Montag, 24. März 2025
Was, wenn die Dunkelheit doch bleibt?
Ich bin es gewohnt, nicht verstanden zu werden, alleine zu sein mit meiner Wahrheit, mit meinen Werten, mit meiner Tiefe, mit dem vielen Fühlen und Sehen. Ich kenne es, weit und breit die Einzige zu sein, die innerlich dazu verpflichtet ist, wahrhaftig zu sein. Nicht lügen zu können, nicht betrügen zu können, nicht manipulieren zu können, nicht zu meinem persönlichen Vorteil handeln zu können. Fuck integer sein zu müssen und alle anderen müssen es offenbar nicht, können an sich und ihrer innersten Wahrheit vorbei. Ich kenne das alles nur zu gut. Das alles sehenden Auges und fühlenden Herzens zu erleben ist mir nicht neu. Bei vollem Bewusstsein, wissend, was da gerade geschieht.
Ich kann improvisieren. Ich bin mir selbst genug. Ich kann Krisen blind meistern. Ich weiß, was es heißt, alleine Schmerzen zu erdulden, Heilungsprozesse durchlaufen zu lassen, nur das Nötigste zu haben. Eben zu überleben. Auf mich allein gestellt. Ich kenn das alles. Die Aussicht darauf bedroht mich nicht. Es wäre einfach ein weiteres Mal von dem, was ich eh schon kenne.
In den letzten Stunden ist etwas in mir gestorben. Obwohl mein Gefühl ist, dass jetzt die Zeit ist, das mögliche Potential zu leben und erlösende Erfahrungen zu machen (was ich ja schon mache), muss ich in Erwägung ziehen, dass ich wieder der Zeit voraus bin, dass es wieder in diesem Leben eben nichts wird, dass es wieder eben nur die Wahrheit im Herzen bleibt. Dass ein weiteres Leben die Dunkelheit bleibt um mich herum oder eben wieder noch größer wird. Dass ich ein weiteres Leben allein um das Licht weiß und die von denen ich dachte, dass sie auch darum wüssten, wieder mit in der Dunkelheit versinken. Vergessen, wer und was sie sind. Ein weiteres Mal "Es hätte so schön sein können". Ein weiteres Mal, bei dem ich in jedem Moment damit rechnen muss, alleine zu sein oder gar angefeindet, missverstanden, weggesperrt, getötet zu werden. Es könnte wieder passieren. Ja.
Und tatsächlich durfte ich merken, es macht mir keine Angst. Wenn es so wäre, wäre es so. Ich kenne es. Ich kann es. Es reicht tatsächlich, wenn ich um mich weiß, um Gott, darum, wie es gedacht ist. Mich selbst werde ich niemals verlieren und falls doch, ist auch das so.
Natürlich kann ich mir Schöneres vorstellen. Natürlich dachte ich, ich würde es erleben. Natürlich weiß ich was gehen könnte. Ich kenne nicht viele, die größer im Sinne von allumfassender denken können, als ich. Eigentlich ist mir noch keiner begegnet. Und gleichzeitig kann es in diesem Leben mal wieder ganz anders sein. Es kann sein, dass die Welt, wie ich sie im Herzen trage, wieder nicht erfahrbar sein wird und das, was schon davon erfahrbar war, wieder verschwindet.
In mir ist es ruhig. Der Tod scheint gestorben. Viel alter Schmerz ist geflossen. Da ist gerade kein Wollen. Kein Hinstreben zu etwas. Keine Idee davon, etwas zu initiieren, auf die Beine stellen zu wollen. Nichts. Einfach nichts. Ein schönes Nichts, wie ich finde. Es fühlt sich nach sweet surrender an. Wirklich sweet. Gar nicht bittersweet. Es ist kein Aufgeben im Sinne von Verzagen und Verbittern. Einfach irgendwie nüchtern und etwas tief in mir ist befriedet.
Montag, 24. Februar 2025
Ich sehne mich nach dem erlösenden Kollaps
Auf den Aufbruch?
Auf den Ausbruch?
Den Zusammenbruch?
Auf die Veränderung im Außen?
Auf den neuen Wind?
Auf die Neusortierung?
Da ist große Unruhe in mir, wenn ich in die Welt schaue.
Ungeduld.
Gereiztheit.
Genervtsein.
Die Spannung baut sich auf und baut sich auf.
Es knistert.
Es knirscht.
Es bebt.
Es raucht.
Es ächzt.
Aber es knallt nicht.
Ich will es endlich anpacken.
Im großen Stil.
Bei der Wurzel.
Das Alte final fallen sehen.
Zerstörung.
Es soll einstürzen und bersten.
Krachen und scheppern.
Ich will das erlösende Chaos.
Ich kann es nicht mehr mit anschauen!
Wie lange bitte wird das tote Pferd noch geritten?
Das längst Gescheiterte künstlich am Leben gehalten?
Das kann doch eigentlich gar nicht mehr funktionieren. Nicht im Ansatz!
Leere Hüllen.
Fassaden.
Blasen.
Fake.
Ich will endlich das sehen, was wirklich da ist.
Untendrunter. Die ganze Zeit.
Das Kaputte.
Die Angst.
Den Schmerz.
Die Verzweiflung.
Die Wut.
Die Ohnmacht.
Die Ausweglosigkeit.
Die Erschöpfung.
Ich will das Eiter offen auf dem Tisch.
Alles, was unterm Teppich ist, offen auf dem Tisch.
Dann kann es wenigstens endlich angegangen werden.
Gesehen.
Bezeugt.
Integriert.
Erlöst.
Himmel noch mal, dieses "Warten" geht mir auf den Sack (ja, das sage ich als Frau). Dieses Theater. Diese falsche Welt.
Ich will die Eskalation.
Die erlösende Eruption.
Die Erleichterung, die in der Offenbarung liegt.
In der Wahrhaftigkeit.
In der Kapitulation.
Im Zusammenbrechen.
Im Aufgeben.
Ich sehne mich nach dem großen Kollaps.
Die Kali in mir ist wach.
Die Lilith.
Die Feuerfrau.
Die Amazone.
Mir ist nach Zündeln.
Nach Befeuern und Anfachen.
Jetzt bekomme ich Gänsehaut.
Energetisch scheint das was zu machen, was ich gerade befühle, erspüre, hier formuliere.
Auf jeden Fall tut es gut, das auszudrücken, niederzuschreiben, dem Worte und Form, Klarheit und Richtung zu geben, was in mir lebendig ist.
Moooaaahhrrr! 🔥🔥🔥🔥
Eine Wohltat!
Fast orgastisch.
Definitiv ekstatisch.
Befriedigend.
Erleichternd.
Energetisierend.
Kraftvoll.
Die Zellen vibrieren.
Es bebt in mir.
Pulsiert.
Ich spüre meine Kraft.
Durch und durch.
Urkraft!
Weibliche Urkraft!
Vielleicht ist das DER Schubs? 🤔😂😈👻😎😁💥🔥

Freitag, 31. Januar 2025
Die Fackel steckt
Die Fackel steckt. Mitten im Raum. Das war meine Aufgabe. Sie da zu positionieren. Mehr gibt es gerade nicht zu tun für mich.
Ich bin zu finden. Die, die um mich wissen sollen, wissen. Für andere bin ich regelrecht verschwunden.
Es geht für mich gerade nicht darum, etwas in die Welt zu bringen, rauszutragen - wie das so, so lange der Fall war. Es geht für mich momentan darum, was/wer zu mir kommt, auf mich zu.
Ich bin da. Sitze bei der Fackel. Ein geschützter Raum. Hinter den Nebeln.
🌫️🔥🌫️
Danke, Sarah, für das innere Bild.
Montag, 23. Dezember 2024
Der Ruf ist ergangen
"Der Ruf ist ergangen. Die Posaune ist erschallt. Sammelt euch! Die himmlischen Heerscharen erwarten euch."
Was immer das bedeuten mag, wir sind bereit. Wo immer ES uns hinführt, wir folgen. Was immer es zu tun gibt, wir sind demütig Wirkzeug.
Dienstag, 5. November 2024
Lesen im Feld und Zeitqualität
Ich sollte mal wieder sprechen, ohne zu wissen, warum. Ein Lesen im Feld ist daraus geworden, gefühlt sehr viel mein eigenes Feld, und doch auch ganz viel Zeitqualität, die uns alle angeht.
Das, was bisher war, will gesegnet und gewürdigt sein. Eine lange Epoche der Erforschung der Trennung.
Hier geht es zur Audio: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/2184
Samstag, 12. Oktober 2024
Die Seherin und die Gemeinschaft
Und während ich das hier tippe, fließen die zwei Stränge wie selbstverständlich zusammen und etwas rastet ein. Das gehört zusammen. Seherinnen und wahrhafte Gemeinschaft.
„Neue“, also eigentlich sehr alte, aber vergessene, ursprüngliche, echte, tiefe, natürliche, nährende Gemeinschaft braucht Seherinnen. Tatsächlich verwende ich absichtlich nur die weibliche Form, weil etwas in mir sagt, dass das gerade so stimmt. Das soll nicht heißen, dass es keine männlichen Seher gibt. Ich kann allerdings gerade nur aus der weiblichen Perspektive schreiben, weil ich die männliche Seite des Ganzen nun mal nicht kenne.
Was meine ich mit Seherin? Es gibt Menschen, die blicken unfassbar tief, denen bleibt nichts verborgen. Keine Maske, keine Rolle, kein Schauspiel bleibt unerkannt. Sie spüren seismografisch auf, wo Unstimmigkeiten zwischen z. B. Worten und Schwingung ist. Wo das Gesprochene nicht zum Gefühl passt. Sie sehen Dynamiken in Gruppen, in Räumen, in Organisationen, erkennen Widersprüche, Dissonanzen, Ungereimtheiten, Absichten hinter Worten und Taten, Manipulation, Ungerechtigkeiten, Missbrauch, Unreinheiten, Wunden, blinde Flecken, genauso wie die Essenz, Potentiale, das reine Wesen, Sehnsüchte, Gaben.
Ihren „Augen“ bleibt nichts verborgen. Es ist der wahrlich sehende Blick. In ihren Augen spiegelt sich der andere klar und unverzerrt und erkennt sich damit selbst. Das ist nicht immer angenehm. In diesem Spiegel ist wirklich ALLES von sich selbst zu sehen. Licht wie Schatten. Dieser Blick macht manchen gehörig Angst und die bloße Anwesenheit eines solchen Wesens kann unangenehm sein und zu Abwehr führen.
Gleichwohl sind es genau diese Seherinnen, diese Seismografen der Gesellschaft, die so sehr gebraucht werden, wenn es um die Hinbewegung zur wahren Natur gehen soll, zum ureigenen Rhythmus, zum Puls der Schöpfung, zur göttlichen Ordnung. Diese Wesen spüren nicht nur den Puls der Schöpfung, sie sind er. Sie hören und fühlen die Natur, die Ordnung und können sofort rückmelden, wenn etwas aus eben dieser Ordnung fällt. An ihnen ist sofort ablesbar, was in Räumen schwingt und ob es stimmt oder eben nicht.
Wer sich selbst wirklich begegnen möchte, möge ihnen begegnen.
Nun ist es unglaublich wichtig, dass die Seherin keine verletzte ist und dass das, was sie wahrnimmt, nicht zu niederen Zwecken verwendet wird. Während ich das schreibe, kommt Betroffenheit und Mitgefühl. Etwas in mir erinnert sich daran, dass ich all die feine Wahrnehmung selbst schon missbraucht habe. Ich sehe und anerkenne meine Wunden. Ich verneige mich vor den Anteilen, die das getan haben.
Ich bin eine solche Seherin und ich nehme wahr, wie sich eine nach der anderen erhebt, zum Vorschein kommt, oft nach langen Wegen der Selbstreflexion und Innenschau, mit dem Bestreben, rein da sein zu können. Oft nach jahrelangem Schweigen, weil die Angst, wieder dafür zu brennen, wieder bestraft, bekämpft, verkannt zu sein, ausgeschlossen zu werden, allein zu sein, zu groß war.
Über weite Strecken hat es mich schier verrückt gemacht, dass ich anscheinend immer die einzige war, die Ungereimtheiten wahrgenommen hat. Ich habe an mir gezweifelt, an meiner Wahrnehmung, habe Themen zu meinen gemacht, die nicht meine waren. Zutiefst verunsichert darüber, dass das alles sonst keiner merkt. Dieses Alleinesein verändert sich gerade massiv. Wahrnehmungsabgleich findet statt. Die Seherinnen holen sich gegenseitig nach Hause, korrigieren verzerrte Selbstbilder und stehen da plötzlich. Lodernd. Klar. Aufgerichtet. Unverrückbar. Unerpressbar. Selbst-bewusster denn je. Die Angst mag noch da sein, aber sie hindert nicht mehr.
Wir haben uns nun gegenseitig, stehen nicht mehr alleine da. Uns kann nicht mehr weisgemacht werden, dass wir diejenigen sind, die sich täuschen, dass mit uns etwas nicht stimmt.
Mit dieser Selbstsicherheit und mit der Möglichkeit, sich mit anderen abzugleichen und sicher zu gehen, dass die Wahrnehmung wirklich rein ist, können wir für das menschliche Miteinander Großartiges leisten.
Ich ahne, dass der Wandel da ist. Waren wir lange Zeit in Gemeinschaften eher der Störenfried und nicht gerne gesehen, fühlt es sich jetzt so an, als würde ein neuer Wind wehen und unsere Qualitäten wieder gefragt sein. Wohlgemerkt bei denen, die ernsthaft in die Ordnung kommen wollen.
Gerade frage ich mich, warum ich das alles schreibe und habe nur eine Antwort. Das ist das, was mich gerade unter anderem bewegt. Mir kommen manche Passagen seltsam vor, wie nicht wirklich von mir und genau so muss es stehen bleiben.
Nun denn. Hinaus damit in die Welt.
Danke, Sarah, danke Annette fürs Beleuchten, Hinschauen, Sehen, die Inspiration, eure Klarheit.
Montag, 7. Oktober 2024
Wo ist der Anfang der Geschichte der Trennung?
Neulich bin ich über dieses Video "gestolpert" und hab es mir direkt gespeichert. Für später...
Jetzt war gerade "später". 😉 Ich hab es angeschaut, naja eher gehört und vor allem gefühlt. Alles in mir weiß, dass das wahr ist.
Und wieder komme ich bei der gleichen Frage heraus. Bei der bin ich auch schon bei dem Text rausgekommen, den ich neulich in dem Gespräch mit Sylvia erwähnt habe, über die geschichtlichen Hintergründe, was es gebraucht hat, dass der Mensch, fremdbestimmten Rhythmus und Arbeit für andere, als Lebensinhalt akzeptiert hat.
Wo ist der Anfang der Zerstörung? Menschen im Einklang mit sich, der Natur und dem Göttlichen würden so etwas nie tun. Wo kommen also Wesen (Menschen?) her, die getrennt bzw. traumatisiert oder "von niederem Bewusstsein" sind, die das tun und warum? Ist die schlichte Antwort, dass es Wesen gibt, die sich in Übereinstimmung mit ihrer eigenen gewählten Erfahrungsreise, bereitwillig als "die Bösen" zur Verfügung gestellt haben - und wohlgemerkt meine ich das ohne Wertung?
Ich glaube und fühle darin einen göttlichen Plan. Das Leben macht aus meiner Sicht keine Fehler und es gibt nichts außerhalb von Gott. Auch darin, also in der Zerstörung bzw. der Unterdrückung liegt für meine Begriffe aus übergeordneter Sicht kein Fehler.
Etwas in mir weiß, dass wir es auf der Erde mit der Trennung von Gott versuchen wollten und diese Erfahrung in allen Facetten und Schattierungen erleben wollten bis dieses Feld voll durchdrungen ist und das Spielfeld nicht mehr der Entwicklung dient.
Dennoch habe ich das Gefühl, dass mir ein Stück dazwischen fehlt. Da ist die Entscheidung die Trennung erleben zu wollen und dann direkt die Zerstörung jedweder Natürlichkeit. Vielleicht fehlt mir auch nicht das Stück dazwischen sondern eher dieses "Wer". Wer hat diesen Job übernommen? Für mich fühlt es sich in meiner Erinnerung oder meinem inneren Sehvermögen wie geschwärzt an.
Wo ist der Anfang der Geschichte der Trennung? Wie geht die ganze Geschichte wirklich wirklich? Ich mag es lückenlos sehen können. Und vor allem muss es sich lückenlos stimmig anfühlen. Bei diesem Ganzkörper-Ja und dem Gefühl "jetzt ist es rund" bin ich noch nicht angekommen.
Diese meine Gedanken lass ich jetzt einfach mal zusammen mit Video da und lebe die Fragen und in die Antworten hinein.
Hier geht es zu oben erwähntem Video von Robin Kaiser zu Lemurien und dem Leben auf den Mutterbäumen:
https://youtu.be/UMtxg1KGJXE?feature=shared
Montag, 19. August 2024
Für alle, die sich selbst begegnen und gleichzeitig Kinder begleiten
Es hat jetzt schon einige Tage in mir gearbeitet. Da war das Bedürfnis, meine Worte an Eltern und alle Menschen, die Kinder begleiten, zu richten. Ich mag einiges klar stellen, für Milde plädieren und größer fassen.
Im Nachgang an einige meiner letzten Beiträge, habe ich mehrere Male erlebt, wie - in dem Fall Mütter -
fast zerknirscht und schuldbewusst "eingestanden" haben, was sie alles "noch nicht können" in der Begleitung ihrer Kinder. Dass sie z. B. Zeit für sich brauchen und deshalb froh sind, wenn das Kind im Kindergarten, in der Schule ist. Dass sie selber "noch im Hamsterrad sind" zum Geld verdienen und nicht stolz drauf. Dass sie manchmal genervt sind, Kinder anblöken, nicht geben können, weil sie grade selber brauchen und so weiter und so fort.
Das hat mich sehr betroffen gemacht. Deswegen diese Audio. ❤️❤️❤️
https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/2091
Donnerstag, 10. August 2023
Ich wähle das göttliche Menschsein
Ich liebe Menschsein. Ich liebe göttlich sein. Ich liebe göttliches Menschsein und menschliches Gottsein. 🥰❤️🔥💎💯🪄
Samstag, 22. Juli 2023
Es ist an mir
Dieser Satz aus einem Text von Michael Schmitz hat mich gerade so angesprochen.
Es ist so wichtig über diese Welt hinauszugehen, hinauszudenken, in ihr zu sein, aber nicht von ihr, nicht nach den irdischen Gesetzen zu leben, sondern nach den göttlichen.
Wem oder was gebe ich Macht? Wer oder was scheint über mir zu stehen? Wen bete ich an? Wo wende ich mich hin, wenn ich Hilfe brauche? Wem oder was folge ich? Von was lasse ich mich beeindrucken? Begrenzen? Wo glaube ich Lösungen zu finden?
Von wem oder was lasse ich mich knechten? Hechel ich einem Ideal hinterher? "Diene" ich falschen Götzen, dem alten System, Geld oder lasse ich mir von allem dienen, demütigst wissend wer ich bin? Wer hat wen?
Die alten Ketten dürfen gesprengt werden. Die Warnungen und Unkenrufen unserer Ahnen dürfen aus den Zellen gelöscht werden. Sie zeugen lediglich von deren eigenen, alten Ängsten und Begrenzungen.
Das Leben, die Welt ist nicht gefährlich. Wir sind nicht hier, um zu buckeln. Gottes Versprechen sind wahr. Dem trauen, es glauben und danach leben, ist meine Aufgabe. Das nimmt mir keiner ab. Ich muss den Fuß in die Luft setzen. Ich muss es wagen. Ich muss es tun. Anders kommt die Erfahrung nicht in mein Leben.
Es ist an mir, nicht mehr zu denken und zu handeln wie ein Mensch von dieser Erde. Es ist an mir, göttlicher Mensch zu sein. Menschlicher Gott. Ich bin es. Ich mache den Unterschied.
Mittwoch, 19. Juli 2023
Die Erfüllung ist gewiss
Wir sind da. Wach. Gehen für Gott. Gehen für die Liebe. Wir beschreiten unsichtbare Pfade, wandeln, folgen einem inneren Licht. Wir lassen unsere Liebe da. Dort, wo wir waren.
Wer mag antworten? Wo mag in der Dunkelheit ein heller Schein von Gleichgesinnten zeugen? Auf welchen Hügeln um uns, wird ebenfalls ein Feuer der Liebe entfacht?
Wir stehen da. Der Blick gen Horizont. Weite. Schönheit. Gewissheit gepaart mit Ungewissheit. Heiligkeit. Die Banalität des Selbstverständlichen.
Wir haben es immer getan. Tun es wieder. Immer wieder. Durch so viele Zeiten.
Diesmal ist es anders. Jetzt. Jetzt ist die Erfüllung gewiss. Sie brennen, die Leuchtfeuer, werden immer mehr. Die "Antworten", sie kommen. Die Liebe ist gewiss. Das Licht ist zurück.
Donnerstag, 18. Mai 2023
Mission Liebe - Wir folgen dem Ruf!
Wir müssen los.
Meine Taschen hab ich hier in Leipzig nie ausgepackt. Es war immer klar, dass der nächste Call nicht lange auf sich warten lässt. In den letzten Tagen wurde ich immer unruhiger. Gerade gestern und heute so extrem. Tatendrang. Auch bei Christian.
Wir wollen los. Wir scharren mit den Hufen.
Was seit Montag in meiner Austauschgruppe geschieht, ist einfach nur magisch. Ich habe aufgerufen, eure Fragen zu stellen. Habe angefangen, in Sprachnachrichten zu antworten. Diese Freude in mir. Diese Resonanz von euch. Diese Wirkung bei den Mitlesern. Diese Tiefe. Diese Liebe. Diese Offenheit. Diese Heilung.
Lasst mich raus in die Welt. Lasst UNS raus in die Welt. Ich will mit dieser Liebe, diesem Mitgefühl, dieser Güte da sein. Ich mag euch in den Arm nehmen. Ich mag Räume aufmachen. Zusammenkommen mit euch. Ich mag euch halten, euch zuhören, zu euch sprechen. Ich will dienen. Einfach nur dienen. Nichts erfüllt mich mehr als das. Uns.
Gemeinsam dienen. In gleicher Mission unterwegs. Total selbstverständlich. Da stellt sich keine Frage mehr. Wir wissen.
Gemeinsam in die gleiche Richtung blicken.
Die gleiche Vision.
Der gleiche Ruf.
Die gleiche Entschlossenheit.
Diese Ehe ist nicht nur von Gott gemacht,
sie ist ihm gewidmet.
Wir gehören ihm.
Daran orientiert sich alles.
Dem wird alles untergeordnet.
Dienende.
Liebende.
Erinnernde.
Wir sollen los. Wir müssen los. Wir wollen dienen. Wir sollen dienen. Der Ruf ist so deutlich. So laut. So vehement.
Wie wir reisen werden, wissen wir noch nicht. In mir packt ein Anteil ein Wohnmobil. Ob das dann wirklich so ist - keine Ahnung. Wo wir hinfahren werden, wissen wir noch nicht. Es kommt drauf an, wo wir gerufen werden. Gefühlt eher Richtung Süddeutschland. Who knows? Die Reise wird beim Fahren entstehen.
Da ist dieses Bild von vollen Wohnzimmern und Räumen aller Art. Menschen als "Gastgeber", die Freunde einladen. Christian und ich kommen dazu. Was immer dann geschehen mag, es wird richtig sein.
Mission Liebe. Lieben was das Zeug hält. Nix anderes zählt.
Wo sollen wir sein?
Wer von euch ruft uns?
Wo werden wir "gebraucht"?
Wer mag Gastgeber sein?
Raum geben?
Wir sind gespannt. Sehr. Und wir haben Lust. Voll. Lust, euch zu begegnen. Wahrhaftig. Liebe-Voll. Menschlich. Göttlich.
Mission Liebe. Wir folgen dem Ruf! 😍 🔥 🚀❤️
Und ihr? Schreibt gerne eine Mail: mail@anja-reiche.de.
Mittwoch, 17. Mai 2023
Lass uns schamlos frei und glücklich sein
Das sage ich nicht nur meinem Mann. Das sage ich einem jeden hier:
Ich liebe dich.
Ich will dich wachsen sehen.
Ich will jedes deiner Bedürfnisse wissen. Deine Wünsche hören.
Ich will dein Ja zu dir, auch wenn das ein Nein zu mir ist.
Ich will dich in deiner Ganzheit, mit jedem schrägen Ton, mit jeder Wunde, die noch da ist.
Ich mag mit dir diesen Weg gehen. Meinen zu mir. Deinen zu dir. Unseren ins Wir.
Ich will mit dir heilen, die Welt erobern, uns ausprobieren und dabei ordentlich Wellen schlagen, Funken sprühen, Staub aufwirbeln.
Lass uns da rausgehen und die Welt verändern. So sehr lieben, dass unsere pure Existenz schon eine Inspiration ist, wegen mir auch eine Provokation.
Lass uns schamlos frei und glücklich sein. ❤️🥰🔥🚀😇
Montag, 24. April 2023
Im Dienen ist für ALLES gesorgt
"So unbeschwert wie ein Kind
können wir sein.
Wahrlich, so einfach ist es.
Um nichts müssen wir uns sorgen.
Es ist für alles gesorgt."
Was sich so abgedroschen und ausgelutscht anhört, ist das, was ich, was wir, immer intensiver erfahren. Es IST so einfach. Jeden Moment, jeden einzelnen Tag ist uns auf wundersame Weise gegeben. Alles. Alles, was gerade an Bedürfnissen da ist, ist erfüllt. Erfüllbar. Da. Wir müssen "nur" dafür gehen, handeln - in dem Wissen darum.
Die Zweifel werden immer weniger. Die Wunder immer größer. Die Verbundenheit immer tiefer. Das Wissen um die Güte des Lebens immer präsenter.
Wir geben, geben und geben und empfangen so viel mehr. Das Leben trägt. Es dient uns. Und ich glaube, ich kann guten Gewissens behaupten, es dient uns, weil wir dienen.
Stefan (https://t.me/WegundVision) hat es mal so wundervoll in Worte gefasst: Im Dienen ist mein Wollen bereits erfüllt.
Genau so. Sowas von erfüllt. Kein Wunsch bleibt offen. 😇🙏🏼🎊
Ich könnte mir kein anderes Leben mehr vorstellen. Ich kann mir nichts Schöneres und Erfüllenderes vorstellen, als so zu agieren. Nie hab ich mehr gestaunt und mehr Fügungen erlebt, als in den letzten Wochen und Monaten. Und es wird so weitergehen, sich verdichten, immer noch herrlicher werden. Diese Entwicklung hat kein Ende... Gott sei Dank. Die Herrlichkeit Gottes ist - Gott sei Dank 😉 - unerschöpflich.
Es ist für ALLES gesorgt.
Samstag, 11. März 2023
Wir sind im Erfüllungszeitalter
in diesem Gefühl der Fülle,
fließe über.
Dankbarkeit.
Berührung.
Demut.
Faszination.
Baden in Schönheit.
Verschmelzen mit Licht.
Mein Körper vibriert.
Die Zellen tanzen.
Tränen laufen.
Das Herz lacht.
Die Augen auch.
Erfüllung.
Genährt sein.
Überfluss.
Ein Eintauchen und Explodieren gleichermaßen.
Ein Zerspringen und Ganzsein im selben Moment.
Ich werde schier verrückt
vor Liebe
für dieses Leben,
für diese wundervollen Menschen,
denen ich begegnen darf,
die ich fühlen darf,
die ich in mir wahrnehmen darf,
die ich erinnern darf,
die ich lieben darf.
Die Schwingung,
in der ich bin,
wenn ich wirke,
ist mein größtes Geschenk
an mich selbst.
Zur rechten Zeit
am rechten Platz.
Ich tue mir selbst den Gefallen.
Gehe dahin,
wo ich sein soll
und lasse geschehen.
Bin Teil der Wunder,
die hier passieren.
Bin Erfüllungsgehilfe des Lebens.
Es braucht keine Propheten mehr.
Es braucht, die, die es machen.
Sich selbst leben,
beleben,
ausleben,
erleben.
Die Liebe leben.
Den Ruf leben.
Gott leben.
Das Vertrauen leben.
Schlicht wissen
wer sie sind
und genau das
zum Ausdruck bringen.
Wir sind im Erfüllungszeitalter.
Die Prophezeiungen erfüllen sich durch uns
und niemand geringeres.
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| Foto: Canva Text: Christian Milbradt Gestaltung: Anja Reiche |
Mittwoch, 1. März 2023
Seelenlesen - Eine Kostprobe
Es hat mich heute so gedrängt - der Wunsch das Seelenlesen greifbarer zu machen, euch einfach mal reinhören zu lassen in eine solche Session.
Ich freu mich so, dass mir dieser Wunsch erfüllt wird und ich diesen Ausschnitt mit Anna von Freitag veröffentlichen darf.
Wahrscheinlich sind ihre Lage, ihr Thema und die Antworten, die kamen, für ganz viele interessant. Für ganz viele Pioniere, Eltern, Systemsprenger, Priesterinnen, Weise, Lichtarbeiter.
Danke, Anna!!!! Du machst mir ein riesiges Geschenk mit deiner Erlaubnis, das hier zu teilen.
Hier geht es zur Kostprobe: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1480
PS: Heute Abend gibt es wieder diesen heiligen Raum der Erinnerung, der Magie, des Seelenlesens. Wenn du dabei sein magst, melde dich gerne noch an. https://www.anja-reiche.de/p/seelenlesen-live.html
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| Foto: pixabay |
Donnerstag, 23. Februar 2023
Unsere heilige Pflicht
Wir sind hier,
um die Erde
neu zu gestalten.
Eben nicht
aus dem Gedanken
der Trennung
zu handeln,
sondern aus der Verbindung
zu schöpfen,
aus der Anbindung,
dem Wissen darum,
wer und was
wir wirklich sind.
Wir sind hier,
um das Göttliche
auf die Erde zu bringen.
Wir haben die Aufgabe,
unsere Vergangenheit
nicht auf die Zukunft
zu übertragen.
Wir haben
die heilige Pflicht
in diesem einen JETZT
zu bleiben,
in diesem heiligen
Schöpfungsmoment
und daraus
und nur daraus
zu agieren.
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| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Freitag, 25. November 2022
Ich will einfach nur mit Gott leben
Ich will mit Gott leben. Der Rest ergibt sich.
Heute morgen hat es nochmal so richtig geklingelt und gerattert im System. Es ist wieder tiefer gerutscht und noch so viel deutlicher spürbar, was es heißt, mit Gott zu leben, zu entscheiden, zu sein.
Ein für mich ganz neuer Blick auf 3D und 5D und Dinge wie Manifestieren und Affirmationen.
Hier geht zur Sprachnachricht mit meinen Erkenntnissen: https://t.me/AnjaReiche_herzradikal/1329
Dienstag, 13. September 2022
TiefenTalk - 15.09.2022
Ihr Lieben, mir ist nach diesem Raum. So viel hat sich getan die letzten Wochen, so viel in mir verändert. Ich bin mir in einer Tiefe begegnet, die mich wieder zu einer anderen hat werden lassen, noch essentieller, noch wesentlicher, noch klarer, noch kraftvoller.
In unzähligen Begegnungen hatte ich die Möglichkeit zu wachsen, mich zu schälen und zu häuten, neue Inspirationen zu sammeln, Ansätze, Blickwinkel, Aspekte. Das hat natürlich Einfluss auf mein Wirken. Da ist eine neue Kraft und Klarheit, ein neues Selbstverständnis für mein Sein mit Menschen, ein neuer Blick auf meine Räume.
Jetzt mag ich mich ausprobieren mit euch zusammen. Die Akupunkturnadel wird immer präziser und dafür bin ich total dankbar. 😉 🎯
Lasst uns gemeinsam eintauchen in die Wahrhaftigkeit, das nehmen, was da ist und zur Wurzel durchdringen. Lasst uns sprechen, was im Raum ist, was in uns ist. Lasst uns uns ausprobieren in aufrichtiger Kommunikation. Lasst uns uns gegenseitig die Erfahrung schenken, sich selbst behalten zu dürfen, während man anderen begegnet. Bei sich bleiben zu dürfen, was auch immer geschieht.
Ich bin da. Mehr denn je. ❤️ Und ich freu mich auf das Sein mit euch.
Hier ist der Link für die Anmeldung.
Donnerstag, 18. August 2022
Der Moment der Niederkunft
Sie flüstert mir vom Neuen. Großes ist im Feld, wurde eingeladen von mir, von uns. Wir haben Energien gerufen, auf dass sie manifest werden. Viele Frauen, Priesterinnen, Hexen, Schamaninnen stehen da mit mir und nehmen dieses Neue in Empfang. In unserem gemeinsam erschaffenen heiligen Schöpfungsraum, einer riesigen Gebärmutter gleich, darf es landen und ankommen, kann es sich entfalten.
Wir haben den Raum gesäubert, gereinigt, gehütet, gehalten. Für diesen Moment der Niederkunft. Die Energien kommen nieder und werden manifest, materiell, konkret.
Wir Hüterinnen der Erde, wir Urmütter, sind bereit. Wir haben darauf hingewirkt. Der Raum ist da. Wir in unserer Präsenz sind da. Wir wissen um den Vorgang. Wir wissen um unsere Position. Wir wissen um unsere Macht und Kraft. Wir wissen um uns. DANKE!!! 🙏🏼



















