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Freitag, 15. Juli 2022

Wir haben die Liebe über die Zeit gerettet

Mir ist nach Ankommen, Heimkommen, Familie, Nestwärme, Geborgenheit. Nach einem Ort, an dem ich bleiben kann, von dem ich aber auch immer wieder aufbrechen kann. Einem Ort, von dem ich nicht verjagt werden kann.

Da ist Sehnsucht nach Heimatschwingung, Menschen um mich zu haben, die meine Sprache sprechen, nach verstanden werden. Mir ist danach, willkommen zu sein. Von den Menschen um mich herum. Vom Platz selbst. Mir ist danach, willkommen zu heißen. Menschen, denen ich die Hand reichen möchte, die Orientierung suchen.

Alte Erinnerungen an längst Vergangenes... Gejagt, vertrieben, vernichtet. Es ist vorbei.

Es ist an der Zeit, sich wieder einzufinden. Die Lichtfamilie, die Geschwister im Geiste wieder zu vereinen. Wir dürfen uns jetzt halten und nähren, uns gegenseitig Heimat sein, ganz physisch.

Gleichzeitig gibt es viel zu tun. Es braucht uns jetzt in Gemeinschaft. Wir sind gerufen, zueinander. Die einzelnen Lichtpunkte dürfen zu einem Leuchtfeuer verschmelzen, sich zentrieren, neue Zentren des Lichts gründen.

Die Jünger dürfen wieder an einem Tisch sitzen und diesmal ganz bestimmt nicht zum letzten Abendmahl, sondern um das Überdauern der Liebe zu feiern. Die Tafelrunde darf wieder besetzt werden und diesmal ganz bestimmt nicht, um Kriege zu planen, sondern um den Frieden zu feiern.

Wir dürfen und müssen von der Liebe sprechen, von Gott wie er in seinem Ursprung ist. Die Erinnerung muss in die Welt, die Erinnerung an unsere Urnatur.

Zentrieren wir uns, um von dieser Mitte wieder auszuschwärmen. Nähren wir uns, um andere nähren zu können. Seien wir Liebe in Verkörperung, durchdrungen, durchwirkt, durchlichtet. Seien wir ein Monument des Friedens, ein Ausdruck von Gott, göttlicher Mensch, menschlicher Gott.

Die Zeit kehrt wieder. Wir sind gerufen, haben uns selbst berufen. Wir haben die Liebe über die Zeit gerettet, sie hindurchgetragen und im Stillen behütet, auf dass sie überlebt. Es ist gelungen. Nun darf sie sich wieder zeigen. Sie ist sicher. Wir sind sicher.

Werden wir sichtbar. Bekennen wir uns offen dazu. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Jetzt ist unsere Zeit. Kehren wir zurück, nach Hause in den so vertrauten Kreis. Gehen wir von da in die Welt, die Liebe braucht.




Donnerstag, 2. Juni 2022

Was passiert, wenn man dran bleibt

"Ein Sommer im Allgäu" - dieser Titel spukt mir schon länger durch den Kopf und mehr und mehr wird er Programm. Die erste Ferienwohnung hier hatte ich Anfang Mai für vier Wochen gebucht und sehr schnell stellte sich das Gefühl ein, dass ich in der Gegend bleibe. Vielleicht eben den ganzen Sommer. Diese Idee machte warm im Bauch. Was immer ich hier soll... Ich kann nicht weg.

Am kommenden Mittwoch verlasse ich diese erste Wohnung und bis gestern konnte ich nicht ansatzweise denken, was danach kommt, wo es hingeht, was stimmig ist. Leere. Kein Impuls zu handeln. Ich wusste nur, dass ich definitiv wieder meine Sachen packen werde. In einem Live-Video im gemeinsamen Telegram-Kanal (https://t.me/Heimatschwingung/121) mit Mischa haben wir gestern noch drüber gesprochen, wie es ist, in diesem Nichtwissen unterwegs zu sein, wie es ist, so sehr in den Moment geworfen zu werden. Totale Hingabe.

Und dann komme ich nach unserem Treffen "nach Hause", räum ein wenig rum, es ergibt sich, dass ich ein Zeitfenster für in 3 Wochen wundervoll mit Abenteuern füllen kann, die meine Zellen britzeln lassen. Ich bin voller Freude und guter Laune und plötzlich kommt die klare Ansage: "Jetzt schau mal auf Airbnb". PC geholt, reingeschaut, die erste Wohnung, die angezeigt wird gerade neu reingestellt und der absolute Jackpot. Mitten in der Natur, Alleinlage, Glasfaserinternet (gutes Internet ist hier Mangelware), große Küche, 90 m2, Dachgeschoss, Balken auf Sicht, Sonderangebot, weil komplett neu auf dem Portal. Ich prüfe den Kalender mit dem Bauchgefühl, wie lange ich bleiben soll. Es hakt beim 31.07. ein. Ich frage bei meiner Lieblings-Sponsorin nach, ob sie auch dafür die Sponsorin sein möchte und ZACK war's fertig. Der Sommer im Allgäu nimmt Gestalt an! 🥰Ich hab gestern so gefeiert!!!!! Es gibt so unendlich viele Gründe dafür!!!! 😍🥳🥳🥳

Ich bin unglaublich gespannt, was in dieser Zeit wieder alles geschehen darf. Wunder sind ja an der Tagesordnung. 😉🎉Auch in dieser Zeit werde ich vermutlich immer wieder aufbrechen, Menschen besuchen oder auch Besuch bekommen. Das Leben ist ganz schön bunt und ich bin ganz schön froh, mitten drin zu sein, jeden Moment frei, da zu sein, wo ich sein soll. Totale Spontanität, Flausen im Kopf, Hummeln im Arsch, ein breites Grinsen im Gesicht, neugierig ohne Ende und bereit, ALLES zu tun, ALLES zu fühlen, in voller Präsenz jede Sekunde zu schmecken.

DANKE Leben!!!!! Ich bin unfassbar dankbar, werde nicht fertig mit Staunen und ganz oft laufen einfach nur die Tränen, wenn ich mir mal wieder verinnerliche, wie sich mein Leben schon alleine nur in diesem Jahr entwickelt hat. Krasses Pferd! DAS hätte mir keiner erzählen brauchen.

Gut, dass ich über so viele Jahre so neugierig, entschlossen und mit so viel Durchhaltevermögen gesegnet war und immer noch bin. Ich wollte wissen, wo ich raus komme, wenn ich dran bleibe. Wenn ich radikal nur meinem Herzen folge und sonst niemandem. Bitteschön! Das Paradies ist die Antwort. Der Himmel auf Erden und ich wie gesagt mitten drin! ❤️ What a pleasure!!!! 🙏🏼


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 20. März 2022

Wirbelnde Wirkkraft

Das aktuellste Bild von Christiane Zimmermann, das zuuuuufällig an dem Abend entstanden ist, an dem Mischa und ich unseren Heilraum "JA zur Achterbahn" aufgemacht hatten, in dem es mal so richtig gewirbelt hat, zeigt die Zeitqualität einmal mehr perfekt. Es wirbelt um uns rum, unser gemeinsames Wirken wirbelt, das Verbinden unserer Kraft.

Es wirbelt auch in uns. Das alles macht etwas mit uns. Wir werden neu sortiert. Innen wie außen. 

Neue Einsatzorte werden bekannt gegeben. Gott hat neu gewürfelt. Die Frequenzen ändern sich und somit die Umstände, unser Umfeld, unser Wirkfeld.

Zusammen schaffen wir das. Zusammen, in Verbundenheit und mit Zusammenhalt. Das Netz hält. Unser Netz. Das WIR! 🙏🏼💖

Atmen. Immer wieder Ruhe finden. Damit das Chaos in Klarheit münden kann.

Nicht jeder Impuls braucht eine direkte Reaktion, eine direkte Antwort. Er darf im Feld kreisen. Darf wirken. Und sich vielleicht auch verwirklichen. Vielleicht. Wir werden sehen. Wenn Klarheit da ist, ist Klarheit da. Und solange atme ich und nehme das Wirbeln wahr. Jetzt. Atmen. Da sein.
🙏🏼🙏🏼🙏🏼

PS: Christiane hat selbst ganz wunderbare Worte zu ihrem Bild gefunden und sie zusammen mit bezaubernder Klaviermusik von Julian Leutelt zu einem Video kreiert: https://youtu.be/JrF4iEwxYVA

PSS: Hier findet ihr den Kanal von Mischa und mir, auf dem wir wirken und immer wieder auch unsere Heilräume ankündigen: https://t.me/Heimatschwingung


Bild: Christiane Zimmermann

Dienstag, 1. März 2022

Glücklich sein TROTZ allem? Glücklich sein MIT allem!

"Ich bin so unfassbar glücklich!!!" habe ich vor gut zwei Stunde an Mischa geschrieben. Ich könnte platzen vor Energie und Seligkeit, Dankbarkeit und Begeisterung.

Ja, gerade jetzt in diesem Moment. Ja, genau JETZT in dieser Zeit, mit allen Umständen, die gerade auf der Welt da sind. Genau gerade JETZT bin ich glücklich, zufrieden, voller Leben, Inspiration und Freude. Ich fühle mich sicher, getragen, gehalten, genährt, gewollt, geliebt, verbunden, erfüllt. Und das sage ich nicht einfach so daher, weil's gut kommt (und wahrscheinlich kommt's noch nicht mal gut - glücklich sein ist dieser Tage bei vielen ja verpönt😉), sondern weil ich es fühle, durch und durch.

Ich sehe ALLES, was gerade zu sehen ist, was für mich wahrnehmbar ist, schaue hinter die Kulissen, sehe die hässlichsten Fratzen der Menschheit, die dunkelsten Gestalten, den Tod, Krankheit, Armut, Schmerz, Ungerechtigkeit, Betrug, Blendung, Gewalt. Ich sehe es und es ändert nichts daran, dass ich genau jetzt, DAMIT, glücklich bin.

Wie das funktioniert? Wie ich das "aushalte"? Ich halte mich aus. Ich halte meine hässlichsten Fratzen aus. Ich kenne meine dunkelsten Gestalten. Sehe meine Dämonen, den Teufel in mir. Ich sehe es nicht nur, ich erkenne es an. Ich nehme es an als Teil von mir. Ich weiß, was ich schon alles getan habe, in diesem Leben und in früheren. Ja, ich erinnere mich tatsächlich an viele, viele frühere Leben und nicht nur an die, in denen ich das arme Opfer war und mir Unrecht geschehen ist. NEIN! Ich erinnere mich auch an Leben in denen ich das Arschloch war, der Verbrecher, der Verräter, der Mörder. Und jetzt?

Soll ich davon irgendwas verurteilen? An mir? An anderen? Wie käme ich dazu? Und würde mich das weiterbringen? Soll ich Krieg gegen mich selbst führen?

Ich halte das alles aus, ich kann mir das alles "da draußen" anschauen, ohne depressiv oder aggressiv zu werden, weil ich es in mir angeschaut habe und immer wieder tue. Ich scheue mich nicht davor, mir selbst zu begegnen und zwar jedem verfickten Aspekt von mir. Auch dem, der unfassbar gerne Flucht und Kraftausdrücke verwendet, der seine Kraft ausdrückt, die Rohheit, die Gewaltigkeit, das Zerstörerische.

Ich bin ALLES und das meine ich genau so. Deswegen kann ich auch ALLEM begegnen. Deswegen kann ich aus dem wählen und der sanfteste, friedvollste Mensch sein. Da ist nichts verdrängt oder ausgeblendet. Da wird nichts verleugnet oder übertüncht und überpinselt. NICHTS wird unter den Teppich gekehrt. Und wenn da noch blinde Flecken sind, was immer mal wieder vorkommt, dann werden auch die ins Scheinwerferlicht geholt. Radikal und wenn es noch so weh tut. Sterben kann ich. Leben deswegen eben auch.

Wie oft habe ich mich in dieser Inkarnation gefragt, welcher Mensch und vor allem welcher Mann mich mal wirklich aushält, mich in meiner Gesamtheit. Die Antwort kam vor einigen Wochen. Es sind die Menschen, die sich selbst aushalten. In ihrer Gesamtheit. Es sind die Männer, die sich selbst aushalten. In ihrer Gesamtheit.

Nicht ich bin das Problem. Ich bin keine Zumutung. Ich bin nicht zu viel. Ich bin schlicht und ergreifend ganz, bereit jeden Aspekt zu leben, wenn es drauf ankommt. Menschen, die genau diese Bereitschaft zur Ganzheit haben, können mich "aushalten".

Ich kann den Menschen genau in der Tiefe begegnen, wie ich mir begegnet bin. Menschen können mir genau in der Tiefe begegnen, in der sie sich selbst begegnet sind. Ich kann dem Leben in genau der Tiefe begegnen, in der ich mir begegnet bin. So einfach ist es.

Das macht es möglich. Das macht es mir möglich, dass ich das Leben in seiner Gesamtheit nicht nur aushalte und ertrage, sondern dass ich es feiere, eben wegen der Ganzheit, wegen ALLEM, was es gibt.

Deswegen bin ich so unfassbar glücklich und beseelt. Ich bin ganz. Radikale Erlaubnis. Maximale Freiheit. Leben in seiner Gesamtheit. Leben in meiner Gesamtheit. MIT all dem.

Danke für deine Bereitschaft zur Ganzheit!!! Danke für deine radikale Erlaubnis von dir!


PS: Wenn jemand von euch noch mehr Sprengkraft verträgt, dann empfehle ich euch die Video-Aufzeichnung von heute in unserem Kanal. Mischa und ich on fire zum Thema "Scheiß auf die Erleuchtung!" und vor allem auf Scheinheiligkeit. https://t.me/Heimatschwingung/91

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Freitag, 18. Februar 2022

Willkommen zu Hause #2 - 22.02.22

Scheiß auf die Erleuchtung!

Ja, du hast richtig gelesen. Scheiß auf die Erleuchtung und auf alle spirituellen Konzepte, die dich nicht weiterbringen, die dich geißeln, blockieren, ankotzen, einengen und nur neue Dogmen im goldenen Mäntelchen sind, genau den gleichen alten Leistungsdruck verursachen nur mit scheinbar guten Absichten.

Es ist Zeit auszumisten, Tacheles zu reden und sich von all dem Müll zu befreien, den wir glauben, erfüllen zu müssen im Namen des Guten. So Sachen wie immer positiv denken, sich selbst rund um die Uhr lieben, niemals projizieren, nicht krank sein dürfen, sich keinen „Scheiß“ manifestieren, immer in Licht und Liebe schwelgen, die Energie halten und Gutmensch sein, egal wie unmenschlich die anderen gerade mit dir umspringen. Als spiritueller Mensch musst du da ja schließlich drüber stehen. Finde den Fehler!

Wir gehen in die zweite Runde. "Willkommen zu Hause" #2 findet statt. Ein Online-Heilraum in Muttersprache. 😉

Dieser Heilraum ist gleichzeitig auch ein Frei(mach)raum und ein Kraftraum. Ein Raum, in dem du mal so richtig Dampf ablassen kannst, ob der ganzen Absurditäten, die „Erleuchtungswütige“ so von dir verlangen oder die du gar selbst von dir verlangst.

Wir laden dich ein

• zum ehrlichen Mitteilen
• zum Kraft ausdrücken oder zu Kraftausdrücken 😉
• zur radikalen Erlaubnis von ALLEM
• zur Befreiung all der Schattenseiten und scheinbaren Makel
• zur Entfaltung von ganz viel Potential, das in unterdrückten Aspekten schlummert

am Dienstag, den 22.02.22, um 19 Uhr (bis ca. 21 Uhr) via Zoom.

Im ersten Teil erzählen wir von unseren eigenen Erfahrungen mit spirituellem Mindfuck und beantworten eure Fragen, die ihr im Vorfeld per Mail stellen könnt. Im Anschluss wollen wir mit euch in den Dialog gehen und euch den Raum geben für alles, was dann gerade geschehen will.

Von diesem Event wird es KEINE Aufzeichnung geben.

Die Teilnehmerzahl ist offen.

Der Mindestpreis beträgt wieder 20 EUR, wer mehr bezahlen kann und mag, darf das gerne tun. Tobt euch aus.

Den Anmeldelink findet ihr hier. Im Anschluss an eure Anmeldung bekommt ihr eine Mail mit dem Zugangslink für den Zoom-Raum, der Mail-Adresse für eure Fragen und den Bezahloptionen.

Wir freuen uns auf euch und all eure Kraft, die entfesselt werden möchte! ❤


Foto von Mischa: Dominik Berchtold
Foto von mir: Winfried Becker

Donnerstag, 3. Februar 2022

Sei die Liebe, die du bist

"Liebes, hör auf zu kämpfen. Lass die Waffen fallen, du richtest sie ja doch nur gegen dich selbst. Du denkst vielleicht, dass du aufbegehren musst, dich gegen andere Meinungen durchsetzen, dafür kämpfen, dass du endlich gesehen und gehört wirst. Aber von wem denn? Mama und Papa? Wer soll dich denn endlich so sein lassen, wie du nun mal gerade bist? Wer soll dir denn bestätigen, dass deine Gefühle ok sind, dass deine Gedanken ok sind, dass du ok bist?

Weißt du, nur weil jemand eine andere Meinung hat, ist das noch lange keine Bedrohung. Eigentlich... Für dich gefühlt aber schon, denn so war es doch immer oder? Wenn Mama und Papa eine andere Meinung hatten als du, ein anderes Gefühl, eine andere Einstellung zu etwas, dann war das doch schon das Problem an sich, oder? Denn es war klar, dass du den Kürzeren ziehen würdest. Es würde wieder so weit kommen, dass dir erklärt wird, dass du falsch fühlst, dass du falsch denkst, dass du das falsch siehst, dass du doch keine Angst haben muss, dass du dich doch nicht so anstellen brauchst, dass du das doch wohl eben für Mami machen könntest, damit sie nicht traurig sein muss.

Du hast nicht nur gespeichert, dass du falsch wahrnimmst, du hast auch noch gelernt, dass du drüber hinweggehen musst. Wieder und wieder und wieder... Immer wieder hast du den Kürzeren gezogen. So war das früher.

Und heute? Wiederholt es sich. Auf der Arbeit, in der Beziehung, mit mir, Gott, oder zumindest mit deiner Vorstellung von mir. Dein kleines, ohnmächtiges Kind in dir, denkt immer noch, dass die Welt so funktioniert und somit ist es schon DAS Problem an sich, wenn jemand eine andere Meinung hat, der scheinbar mehr zu sagen hat, als du, der irgendwie in der Hierarchie über dir steht. Und manchmal muss noch nicht einmal das der Fall sein. Fast jede andere Meinung und Wahrnehmung ist irgendwie bedrohlich... Ist es so?

Da stehst du also bis an die Zähne bewaffnet und bist jederzeit bereit, in den Kampf zu ziehen, wenn da jemand anders denkt oder fühlt und das kommt ziemlich häufig vor, nicht wahr? Weil wir nun mal alle unterschiedlich sind. Unterschiedlich handeln, denken, fühlen, auf die Dinge sehen. Das ist natürlich.

Was wäre, wenn du genau jetzt all die Waffen fallen lässt und auf der Stelle den Kampf sein lässt, den Kampf gegen dich selbst und die Liebe bist, die du nun mal bist? Die Liebe, die ALLES beinhaltet? Und mit alles, meine ich A L L E S !!! Was wäre, wenn jedes deiner Gefühle ok wäre? Was wäre, wenn jeder Gedanke da sein dürfte? Was wäre, wenn du noch nie etwas falsch gemacht hättest? Was wäre, wenn du dich damit weder verstecken, noch klein machen, noch zurückhalten, noch unterordnen müsstest? Was wäre, wenn du mit allem, was es in dir denkt und fühlt, gleichwertig wärst? Richtig? Auch richtig? Denn hier ist ein sowohl als auch möglich.

Liebes! Ich liebe dich! Immer. Und genau so, wie du bist. Jetzt. Egal, was es denkt. Egal, was es fühlt. Egal, was du sagst. Egal, was du tust. Egal, welchen Aspekt des Lebens, der Liebe, du gerade wählst. Liebe ist ALLES. Es gibt nichts, was sie nicht ist. Kannst du das glauben? Glaubst du mir, wenn ich sage, dass ich nicht urteile? Glaubst du mir, dass ich nicht so bin, wie deine Eltern, Lehrer, Chefs, Partner es waren/sind? Ich richte nicht. Ich will kein bestimmtes Ergebnis von dir. Ich will gar nichts von dir, außer dein Sein, außer das, was du gerade bist.

Zu einfach? Zu schön, um wahr zu sein? Das Leben ist einfach. Das Leben ist schön. DU bist schön. Immer.

Leg die Waffen nieder. Ja, natürlich sagst du jetzt: "Aber dann darf ich doch auch kämpfen, wenn es kein Urteil gibt." Das ist wahr. Das darfst du. So lange du möchtest. Aber du musst nicht und eigentlich willst du auch nicht mehr. Du bist müde. Zwischen müssen und können, mein Liebes, gibt es einen himmelweiten Unterschied. Das, mein Liebes, ist die Freiheit. Du kannst, du darfst, aber du musst nicht. Du hast eine Wahl. Immer. Was willst du? Was wählst du? Dich?"


(Der Text ist gerade in den frühen Morgenstunden für unseren - Mischas und meinen - Telegram-Kanal "Heimatschwingung" entstanden. Wenn Gott keine Heimatschwingung ist, wer dann? 😉)



Montag, 17. Januar 2022

Heimatschwingung - ein Ort der Erinnerung

Puh!!! Ich bin aufgeregt! Volle Lotte! Mein Magen schlägt Purzelbäume, mein Herz gleich mit. Es ist an der Zeit mit Mischa Miltenberger zusammen diesen unfassbaren kosmischen Auftrag anzunehmen und umzusetzen.

Jahre ist es nun unweigerlich zu spüren, dass wir zusammen wirken sollen. Hin und wieder haben wir das auch getan und dann hat es sich irgendwie wieder verloren. Jeder ist seinen eigenen Projekten nachgegangen, teilweise hatten wir sogar keinen Kontakt.

Nach einer längeren Pause nun mit ordentlich Innenschau ist es einfach nicht mehr zu ignorieren. Das Leben ruft so vehement und scheinbar sind wir genau jetzt bereit. Wir haben uns das Versprechen gegeben diesen fetten Auftrag (so fühlt es sich zumindest an) anzunehmen und auszufüllen, was immer das bedeuten mag. Unsere Energien müssen sich verbinden. Das ist nicht nur für uns selbst wichtig und heilsam, sondern auch für all die Pioniere und vor allem für das männliche und weibliche Prinzip, das wieder rein und kraftvoll in Ausgeglichenheit wirken darf.

Und deswegen gibt es nun einen gemeinsamen Kanal auf Telegram "Heimatschwingung". Eine Art Podcast, der weit mehr ist als das, in dem wir euch auf unsere gemeinsame Reise mitnehmen. Livestreams, Sprachnachrichten, Texte, Bilder. Wir spielen uns die Bälle zu, greifen aktuelle Themen auf, teilen, was uns bewegt.

Das ist erst der Anfang. Es wird auch regelmäßig Zoom-Veranstaltungen mit uns geben, in denen wir einen Heilraum aufmachen und das machen wofür wir hier sind: dich erinnern.

Was immer sich noch ergeben mag, der Anfang ist gemacht und das ist das Allerwichtigste. Für uns ein total heiliger Moment und mit ordentlich Respekt verbunden.

Fühlt euch also eingeladen, uns zu begleiten.

Mischa, ich danke dir für all das. Danke für uns. Ich bin bereit für alles, was durch uns geschehen will. Mit Haut und Haaren. 😊🎉💥

🚀

Foto von Mischa: Dominik Berchtold
Foto von mir: Winfried Becker