen? Darf ich.

Ich glaube, das Leben ist dann voller Wunder und Flow, wenn ich mir grundsätzlich alles erlaube. Gut wird's immer dann, wenn's eigentlich scheißegal ist. 😉✨🎉✨ "Ergebnisoffen" ist wohl der gewähltere Ausdruck. 😎 Alles kann, nichts muss.

Hingebungsvolle, herrlich faule, zufriedene Grüße von mir. Nieselregen, Couch, Kuscheln, Sein. ❤


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 12. Oktober 2021

Hingabe - immer wieder Hingabe

Früher - und das über sehr lange Zeit - habe ich gerade bei körperlichen Symptomen geforscht, Themen erkannt, mit Organen gesprochen, Botschaften erhalten. Was ich darüber alles erkennen und verstehen durfte, ist unglaublich wertvoll.

Gestern ist mir aufgefallen - eher zufällig durch einen Austausch in meiner Telegram-Gruppe - dass ich das gar nicht mehr wirklich mache. Mein Körper macht nach wir vor so einige Späße mit mir. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass ich noch groß forschen müsste. Viel mehr ist geschehen lassen dran. Der Intelligenz meines Körpers vertrauen. Mich hingeben.

Ich frage meinen Körper, ob und wie ich ihn unterstützen kann, bei dem, was er da gerade tut, Globuli stehen nach wie vor hoch im Kurs, und ansonsten lasse ich es da sein, bin damit. Bin gut damit. Ich muss nichts damit tun. Ich muss nichts dagegen tun. Ich muss nichts verstehen.

Wenn es doch noch etwas zu verstehen gibt, bekomme ich es mit, ganz von alleine. Daran komme ich gar nicht vorbei. Irgendwo fällt es mir schon vor die Füße.

Was ich brauche, ist da. Was ich wissen muss, kommt zu mir. Wenn ich was tun soll, weiß ich es. Wenn es nichts zu tun gibt, weiß ich es. Wenn es eine neue Wahl zu treffen gibt, merke ich es. Wenn was zu Ende gefühlt werden will, fließt es durch.

Ich bin einfach nur dafür da, dass das Leben geschehen kann. Ich bin dafür da, das Leben zu ermöglichen wie es nach der göttlichen Ordnung gedacht ist. Wird eine Handlung von mir als Erfüllungsgehilfe erforderlich, werde ich aktiv, ansonsten eben nicht.

Komplette HinGABE an die universelle Intelligenz - meine größte Gabe.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche