Mittwoch, 28. Mai 2014

Geschenke, die ich mit euch teilen möchte

Seelenaufstellungen - Geschenke des Lebens, die ich mit euch teilen möchte!!!

Die letzten 1 ½ Jahre waren ziemlich anstrengend für mich und ich habe die meiste Zeit meinem Innenleben und meinem Körper gewidmet. Die Galle, ihr wisst ja…
Das Leben hatte mal wieder etwas ganz anderes mit mir vor, als ich geplant hatte. Und die Geschenke, die ich auf diese unerwartete Weise empfangen durfte, sind so enorm, die Einsichten so unglaublich, dass ich sie gerne mit euch teilen möchte. Ich möchte euch an meinem Weg teilhaben lassen und vielleicht ist er für euch tatsächlich unfassbar oder gar unglaublich. Ihr dürft davon halten, was immer ihr wollt.

Ich habe meine Flügel entdeckt, meine Wurzeln gefunden und meine verborgenen Gaben wurden sichtbar. Meine Dankbarkeit ist grenzenlos. Aber nun von vorne und eins nach dem anderen…

Der Heilungsweg meiner Galle war lang, schmerzvoll, intensiv und von Durststrecken durchzogen. Oft habe ich wirklich gezweifelt, ob ich das Richtige tue, gibt es doch nur wenige Beispiele, an denen ich mich hätte orientieren können. Wer geht denn schon diesen Weg? Fast täglich habe ich meditiert, manchmal auch mehrmals täglich. Ich habe mich voll und ganz auf meine innere Führung verlassen. Ich kann euch sagen, das war nicht immer leicht und oft war ich der Verzweiflung nahe. Die Schmerzen und deren Häufigkeit haben an meinen Nerven gezerrt. Aber ich blieb stark und richtete den Fokus immer wieder nach innen. Die Kraft meiner Seele und der geistigen Führung war stärker als meine Zweifel.

Die Erkenntnisse waren enorm. Was seit dieser Zeit in Meditationen mit mir geschieht und was sich mir zeigt, ist fast nicht in Worte zu fassen. Ich habe durch diese Krankheit so viel über mich und das Leben gelernt und durfte erkennen, wie es zu dieser Erkrankung kam und was mein Anteil daran war. Alte Überzeugungen, Begrenzungen und unterdrückte Gefühle kamen zum Vorschein und konnten verwandelt werden, Lebensgesetze und Weisheiten, die ich noch nicht gelebt hatte, haben sich mir offenbart. Diese Krankheit war eine einzige Offenbarung und eines der größten Geschenke, die mir das Leben je gemacht hat. Sie war der bisher größte Schritt auf dem Weg zu mir, zu meinem wahren selbst. Durch sie habe ich diesen enormen Zugang zu mir selbst bekommen, dieses sichere Gefühl für meinen Weg und meine Bedürfnisse. Und durch sie habe ich meine medialen Fähigkeiten entdeckt, meine Hellfühligkeit, meine Hellsichtigkeit, mein Hellwissen, die Gabe der Seelenaufstellungen. Und hier kommen wir zu den Geschenken.

Bemerkt habe ich das mehr oder weniger durch einen dummen "Zufall". Ich habe mich schon vor Jahren mit systemischen Aufstellungen auf dem Brett beschäftigt. Das ist sowas ähnliches wie Familienaufstellungen nur mit Figuren und auf einem Brett. Also in klein. Und als ich so krank war und auch die Probleme mit meinen Eltern wieder deutlicher wurden, habe ich für mich Aufstellungen gemacht.
Irgendwann habe ich angefangen, das auch für Bekannte zu machen. In andere reinversetzen konnte ich mich ja schon immer gut. Ich merkte, dass ich mich nur auf denjenigen zu konzentrieren brauchte und alles begann zu fließen. So saß ich alleine in meinem Kämmerlein und machte Aufstellungen für Menschen, die zum Teil hunderte von Kilometern weit weg waren. Die Ergebnisse und Rückmeldungen waren der Hammer. Einige haben ihr Leben mal eben auf links gedreht, sich von ihrem Partner getrennt, andere sprachen von einer ganz neuen Lebensenergie und Klarheit, von vielen Fortschritten in Situationen, in denen sie schon so lange festzustecken schienen. Was ich mit meinen Aufstellungen bewirken kann, merkte ich erst durch diese Rückmeldungen. Ich hatte ja keine Ahnung…

Mit der Seele des anderen verbunden, fließt also alles, was zum gerade vorherrschenden Problemsystem oder einer Krankheit gehört, durch mich hindurch. Ich stelle dieses System vor mir mit Figuren nach. Von meiner Intuition sicher geleitet bekomme ich klare Impulse, welche Elemente daran beteiligt sind. Schon wenn ich eine stellvertretende Figur in die Hand nehme, beginnt die Energie zu fließen und ich bin sofort in die Lage dieser Figur versetzt. Ich fühle mich in jede einzelne Figur ein und lasse mich leiten, welchen Platz diese auf dem zur Verfügung stehenden Brett haben möchte. Die Figuren treten vor meinem inneren Auge in Interaktion, manchmal entstehen sogar Dialoge und ich sehe, wie die Figuren in Zusammenhang stehen, was wen beeinflusst und was für jedes Element nötig ist, um eine Lösung herbeizuführen. Ich bewege mich vom Problemsystem zum Lösungssystem.

Ich stelle durch meine Gabe sozusagen die göttliche Ordnung im Energiefeld wieder her. Ich überbringe dir Botschaften, die deine Seele an dich hat und zu denen du im Moment vielleicht noch keinen Zugang hast. Ich zeige dir, auf was dich deine Seele JETZT aufmerksam machen möchte. Und die Rückmeldungen sprechen für sich…

Da stehe ich also heute und bin Dank Heilmeditationen, Homöopathie, Energiearbeit und Leberreinigungen stolzer Besitzer einer putzmunteren Gallenblase. Ich habe mein Innerstes entrümpelt, alte Wunden geheilt, unbewusste Glaubenssätze aufgedeckt und verwandelt, habe staunend beobachtet, wie sehr die Prägungen der Kindheit, mein Erwachsenenleben beeinflussen können, ohne, dass ich es je für möglich gehalten hätte.Ich bin so viel reicher an Einsichten, Vertrauen und natürlich an Gaben. Ich bin noch mehr ich! Und wer hätte gedacht, dass dieses ICH so aussehen würde? Im Traum wäre ich nicht auf so etwas gekommen… Meine Krankheit war soooo wichtig!

Und das alles bewegt und berührt mich so sehr, dass ich es in die ganze Welt hinausschreien möchte:
• Hinter jeder Krankheit, jedem Problem steckt eine positive Absicht
• Krankheit und Probleme sind eine Sprache der Seele, eine Möglichkeit, mehr du selbst zu werden
• Schau hin! Es lohnt sich so sehr!

Ich möchte diese Botschaften verbreiten, Menschen Hoffnung geben und einen Weg zur Selbstheilung aufzeigen. Die Geschenke des Lebens verbergen sich manchmal hinter den schmerzvollsten Ecken.

Mit diesen abschließenden Worten überlasse ich euch nun euren eigenen Gedanken und Eindrücken!

Herzensgrüße von mir!
Anja

Dienstag, 29. Oktober 2013

Auf sein Gefühl hören



Auf sein Gefühl hören, das ist immer so einfach gesagt. Vor kurzem hat mich eine ganz liebe Freundin gefragt, ob ich sie nicht zu ihrer Bachelor-Verabschiedung im feierlichen Rahmen begleiten würde. Ihre Eltern wollte sie nicht mitnehmen und sie hätte gerne jemanden um sich, den sie sehr mag. Als ich diese Frage in ihrer Email las, schrie sofort alles in mir: „NEIN!! Da gehörst du nicht hin. Du müsstest dich verkleiden und du wärst da nicht du selbst!“ Bei der Vorstellung tatsächlich zu dieser Veranstaltung zu fahren, sträubten sich mir die Nackenhaare. Dann kamen natürlich diese Gedanken, von wegen: „Komm, das ist eine ganz liebe Freundin und die könnte gerade echt deine Unterstützung gebrauchen. Du kannst dich doch für sie die paar Stunden zusammenreißen.“ Irgendwann kam der Punkt, an dem mir klar wurde, was zu tun ist. Ich erinnerte mich daran, dass mich damals meine Galle in einer Meditation förmlich angeschrien hat, ich solle doch um Gottes Willen eeeeendlich auf mein Gefühl hören, auf meinen Bauch, egal, ob der Verstand das gerade verstehen kann oder nicht. Meine Galle zeigte mir damals ganz genau, warum sie mir u. a. Schmerzen bereitete und wo ich mir diese „(Gallen-)Steine“ selber in den Weg gelegt hatte. Ich merkte oft, dass mich mein Körper immer wieder in Form von Krankheiten, Schmerzen und Symptomen aus gewissen Situationen herausholte. Z. B. bekam ich eine Magen-Darm-Grippe, wenn ich Dinge tat oder mich mit Menschen umgab, die mir in diesem Moment überhaupt nicht gut taten. Und hätte ich von Anfang an auf mein Gefühl gehört, hätte ich diese Dinge gar nicht erst getan oder diese Menschen gar nicht erst getroffen. Als ich nun diese Frage von meiner Freundin wälzte, kam mir das alles wieder in den Sinn. Und in diesem Augenblick entschied ich mich dafür, dass ich meinem Körper diese Verantwortung abnehmen möchte. Ich wollte meinen Körper nicht mehr damit belasten, dass er mich retten musste. Ich wollte meinen Organen diese Last ersparen. Ich nahm meine Verantwortung wieder zu mir! Und so traf ich ganz bewusst die Entscheidung, IMMER auf meinen Bauch zu hören und IMMER mein Gefühl ganz genau zu prüfen und entsprechend zu handeln. Auch wenn es mit dem Verstand vielleicht nicht greifbar war. Jemand hat einen Wunsch oder ein Anliegen an mich? Gut, passt dieser Wunsch oder dieses Anliegen auch gerade zu mir? Möchte ich diesem Wunsch nachkommen, oder ist das im Moment nicht stimmig? Warum um alles in der Welt, sollte ich die Belange anderer über meine stellen? Und vor allen Dingen würde ich dem anderen in diesem Augenblick auch etwas vormachen, ich würde ihn in gewisser Weise anlügen, denn ich tat etwas, was ich eigentlich gar nicht wollte. Dann bin ich nicht ich, dann bin ich nicht authentisch. Ich belüge mich und den anderen gleich mit. Damit ist niemandem geholfen. Als ich nun meiner Freundin diese Entscheidung mitteilte und auch entsprechend erklärte, bedankte sie sich bei mir. Dafür, dass ich so ehrlich zu ihr war und dafür, dass sie nun selber wieder ein Stück mehr den Mut hatte, auf ihr eigenes Gefühl zu vertrauen, darauf zu hören und Verantwortung für sich zu übernehmen. Mein Bauchgefühl wird mich NIE in Schwierigkeiten bringen!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Erntezeit

Über so lange Strecken war ich mutig und entschlossen. Ich habe mein Innerstes erkundet und nach außen gekehrt. Da war so viel Schmerz, körperlich wie seelisch. Ich habe mir so vieles angesehen, es angenommen und war immer auf tiefgehende Heilung bedacht. Zeitweise gab es Durststrecken, Verwirrung und die Frage, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin. Ich habe gehadert, gezweifelt und war kraftlos. So oft habe ich nicht gemacht, was „man“ normal so macht. So viele Dinge habe ich anders gesehen. Aber es war der richtige Weg. Definitiv und nichts hätte ich anders machen wollen. Gott sei Dank habe ich so viele Dinge anders gesehen. Mir hat sich so viel offenbart, ich habe so viel verstanden, so viel über mich und das Leben erkannt, mich wieder daran erinnert, wie es wirklich ist, das Leben. Wie es gedacht ist in seinem Ursprung und was die Natur der Dinge ist. Der Lohn ist ein unendlicher innerer Reichtum, der mit nichts zu vergleichen ist. Geschenke, die von unschätzbarem Wert sind. Ein Gefühl für mich und das Leben, für meinen Weg und vor allen Dingen für das, was mein Herz, meine Seele will. Dieses Gefühl ist unfehlbar und es wird mich immer sicher führen. Das weiß ich! Und nun bin ich erschöpft nach all der Arbeit, richtig erschöpft! Ich habe die Felder bestellt, gesät, Unkraut gezupft, die Erde gelockert und die neuen Pflänzchen gehegt und gepflegt, sie vor Sturm beschützt und sie gegossen, wenn der nährende Regen ausblieb. Und nun ist es Herbst und an der Zeit die Früchte der harten Arbeit zu ernten. Es ist Zeit mich auszuruhen, zu genießen und mich daran zu erfreuen, was ich vollbracht habe. Es ist Zeit die Arbeit zu würdigen und voller Stolz zurückzublicken, sie als das zu sehen, was sie ist: Das wichtigste und festete Fundament für mein Lebensbauwerk! Ich freue mich darauf im Außen zu erfahren, was im Inneren gereift ist!

Freitag, 19. Juli 2013

Durststrecke

Manchmal wünsche ich mir jemanden, der mir sagt, dass ich das Richtige tue und genau auf dem richtigen Weg bin. Das sind solche Momente, in denen ich selbst nicht ganz glauben kann, dass es wirklich so einfach sein soll. Zu schön, um wahr zu sein quasi. Dann habe ich fast ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht abrackere und mich anstrenge wie so viele andere, dass ich so viele schöne Dinge tun kann, einfach im Moment bin und das fließen lassen kann, was gerade fließen möchte. Wie absurd! Da ist es endlich so, wie ich es mir gewünscht habe und dann kann ich es doch nicht richtig genießen. Anscheinend flackern da wieder ein paar alte Überzeugungen auf. Solche die vom Leben behaupten, dass man hart arbeiten muss für sein Geld, dass einem nichts geschenkt wird und dass man um Gottes Willen keinen Spaß haben darf. In all meinen Meditationen wurden mir die Weisheiten und Wahrheiten über das Leben auf einem Silbertablett präsentiert und mein Herz atmete erleichtert auf, hüpfte vor Freude und sagte mir: „Genau so ist es!“ Nun ist es an mir und meinem Verstand diese Dinge ganz einfach zu glauben. Ich möchte so gerne! Und dennoch bleibt da die Angst, dass ich mir selbst etwas vormache und einem Wunschtraum erliege. Dabei ist es tatsächlich so einfach und über weite Strecken kann ich es. In jedem Moment, in jedem einzelnen Augenblick, in jedem JETZT einfach das tun, was dran ist, dem Gefühl folgen. Der Stimme des Herzens vertrauen, denn der Verstand kann über die Zukunft nichts wissen. Nur das Herz kann mich sicher durch das Unbekannte führen und mich zu meiner höchsten Vision von mir bringen. Davon hat der Verstand keine Ahnung. Wie viele wundervolle Dinge sind schon geschehen, weil ich auf mein Gefühl gehört und Dinge getan habe, die vielleicht im ersten Moment keinen Sinn zu machen schienen. Ich habe sie dennoch getan und es war jedes verdammte Mal goldrichtig. Und selbst meine Gallenblase, die eine Zeit lang hunderte von Gallensteinen beherbergte, hat mich in meinen Heilmeditationen förmlich angeschrien und mir gesagt, ich soll doch endlich aufhören ständig zu zweifeln und einfach auf meinen Bauch hören. Krampfanfälle haben mich darauf hingewiesen, doch einfach die Dinge um der Dinge Willen zu tun und nicht, um ein bestimmtes Ziel damit zu erreichen. Mein Körper sagt es mir, die großen Lehren sagen es mir, meine Seele sagt es mir und dennoch kommt manchmal Unsicherheit auf. Es ist an der Zeit, sich dieser Angst noch einmal zu stellen und herauszufinden, was sie mir noch schenken möchte! Es ist an der Zeit endlich dem Leben voll und ganz zu vertrauen!

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sich kennen



Sich erkennen und kennen geht für mich darüber hinaus, zu wissen, dass man keine Hühnersuppe mag. Sich kennen umfasst für mich u. a. folgendes:

  • Wo liegen meine Neigungen und Fähigkeiten?
  • Was lässt mein Herz singen?
  • Was glaube ich über mich und das Leben und
    wie beeinflusst dieser Glaube mein Leben?
  • Welche Werte sind mir wichtig?
  • Was macht meine Persönlichkeit aus?
  • Wo liegen meine Stärken und Schwächen?
  • Was brauche ich, um wirklich glücklich zu sein?
  • Was möchte ich am Lebensende über mich sagen können?

Das alles betrifft das "Menschsein" hier auf Erden. Es ist eine wichtige Bestandsaufnahme, denn nur, wenn ich weiß, was ich tue, wo ich stehe und wer ich bin, kann ich es auch ändern. Darüber hinaus, und davon bin ich fest überzeugt, ist es noch wichtiger zu wissen, wer ich im spirituellen Sinne bin.

  • Aus welchem "Stoff" bin ich gemacht?
  • Welche Aufgabe hat die Seele?
  • Wo kommt sie her, wo geht sie hin?
  • Wie kann ich die Stimme meiner Seele hören?
  • Warum bin ich auf der Erde?
  • Wie funktionieren die universellen Gesetze und wie
    kann ich mit ihnen im Einklang leben?
  • Wie kann ich sie nutzen?
  • Was ist meine wahre Natur?

Ich glaube, erst wenn ich den Hintergrund verstanden habe, die Gesetze und "Regeln", kann ich mein Leben mit Leichtigkeit leben. Denn wie könnte ich ein Spiel spielen und gewinnen, dessen Regeln ich nicht kenne?

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Kleinigkeiten



Warme Sonnenstrahlen auf der Haut, das Zwitschern der Vögel, der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, weicher Waldboden unter den Füßen, eine liebevolle Umarmung, eine Tasse Tee an einem kuscheligen Winterabend, das Lachen eines Kindes, eine Schulter zum Anlehnen, der Geruch von Kiefernnadeln im Sommer, Kirchenglocken aus der Ferne hören, das Schnurren einer zufriedenen Katze, das Lächeln eines vertrauten Menschen, die Ruhe der Natur, das Leuchten in den Augen eines Menschen, dem man etwas Nettes gesagt hat...

Es sind die Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen!!!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Stille


Stille

Manchmal erfüllend
zuweilen beunruhigend
dennoch ein großer Quell
nur hier sind Offenbarungen möglich
nur hier hörst Du Dich selbst
kannst Dir lauschen
und Dir dann sicher folgen

Die Stille, der erste Schritt auf dem Weg zu Dir selbst!