Freitag, 2. Dezember 2022

Warum in Gottes Namen?

Ich weiß, dass sich so einige daran stoßen oder reiben, dass ich in letzter Zeit sehr viel über bzw von Gott spreche. Dieses Wort ist belegt mit Ideen und Konzepten wie wahrscheinlich kein anderes.

Warum um alles in der Welt ist es für mich so wichtig, die Schöpfung bei diesem Namen zu nennen? Ich könnte es so viel einfacher haben. Und gleichzeitig kann ich nicht anders. Gerade habe ich sehr damit gehadert, mich mal wieder gefragt, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

In dieser Sprachnachricht rede ich vor allem mit mir selbst. Ein Selbstklärungsgespräch sozusagen. Berührend für mich selbst, wo ich rausgekommen bin.

Ich lade euch mal wieder ein in mein Innerstes. ❤️🙏🏼

Hier geht es zur Audio: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1345


 

Erlaube dir erst mal vollumfänglich Menschsein,

dann kannst du immer noch heilig werden!

Ihr merkt ich provoziere. Dieser Satz war heute morgen da und will in die Welt. Eigentlich müsste er heißen: Vollumfängliches Menschsein IST heilig. Aber ich finde, so zündet er mehr... grins...

Gerade bei sehr bewussten Menschen stelle ich immer wieder fest, wie das kleinste Urteil, die kleinste Wertung, der leiseste Hauch von eigener Meinung, von Vorlieben und Abneigungen sofort neutralisiert wird. Nur ja nicht lästern, schlecht reden. Immer sofort Verständnis und Mitgefühl mit all den unterschiedlichen Geschöpfen Gottes haben. Am besten wäscht man sich direkt den Mund mit Seife, wenn man eine Abneigung geäußert hat. Uih, da muss aber irgendwo noch ein Konflikt in mir sein. Ich kann in der Welt ja nur sehen, was in MIR ist. Auwei. "Ich weiß, man soll ja nicht werten, aber..."

"Entweder ist alles heilig oder nichts" hat mal eine sehr weise Frau gesagt, als ich ganz unbedacht mein Handy direkt in die wunderschön gestaltete Mitte bei einem Workshop gelegt habe. Zwischen Kerzen und Klangschalen, Steinen und Muscheln mitten auf den Tisch gepackt.

Entweder ist alles heilig oder nichts.

Immer wieder erlebe ich in Gesprächen mit Menschen, in der Begleitung, wie alles aufatmet, wenn ich sie bitte, sich all das zu erlauben, was jetzt gerade in ihnen tobt. Hass, Neid, Lebensmüdigkeit, die Sucht, das Mutlose, die Erschöpfung, der Drang gesehen zu werden, Minderwertigkeit, Gewaltbereitschaft, Verurteilung, Abscheu, das Kind als Belastung zu fühlen, die Eltern nicht leiden zu können, Menschen schütteln zu wollen, damit sie wach werden, Bedürftigkeit, den Wunsch, gehalten zu werden, nicht alleine sein zu wollen, überhaupt etwas zu wollen, zu brauchen.

Das ganze System entspannt sich, wenn sie merken, dass sie damit da sein dürfen, dass da endlich mal jemand ist, der darüber nicht urteilt. Das da nicht sofort etwas "dagegen" unternommen werden muss, etwas geheilt, bekämpft, ausgemerzt werden muss. Puh! Endlich ist es mal gut so wie es gerade ist.

Das Phänomen geht noch weiter. Die gleichen Menschen, die sich selbst für alles Mögliche wie wild verurteilen, erlauben sich keine eigene Meinung mehr, weil diese direkt mit Wertung und Verurteilung von anderen gleichgesetzt wird und werten darf "man" ja auf KEINEN Fall!!!! Also über andere. Über sich selbst selbstverständlich ganz arg. Da wissen wir sofort, was alles nicht sein darf und stattdessen sein sollte. Mitgefühl mit allen anderen. Krieg gegen uns selbst.

Ich erlaube mir nicht nur zu werten, ich muss sogar werten. Wenn ich meinen eigenen Werten folgen will, muss ich werten. Es bleibt mir nichts anderes übrig. Wenn ich Werte habe, wähle ich Dinge ab und entscheide mich für andere. Werten ist nicht gleich verurteilen. Ich wähle etwas und habe nicht den Drang, das was ich nicht wähle, zu vernichten oder zumindest zu bekämpfen. Weder bei mir noch bei anderen. Und was ich wähle, müssen die anderen noch lange nicht wählen.

Was wäre, wenn du alles sein dürftest? ALLES? Und was wäre, wenn du gleichzeitig das Urteilen nicht mehr verurteilst? Du darfst alles sein und du darfst zu allem eine eigene Meinung haben. Werte doch mal was das Zeug hält und finde damit heraus, was du dir vielleicht noch selbst verbietest oder wie du leben willst. Hab doch einfach mal zu allem eine Meinung. Fühl mal wie es ist, damit da zu sein, damit vielleicht sogar sichtbar zu sein! Schnappatmung?

Werten gehört für mich zum Menschsein dazu. Ich setze in Bezug. Ich habe eine Lebensphilosophie und entscheide, ob gewisse Aspekte des Seins dazu passen. Grundsätzlich erlaube ich mir alles und dann kann ich frei wählen, was ich wirklich zum Ausdruck bringen will. Gelebt und ausgelebt hab ich vorher alles. Dafür hatte ich viele, viele Leben Gelegenheit. Jetzt ist die Wahl der Werte wirklich eine freie. Alles ausprobiert. Alles erlaubt. Alles gesehen. Alles gefühlt. Ich meine wirklich ALLES. Ich habe genug Erinnerungen an frühere Leben, um das mit Fug und Recht behaupten zu können. Ich kenne das Gefühl jemanden vernichten zu wollen, der nicht meiner Meinung ist, den ich deswegen als Bedrohung erlebe und habe es auch schon getan.

Ich erlaube mir selbst das vollumfängliche Menschsein mit allen Farben und Formen, Facetten und Tönen, Gefühlen und Neigungen, Bewusstseinsstufen und Ebenen.

Menschsein ist heilig. Heil-ig. Heil. Ganz. Komplett. Ohne etwas auszuschließen. Holistisch. Alle Farben, auch die dunklen.

Vollumfänglich Mensch sein ist für mich das HEILigste überhaupt. Ich sage JA zu allem in mir und zu allem in dir und gleichzeitig kann es dann sein, dass ich dich nicht in meinem näheren Umfeld haben will. 😉



Donnerstag, 1. Dezember 2022

Das Kind, das nichts wollen durfte

oder

Stell dir vor, es wäre wahr, dass du haben darfst

Da sitzt es, verkümmert, noch immer in dir aktiv. Das Kind, das nichts wollen durfte. Das Kind, das zufrieden sein musste, mit dem, was es bekam. Das nehmen musste, was andere für gut befanden und keine eigenen Ansprüche haben durfte. Kein Recht auf Autonomie. Kein Recht auf Bedürfnisse. Für das Haben-Wollen beschämt, manchmal sogar bestraft.

Kinder mit nem Willen, kriegen auf die Brillen.
Kinder, die was wollen, kriegen auf die Bollen.

Ein ungestillter Hunger. Eine Sehnsucht, die nicht sein darf. Nichts wollen, nichts begehren, kein Überfluss, kein unnötiger Unsinn. Kompensiert mit Essen, das war erlaubt. Dann scheinbar satt und doch innerlich so leer.
Da sitzt es und hat noch immer Hunger. Da ist ein Verlangen nach verlangen dürfen, nach Fordern und Bekommen, nach haben dürfen. Nach bedingungsloser Fülle.

Stell dir vor, es wäre wahr, dass du haben darfst. Nicht nur irgendwas, nicht nur das, was andere für dich für gut befinden, sondern das, was du tatsächlich willst, was dein Herz zum Hüpfen bringt und deine Augen leuchten lässt. Stell dir vor, du darfst wollen. Das Allerbeste. Stell dir vor, dass deine Sehnsüchte nicht wegtransformiert werden müssen und ein Zeichen von Bedürftigkeit sind. Stell dir vor, es wäre tatsächlich deine Heilung, wenn du dir überhaupt erstmal das Wollen erlauben würdest. Dem Kind von damals sagst, dass es wollen darf. Stell dir vor, deine Sehnsüchte sind Wegweiser zu dem, was für dich gedacht ist! Was das Leben für dich will! Was du hier wirklich sollst, haben sollst, sein sollst!

Das Allerbeste ist gerade gut genug für dich. Erwarte es. Gehe davon aus, dass es dir zusteht. Fordere es an vom Leben. Fordere es ein für dich. Es ist dein Geburtsrecht. Der Himmel auf Erden ist dein Geburtsrecht. Kannst du fühlen, dass das wahr ist?

Gehe davon aus, dass HEUTE das total Unerwartete passieren kann. Halte Ausschau nach Wundern. Und ein Wunder ist es ja eigentlich nur dann, wenn wir es noch für unmöglich halten und es dann doch passiert. Ansonsten würden wir einfach erkennen, dass es das Normalste von der Welt ist, dass das scheinbar Unmögliche sich ereignet. Für die Schöpfung ist kein Wunder zu groß. Für die Schöpfung sind Wunder keine Wunder.

Werde zu dem Kind dieser Erde, das wollen darf, das haben darf und das nach dem Allerbesten für sich Ausschau hält. Erwarte, dass es in Leichtigkeit, mühelos zu dir kommt. Dir gehört das Paradies. Nicht irgendwann. Nicht morgen. HEUTE!

Haben wollen an sich ist nicht falsch. Es kann Mangel bezeugen. Es kann Fülle bezeugen. Es kann die Hölle sein. Es kann der Himmel sein. Sich das Wollen überhaupt erst zu erlauben und anzuerkennen, dass es da ist, kann die Hölle in den Himmel verwandeln.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mittwoch, 30. November 2022

Impulsen folgen = versorgt werden

Meinen Impulsen zu folgen und versorgt zu werden/sein gehört tatsächlich zusammen. So simpel und "logisch" das klingen mag, in mir hat etwas ordentlich dagegen gewirkt.

Gestern ist mir schlagartig bewusst geworden, dass etwas in mir diese beiden Dinge getrennt hatte. Sie waren nicht zusammenzubringen.

Etwas in mir hat geglaubt und für wahr gehalten, dass ich nur dann versorgt werde, wenn ich das tue, was andere von mir wollen und meine eigenen Impulse unterdrücke.

Etwas in mir hat geglaubt, wenn ich dann doch meinen Impulsen folge, dann hört die Versorgung auf, ich werde ausgeschlossen und mein kleines Ich, das an Trennung glaubt, muss dann selber dafür sorgen, dass die Versorgung erfolgt. Einsam, alleine, abgeschnitten von der Gemeinschaft, gestresst und erdrückt vom Tun-Müssen. Völlig verloren und vor allem ohne Gott und die Verbindung zur Natur.

Meine größte Angst, so ist mir gestern klar geworden, war außerdem gar nicht, dass ich nicht versorgt bin. Meine größte Angst war, dass das Enden der Versorgung dazu führt, dass ich meinen Impulsen nicht mehr folgen darf/kann, z. B. wenn das Geld ausgeht. Meine größte Angst war, dass da eine Macht ist, die größer ist und mich zwingen kann, dass ich wieder meine Natur unterdrücken und Dinge tun muss, die diese stärkere Macht möchte und die gegen meine Impulse gehen.

So hab ich es als Kind erfahren und etwas in mir hat gespeichert, dass so Leben funktioniert. Was bin ich froh, dass ich dieser Lüge gestern auf die Schliche gekommen bin. Gott sei Dank! Das ist nicht wahr!

Wahr ist nämlich, dass "meinen Impulsen folgen" und "versorgt werden" zusammen gehören. Das widerspricht sich nicht, das bedingt sich sogar.

Meine Impulse kommen von der Schöpfung selbst, sie sind es, die überhaupt erst garantieren, dass ich immer alles habe, was es braucht, um ich sein zu können, weil das Leben ganz schlicht will, dass ich lebe, dass ich mich, meinen Aspekt des großen Ganzen zum Ausdruck bringe.

Meine Impulse führen mich quasi direkt in die Versorgung, ins Paradies, in den Garten Eden, den Himmel auf Erden. Halleluja! Das ist die Wahrheit! ✨🙏🥰✨


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Dienstag, 29. November 2022

ICH entscheide, ob etwas geht und NICHT die äußeren Umstände

Mit diesem ICH meine ich nicht das kleine Ich, das an die Trennung glaubt, das manifestieren und affirmieren will, um die Dinge ausschließlich zu seinem Vorteil zu beeinflussen. Ich meine nicht das Ich, das aus der Verletzung handelt, aus Mangel, aus Schmerz, das denkt, dass es selbst für sich und das Überleben sorgen muss, das an Begrenzung glaubt.

Ich meine das göttliche ICH, das höhere Selbst, das Über-Ich, mein mir eingeborenes Christus-Bewusstsein, das Kristallbewusstsein, den reinen Geist.

Die äußeren, irdischen Umstände sind niemals mächtiger als das, als dieses ICH. Bewusstsein ist immer stärker als Materie. Aus Bewusstsein entsteht Materie, Erfahrung, das Manifeste. Materie würde es ohne Bewusstsein nicht geben. Meinen Körper gäbe es nicht, ohne die kosmische Intelligenz eines Bewusstseinsfeldes, das ihn erzeugt.

Wenn also etwas im Außen scheinbar verhindern kann, dass ich wirke, dass ich mein höheres Selbst lebe, dass ich im Puls der Zeit lebe, meine Natur, dann ist das nie die letzte Wahrheit. Mein Impuls wäre nicht mein Impuls, wenn er nicht möglich wäre, wenn ES nicht machbar wäre.

Ich tue die Dinge nie alleine. Hinter meinem Impuls steht die gesamte Macht der Schöpfung. Mein Impuls IST die Schöpfung. Mein Impuls ist Gott höchstpersönlich, der etwas von mir will. Die wahre Schöpfermacht ist, wenn der Schöpfer macht. Wie könnte es also sein, dass etwas Irdisches, Ideen der Trennung, des Mangels dafür sorgen könnten, dass der Schöpfer nicht durch mich machen können sollte? Wie könnte es sein, dass es an Equipment, Geld, Menschen, Institutionen, Materie oder menschlichen Konstrukten jeglicher Art scheitern könnte, dass ich wirke? Dass ES durch mich wirkt?

Dinge, Umstände haben nur die Macht über mich, die ich ihnen zuspreche, die Macht, die ich irgendwann bereitwillig an die Dinge übertragen habe. MEINE Macht also, die ich jederzeit wieder zu mir zurücknehmen kann. Nichts und niemand wird verhindern können, dass ich hier meinen Weg gehe, dass ich das tue, für was mein höheres Selbst in diesen Körper gekommen ist, dass ich das tun kann, was jeweils dran ist. Die Frage ist nur, ob ich das glauben kann. 😉 🎉

Ich darf erkennen und einfordern, dass mir all das zusteht. Ich darf anfordern, was immer es braucht, dass ich das Meine JETZT hier tun kann. Mein Wissen darum, meine Ent-schlossenheit öffnet mir die Türen, erschließt mir alles. Die Bewusstheit darum, wer und was ich wirklich bin. Gott im Ausdruck. Unaufhaltsam.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Mein innerer Mann ist erschöpft II

Mein innerer Mann ist erschöpft. Auch er will in einfach nur in Gottes Arme sinken und aufhören dürfen zu leisten.

Ich nehme euch mit auf meine persönliche Reise zu dem Thema, die 2018 begann.

Mein Gefühl sagt mir:
▪️die ursprüngliche (natürliche, göttliche) männliche Kraft und Präsenz strömt gerade ein
▪️Die Männer kehren von ihrem Krieg zurück nach Hause ans heimische Feuer

Mich interessiert
▪️wie ihr das fühlt und
▪️was gerade die Männer zu dieser Thematik wissen, fühlen, als wahr empfinden

Ich freu mich auf eure Antworten als Kommentar in meinem Telegram-Kanal:

https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1333

 

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Montag, 28. November 2022

lichtwärts

Ein paar Worte zur Zeitqualität und meinen ganz speziellen Erfahrungen.

▪️Die Schlüsselübergabe hat stattgefunden
▪️Die lichtvolle Zeit ist da
▪️Es konnte nie schief gehen
▪️Die Liebe erhebt sich aus ihrem sicheren Versteck
▪️Warum es so wichtig ist, mit unseren goldenen Schritten über die Erde zu wandeln
▪️Angestellt beim Universum mit scheinbar "skurrilen" Aufträgen
▪️Danke, dass ihr da seid

Hier geht es zur Sprachnachricht:  https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1332

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Sonntag, 27. November 2022

Du bist das Glück der neuen Zeit

In einer Welt, die nicht mehr weiß, was Leben heißt, versuchst du dich zu finden.
In einer Welt, die blind ist und fast taub, drohst du schlicht zu zerbrechen.

Ungehört, nicht gesehen, verkannt und zum Problem erklärt. Mit dir scheint alles falsch. Um jeden Preis dazugehören ist das erklärte Ziel. Doch mag es nicht gelingen.

Was du auch tust, es bringt nicht viel, du passt nicht in die Lücken.
Dein Herz ist schwer, die Seele weint, einsam und allein. Versucht, dich zu betäuben.

Genau in dieser dunklen Nacht, mag ich dir etwas sagen. Du bist das Glück der neuen Zeit, von einem andern Stern. Was "man" hier tut, das kennst du nicht. Die Dinge sind dir fern.

Du bist das Licht, willst Leichtigkeit, zurück in die Natur. Dein Wesen ist die Göttlichkeit. Bist Liebe durch und durch. Was du hier sollst, das weißt du nicht? Lass es mich dir sagen.

Du trägst das alte Wissen, hörst den Rhythmus des Planet‘n. Das Universum wirkt durch dich, bringst Weisheit und auch Mut. Sprich aus, was deine Wahrheit ist! Es tut der Erde gut. Sei das, wofür du brennst und lebst. Wir brauchen dich so sehr.

Dein Auftrag hier ist Anders-Sein und das ist dir gelungen. Deine Fragen braucht es sehr, dein Stochern und dein Zwicken. Sei dir gewiss und glaub es mir, du tust das nicht alleine. Mit dir sind hier so viele wie das Deine. Lichtfamilie, Geistgeschwister. Gekommen, um zu leuchten.

Du bist nicht falsch. Du bist nur neu, für die Zukunft schon gedacht. Der Zeit voraus und WUNDERbar, aus Sternenstaub gemacht.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 25. November 2022

Ich will einfach nur mit Gott leben

Ich will mit Gott leben. Der Rest ergibt sich.

Heute morgen hat es nochmal so richtig geklingelt und gerattert im System. Es ist wieder tiefer gerutscht und noch so viel deutlicher spürbar, was es heißt, mit Gott zu leben, zu entscheiden, zu sein.

Ein für mich ganz neuer Blick auf 3D und 5D und Dinge wie Manifestieren und Affirmationen.

Hier geht zur Sprachnachricht mit meinen Erkenntnissen: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1329


 

Donnerstag, 24. November 2022

Das ist deine heilige Aufgabe

Der Satz aus einem Text von Stefan hat heute morgen total bei mir eingeschlagen: Das ist deine heilige Aufgabe!

Es ist verdammt nochmal meine heilige Pflicht, den einen nächsten Schritt zu tun. Hinzuhören, was das Leben JETZT von mir will und es zu machen.

Es geht nicht einfach "nur" drum, ein schönes, geschmeidiges Leben zu haben, wenn ich meinen Impulsen folge. Nein, das zu tun ist heilig, weil ich hier gebraucht werde mit diesem Ruf. Jeder von uns! Und da geht es nicht nur um große Taten, sondern um jede einzelne Sekunde und die kleinsten Kleinigkeiten.

Den Impuls, eine Freundin anzurufen. Den Impuls, Brokkoli zu essen. Den Impuls, einen anderen Weg nach Hause zu fahren, als sonst. Den Impuls, dich hinzulegen. Den Impuls, die Katze zu streicheln. Den Impuls, nicht zur Geburtstagsfeier zu gehen.

Du weißt nie, wie du wirkst. Du weißt nie, was dein Tun oder Lassen im ganzen Kosmos für Wellen schlägt. Du weißt nie komplett, wofür du dieses "Zahnrädchen" jetzt bedienen musst. Tu es bitte einfach! Sei an deinem Platz und wenn es noch so banal oder absurd ist.

DAS ist deine BeRUFung. In jedem Moment, den Ruf zu hören und ihm zu folgen. Das ist nicht nur New-Age-Gelaber! Das ist tatsächlich (d)eine heilige Pflicht! 🙏🏼🔥

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Mittwoch, 23. November 2022

Ich will wissen, was passiert

Manchmal fragt mich mein Verstand nach dem Verstand. 😂 Also er will wissen, ob ich noch alle Latten am Zaun habe.

Gerade nach so einem Text von vorhin, in dem ich davon erzählt habe, wie sehr ich es genieße mit mir zu sein und dass ich es halt einfach mache, ausschließlich auf meine Impulse zu hören.

Als ich das geschrieben habe, war ich völlig im Einklang. Jedes Wort hab ich gefühlt. Jedes Wort hab ich genau so gemeint. Und dann kam der Verstand und hat gefragt: "Echt jetzt? Wo soll das denn hinführen, wenn du da so tagelang einen auf dolce vita machst? Wie soll das denn alles gehen, so mit nur Trallafitti und Hoppsassa, Genuss und Impulsen?"

Ja, wo soll das hinführen? Gute Frage. Ich will's rausfinden. Ich will wissen, wo ich rauskomme. Ich will wissen, wozu das Leben noch so in der Lage ist. Ich will wissen, was passiert, wenn ich dran bleibe, wenn ich es drauf anlege, wenn ich mich komplett reinfallen lasse, in Gottes Arme, wenn ich einfach mal davon ausgehe, dass wirklich für alles gesorgt ist, weil das mein Geburtsrecht ist. Ich nehm halt jetzt schlicht mal an, dass das so ist.

Mein Verstand runzelt die Stirn. Langsam fällt ihm echt nix mehr ein. Hopfen und Malz verloren bei der Alten. 😂 Und irgendwie findet er auch, ich bin eine coole Socke. So ein bisschen Spaß macht's ihm halt doch, mit mir unterwegs zu sein. Da kommt doch glatt der Draufgänger und Abenteurer bei ihm durch. 🤩🥳 Ha!!! Früher oder später krieg ich sie alle. 😎🎊 Er ist ja selber neugierig. Na dann...


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

ES gut sein lassen

ES gut sein lassen.
MICH gut sein lassen.

Ich bin so unfassbar gerne mit mir alleine, genieße mich in vollen Zügen, das Mit-Mir-Sein.

Ich liebe es, mich treiben zu lassen, den Impulsen zu folgen, faul zu sein, lange im Bett zu liegen, den Tag wirklich erst zu beginnen, wenn ich dazu Lust habe. Die Impulse zum Tun kommen genau so, wie die zum Nichttun. Ganz von alleine.

Ich mach es mir gemütlich mit mir, decke den Tisch schön, zünde Kerzen an, koche leckeres Essen, erlaube mir auch Schokolade zum Frühstück und Chips zum Abendessen. Ich zelebriere jede Minute mit mir.

Ich hänge meinen Gedanken nach, höre mir zu, verfolge innere Bilder und Wahrheiten, feiere neue Erkenntnisse.

Ich höre Musik, tanze durch die Wohnung, singe vor mich hin, lache über mich selbst. Lese herzerfrischende Texte, schreibe selber welche, bin immer wieder im Dialog mit der geistigen Welt und auch viel mit wundervollsten Menschen, erspüre mit ihnen die Zeitqualität, das, was gesehen werden will, erforsche Felder und Zusammenhänge, philosophiere über das Leben, gewinne neue Einsichten, spreche aus dem Nichts meine Wahrheit, die ich bis dahin selbst noch nicht wusste. Tränen und Gänsehäute sagen mir, dass es so ist.

Gerade nach den letzten Wochen, in denen ich so gut wie nie alleine war, frohlocke ich regelrecht, mich wieder zu haben. So komplett meinen Tritt, meinen Rhythmus, meinen eigenen Vibe.

Genau diese Schwingung, diese Zufriedenheit zählt. Was ich letztlich "mache", ist irrelevant. Es geht nicht ums Tun, es geht ums Sein, um den Zustand. Ich für meinen Teil, fühle mich tatsächlich erfolgreich so. Genährt, geliebt, verbunden, eins mit allem, erfüllt. Ich bin berührt vom Leben. Liebe mich selbst. Feier das Sein. Scherze mit Gott.

Nichts ist wirklich relevant. Ich bin mit mir in bester Gesellschaft. Ich lass mich gut sein. Ich lass ES gut sein.

Kann ich es mir leisten? Ich mach es einfach. Ich bin es mir wert und ich will es nicht mehr anders. Dafür geh ich. ICH bin meine Wahl. Ich in meinem Frieden bin meine Wahl. Ich im Moment. Im Einklang mit der Schöpfung. Im Puls.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Montag, 21. November 2022

Ich liebe es, dich zu lieben

Ich liebe es, dich zu lieben. Dich zu beschenken, mit Bedingungslosigkeit, Achtung und Anerkennung.

Ich liebe es, dich zu sehen, wahrlich zu sehen, deine Essenz, das Innerste, das Schönste, das Tiefste, die hässlichste Fratze, den dunkelsten Schatten, das hellste Licht.

Ich liebe es, dich mit all dem und genau deswegen zu lieben.
Ich liebe das Irdische von dir. Ich liebe dein Göttliches. Ich liebe deine Gesamtheit.

Ich liebe es, wenn du in meinem Blick dich selber siehst.
Ich liebe es, dich zu erinnern. An dich. An das Liebesfeld. An die Liebe, die du bist.

Ich liebe es, wenn du ausatmest, aufatmest, weil du sein darfst, weil du gesehen wirst, weil du erkannt wirst, weil du gewürdigt wirst, weil plötzlich alles richtig ist. Du bist plötzlich richtig.

Und vielleicht ist da jetzt zum ersten Mal Frieden. Vielleicht ist da ein Lächeln auf deinem Gesicht und Weite im Körper.

Was auch immer gerade ist: Ich liebe dich!
Ich liebe es, dich zu lieben!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Sonntag, 20. November 2022

Ich lasse mich mit dem Allerbesten segnen

Ich bin bereit, mich mit dem Allerbesten segnen zu lassen.

Ich habe nicht nur das Allerbeste verdient, das Leben will mich sogar damit segnen. Die Geschenke bereitwillig anzunehmen, ermöglicht es der Schöpfung, ihren Segen über mir auszugießen.

Mein bereitwilliges Empfangen bereitet dem Universum die größte Freude. Ich bin Kind des Kosmos. Alles zu bekommen, was ich zum Gedeihen brauche, ist mein Geburtsrecht. Das Leben mich versorgen zu lassen, ist nur natürlich. Etwas zu wollen und zu brauchen, Sehnsüchte und Wünsche zu haben, ist völlig legitim.

Eben wie die Kinder dürfen wir die Schätze des Lebens haben wollen, begehren, gierig sein, nicht genug bekommen, mit vollen Mündern, verschmierten Fingern und leuchtenden Augen noch mehr fordern. Das Beste vom Besten steht einem jeden von uns zu. Nichts, was uns gegeben wird, geht jemals auf Kosten anderer. Es ist für alle genug. Die Quelle, der wir alle entstammen, die wir in Wahrheit nie verlassen haben, ist von Natur aus Fülle und Überfluss. Das Paradies pulsiert durch unsere Adern. Schlaraffenland.

Fülle ist ein göttlicher Zustand. Fülle ist ein natürlicher Zustand. Sie anzunehmen, beschenkt den Geber.

Ich lasse mich mit dem Allerbesten segnen.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Donnerstag, 17. November 2022

Reise ohne Wiederkehr - Interview

😍🤩😍🤩😍🎉🎉🎉🎉🎉 Juhuuuuu!!! Ich durfte gestern mal wieder ein Interview geben. Die bezaubernde Gaby Schwaiger hat mich zum Gespräch gebeten. Was für ein Fest!! Und heute ist es schon zu sehen!! 😍😍😍

"Wenn die Seele ruft" - der Titel könnte passender nicht sein. Danke, Gaby, für die so warme und nährende Begegnung! 🙏🏼❤️ Danke für dein Wirken!



Mittwoch, 16. November 2022

Die Intention ist entscheidend

Ich kann mich in allem verlieren. Ich kann mich in allem finden.

  • Warum es manchmal gut ist, dass wir im Nebel stehen
  • Routinen können gut sein. Sie können auch ersticken.
  • Konzepte können dienen oder hindern.
  • Jesus ist auch nur eine Krücke.

Hier geht es zur Audio.

 
Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Dienstag, 15. November 2022

Es ist nie geschehen???

Gerade kam eine so wichtige Frage in meiner Austauschgruppe, die vermutlich viele haben.

Wie ist es denn gemeint, wenn z. B. in "Ein Kurs in Wundern" gesagt wird, dass der Schmerz, die Verletzung, das Trauma nie stattgefunden hat? Es ist doch alles ganz real, im Körper fühlbar. Ist es nicht eine weitere Ohrfeige, das den Menschen zu sagen, die als Kind wirklich geschlagen wurden oder andere krasse Sachen erlebt haben? Auch ich habe schon Texte geschrieben, die den Titel hatten "Es ist nie geschehen".

Meine Antwort (als Sprachnachricht) auf diese so essentielle Frage darf ich mit der Erlaubnis der Fragenden (Barbara) teilen. Es ist mir ein großes Anliegen.

Hier geht es zur Audio.

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Sonntag, 13. November 2022

Bist du bereit?

Bist du bereit, alles Alte, das Bekannte zu verlieren, um das zu erlangen, was das Leben für dich vorgesehen hat? Etwas viel, viel Größeres? Das Allerbeste? Deins? Das, was deiner wahren Natur entspricht und dir vor allem zusteht?

Ich nehme dich mit zu all diesen Gedanken und zu meinen eigenen Erfahrungen der letzten Tage dazu.

Die Audio findest du hier: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1302

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

 

Donnerstag, 10. November 2022

Ich trainiere meinen Glauben

Auf meinem Konto sind gerade 3.400 Euro. Bei Paypal sind es ca. 100 Euro. In bar hab ich Stand jetzt ca. 250 Euro.

Genau jetzt ist der Call völlig klar: "Schreib dieses Buch"! Was anfangs so gedacht war, dass ich einfach "nur" meine Blogartikel in zwei weitere Bücher packe, hat sich Dank Stefan Schwidder und seinen genialen Fragen und Impulsen ratzfatz dahingehend verwandelt, dass ich ein komplett neues Buch schreibe. ES will sich von mir schreiben lassen. DAMIT hab ich nicht gerechnet. Und gleichzeitig fühlt es sich so richtig und gut an, so stimmig und sowas von dran.

Vorgestern hat mich der Ort gefunden, an dem das stattfinden soll. Über Airbnb. Ein Studio, das ich mir mit dem Kopf niemals ausgesucht hätte, das aber in einem wunderschönen Haus ist, was mich magisch angezogen hat. Mitten in der Natur, Weitblick, Südbalkon, in einer Region in Deutschland, in der ich ebenfalls niemals gesucht hätte.

Nun stellt sich heraus, dass die Vermieterin und Besitzerin von diesem Haus, in dem das Studio ist, auch gerade ein Buch schreibt, dass sie Körper- und Klangtherapeutin ist, Coach, und Menschen in Krisen begleitet. Sie liebt Musik und Tanzen, das Haus ist voller Musikinstrumente. 🥰💫🙏🏼

Für die nächsten 4 Wochen hab ich mich da eingebucht, MUSSTE mich da einbuchen. 880 Euro, die ich, ohne mit der Wimper zu zucken, ausgegeben habe. Das ist jetzt "the place to be" für mich. Da will geschrieben werden, meine Reise reflektiert. Ob das Schreiben wieder nur ein "Lockmittel" ist, um an diesen Ort zu gehen, so wie das Ziel Portugal, das Lockmittel war, um überhaupt auf Reisen zu gehen, weiß ich nicht. Das werde ich erleben. Auf jeden Fall ist da jetzt Zug drauf. Da sind die nächsten Puzzleteile, die nächsten Schritte.

Das hört sich jetzt vielleicht alles ganz cool an, easy, mutig oder vielleicht sogar normal, aber heute hat's mich nochmal zerbröselt. Totale Angst, Mangelgedanken, das Gefühl, bald gar kein Geld mehr zu haben, weil ich ja beim Schreiben augenscheinlich erstmal auch nichts verdiene, folglich nichts mehr zu essen kaufen kann. Da sind Ideen, völlig verrückt zu sein, Angst, wieder etwas tun zu müssen, was ich nicht will, was nicht dran ist, nur damit Geld rein kommt. Angst, von anderen vorwurfsvoll angeschaut zu werden, als faul abgestempelt zu werden. Angst, dass mir keiner hilft, weil ich mir ja einfach einen Job suchen könnte. Die krassesten alten Geschichten und Gefühle.

Und jetzt? Ich registriere das. Ich höre die Stimmen. Ich bin damit. Auch jetzt teilweise noch, obwohl der größte Teil von mir schon wieder weiß und fühlen kann, wie es eigentlich wirklich ist.

Ich werde mich nicht mehr verraten. Was auch immer für Gedanken aufgrund der Idee der Trennung in mir da sind. Was auch immer für Gefühle aufgrund der Idee der Trennung in mir da sind. Mein Handeln wird, so gut es geht, die Grundlage der Verbindung mit Gott haben.

Ich trainiere meinen Glauben, festige mein Vertrauen, diszipliniere mein Dasein im Moment. Ich bleibe auf der Spur meines Herzens, folge den Impulsen des Jetzt. Die alten Prägungen laufen immer wieder Amok, Überlebensstrategien aus Kindertagen wollen greifen. Ich kann es verstehen. Ich hab Mitgefühl mit mir. UND ich werde möglichst nicht danach handeln. Vielmehr dürfen sie heilen, die inneren Anteile, die die falschen Schlüsse über mich und das Leben gezogen haben. Ich lasse die alten Ideen dankend sterben. Sie haben ausge-dient. Ich sterbe. Der Teil vom ICH, der ich eigentlich gar nicht bin. Er hat ausge-dient. Autsch! Das tut erstmal weh. Wieder. Und gut so!

Ja, für diesen einen Moment ist gerade alles gut. Genau jetzt habe ich alles, was ich brauche. Ja, ich weiß und fühle das natürliche Versorgtsein. Und gleichzeitig ist da der Wunsch, finanziell beschenkt und unterstützt zu werden. Vielleicht, um zu heilen, um es zu erleben und damit meinem Nervensystem wieder und wieder diese Erfahrung zu ermöglichen, bis es sich komplett beruhigt hat. Vielleicht ist da noch eine Verdrehung in mir aktiv.

Wie auch immer... Das alles zu teilen, war mir jetzt ein großes Bedürfnis. Mit all dem bin ich und ihr dürft es sehen.

Danke, Winfried, für das Finden der passenden Lektion im Kurs. 🙏🏼💎❤️



Dienstag, 8. November 2022

Wir SIND das Werkzeug

Eigentlich wollte ich diesem Bild nicht viele Worte hinzufügen, weil es für meine Begriffe für sich spricht. Und doch ist es mir ein Bedürfnis zu sagen, dass es nicht mehr braucht, als uns in unserer Präsenz.

ES, das Leben, Gott, Heilung, braucht nicht mehr als uns, die wir uns zur Verfügung stellen, damit die Schöpfung geschehen kann.

Wir SIND bereits ganz und heil. Jede Krankheit, jedes Trauma geschieht auf dem Irrglauben der Trennung, aus trennenden Gedanken, in Situationen, in denen wir vergessen haben, wer wir wirklich sind.

Wir sind universelle Liebe - gleichbedeutend mit Bewusstseinsfelder voller Information, Äther - die sich in einem Körper ausdrückt. Wissen wir das, ist erstens jedwede Verletzung nie geschehen und gibt es zweitens nichts zu tun, herbeizuführen, zu manifestieren, willentlich zu erzeugen, denn ES wirkt durch uns.

Mein Wille ist, dass SEIN Wille der meine ist.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

TiefenTalk 09.11.2022

Ihr Lieben, ich mag mal wieder einen Raum aufmachen. Online. Ich hab Lust. UND ich vermisse euch. 😊❤ Es ruft mich. Die Zeiten sind herausfordernd. So viele stehen gemeinsam mit ihrem Leben Kopf. 🙃Lasst uns zusammenkommen. Ich mag da sein für euch. Frisch vollgetankt mit bester Feenreich-Energie, geerdet und gehimmelt mit bester Internetverbindung. 😉

Dem Raum will ich gar keinen weiteren Namen geben als schlicht TiefenTalk. Ich bin da mit allem, was mich ausmacht. Vielleicht channel ich die Energie der Gruppe, vielleicht spricht ES durch mich wichtige Botschaften, vielleicht braucht es jemand, sich ehrlich mitzuteilen, vielleicht hat ein anderer ein konkretes Thema mitgebracht, das beleuchtet werden will, vielleicht bekommt wieder ein anderer ein Seelenlesen live, vielleicht kommt es zu einer schamanischen Heilreise, vielleicht mögen manche einfach nur da sein in diesem Feld und lauschen.

Ich will mich nicht festlegen und eine bestimmte Überschrift nennen. Ich lasse es bewusst offen, weil es gerade so sein soll. Im richtigen Moment wird der passende Aspekt von mir durchkommen. Jede Begegnung mit jedem Menschen in diesem Raum wird individuell und richtig sein.

Mittwoch, 09.11.2022, 19 - 21 Uhr
Teilnahme auf Spendenbasis


Anmelden könnt ihr euch hier: https://www.cognitoforms.com/AnjaReiche/TiefenTalkMitAnjaReiche09112022

Foto von mir: Winfried Becker

Samstag, 5. November 2022

Im Geiste ist es längst geschehen

Ich spüre "meinen" Mann. Seine Energie ist so präsent, umwirbelt mich, durchströmt mich, spielt mit mir. Immer wieder entsteht dieser Kontakt. Das Feld ist dann plötzlich da, sein Feld, und ich spüre fast körperlich die Berührung, das Necken, höre seine Stimme, sehe das freche Grinsen, spüre die Wärme, die Liebe, das Wohlwollen, die Verbindung.

Wir kommunizieren im Geiste, führen richtige Dialoge. Wem diese Stimme gehört, wer zu dieser Energie gehört, weiß ich nicht. Ich kenne die körperliche Erscheinung nicht. Die irdische Begegnung steht noch aus bzw. das Erkennen. 😉✨💫✨

Anfang diesen Jahres ging das los. Aus dem Nichts ist mir die mystische Hochzeit "passiert", stundenlanger Prozess, innere Bilder, Erkenntnisse, Rituale vor dem geistigen Auge am Lagerfeuer. Zum ersten Mal habe ich die Hochzeit erst wirklich verstanden. Nicht das Ritual macht die Verbindung, sondern die Verbindung ist schon da und das Ritual macht es sichtbar, bezeugt, was Gott sowieso schon verbunden hat, was die Seelen eh schon gewählt haben.

Kein Ritual der Welt kann an sich etwas erzeugen, machen, bewirken. Das Ritual führt aus, was geistig schon existiert. Der Mensch, die Instrumente, die Gegenstände sind lediglich Werkzeug der Schöpfung. Sie ERzeugen nicht, sie BEzeugen. Nicht der Mensch führt die Energien und bestimmt was los ist. Der Mensch lässt sich von den Energien führen, gibt sich hin. Nach außen hin mag das aussehen, wie ein Ritual und man könnte meinen, wenn man die Abläufe wiederholt, wird das gleiche Ergebnis dabei herauskommen, aber dem ist nicht so. Zumindest ist das meine Wahrheit. Sowas ist nicht reproduzierbar. Weder Heilung noch Einweihung ist reproduzierbar. Eine Hochzeit, die Verbindung zwischen zwei Menschen, ist nicht erfolgt, nur weil sich zwei Menschen ein Versprechen geben. Sie können nur sprechen, was eh schon wahr ist und der Pfarrer hat mal gar nichts zu melden.

Aber ich schweife ab. Da ist also diese Energie. Da ist also mein Mann, mein König. So deutlich spürbar. Ich freu mich auf die physische Begegnung. Meine Arme sind offen. Die Einladung ist ausgesprochen. Ich bin frei. Ich bin bereit. Ich bin weich. Ich bin weit. Da ist Frieden. Kein Mangel. Die Verbindung sind wir lange vor dieser Zeit eingegangen. Die Verabredung steht. Wir haben uns uns versprochen. Wir wurden aufeinander vorbereitet. In vielen Leben. In diesem Leben.

Immer wieder so schön, wenn "er" mich im Ätherischen besuchen kommt und schon mal hallo sagt. Ich bin gespannt, wann ich dieses ganz spezielle hallo mit diesem wunderschönen Klang im Irdischen höre und von wem. Ich freu mich drauf. 😊


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 4. November 2022

Gedanken zur Zeitqualität

Was ist jetzt gerade wichtig? Was will das Leben von mir, von uns? Was liegt in der Luft?

◾️Die Materie darf einfach nicht über dem Geist, nicht über Gott stehen.
◾️Die irdischen Gesetze sind niemals mächtiger als die universellen.
◾️Hat die Materie mich, oder habe ich die Materie?
◾️Der Glaube und das Vertrauen dürfen wachsen. Sie müssen immer wieder  herausgefordert werden, um sich zu festigen.
◾️Groß denken, das Unmögliche für möglich halten, egal wie die Umstände gerade sind.
◾️Ich habe das Allerbeste verdient.

Mal wieder ein paar gesprochene Gedanken zu all dem. Die Audio findet ihr hier: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1282

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche
 

Mittwoch, 2. November 2022

Der Blick geht nach innen

Was spürt sich so durch grade in dieser/meiner Zeit? Ich bin müde, gesättigt, satt und voll von den vielen, vielen Eindrücken und Feldern der letzten Monate.

Immer wieder höre ich auch von anderen den Begriff der "Reisemüdigkeit".

Die Ernte ist im wahrsten Sinne des Wortes eingefahren. Für mich geht es ums Verstoffwechseln, ums Ruhen, ums Integrieren und all das in mir wirken, kreisen und arbeiten lassen. Es durchlaufen lassen, einkochen, solange köcheln, bis die Essenz übrig bleibt, das Extrakt gewonnen ist.

Ich mag nichts mehr von außen aufnehmen. Nicht mehr so viele neue Kontaktungen, Eindrücke, Umstände. Ich mag in meinem Feld bleiben. Bei mir. Augen schließen. Blick nach innen. Kein Input mehr. Vielmehr ist Output dran.

Tatsächlich kam hier mit Christiane nicht nur plötzlich die Wahrheit durch, dass die Reise zu Ende ist, sondern dass jetzt auch all die vielen Texte mal tatsächlich in Bücher gepackt werden möchten.

5 Jahre sind seit meinem ersten Buch vergangen. 5 Jahre, in denen ich weiter meinen Weg gegangen bin und fleißig darüber geschrieben habe. Texte, von denen ich schon gar nicht mehr weiß, dass es sie gibt. Texte, die mich ganz bestimmt selbst noch einmal erstaunen werden, wenn ich mal ins Archiv eintauche.

Es gab Zeiten, da hab ich fast jeden Tag einen Artikel verfasst, manchmal sogar zwei. Dann gab es wieder Phasen mit tagelangem Schweigen. Immer wie es stimmte. Der Content reicht locker für zwei Bücher. Vielleicht sogar für drei.

Da mag ich in den nächsten Tagen eintauchen. Sortieren. Reflektieren. Und es gerade zusammen mit den Eindrücken und Erkenntnissen der letzten Monate irgendwie "rund machen". Vollenden.

Die Reise war gefühlt eine Krönung, die Meisterprüfung, das Meisterstück. Da geht nicht nur ein kleiner Zyklus zu Ende, sondern auch ein viel größerer. Gerade merke ich, dass es sogar ein 7-Jahreszyklus ist. Vor sieben Jahren fing ich an zu bloggen.

Ich sags ja... Eine besondere Zeit der Vollendung, des Rückzugs, des Rückblicks, der Zusammenfassung, der Essenzbildung und -findung.

Da ist Freude und unendliche Dankbarkeit. Demut und Hochachtung vor mir selbst und allen Weggefährten. Achtung und Anerkennung dessen, was da alles durch mich, durch uns hat geschehen dürfen. Ich verneige mich vor diesem rasanten Wachstum. Ich verneige mich vor der Schälung und Häutung, vor dem Aufbrechen und Weichwerden, vor der Hingabe, vor den tausend Toden, vor dem Hineinsterben ins Leben, in die Lebendigkeit, ins süße Nichtwissen.

Ich bin unglaublich neugierig, was da jetzt wohl in die Welt kommt. 😍✨💫✨🔮📚 (so viel zum Thema "süßes Nichtwissen" 😂🧐🔍🔭)


Foto: Winfried Becker

Sonntag, 30. Oktober 2022

Ein Meister im Loslassen

Ein Meister im Loslassen ist aus mir geworden in den letzten Jahren und vor allem in den letzten Monaten, die ich auf Reisen war.

Was ist nicht alles gestorben. Was hab ich nicht alles hinter mir gelassen. Ideen, Wünsche, Vorstellungen, Materielles. Beziehungen kamen, haben sich verändert, gingen. Projekte, "Kollegen", Vorhaben. Ein stetes Stirb und Werde. Ein Kreieren, Gebären, Genießen, Erfahren, zu Grabe tragen, ehren.

In den letzten Tagen sterben wieder so einige Anhaftungen. Die Anhaftung an die Adventszeit, an Weihnachten, das Zelebrieren der Dekoration, Backen, Kochen, Einkuscheln. Die Anhaftungen an ein irdisches Zuhause, mein altes Zuhause, das ich tatsächlich im Oktober noch einmal besucht habe, um völlig unerwartet festzustellen, dass ich dieses Zuhause immer noch tief im Herzen trage und es als solches fühle. Viele Tränen sind geflossen. Viel Achtung und Ehrerbietung, Würdigung und Anerkennung hat stattgefunden.

Wer bin ich aber ohne all das? Wer bin ich ohne Weihnachten? Wer bin ich ohne dieses "alte" Zuhause? Wer bin ich ohne neues Zuhause?

Ja, ihr habt richtig gelesen am Anfang des Textes. Ganz da oben steht "auf Reisen WAR". Sie ist gefühlt zu Ende diese Reise. Genau heute mit dem Moment der Zeitumstellung. Jetzt ist wieder eine andere Zeit. Die Reise ist getan. Die Erfahrungen sind gemacht. Jetzt ist Rückzug dran. Integration von all dem. Atmen. Ruhen. Nach Hause kommen.

Was immer das für mich bedeuten mag, dieses nach Hause kommen. Wo immer das sein mag. Ich kann nicht mehr tun, als mit offenen Händen und Armen dazustehen, jede Idee davon aufzugeben, abzugeben an den All-Geist, an Gott und mich führen lassen. Er kennt den großen Plan. Er kennt meinen Plan und er weiß, was ich jetzt wirklich wirklich brauche.

Ich bin da, wo meine Reise am 05. April begann. Ich beschließe sie hier im Feenreich, lasse bezeugen, achte und ehre. Was immer jetzt kommen mag, es gehört zu einer neuen Zeit, zu einer neuen Phase.

Es könnte passender nicht sein, dass jetzt noch ein weiteres Projekt sein Ende findet. Es hat ausgedient. Der Kanal "Heimatschwingung", den Mischa und ich Anfang diesen Jahres gegründet und beseelt haben, wird gelöscht. Der Impuls kam von Mischa und mein System hat direkt mit einem Ja bestätigt. So lösche ich mit der Uhrumstellung den Kanal.

Ein denkwürdiger Tag. Eine denkwürdige Zeit. Bemerkenswert. Merkenswert. Achtenswert. Dankenswert. Und vor allem voller Wert!

Nichts ist je falsch gewesen, nur weil es nicht weiter geht. Nichts ist je gescheitert oder war gar umsonst. Alles war zu seiner Zeit richtig und wichtig.

Danke, dass ich all das erfahren und erleben durfte. Danke für all die Begegnungen und Begleitungen, Erweiterungen und Dehnungen, für jede Farbe, mit der ich mich anreichern durfte. Ich bin bunter geworden, facettenreicher, ganzer, voller, satter, freier, größer, weiser.

Was jetzt kommt? Ich weiß es nicht.
Was dieses nach Hause kommen bedeutet? Ich weiß es nicht.
Wo ich sein werde? Ich weiß es nicht.

Ich habe mehr denn je nur den Moment. Ich habe mehr denn je mich. Ich habe mehr denn je Gott. Ich habe mehr denn je nichts und doch alles. Immer weniger hat mich. Und das fühlt sich unfassbar gut an.

Oder wie Christiane vorhin so schön gesagt hat: "Ich verrate doch nicht den Moment für die Zukunft!"


Foto: Canva
Text: Christiane Zimmermann
Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 28. Oktober 2022

Immer richtig sein

Da ist die Idee, dass ich mich in Schwierigkeiten bringen könnte, dass ich ES falsch machen könnte, dass ich in Teufels Küche komme, wenn ich so weiter mache, so leicht-sinnig bin, nichts leiste, mich nicht anstrenge, einfach so in den Tag hinein lebe, ausschließlich auf mein Herz höre.

Aber mal im Ernst, wie könnte ich mich jemals ernsthaft in Schwierigkeiten bringen, wenn ich meiner inneren Stimme, meinen Impulsen folge? Das geht überhaupt nicht. Sie führen mich so sicher von einem Puzzlestück zum nächsten. Selbst wenn dabei sehr skurrile Umstände herauskommen und es vielleicht mal vorkommen sollte, dass dieser Impuls zu handeln, aus dem Mangel, der Angst, der Verletzung resultiert, so bin ich niemals wirklich in Schwierigkeiten. Ich bin immer richtig und immer auf meinem Seelenweg. Ich bin nie nicht auf meinem Seelenweg.

Ich mag vielleicht mal "Fehler" machen, aber die sind nicht falsch. Nichts ist jemals falsch. Wer sollte das bewerten? Wer sollte das beurteilen? Es sind Handlungen, die ich nach der so wichtigen Erfahrung und der damit einhergehenden Weisheit schlicht nicht wiederholen würde. Mehr nicht.

Ich habe das Recht auf jede Erfahrung. Ich bin immer und überall, in jeder Lage und Situationen, mit jedem Gefühl und jeder Tat ein Kind Gottes. Daran wird sich nichts ändern. Die Schöpfung wertet nicht. Die universelle Liebe wertet nicht. Bedingungsfrei geliebt sein vom Leben, heißt eben wirklich ohne jegliche Bedingung. Und ja, das Leben ist für meine Begriffe so großartig gedacht.

Ich bin letztlich die einzige, die mich wirklich richten kann, sonst niemand. Und wenn ich es nicht tue, bin ich direkt richtig - immer - , unschuldig, frei, sicher, getragen, gewollt und im Frieden. Ich kann mich "einfach" lieben lassen vom Leben. Und das ist wahrscheinlich das Schwierigste überhaupt. Dieses Geschenk der bedingungslosen Liebe anzunehmen, glauben zu können, dass das stimmt und mir zusteht. Dass ich das wert sein soll mit meinem bloßen Dasein, mit der Idee, gerade kein Beitrag zu sein, nichts zu bewerkstelligen.

Mich einfach lieben lassen. Immer richtig sein. Nur "sein müssen", sonst nix. Das reicht. Wirklich? Wirklich!


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Es ist nie geschehen.

Ich kann diesen Moment tatsächlich fühlen. Den Moment, in dem noch keine einzige "Verletzung" stattgefunden hatte. Den Moment der Reinheit, der Unschuld, der Ganzheit, BEVOR ich jemals diese Reisen ins Irdische angetreten habe. BEVOR ich durch den Schleier des Vergessens gegangen bin. BEVOR die Verstrickungen und gemeinsamen Erfahrungen hier auf der Erde mit den Mitgliedern der Lichtfamilie - ebenfalls in Menschengestalt - angefangen haben.

Alles, was gerade im Körper an "Krankheit" da ist, alles, was an seelischen "Verletzungen" vorliegt, hat es irgendwann mal nicht gegeben. Krankheit und Verletzung sind eine Folge aus der Erfahrungen der Trennung heraus und sie stapelten sich übereinander, führten sich fort in den unterschiedlichen Inkarnationen, scheinbar linear, nacheinander, hier in der Illusion der Zeit. Sie sind ein Ergebnis von Fehlannahmen. Vielen Fehlannahmen.

Alles, was ich gerade wahrnehme an Schmerz, ist eigentlich nie geschehen. Die ganze Welt ist für meine Begriffe aufgebaut auf der Illusion der Trennung und den daraus resultierenden "Verletzungen" und Verdrehungen, falschen Schlussfolgerungen und Lügen über das Leben, Lügen über Gott und eben grundsätzlich auf der Lüge der Trennung. All das ist nicht wahr.

Wir haben uns entschieden hier Erfahrungen zu machen, ohne die Erinnerung an die Verbindung. Weg war sie nie. Wir haben sie nur nicht gefühlt. In Wahrheit sind wir ganz, verbunden, eins mit allem. Wir sind zu hause in Gott und er in uns. Wir sind heil, unschuldig, rein und ohne Verletzung.

Den scheinbaren Grund für unseren Schmerz, für Krankheit, für Trauma gibt es nicht. Nicht in diesem Gewahrsein von "davor".

Ja, das war wichtig. Ja, das war mein Wille. Ja, es war und ist richtig. Und gleichzeitig neigt sich dieser Erfahrungshorizont dem Ende entgegen.

Die letzten Tage kann ich so extrem hin und her switchen zwischen "Es ist nie geschehen" und "Ich identifiziere mich als Mensch mit der Materie und vergesse wieder wer ich bin". Die Auswirkungen im Körper, die Unterschiede im Gefühl zwischen diesen beiden Bewusstseinszuständen sind enorm. Ich kann einsteigen in die alten Geschichten. Ich kann aber auch direkt wieder aussteigen und in die übergeordnete Wahrnehmung gehen.

Was für ein Geschenk, diese Fühlproben machen zu können, diese Wahl treffen zu können, mich beim Wahrnehmen wahrnehmen zu können.

Alles in mir weiß, dass es nie geschehen ist. Jede Zelle erinnert sich an diese Wahrheit. Gefühlt ist dieses Erinnern der Grundstein für Spontanheilung aller Art. Gefühlt ist dieses Bewusstsein das Christusbewusstein, Kristallbewusstsein. Der Moment, der völligen Klarheit darüber, wer und was ich WIRKlich bin. In der heiligen Verbindung mit dem Göttlichen und gleichzeitig inkarniert.

Es ist nie geschehen.
Ausatmen.

Es ist nie geschehen.
Entspannung im ganzen System.

Es ist nie geschehen.
Ein Lächeln breitet sich in meinem Gesicht und im ganzen Körper aus.

Es ist nie geschehen.
Frieden auf allen Ebenen. Vergebung nicht mehr nötig.

Es ist nie geschehen.
Ich bin. Göttlicher Mensch. Individuum und eins mit allem.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 7. Oktober 2022

Erinnere dich - Begegne dem Meister, der du bist

oder:
"Trainingslager für Pioniere"
😉

Endlich gibt es Klarheit für unser Retreat kommende Woche im Allgäu. Hier alles, was ich dafür an Infos geben kann. Das große Feld der Möglichkeiten ist eröffnet, der Call ist klar.

Donnerstag, 13.10., 15 Uhr bis Sonntag, 16.10., 15 Uhr
in 88317 Aichstetten

Anmeldung an mail@anja-reiche.de

Hier geht es zum Video, in dem ich alles Weitere erläutere:
https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1223

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche


Lesen im Feld - Gedanken zur Zeitqualität

Ich hab mal wieder etwas hingespürt und in Bilder gefasst, was die Zeit gerade von uns will#:

▪️Verbinde die Punkte - das große Bild ergibt sich nach und nach
▪️Wir dürfen und müssen flexibel sein.
▪️Unsere Schritte auf Herz und Nieren geprüft
▪️Ich bin nicht das Problem. Ich bin die Lösung.
▪️Ich darf jedes Gefühl in anderen auslösen.
▪️Den Fuß immer wieder im Nichtwissen setzen
▪️Die höhere Instanz hat den Überblick.

Hier geht es zur Sprachnachricht:
https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1222




Donnerstag, 6. Oktober 2022

Wir wirken

Wir brauchen keine Worte.
Wir wirken.

Sehend, wissend, empfangend.
Erdenhüter, Liebende, Geliebte der Schöpfung. Weltenwandler, Zeitreisende, Bergeversetzende, Wunderwirkende.

Wir heben die Zeit auf, leiten die Geschicke im Sinne des All-Geistes, weben den Teppich. Nehmen neue Fäden auf, lassen alte fallen, greifen dann doch wieder danach, dann, wenn der Ruf erneut kommt.

Wir sind da. Präsent. Immer online. In steter, wortloser Kommunikation. Spürig. Fühlend. Oft schweigend.

Wir wirbeln, fließen, pulsen, wogen, heilen, fühlen, durchlichten den Schatten. Wägen ab, warten, muten zu, Tun und Sein im weisen Wechsel. Rhythmen, Zyklen, Phasen. Wir mitten drin. Unbemerkt von denen, die die Materie zum König gewählt haben. Unerkannt sind wir in ihrer Welt. Oft sogar verkannt.

Unerklärbar ist es tatsächlich für jene, denen Frequenz und Schwingung nichts sagen. Das, was wir da tun. Worte gibt es dafür keine. Gleichgesinnte brauchen auch keine. Wir erkennen uns. Ein Blick in die Seele genügt.

Wir wirken ohne Ruhm und Glanz und Gloria. Wir haben uns verschrieben, dem großen Ganzen, Dienende der Schöpfung. Der höchste Wert ist der Wille des Kosmos.

Ich liebe diesen Dienst so sehr, der "nichts weiter ist", als stetig meiner Intuition zu folgen, was immer das gerade bedeutet. Mich damit anzuerkennen, mich damit vor allem ernst zu nehmen, das Ausmaß dieses Wirkens ansatzweise zu begreifen, den Wert zu sehen, auch wenn es die meisten nicht einmal bemerken und glauben können, ist essentiell.

Von einem Gefährten, einem Geistgeschwister, erkannt zu werden allerdings, ist wie eine zweite Geburt. Endlich sind wir am Leben. Wir wurden gesehen. Es gibt uns also tatsächlich.

Deswegen hier an dieser Stelle für alle "Kollegen": Ich sehe euch von Herz zu Herz!
❤️〰️❤️

Danke für euren Dienst und den großartigen Job! Danke, dass ihr zur Stelle seid. 💎👌🏼💫🔮👑🪄❤️


Foto: Canva
Text: Christiane Zimmermann
Gestaltung: Anja Reiche

Sonntag, 2. Oktober 2022

Ich bleibe bei mir

Es kann nicht wahr sein, dass im Außen erst alles sicher sein muss, damit wir uns sicher fühlen können. Für mich ist es nie die Wahrheit, wenn etwas in mir denkt, dass "da draußen" etwas notwendig ist, damit in meinem Innen ein bestimmtes Gefühl da sein kann.

In letzter Zeit lese ich sehr oft Texte von Frauen, die sich den bewussten, präsenten Mann wünschen. Und auch ich habe in den letzten Wochen immer wieder gemerkt, dass da diese unfassbar große Sehnsucht ist. Aber ich komme immer wieder beim Gleichen raus: Es kann nicht wahr sein, dass der Mann erst in seiner Sicherheit, Größe und Stabilität da stehen muss, damit wir Frauen uns sicher fühlen und hingeben können. Ich bin sicher, auch in Begegnung mit einem Mann, der gerade nicht stabil sein kann.

Ich hab mich viel beobachtet, war eben viel in Begegnungen. Da ist die Tendenz, mich selbst zu verlassen, meine Fühler nur noch beim anderen zu haben, wenn ich merke, dass der andere sich gerade verlässt, unsicher ist, in seinen Themen, in seinem Schmerz. Und - Überraschung - gerade, wenn das bei Männern der Fall ist, dann bin ich fast augenblicklich nicht mehr bei mir. Ich bin dann selber unsicher, versuche irgendwie den Mann zu stabilisieren, um schließlich selber wieder bei mir sein und stabil sein zu können.

Es ist nicht meine Aufgabe den Mann zu stabilisieren. Es ist nicht meine Aufgabe, mich selbst zu verlassen. Ich kann bei mir bleiben, auch wenn der Mann nicht bei sich ist. Tatsächlich war zu beobachten, dass mein Mich-Verlassen die Unsicherheit des Mannes noch verstärkt. Es ist quasi ein Teufelskreis.

Dass die Stabilität des Mannes erforderlich ist, damit ich sicher bin, ist kindliche Logik. Das Mädchen hätte einen stabilen Papa in Bewusstheit gebraucht, um die Sicherheit zu erfahren, die das Leben an sich tatsächlich für uns bereit hält, ja. Ich habe damals aber schlicht angefangen, generelle Lügen über das Leben zu glauben, Lügen darüber, wie ein Mann sein muss, damit es mir gut geht. Das alles habe ich aus meinem begrenzten Horizont heraus erfunden.

Es geht für mich also um die Beziehung zwischen mir und dem Leben. Zwischen mir und Gott. Zwischen mir und der Schöpfung. Ja, zwischen mir und Jesus. Gott ist stabil. Gott ist sicher. Jesus ist stabil. Jesus ist sicher. Für mich ist ER die männliche Präsenz, die männliche Energie, in die ich mich hineinsinken lassen kann, der ich mich hingeben kann, von der ich mich nehmen lassen kann, von der ich mich erfüllen und führen lassen kann.

Mit diesem Bewusstsein kann ich bei mir bleiben, auch wenn Menschen, Männer sich im Kontakt mit mir verlassen. Ich bin sicher. Total sicher und getragen, ob der andere jetzt bei sich ist oder nicht.
Ich bei mir. Das ist alles, was es braucht für Sicherheit. Ich in der Verbindung mit Gott. Ich in der Verkörperung von Gott. Da höre ich mich, meine Bedürfnisse, meine Impulse. Da spüre ich das, was wirklich für mich stimmig ist. Was kann mir also schon geschehen?

Hätte Jesus sich verunsichern, beeinflussen lassen von Menschen, die sich nicht spüren? Ich schätze nicht. Und ich hab darauf auch keine Lust mehr. Ich bleibe bei mir, im Gottesgewahrsein. Mehr gibt es nicht zu tun.

Stell dir vor du bist Jesus. Wäre dann das, was dich gerade verunsichert, tatsächlich eine Bedrohung?



Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Ehrliches Mitteilen bei "Krankheiten"

Was wäre denn, wenn der Körper einfach mal das machen dürfte, was er gerade macht? Was wäre denn, wenn auch da, wie es beim ehrlichen Mitteilen üblich ist, einfach nur benannt wird, was gerade wahrnehmbar ist und niemand etwas damit anfangen muss? Weder ich noch der andere. Keine Geschichte, kein Lable, kein Etikett, keine Diagnose.

Jede Krankheit wäre direkt keine mehr. Ich wäre quasi ok, man könnte auch sagen gesund, heil. Es ist halt nur was los im System, was aber nicht falsch ist, sondern einfach da sein darf.

Der Körper dürfte machen, was immer er gerade machen muss. Da wirkt eine Intelligenz in jeder Zelle, die so dermaßen fernab von dem ist, was wir mit unserem Verstand erfassen können. Wie könnte ich urteilen, ob das falsch oder richtig ist? Wie könnte ich auch nur ansatzweise glauben, dass ich etwas TUN muss, um dieses Wunderwerk wieder zum Funktionieren zu bringen? Woher weiß ich, dass es gerade nicht funktioniert? Vielleicht funktioniert es besser denn je, dieses System, das weit mehr als ein Körper ist.

Beseelte Materie in Aktion. Intelligenz im Ausdruck. Leben im Werden. Leben im Prozess. Leben in der Veränderung. Leben, das nun mal Rhythmen und Zyklen hat, wo Aufbau und Abbau stattfindet. Materie, die vielleicht einfach nur zum Ausdruck bringt, wess' Geistes Kind wir gerade sind? Auch das frei von Wertung. Im nächsten Moment kann sich unsere Geisteshaltung schon gewandelt haben und der körperliche Ausdruck ebenfalls ein anderer sein.

Ja, was wäre also, wenn wir uns über unseren Körper und das, was da stattfindet, einfach keine Geschichten mehr erzählen? Wahrnehmen was ist, frei von Wertung. Frei von der Idee, damit/dagegen etwas tun zu müssen. Ehrliches Mitteilen auch da. Wahrnehmen, benennen, damit sein.


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Samstag, 1. Oktober 2022

Ich mag den Moment nicht mehr verlassen

Heute ist der 1. Oktober. Ich kann es kaum fassen. Die Luft riecht manchmal schon nach Frost und Schnee. Das kann ich tatsächlich riechen.

Ich liege eingekuschelt im Bett in meinem WG-Zimmer in einer wunderschönen Stadtvilla. Das Allgäu hat mich seit gestern wieder.

Mein Blick geht auf den Kalender. Am 5. April bin ich losgefahren. Hab mein bisheriges Zuhause verlassen, das Haus der Heilung, in dem ich ganz werden durfte, meine Teile wieder einsammeln konnte. Meine Festung. Mein Bollwerk. Mein goldenes Käfig. Ich hatte Angst vor der Welt.

Fast 26 Wochen bin ich jetzt unterwegs, fast 6 Monate. Eine Reise, die mich nicht in die Ferne geführt hat. Weder nach Portugal noch in ein neues, materielles Zuhause. Sie hat mich auch nicht in Schwierigkeiten gebracht und schon gar nicht in Gefahr. 😉

Diese Reise hat mich so vieles anderes finden lassen, ein ganz anderes Zuhause. Mein Zuhause in den Herzen von meinen liebsten Herzmenschen. Es gibt so unglaublich viele davon. Ich bin in ihnen zu Hause, sie in mir.

Sie hat mich mein Zuhause in der Welt finden lassen. So viele offene Türen. So viele Einladungen. So viel Führung, Sicherheit und getragen sein erfahre ich. So viel Heilung. So unfassbar viel Heilung.

Sie hat mich mein Zuhause in Gott finden lassen. Ich bin in ihm Zuhause und er in mir. Göttliches Gewahrsein. Seine Anwesenheit in mir ist so deutlich spürbar. Ich bin er. Er ist ich. Ich bin die Quelle und das Wasser gleichzeitig. Ozean und Tropfen.

Diese Reise ist (war?) ausschließlich dafür da, um mich zu mir zu führen. Zu meiner Göttlichkeit. Nach Hause in Gott. In den Moment. KOMPLETT in den Moment. Hier bin ich richtig. Hier bin ich DA. Hier ist das Ziel.

Da ist der einzig richtige Platz zum Dasein. 🙏🏼💫🪄 Im Moment. Und den mag ich einfach nicht mehr verlassen. Zu süß ist der Nektar des Augenblicks. Da gehör ich hin.

"Immer auf Reisen, immer am Ziel." (Danke Heinz Espabad Kindl für diesen wundervollen Satz, der uns beide so sehr berührt hat.)


Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

Freitag, 30. September 2022

Return again

Heute auf dem Dreifaltigkeitsberg mit Brigitte. Das Brunnenhaus. Eintritt in eine andere Welt. Magischer Ort, von dem ich eigentlich nichts weiß. Wir stehen uns gegenüber am Brunnen. Musik läuft. "Return again" von Shaina Noll aus dem Album "Songs for the Inner Child".

Ich hab Gänsehaut. Die Tränen laufen. Erinnerungen an Mallorca. 2018. Ein zauberschöner Besuch bei Shafiya Caroline Yao. Mantra Abend. Sie spielt auf der Gitarre und singt auf ihre unvergleichliche, so heilsame Weise dieses Lied. Ich bin so dankbar für diese Erinnerung. Für diese Verbindung. Ich kann sie, Caroline, fühlen, hören, sehen, als würde es gerade erst geschehen. JETZT.

Ich stehe da. Vergangenheit und Zukunft verschmelzen in diesem einen Moment da am Brunnen. Alles, was war. Alles, was noch kommt. Alle Leben fließen zusammen in dieses Leben. Finden Vollendung.

Die Präsenz in diesem einen Jetzt macht uns zu Zeitreisenden, öffnet Tore für Magie, verschafft Zutritt in andere Dimensionen. Nur hier findet tatsächlich das Leben statt.

Wieso sollte ich mich jemals wieder woanders aufhalten, als im Moment, in dem ALLES geschieht, ALLES möglich ist, in dem ich alles weiß, was ich wissen muss?

In der Präsenz kann das geschehen, was durch mich geschehen soll, was der Wille der Schöpfung ist, der Grund meiner Inkarnation.

Ich kehre zurück. An den Platz, an den ich gehöre. Ich kehre zurück ins Gewahrsein. In das Land meiner Seele. Ich lasse geschehen, für was ich geboren bin. Immer wieder geboren bin. Jetzt ist die Vollendung von all den Leben möglich.

"Return again, return again
Return to the land of your soul
Return again, return again
Return to the land of your soul

Return to what you are
Return to who you are
Return to where you are born and reborn again"

https://open.spotify.com/track/5ueS3OVbzidr0WuINhxzgS?si=Fr1a1GAuT02FDI265y0d5w&utm_source=copy-link

 




Mittwoch, 28. September 2022

Vollendung und Neubeginn

Hier mal wieder ein Update mit all den wundersamen Ereignissen der letzten Woche.

▪️Vom ersten Mal, morgens eine Unterkunft zu verlassen, ins Auto zu steigen und nicht zu wissen was kommt.
▪️Immer noch mehr leben aus dem Moment
▪️Über den großen Wert von Sparringspartnern, die einen immer wieder erinnern und zurück ins göttliche Gewahrsein helfen
▪️Wie es aussieht, wenn das Leben höchstpersönlich eine Veranstaltung plant
▪️Wie es nach dem abgebrochenen Live-Chat mit Stephan weiterging und wie wir insgesamt gerade miteinander sind
▪️Über meinen unerwarteten Besuch bei meinen Eltern und das große Geschenk mit einem Nein da sein zu dürfen und dennoch zu empfangen


 

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche