Mittwoch, 13. November 2019

Dein Angebot ist eine logische Konsequenz deiner Natürlichkeit

Ich glaube, dem ist nicht allzuviel hinzuzufügen. ;) Wie fühlt sich das an? 🥰 Für mich fluffig leicht und herrlich weitend, entspannend. Ausatmen. Geschehen lassen. Zulassen. Es ist alles schon in dir angelegt. Alles schon da.

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 12. November 2019

Wenn Gefühle fühlen überfordert

Ich bin ein absoluter Befürworter davon, jegliches Gefühl zu fühlen. Mein Weg ging durch die Angst hindurch, nicht außen herum. Durch die Wut, durch die Ohnmacht, durch die Kleinheit, die Wertlosigkeit, durch Schuld und Scham.

Allerdings, so ein unfassbar wichtiger Hinweis, der mich die Tage von Christiane Zimmermann erreicht hat, gibt es Menschen, die mit diesem Gefühle fühlen absolut überfordert sind, weil sie als Erwachsene nun wieder genauso alleine damit dastehen, wie damals schon als Kind. Die bloße Vorstellung, seinen Gefühlen zu begegnen, löst eher eine Retraumatisierung aus, anstatt zur Heilung zu führen. Es fühlt sich an wie Todesangst, eine existenzielle Bedrohung.

Ich erzähle euch davon, was mir geholfen hat, meinen Gefühlen zu begegnen und was Menschen helfen kann, die mit ihren Gefühlen schlicht und ergreifend überfordert sind.

Teilt den Beitrag gerne. Teilt die Podcast-Folge gerne. Ich habe das Gefühl - und Christiane ebenso -, dass das gerade ein mega wichtiges Thema ist.

Danke auch dir, Maja, dass du wie so oft mit mir die Dinge nochmal durchdrungen hast, erforscht, zerlegt, sortiert.

Hier der Link zum Podcast.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Montag, 11. November 2019

Ich bin Experte darin, Anfänger zu sein

Das Ding ist, dass es immer Bereiche in unserem Leben gibt, da sind wir tatsächlich Experte, da kennen wir uns aus. Da fühlen wir uns sicher. Da macht uns so schnell keiner etwas vor. Da sind wir safe.

Wenn es dann darum geht, etwas Neues zu wagen, hätten wir gerne direkt von Anfang an diese Souveränität, die wir in unseren Expertengebieten vorweisen können. Die meisten von uns mögen neue Gefilde nicht so besonders. Am liebsten würden wir schon als Meister vom Himmel fallen, würden schon lesen und schreiben können, bevor wir in die Schule kommen. Dieser deutsche Perfektionismus... 😉

Die Wahrheit ist, dass es immer Bereiche gibt, in denen wir Anfänger sind. Das wird auch immer so bleiben. Es gibt immer etwas, das wir noch nie gemacht haben, wo wir noch keinerlei Erfahrung haben. Das ist okay. Es ist okay, Anfänger zu sein. Es ist in Ordnung, Fragen nicht beantworten zu können, Dinge nicht zu wissen, etwas nicht einschätzen zu können.

Ich kenne diese riesige Hürde von mir selbst. Dieses ewige Zögern zum Beispiel bis ich endlich in die Hufe gekommen bin und nach Monaten des Herumdrucksens, eeeendlich damit angefangen habe zu bloggen. Eine damals völlig neue Welt, ein eigenes kleines Universum. Darauf folgten noch so viele erste Male. Das erste Interview, das erste Video, das erste Live-Video bei Facebook, das erste Buch, das erste eigene Seminar, der erste Live-Auftritt vor Publikum, die erste Teilnahme bei einem Online-Kongress, die erste eigene Postkarte, die erste Podcast-Folge und so weiter und so fort...

Mittlerweile bin ich tatsächlich Experte darin, Anfänger zu sein. Mittlerweile liebe ich den Sprung ins kalte Wasser. Immer wieder. Ich zögere keine Minute mehr. Rein in die Vollen. Ich liebe es, keine Ahnung zu haben. Ich liebe das Nichtwissen. Neue Universen. Neue Erfahrungen. Mich ausprobieren. Testen, was mir Spaß macht.

Wenn ich dieses Perfektionsding weglasse, "scheitern" darf, und nicht den Anspruch habe, sofort alles "richtig" zu machen, mir erlaube morgen direkt wieder mit dem aufzuhören, was ich heute angefangen habe, dann kann der Spaß beginnen. Ärmel hochkrempeln, Anlauf nehmen und springen. Ich finds geil.😉

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 10. November 2019

Versuch nicht, denen zu gefallen, die dich kritisieren

Ich glaube, es ist so eine Art Automatismus, dass wir vor allem denen gefallen wollen, die uns kritisieren. Irgendwie kommt es mir so vor, dass wir es so gewohnt sind. Aus Kindertagen. Von den Eltern, von der Schule. Immer wurde das in den Fokus gestellt, was eben noch nicht perfekt war, noch nicht gut genug.

In der Schule gibt es Nachhilfe in den Fächern, in denen man "mangelhaft" ist, "ungenügend". Da wird nicht das gefördert, wo die Talente liegen, was einem Freude macht, was einem leicht fällt. Nein. Da wird das bearbeitet und beackert, was einem eh schwer fällt. In Schularbeiten wird das hervorgehoben, was falsch war. Nicht das, was man schon richtig gemacht hat. Eine Idiotie aus meiner Sicht.

In einem Vortrag, den ich mal gehört habe, wurde ein Bild gezeigt mit zehn ganz einfachen Rechenaufgaben. 1+7, 5+2, so in der Art. Die Ergebnisse standen auch dahinter. Bei sieben Aufgaben stand das richtige Ergebnis, bei drei das falsche. Der Dozent fragte, was uns auffällt. Ausnahmslos alle sagten, dass drei Aufgaben falsch wären.

Krass oder? Wir sehen nicht die sieben richtigen Aufgaben. Nein, wir sehen sofort die drei falschen und wollen sie korrigieren. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Menschen noch vorwiegend auf das achten, was nicht passt, anstatt auf das, was schon gut ist. Und deswegen auch dieser Optimierungswahn in der spirituellen Entwicklung und überhaupt in der Persönlichkeitsentwicklung. Da scheint immer irgendwas noch nicht gut genug zu sein.

Wenn dann jemand daher kommt und uns kritisiert, sind wir nur allzu bereit, sofort darauf anzuspringen und die nächste Baustelle anzugehen.

Für meinen Geschmack dürfen wir diesen Automatismus unterbrechen. Wir dürfen innehalten und uns fragen, mit was wir uns wirklich beschäftigen wollen. Mit dem, was noch nicht klappt oder mit dem unfassbar Vielen, was schon richtig, richtig gut klappt und läuft. Worauf liegt der Fokus? Wie gewichten wir?

Ich bekomme hier unglaublich viel Zuspruch und Unterstützung. Immer wieder erreichen mich Feedbacks voller Dankbarkeit, Wertschätzung und Begeisterung. Es kommen vereinzelt auch immer wieder kritische Stimmen. Wenn auf 100 positive Rückmeldungen eine Kritik kommt, ist das nicht der Rede wert. Eigentlich. Und dennoch scheint diese eine kritische Stimme um ein Vielfaches lauter zu sein, als all die lieben Worte. Verrückt, oder?

Meine Wahl ist definitiv klar. Mein Fokus liegt auf dem, was großartig ist. Mein Fokus liegt auf eurer Wertschätzung, liegt auf den Menschen, die das mögen, was ich bin und tue. Ich kann nicht jedem gefallen. Das wäre nicht natürlich. Wichtig ist, dass ich mir gefalle und dann umgebe ich mich mit Menschen, denen das, was ich bin, auch gefällt. Punkt. 😉💗

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 9. November 2019

Mein Geschenkbüchlein ist online

Wow!!!! Es gibt Tage, da schießt es mir nur so durch die Adern und alles mögliche sprudelt aus mir raus. Heute ist so ein Tag. Kreativität pur. Es ist noch nicht mal halb elf und das ist schon mein dritter Post. Dann bin ich mal die Zumutung, von der ich eben geschrieben habe. 😉

Gerade kam nämlich die Email von Amazon, dass mein Geschenkbüchlein mit meiner Weihnachtsgeschichte online ist. ES IST VERFÜGBAR!!!! Kann also ab sofort gekauft werden. Krass!!!!! Großartig!!!! Mega wundervoll fantastisch!!!!! 🎉🎉🎉🎉🤩🤩🤩🤩🤩

Ich kann es noch gar nicht glauben. Vor 4 Tagen morgens eine Blitzidee und schon ist das Baby auf der Welt! Wahnsinn!!!! Wo soll ich denn heute nur hin mit meinen Glücksgefühlen und überhaupt mit all der Kreativität!!!!????

Danke, Wolfgang, dass du mich immer wieder machen lässt, mich stundenlang am PC sitzen lässt und in der Zwischenzeit den Haushalt schmeißt. Danke, dass du mir immer wieder meinen Fluss ermöglichst.

Danke, Christiane, für den Stein des Anstoßes, ohne dass dir das bewusst war.

Danke, Amazon KDP, dass du es so einfach machst, Bücher rauszubringen. Ich liebe deine intuitive Technik und diese Einfachheit. Danke, dass du das alles zur Verfügung stellst. Danke, Stefan Hiene, dass du mir vor mehr als drei Jahren überhaupt den Tipp mit Amazon KDP gegeben hast. Soooo wertvoll! 💗

Dieses Leben ist ein einziges Fest! 💗

Hier der Link zu Amazon.

Ach und nochmal explizit: Die Geschichte ist auch in meinem ersten Buch schon als ein Kapitel von vielen enthalten. Dieses Büchlein mit 30 Seiten ist eine Auskopplung. Die Geschichte wollte einfach separat in die Welt und zwar genau jetzt. Weihnachten kann kommen. 🎁🎄🎅




Sei bereit, eine Zumutung zu sein

Du denkst, du bist zu viel? Du denkst, du kannst dich nicht so zeigen wie du bist, weil das für andere eine Zumutung sein könnte? Du bist zu laut? Zu bunt? Zu anspruchsvoll? Zu gefühlvoll? Zu sensibel? Zu zart? Zu leise? Zu zögerlich? Eklig? Abstoßend? Schrill? Seltsam? Zu naiv? Zu unprofessionell? Zu stümperhaft? Zu klein? Zu unbedeutend? Zu offen? Zu ehrlich?

Du bist genau richtig! Und du darfst dich volles Rohr den anderen zumuten. Sei bereit, eine Zumutung zu sein, wenn das bedeutet, dass du echt bist. ❤️

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Lass dich selbst zu

Lass dich selbst zu. Lass dein wahres Wesen zu. Lass deinen Weg zu. Lass dein Leben in seine natürliche Ordnung zurückfallen. 💗

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 8. November 2019

Niemand kann dir ein bestimmtes Ergebnis versprechen

Wenn du etwas nicht hast, wähle, es zu haben.

Wenn du etwas erfahren möchtest, wähle die Erfahrung.

Wenn du etwas nicht mehr erfahren möchtest, wähle eine neue, zuträglichere Erfahrung.

Wenn du etwas sein willst, wähle, es zu sein.

Wenn du etwas nicht mehr sein willst, wähle, was du stattdessen sein willst.

Wir vergessen das so oft und ich werde nicht müde, daran zu erinnern. Wir können WÄHLEN! Wir können in jedem Moment eine neue Entscheidung treffen. Wir können das abwählen, was ausgedient hat. Wir können das wählen, was jetzt besser zum Ausdruck bringt, wer wir wirklich sind.

Immer, wenn es in dir denkt: "Ja, das wäre schön. Ach, wenn das so wäre, das wäre wirklich schön", dann wähle das Schöne, wähle das, was jetzt wirklich schön wäre. Es muss nicht beim Konjunktiv bleiben.

Vielleicht scheitert dieses Wählen aber auch schlicht daran, dass du dir die Macht nicht zutraust. Vielleicht kannst du nicht glauben, dass das wirklich reicht, dass eine bloße Entscheidung reicht, eine bloße Entscheidung von DIR. Wer bist du schon, dass du zu solch kraftvollen Veränderungen fähig wärst? Wer bist du schon, dass eine Entscheidung von dir deine Welt verändern sollte?

Denkt es manchmal solche Sachen in dir? Sind da diese Zweifel? Hättest du gerne jemanden, der das für dich macht, weil du es nicht kannst? Jemanden, der dir das abnimmt?

Ich schätze, dieser jemand wird nicht kommen. Und wenn die Versprechungen der anderen auch noch so toll sind. Die Versprechungen von einem glücklichen Leben mit einem Fingerschnipp, wenn du nur dieses oder jenes Tool anwendest. Die Versprechungen, dass du ein fünfstelliges Monatseinkommen generieren kannst, wenn du nur diesen einen Marketingplan strickt verfolgst. Die Versprechungen, dass dir ein bestimmtes Konzept von jemand anderem, das bringt, was du so gerne hättest und glaubst, selbst nicht dahin zu kommen.

Niemand kann dir etwas versprechen. Niemand kann von außen daherkommen und dir zusichern, dass ein bestimmtes Ergebnis bei dir eintritt, wenn du dies oder jenes tust.

Jedes Mensch ist individuell. Jeder Mensch hat ein ganz eigenes System. Ein ganz eigenes Mindset. Ein ganz eigenes Weltbild. Wer bitte schön, kann sagen, was welcher Schritt bei dir bewirkt? Wer kann denn wirklich wissen, was da überhaupt in dir wirkt? Was für dich passend ist?

Das Einzige, was uns bei solchen Versprechnungen lockt, ist unsere tiefe Sehnsucht nach dem, was da versprochen wird und der Glaube, dass wir alleine nicht dazu in der Lage wären, dass wir auf jeden Fall jemanden brauchen, der uns endlich sagt, wie es geht.

Das kann aber niemand. Niemand kann dir sagen, was bei dir geht oder nicht. Einzig allein du weißt wirklich, was bei dir geht. Einzig allein du, kannst die Wahl treffen. Du bist der einzige Mensch, der dir das bescheren kann, was du so sehnlich willst. Kein anderer sonst. Und ja, Himmel nochmal, du hast die Macht und die Kompetenz dazu, das in die Wege zu leiten. Ja, doch, du kannst spüren, was für dich richtig ist, stimmig. Du merkst doch ganz genau, wann es anfängt, sich schräg anzufühlen, weil dich jemand in ein Konzept quetschen will, was so gar nicht zu dir passt.

Dein Navi funktioniert einwandfrei. Nimm deine Macht wieder an. Erinner dich an deine Größe, an deine Weisheit. Komm in deine Verantwortung für dich und entlasse alle anderen, denen du dich überantwortet hast.

Und wenn dann doch nicht das passiert, was du gerne hättest, dann passiert sowieso das, was noch viel besser für dich ist. Du bist definitiv der einzige Fachmann für dein Leben. Deine Seele weiß doch ganz genau, wo es für dich lang geht. Folge ihr, nicht irgendwem.

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 7. November 2019

Von Kleinheit und Selbstzweifeln

Ach, es ist schon interessant, wenn man so seinen Herzensweg geht. Selbstzweifel, Kleinheit, Wertlosigkeit, Bedenken aller Art - sie schauen immer mal wieder vorbei und wollen einen Keks.

Heute ist es wieder so weit. Es geht um mein Büchlein, das ich Dienstag gebastelt habe, voller Euphorie und wohl wissend, dass das genau passt und stimmig ist, dass das JETZT dran ist, dass das jetzt in die Welt MUSS. Ja, es sieht ganz anders aus, als ich es mir vorgestellt habe. Aber es ist wie bei meinem ersten Buch - es drängt. Es will JETZT raus. Da ist keine Zeit für viel Schminke und Schischi.

Obwohl ich das alles weiß und fühle, kamen heute die Bedenken. "Die Leute werden enttäuscht sein. Du versprichst viel zu viel. Die Geschichte ist überhaupt nicht so magisch, wie du denkst." und so weiter und so fort.

Genau davon erzähle ich euch in meiner neuen Podcast-Folge, die ich eben dazu aufgenommen habe. Wir brauchen nicht warten, bis die Zweifel weg sind. Wir dürfen sie mitnehmen.

Hier der Link zum Podcast:
https://anchor.fm/anja-reiche/episodes/Von-Kleinheit-und-Selbstzweifeln-und-davon--dass-sie-einfach-mitkommen-wollen-e8s06k

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mittwoch, 6. November 2019

Würfelhusten

Ich muss mir jetzt einfach diesen Spaß erlauben. Beim Suchen eines Dokuments in den Untiefen meines Laptops bin ich gerade auf dieses Schmankerl gestoßen. Entstanden, damals zu der Zeit, als ich noch Alkohol getrunken habe und auch gerne mal einen über den Durst. Es muss mindestens 15 Jahre her sein, dass ich diesen Text geschrieben habe über "the day after". Ich könnt mich jedes Mal wegschmeißen, wenn er mir wieder in die Finger kommt. Grandios!!! 😂😂😂

Fühlt euch eingeladen auf eine Reise in meine Vergangenheit und meine ersten literarischen Werke. Damals hatte ich tatsächlich schon im Gefühl, dass ich mal irgendwann ein Buch schreiben werde. 😉

Würfelhusten

Doofe Krankheit! Vor allem meist verbunden mit dem dringenden Wunsch zu sterben, während man sich wie ein Häuflein Elend vor dem Klo zusammenkauert. So auch dieses Mal. Ja, das habe ich nun davon, dass ich mal wieder zu tief ins Glas geschaut habe. Scheiß Gruppenzwang! Es ist aber auch immer das Gleiche. Wider besseren Wissens wehrst du dich nicht vehement genug dagegen, dass dein Glas immer gleich wieder voll geschenkt wird, kaum, dass du es ausgetrunken hast. Und dann am besten noch die "bunte Vielfalt". Da spuckt es sich viel interessanter. Mit etwas Glück kann man sogar noch erkennen, welche Früchte einst den letzten Cocktail geziert hatten.

Und dann der Morgen danach!
Irgendwie hab ich es wieder geschafft, die Nacht zu überleben. Ich wache bei meiner Freundin auf der Couch auf, öffne ganz vorsichtig erst ein Auge und als der erste Schmerz des grellen Lichtes erträglich geworden ist, das zweite. Ich hab tote Katze im Mund und muss dringend zur Toilette. Die Blase drückt enorm. Nachdem ich vergeblich versucht hab, dieses Bedürfnis zu unterdrücken, geb ich mich geschlagen. Und kaum hab ich mühsam meinen Kadaver in die Höhe gehievt, fängt auch schon das kleine Männchen in meinem Kopf an zu hämmern. Mit gefühlten 3 Promille Restalkohol schleppe ich mich ins Bad (ein Blick in den Spiegel sagt mir, dass auch meine Haare eine Party gefeiert haben müssen) und anschließend wieder ganz schnell auf die Couch. Die kurze Anstrengung war schon genug, um meinen Magen wieder auf den Plan zu rufen. Ich will nur noch heim, mich in mein Bett verkriechen und langsam den Heldentod sterben. Also packe ich, so schnell es mein Zustand zulässt, meine sieben Sachen und schleiche mich aus der Wohnung! Auf dem Weg zum Auto schwöre ich mir zum x-ten Mal, dass ich NIE WIEDER auch nur einen Tropfen Alkohol anrühre! Und während ich dann mein Auto mühsam Richtung Heimat lenke, Stoßgebete gen Himmel schickend, dass doch die Polizei heute wo anders Straßenkontrollen durchführen möge, überkommt mich unsägliche Müdigkeit. Mit letzter Kraft stelle ich auf einer etwas entlegenen Straße meinen Wagen an den Fahrbahnrand und drücke erleichtert die Augen zu. Doch der Genuss ist nicht von langer Dauer. Mein Magen macht mir einen Strich durch die Rechnung. Ich hechte aus dem Auto und geradewegs auf den Straßengraben zu. Und ehe ich's mich versehe, hab ich ihn wieder: DEN WÜRFELHUSTEN!

Und da kauer ich nun an einem verregneten Samstagmorgen in meinem Elend mit abstehenden Haaren an einem Straßengraben mitten in der Pampa. Ich sehe aus wie der Tod auf Latschen, habe eben mein Innerstes nach außen gekehrt, und da wird sie mir zuteil, die Hilfsbereitschaft und soziale Wärme meiner Mitmenschen. Gerade dann, als ich einfach niemanden sehen möchte, fährt ein Auto rechts ran. Der Gutmensch steigt auch noch aus, um mich zu fragen, ob alles in Ordnung wäre (die Frage kann nur rhetorischer Natur gewesen sein!) oder ob er Hilfe holen solle (welcher Art auch immer!). Da muss ich schon ein extrem jämmerliches Bild abgegeben haben. Hätte ich lediglich eine Autopanne gehabt, hätte kein Schwanz angehalten! Mit einem angestrengten Lächeln auf den Lippen versichere ich ihm, dass schon alles in Ordnung wäre (Ansichtssache!). Nach kurzem Zögern gibt er sich zufrieden und zieht von Dannen. Erleichtert kann ich mich wieder voll und ganz dem Straßengraben widmen. Irgendwie schaffe ich dann auch noch die restliche Strecke bis nach Hause. In der Wohnung angekommen hab ich dann gerade mal so Zeit um meine Sachen in eine Ecke zu feuern, bevor er mich wieder überfällt: DER WÜRFELHUSTEN (mittlerweile nur noch Husten!)! Und dann ist es endlich so weit. Ich kann mich in mein heißersehntes Bett legen, meine Wunden lecken und mich der Illusion hingeben, dass ich ihn nie wieder haben werde: DEN WÜRFELHUSTEN.

(Teilen absolut erlaubt!😂)


Foto: Canva
Text und Gestaltung:  Anja Reiche

Dienstag, 5. November 2019

Urweiblichkeit - Es ist an der Zeit, unserem alten Wissen wieder zu vertrauen

Das Thema Urweiblichkeit scheint gerade wieder extrem im Feld zu sein. Gerade wenn es um die absolute Hingabe an das Leben geht, so wie ich es vor zwei Tagen beschrieben habe, geht es im gleichen Zug um die Hingabe an einen Mann, die Hingabe in der körperlichen Begegnung.

Diese Hingabe wäre ja ganz schön, wenn da das Thema "ungewollte Schwangerschaft" nicht mitschwingen würde. 😉 Das Wort Verhütung impliziert ja schon diese Gefahr. Wir müssen uns vor etwas hüten. Das entspricht so gar nicht meinem Weltbild.

Ich erzähle euch von meinem Weg, der über krasseste Menstruationsbeschwerden hin zur schmerzfreien freien Menstruation führte. Ich erzähle euch davon, wie ich mit meiner Gebärmutter Freundschaft geschlossen habe, ja überhaupt erst wieder in Kontakt getreten bin. Ich erzähle euch von meinem Wissen für mich, dass ich in diesem Leben gewählt habe, nur für mich verantwortlich zu sein und somit keine Kinder gewählt habe und davon, dass ich mich in Sachen Verhütung ausschließlich auf mich, mein Gefühl, meinen Körper, mein inneres Wissen verlasse.

Dieses Thema ist heikel. Ich weiß es. Ich habe mir mehr als einmal ordentlich Schelte eingefangen für meine Ansicht und gleichzeitig weiß ich, dass es unzähligen Frauen gut tut, dass ich meine polarisierenden Ansichten teile und ihnen damit helfe, ihre eigene Wahrheit ebenfalls zu kommunizieren und vor allem auch zu leben.

Fühlt euch eingeladen in meine Welt einzutauchen. 💗 Zum Podcast geht es hier: https://anchor.fm/anja-reiche/episodes/Urweiblichkeit---Es-ist-an-der-Zeit--unserem-alten-Wissen-wieder-zu-vertrauen-e8qrsj.

PS: Zur ganzen Thematik findet ihr hier auf meinem Blog und auf YouTube auch die Videos von April 2018 als ich so extrem im Prozess war, weil meine Regel 8 Wochen ausgeblieben ist. Außerdem gibt es hier noch mehr Artikel zum Thema Weiblichkeit und freie Menstruation. Einfach bei den Schlagworten rechts im Menü anklicken.

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 3. November 2019

Das Leben nimmt mich mit Haut und Haaren

Ich spüre eine enorme sexuelle Energie, eine Art Ladung, Spannung, Erregung. Das hat nichts Körperliches. Ganz im Gegenteil. Das ist etwas Universelles, Seelisches, Übergeordnetes, Feinstoffliches.

Es britzelt und prickelt. Da kommen innere Bilder davon, dass mich das Leben nimmt. Leidenschaftlich. Mit Haut und Haaren. In diesen Bildern ist das Leben personifiziert. Und es brennt. Lichterloh. Es ist entflammt. Ich ebenfalls.

Ich bin in der völligen Hingabe, bereit, mich nehmen zu lassen, vollkommen, komplett, total, genieße diese maskuline Kraft, diese Entschlossenheit, die das Leben an den Tag legt. Ich bin bereit, diesen Orkan über mich ergehen zu lassen, durch mich durch fegen zu lassen, mich in dieser Extase aufzulösen, den Verstand zu verlieren in dieser Begegnung.


Es ist ein Schöpfungsakt, es ist eine heilige Vereinigung. So bringt sich das Leben auf die Erde, so wird Kreativität geboren, so kommen Dinge in die Materie. Durch die heilige Vereinigung des Lebensgeistes mit dem Fleisch.

Wie oft habe ich gesagt und diese Wahl getroffen: "Hier bin ich Leben. Nimm mich!" Und das Leben tut es. Ich will nichts mehr kontrollieren. Ich lasse geschehen, lasse ES mit mir geschehen. Lasse mich nehmen und nehme diese diese Power in mich auf. Das Leben ergießt sich in mir und zusammen mit meiner Energie entsteht etwas Neues, etwas Drittes. Immer wieder. Das, was daraus geboren wird, sind meine "Kinder", meine Projekte, meine Kreationen.

Ohne das Buch von Veit Lindau "Seelengevögelt" gelesen zu haben, beschreibt dieser Titel hervorragend das, was ich gerade fühle. So erlebe ich es. Ich fühle mich seelengevögelt. Und es raubt mir den Atem. Es ist so wundervoll. So magisch. So aufregend. So erregend. Jede Zelle meines Körpers vibriert, ist beseelt, pulsiert voller Leben und Leidenschaft.

Das Leben elektrisiert mich, macht mich an, total. Das Leben ist ziemlich sexy. Anders kann ich es gerade gar nicht sagen.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Den leeren Raum aushalten

Der Herbst macht es vor. Loslassen ist angesagt. Nackt machen. Pause. Erholung. Rückzug. Dunkelheit. Heute morgen auf meinem Spaziergang im Wald ist dazu eine neue Podcast Folge entstanden - Nr. 7 übrigens😊 - mit Vogelgezwitscher und wunderbarer Energie.

"Den leeren Raum aushalten - die Pause zwischen ausatmen und einatmen"

Hier geht es zum Podcast: https://anchor.fm/anja-reiche/episodes/Den-leeren-Raum-aushalten---die-Pause-zwischen-ausatmen-und-einatmen-e8l5rl

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 2. November 2019

Zu erfahren, wer man ist, ist Erfüllung pur

Ich sitze hier und mir laufen die Tränen. In den letzten Tagen komme ich aus dem Staunen irgendwie gar nicht mehr raus und versinke minütlich in einer demütigen, sprachlosen Dankbarkeit.

Es fühlt sich tatsächlich an, wie wenn eine bedeutende nächste Stufe meines Wirkens erreicht wäre. Meine Reichweite hat sich offenbar explosionsartig erhöht. Immer mehr Feedbacks erreichen mich aus Ecken, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte. Ich werde von Menschen wahrgenommen und geschätzt, die selbst unfassbar viel zu sagen und zu geben haben, an denen ich mich ganz lange orientiert habe.

Selbst mein Blog hat eine viel höhere Aufruffrequenz als die ganzen letzten Monate, obwohl ich mich darum kein Stück kümmere. Wenn ich sehe, von welchen Ländern aus zugegriffen wird, werden meine Augen groß und kugelrund. Nichts davon war beabsichtigt oder geplant. Ich mache quasi nichts dafür. Ja, es ist meine Vision, das schon. Antrieb meines Tuns sind allerdings immer ausschließlich Impulse und keine Strategien oder gar Kalkül.

Dieses Ausbreiten in der Welt fühlt sich verdammt gut an. Es fühlt sich richtig an. Das ist mein Weg. Da geht er lang. Mehr und mehr in die Öffentlichkeit. Mehr und mehr Gehör verschaffen. Reden, Publikum, mich versprühen.

Ich hab was zu sagen. Ich hab verdammt viel zu sagen.

Mir wird bewusster und bewusster, wie ich wirke, wie weitgreifend ich wirke, wie tief ich offensichtlich wirke, wie lange ich bei vielen Menschen schon wirke, ohne dass ich davon auch nur den Hauch einer Ahnung hatte.

Mein Selbstverständnis, dieses "Wer-bin-ich", ist so deutlich und tief fühlbar, wie selten zuvor.

Das alles ist nur möglich, weil es euch gibt, weil ihr mir sagt, wie ihr mich erlebt, was ihr an mir schätzt, was meine Worte, mein Sein in euch bewegen. Ich könnte mich nicht erfahren, wenn es euch nicht gäbe, diese wunderbaren Menschen, durch die ich mich erkennen und erleben darf. Was für ein Geschenk!

Ich danke euch von Herzen!!! ❤️❤️❤️

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 1. November 2019

Leben kannst du nur, wenn du bereit bist zu sterben

Wie oft wurde mir gesagt, dass man es auch übertreiben kann mit dieser Selbstfindung, dass ich doch endlich aufhören soll, ständig "in alten Geschichten rumzuwühlen", dass es ja irgendwann mal gut sein muss, mit fühlen und durchdringen und die Dinge verstehen wollen, dass man sich damit auch verrückt machen kann. Wie oft...

Wie oft hat man mir gesagt, dass ich mich auch mal wieder um die "normalen" Dinge und das "normale" Leben kümmern muss, arbeiten und so. Zurückkehren zum Alltag und die Dinge auch mal gut sein lassen muss.

Echt? Muss ich das? Musste ich das? NEIN! Was ist denn dieser Alltag, zu dem ich hätte zurückkehren sollen? Was ist denn dieses Normale? Ich sollte funktionieren und die anderen nicht unnötig damit beunruhigen, dass ich Fragen stelle, dass ich Dinge in Frage stelle, dass ich es anders mache, dass ich nicht den scheinbar "leichten" Weg des Funktionierens wähle, sondern mir die Mühe mache, hinter die Kulissen zu schauen.

Es war genau richtig, so tief vorzudringen, so viel zu forschen, nicht locker zu lassen, mich ALLEM zu stellen, mir ALLES anzuschauen, was da so in mir schlummerte. Und ich werde auch nicht damit aufhören zu forschen, wieder und wieder die Zusammenhänge verstehen zu wollen, erspüren zu wollen, denn das meiste passiert bei mir über das Erfühlen. Ich durchdringe die Dinge mit meinem Bewusstsein, mach sie mir zu eigen, tauche ein und tauche auch wieder auf.

Soll ich euch was sagen? Jede Minute war es wert, mich damit zu beschäftigen. Jede Minute IST es wert, das zu tun. Jede Sekunde, in der ich mich um mich gekümmert habe, zahlt sich jetzt aus.

Ich BIN diejenige, die die Dinge durchdringt und verstehen "muss", damit ich sie anderen erklären kann, damit ich Klarheit in die Welt bringen kann. Meine Wahrnehmung und meine Auffassungsgabe sind deshalb so glasklar, weil ich sie jahrelang trainiert und geschult habe.

Ich wollte mich immer bis in den hintersten, letzten Winkel meiner Seele durchdringen und verstehen, egal wie dunkel und dreckig es da vielleicht ist. Diese Sehnsucht und diesen Antrieb hatte ich ganz intensiv, als ich mich Ende 2009 auf den Weg gemacht habe, auf den Weg zurück zu mir. Dieser Sehnsucht, diesem Drang bin ich gefolgt. Bis heute.

Ich bin allem in mir begegnet, der dunkelsten Nacht der Seele. Mich haut so schnell nichts mehr um. Ich muss nirgends mehr wegschauen, weil mich vielleicht etwas peinlich berührt oder zu sehr schmerzt. Leid entsteht dann, wenn ich mich gegen das, was eh schon da ist, wehre, wenn ich im Widerstand zur Realität bin. Ich schaue hin, nicht weg. Ich schaue überall hin, da ist kein Widerstand mehr, kein Vermeidenwollen, kein Ausklammernwollen.

Tatsächlich kann man sagen, dass ich furchtlos geworden bin. Ich fürchte nichts mehr.

Dieses Ausmisten in mir, dieses rigorose Aufräumen, Durchfühlen, mich stellen, von dem mir so oft gesagt wurde, dass ich es übertreibe, hat mich letztlich in meine Kraft geführt, in meine Stärke. Dass ich der Schwäche, der Angst, der Ohnmacht, der Kleinheit, der Wut, der Wertlosigkeit, usw wieder und wieder gegenübergetreten bin und mich davon hab verschlingen lassen, hat mich in meine Größe geführt. Nichts anderes.

Ich stehe heute hier voller Leben, weil ich bereit war zu sterben, alles loszulassen, von dem ich dachte, dass ich das bin, wieder und wieder. Ich habe nichts gescheut, um nichts einen Bogen gemacht. Ich bin mittendurch, unzählige Male. Gott sei Dank! Gott sei Dank hab ich auf mich gehört und nicht auf die anderen.

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Text und Gestaltung: Anja Reiche

Wenn du dich entschieden hast, vergiss die Alternativen

Einen wunderschönen guten Morgen. Die Nacht war mal wieder kurz. Die Ideen rattern und haben mich aus dem Bett getrieben. Tatsächlich hab ich gerade die nächste Podcast-Folge aufgenommen über den Unterschied von brauchen und brauchen. 😉 Gewidmet dem wunderbaren Wegbegleiter, Seelenbruder, Herzensmensch und tief verbundenem Freund Mischa Miltenberger, der mir die entsprechende Frage gestellt hat. DANKE dafür! 💗

Kurz und knackig. So ist auch die neue Folge. Vermutlich wird das so bleiben. Zackig auf den Punkt. Die Akupunkturnadel eben. 😉

Endlich gibt es da ein weiteres Medium, auf dem ich mich verbreiten kann und all die tausend Zettel "abarbeiten" kann, die noch mit Ideen und Impulsen für Beiträge hier liegen. Sensationell. Wahrscheinlich verbringe ich das lange Wochenende mit Stöpseln im Ohr, Handy im Anschlag, quatschender Weise Podcasts aufnehmen. 🥰🤩 Eine wunderbare Vorstellung.

Ich kann immer noch nicht fassen, wie schnell das jetzt alles ging. Wie unglaublich einfach, kinderleicht. Zack - fertig! Vorgestern die Idee und keine Ahnung von der Technik und der Materie überhaupt, aber genau gewusst und gefühlt, dass das jetzt dran und richtig ist. Dann gestern ein wenig im Internet geschaut, hingespürt, wie ich es haben muss, damit es für mich am einfachsten ist mit Aufnahmen und Handling. Hier geschaut, da gelesen. Und dann läuft mir diese krass geile, super easy App Anchor über den Weg und all meine Wünsche werden mit einem Schlag erfüllt.

Alles ist vom Handy aus machbar. Die Folgen werden automatisch an sämtliche gängige Plattformen verteilt, ohne dass ich mich darum kümmern muss. Upload-Volumen unbegrenzt. Hosting inklusive. Und das Ganze ist tatsächlich komplett kostenlos.

Könnt ihr euch vorstellen, wie sehr ich feier und staune??? Ist diese Welt nicht großartig? Ist dieses Leben nicht großartig? Was für ein Fest! Was für eine Fülle!

Wenn du dann noch weißt, was du willst und wie es für dich sein muss, damit es 100% stimmig ist, dann kann das Leben liefern und zwar auf den Punkt. Es braucht "nur" diesen Fokus, diese klare Absicht, dieses Zweifelsfreie. Mir war klar, dass ich keine Abstriche und faulen Kompromisse eingehen werde. Völlige Entschlossenheit. Bähm! 💥

I like!!! UND ich wünsche jedem, dass er sich als Schöpfer seiner Welt erleben kann - genau so - auf den Punkt. 💖 Da bin ich wieder bei dem einen geilen Satz, der mir vor Längerem mal über den Weg gelaufen ist: Wenn du dich entschieden hast, vergiss die Alternativen.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche