Seelenaufstellungen - Geschenke des Lebens, die ich mit euch teilen möchte!!!
Die letzten 1 ½ Jahre waren ziemlich anstrengend für mich und ich habe
die meiste Zeit meinem Innenleben und meinem Körper gewidmet. Die
Galle, ihr wisst ja…
Das Leben hatte mal wieder etwas ganz anderes
mit mir vor, als ich geplant hatte. Und die Geschenke, die ich auf diese
unerwartete Weise empfangen durfte, sind so
enorm, die Einsichten so unglaublich, dass ich sie gerne mit euch
teilen möchte. Ich möchte euch an meinem Weg teilhaben lassen und
vielleicht ist er für euch tatsächlich unfassbar oder gar unglaublich.
Ihr dürft davon halten, was immer ihr wollt.
Ich habe meine Flügel entdeckt, meine Wurzeln gefunden und meine
verborgenen Gaben wurden sichtbar. Meine Dankbarkeit ist grenzenlos.
Aber nun von vorne und eins nach dem anderen…
Der Heilungsweg
meiner Galle war lang, schmerzvoll, intensiv und von Durststrecken
durchzogen. Oft habe ich wirklich gezweifelt, ob ich das Richtige tue,
gibt es doch nur wenige Beispiele, an denen ich mich hätte orientieren
können. Wer geht denn schon diesen Weg? Fast täglich habe ich meditiert,
manchmal auch mehrmals täglich. Ich habe mich voll und ganz auf meine
innere Führung verlassen. Ich kann euch sagen, das war nicht immer
leicht und oft war ich der Verzweiflung nahe. Die Schmerzen und deren
Häufigkeit haben an meinen Nerven gezerrt. Aber ich blieb stark und
richtete den Fokus immer wieder nach innen. Die Kraft meiner Seele und
der geistigen Führung war stärker als meine Zweifel.
Die
Erkenntnisse waren enorm. Was seit dieser Zeit in Meditationen mit mir
geschieht und was sich mir zeigt, ist fast nicht in Worte zu fassen. Ich
habe durch diese Krankheit so viel über mich und das Leben gelernt und
durfte erkennen, wie es zu dieser Erkrankung kam und was mein Anteil
daran war. Alte Überzeugungen, Begrenzungen und unterdrückte Gefühle
kamen zum Vorschein und konnten verwandelt werden, Lebensgesetze und
Weisheiten, die ich noch nicht gelebt hatte, haben sich mir offenbart.
Diese Krankheit war eine einzige Offenbarung und eines der größten
Geschenke, die mir das Leben je gemacht hat. Sie war der bisher größte
Schritt auf dem Weg zu mir, zu meinem wahren selbst. Durch sie habe ich
diesen enormen Zugang zu mir selbst bekommen, dieses sichere Gefühl für
meinen Weg und meine Bedürfnisse. Und durch sie habe ich meine medialen
Fähigkeiten entdeckt, meine Hellfühligkeit, meine Hellsichtigkeit, mein
Hellwissen, die Gabe der Seelenaufstellungen. Und hier kommen wir zu den
Geschenken.
Bemerkt habe ich das mehr oder weniger durch einen dummen "Zufall". Ich
habe mich schon vor Jahren mit systemischen Aufstellungen auf dem Brett
beschäftigt. Das ist sowas ähnliches wie Familienaufstellungen nur mit
Figuren und auf einem Brett. Also in klein. Und als ich so krank war und
auch die Probleme mit meinen Eltern wieder deutlicher wurden, habe ich
für mich Aufstellungen gemacht.
Irgendwann habe ich angefangen, das
auch für Bekannte zu machen. In andere reinversetzen konnte ich mich ja
schon immer gut. Ich merkte, dass ich mich nur auf denjenigen zu
konzentrieren brauchte und alles begann zu fließen. So saß ich alleine
in meinem Kämmerlein und machte Aufstellungen für Menschen, die zum Teil
hunderte von Kilometern weit weg waren. Die Ergebnisse und
Rückmeldungen waren der Hammer. Einige haben ihr Leben mal eben auf
links gedreht, sich von ihrem Partner getrennt, andere sprachen von
einer ganz neuen Lebensenergie und Klarheit, von vielen Fortschritten in
Situationen, in denen sie schon so lange festzustecken schienen. Was
ich mit meinen Aufstellungen bewirken kann, merkte ich erst durch diese
Rückmeldungen. Ich hatte ja keine Ahnung…
Mit der Seele des
anderen verbunden, fließt also alles, was zum gerade vorherrschenden
Problemsystem oder einer Krankheit gehört, durch mich hindurch. Ich
stelle dieses System vor mir mit Figuren nach. Von meiner Intuition
sicher geleitet bekomme ich klare Impulse, welche Elemente daran
beteiligt sind. Schon wenn ich eine stellvertretende Figur in die Hand
nehme, beginnt die Energie zu fließen und ich bin sofort in die Lage
dieser Figur versetzt. Ich fühle mich in jede einzelne Figur ein und
lasse mich leiten, welchen Platz diese auf dem zur Verfügung stehenden
Brett haben möchte. Die Figuren treten vor meinem inneren Auge in
Interaktion, manchmal entstehen sogar Dialoge und ich sehe, wie die
Figuren in Zusammenhang stehen, was wen beeinflusst und was für jedes
Element nötig ist, um eine Lösung herbeizuführen. Ich bewege mich vom
Problemsystem zum Lösungssystem.
Ich stelle durch meine Gabe
sozusagen die göttliche Ordnung im Energiefeld wieder her. Ich
überbringe dir Botschaften, die deine Seele an dich hat und zu denen du
im Moment vielleicht noch keinen Zugang hast. Ich zeige dir, auf was
dich deine Seele JETZT aufmerksam machen möchte. Und die Rückmeldungen
sprechen für sich…
Da stehe ich also heute und bin Dank
Heilmeditationen, Homöopathie, Energiearbeit und Leberreinigungen
stolzer Besitzer einer putzmunteren Gallenblase. Ich habe mein Innerstes
entrümpelt, alte Wunden geheilt, unbewusste Glaubenssätze aufgedeckt
und verwandelt, habe staunend beobachtet, wie sehr die Prägungen der
Kindheit, mein Erwachsenenleben beeinflussen können, ohne, dass ich es
je für möglich gehalten hätte.Ich bin so viel reicher an Einsichten,
Vertrauen und natürlich an Gaben. Ich bin noch mehr ich! Und wer hätte
gedacht, dass dieses ICH so aussehen würde? Im Traum wäre ich nicht auf
so etwas gekommen… Meine Krankheit war soooo wichtig!
Und das alles bewegt und berührt mich so sehr, dass ich es in die ganze Welt hinausschreien möchte:
• Hinter jeder Krankheit, jedem Problem steckt eine positive Absicht
• Krankheit und Probleme sind eine Sprache der Seele, eine Möglichkeit, mehr du selbst zu werden
• Schau hin! Es lohnt sich so sehr!
Ich möchte diese Botschaften verbreiten, Menschen Hoffnung geben und
einen Weg zur Selbstheilung aufzeigen. Die Geschenke des Lebens
verbergen sich manchmal hinter den schmerzvollsten Ecken.
Mit diesen abschließenden Worten überlasse ich euch nun euren eigenen Gedanken und Eindrücken!
Herzensgrüße von mir!
Anja
Mittwoch, 28. Mai 2014
Dienstag, 29. Oktober 2013
Auf sein Gefühl hören
Auf sein Gefühl hören, das ist immer so einfach gesagt. Vor kurzem hat
mich eine ganz liebe Freundin gefragt, ob ich sie nicht zu ihrer
Bachelor-Verabschiedung im feierlichen Rahmen begleiten würde. Ihre Eltern
wollte sie nicht mitnehmen und sie hätte gerne jemanden um sich, den sie sehr
mag. Als ich diese Frage in ihrer Email las, schrie sofort alles in mir:
„NEIN!! Da gehörst du nicht hin. Du müsstest dich verkleiden und du wärst da
nicht du selbst!“ Bei der Vorstellung tatsächlich zu dieser Veranstaltung zu
fahren, sträubten sich mir die Nackenhaare. Dann kamen natürlich diese
Gedanken, von wegen: „Komm, das ist eine ganz liebe Freundin und die könnte
gerade echt deine Unterstützung gebrauchen. Du kannst dich doch für sie die
paar Stunden zusammenreißen.“ Irgendwann kam der Punkt, an dem mir klar wurde,
was zu tun ist. Ich erinnerte mich daran, dass mich damals meine Galle in einer
Meditation förmlich angeschrien hat, ich solle doch um Gottes Willen eeeeendlich
auf mein Gefühl hören, auf meinen Bauch, egal, ob der Verstand das gerade
verstehen kann oder nicht. Meine Galle zeigte mir damals ganz genau, warum sie
mir u. a. Schmerzen bereitete und wo ich mir diese „(Gallen-)Steine“ selber in
den Weg gelegt hatte. Ich merkte oft, dass mich mein Körper immer wieder in
Form von Krankheiten, Schmerzen und Symptomen aus gewissen Situationen
herausholte. Z. B. bekam ich eine Magen-Darm-Grippe, wenn ich Dinge tat oder
mich mit Menschen umgab, die mir in diesem Moment überhaupt nicht gut taten.
Und hätte ich von Anfang an auf mein Gefühl gehört, hätte ich diese Dinge gar
nicht erst getan oder diese Menschen gar nicht erst getroffen. Als ich nun
diese Frage von meiner Freundin wälzte, kam mir das alles wieder in den Sinn.
Und in diesem Augenblick entschied ich mich dafür, dass ich meinem Körper diese
Verantwortung abnehmen möchte. Ich wollte meinen Körper nicht mehr damit
belasten, dass er mich retten musste. Ich wollte meinen Organen diese Last
ersparen. Ich nahm meine Verantwortung wieder zu mir! Und so traf ich ganz
bewusst die Entscheidung, IMMER auf meinen Bauch zu hören und IMMER mein Gefühl
ganz genau zu prüfen und entsprechend zu handeln. Auch wenn es mit dem Verstand
vielleicht nicht greifbar war. Jemand hat einen Wunsch oder ein Anliegen an
mich? Gut, passt dieser Wunsch oder dieses Anliegen auch gerade zu mir? Möchte
ich diesem Wunsch nachkommen, oder ist das im Moment nicht stimmig? Warum um
alles in der Welt, sollte ich die Belange anderer über meine stellen? Und vor
allen Dingen würde ich dem anderen in diesem Augenblick auch etwas vormachen,
ich würde ihn in gewisser Weise anlügen, denn ich tat etwas, was ich eigentlich
gar nicht wollte. Dann bin ich nicht ich, dann bin ich nicht authentisch. Ich
belüge mich und den anderen gleich mit. Damit ist niemandem geholfen. Als ich
nun meiner Freundin diese Entscheidung mitteilte und auch entsprechend
erklärte, bedankte sie sich bei mir. Dafür, dass ich so ehrlich zu ihr war und
dafür, dass sie nun selber wieder ein Stück mehr den Mut hatte, auf ihr eigenes
Gefühl zu vertrauen, darauf zu hören und Verantwortung für sich zu übernehmen.
Mein Bauchgefühl wird mich NIE in Schwierigkeiten bringen!
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Erntezeit
Über
so lange Strecken war ich mutig und entschlossen. Ich habe mein
Innerstes erkundet und nach außen gekehrt. Da war so viel Schmerz,
körperlich wie seelisch. Ich habe mir so vieles angesehen, es angenommen
und war immer auf tiefgehende Heilung bedacht. Zeitweise gab es
Durststrecken, Verwirrung und die Frage, ob ich noch auf dem richtigen
Weg bin. Ich habe gehadert, gezweifelt und war kraftlos.
So oft habe ich nicht gemacht, was „man“ normal so macht. So viele
Dinge habe ich anders gesehen. Aber es war der richtige Weg. Definitiv
und nichts hätte ich anders machen wollen. Gott sei Dank habe ich so
viele Dinge anders gesehen. Mir hat sich so viel offenbart, ich habe so
viel verstanden, so viel über mich und das Leben erkannt, mich wieder
daran erinnert, wie es wirklich ist, das Leben. Wie es gedacht ist in
seinem Ursprung und was die Natur der Dinge ist. Der Lohn ist ein
unendlicher innerer Reichtum, der mit nichts zu vergleichen ist.
Geschenke, die von unschätzbarem Wert sind. Ein Gefühl für mich und das
Leben, für meinen Weg und vor allen Dingen für das, was mein Herz, meine
Seele will. Dieses Gefühl ist unfehlbar und es wird mich immer sicher
führen. Das weiß ich! Und nun bin ich erschöpft nach all der Arbeit,
richtig erschöpft! Ich habe die Felder bestellt, gesät, Unkraut gezupft,
die Erde gelockert und die neuen Pflänzchen gehegt und gepflegt, sie
vor Sturm beschützt und sie gegossen, wenn der nährende Regen ausblieb.
Und nun ist es Herbst und an der Zeit die Früchte der harten Arbeit zu
ernten. Es ist Zeit mich auszuruhen, zu genießen und mich daran zu
erfreuen, was ich vollbracht habe. Es ist Zeit die Arbeit zu würdigen
und voller Stolz zurückzublicken, sie als das zu sehen, was sie ist: Das
wichtigste und festete Fundament für mein Lebensbauwerk! Ich freue mich
darauf im Außen zu erfahren, was im Inneren gereift ist!
Freitag, 19. Juli 2013
Durststrecke
Manchmal
wünsche ich mir jemanden, der mir sagt, dass ich das Richtige tue und
genau auf dem richtigen Weg bin. Das sind solche Momente, in denen ich
selbst nicht ganz glauben kann, dass es wirklich so einfach sein soll.
Zu schön, um wahr zu sein quasi. Dann habe ich fast ein schlechtes
Gewissen, dass ich mich nicht abrackere und mich anstrenge wie so viele
andere, dass ich so viele schöne Dinge tun
kann, einfach im Moment bin und das fließen lassen kann, was gerade
fließen möchte. Wie absurd! Da ist es endlich so, wie ich es mir
gewünscht habe und dann kann ich es doch nicht richtig genießen.
Anscheinend flackern da wieder ein paar alte Überzeugungen auf. Solche
die vom Leben behaupten, dass man hart arbeiten muss für sein Geld, dass
einem nichts geschenkt wird und dass man um Gottes Willen keinen Spaß
haben darf. In all meinen Meditationen wurden mir die Weisheiten und
Wahrheiten über das Leben auf einem Silbertablett präsentiert und mein
Herz atmete erleichtert auf, hüpfte vor Freude und sagte mir: „Genau so
ist es!“ Nun ist es an mir und meinem Verstand diese Dinge ganz einfach
zu glauben. Ich möchte so gerne! Und dennoch bleibt da die Angst, dass
ich mir selbst etwas vormache und einem Wunschtraum erliege. Dabei ist
es tatsächlich so einfach und über weite Strecken kann ich es. In jedem
Moment, in jedem einzelnen Augenblick, in jedem JETZT einfach das tun,
was dran ist, dem Gefühl folgen. Der Stimme des Herzens vertrauen, denn
der Verstand kann über die Zukunft nichts wissen. Nur das Herz kann mich
sicher durch das Unbekannte führen und mich zu meiner höchsten Vision
von mir bringen. Davon hat der Verstand keine Ahnung. Wie viele
wundervolle Dinge sind schon geschehen, weil ich auf mein Gefühl gehört
und Dinge getan habe, die vielleicht im ersten Moment keinen Sinn zu
machen schienen. Ich habe sie dennoch getan und es war jedes verdammte
Mal goldrichtig. Und selbst meine Gallenblase, die eine Zeit lang
hunderte von Gallensteinen beherbergte, hat mich in meinen
Heilmeditationen förmlich angeschrien und mir gesagt, ich soll doch
endlich aufhören ständig zu zweifeln und einfach auf meinen Bauch hören.
Krampfanfälle haben mich darauf hingewiesen, doch einfach die Dinge um
der Dinge Willen zu tun und nicht, um ein bestimmtes Ziel damit zu
erreichen. Mein Körper sagt es mir, die großen Lehren sagen es mir,
meine Seele sagt es mir und dennoch kommt manchmal Unsicherheit auf. Es
ist an der Zeit, sich dieser Angst noch einmal zu stellen und
herauszufinden, was sie mir noch schenken möchte! Es ist an der Zeit
endlich dem Leben voll und ganz zu vertrauen!
Freitag, 21. Juni 2013
Mittwoch, 25. Januar 2012
Sich kennen
Sich erkennen und kennen geht für
mich darüber hinaus, zu wissen, dass man keine Hühnersuppe mag. Sich kennen
umfasst für mich u. a. folgendes:
- Wo liegen meine Neigungen und Fähigkeiten?
- Was lässt mein Herz singen?
- Was glaube ich über mich und das Leben und
wie beeinflusst dieser Glaube mein Leben? - Welche Werte sind mir wichtig?
- Was macht meine Persönlichkeit aus?
- Wo liegen meine Stärken und Schwächen?
- Was brauche ich, um wirklich glücklich zu sein?
- Was möchte ich am Lebensende über mich sagen können?
Das alles betrifft das
"Menschsein" hier auf Erden. Es ist eine wichtige Bestandsaufnahme,
denn nur, wenn ich weiß, was ich tue, wo ich stehe und wer ich bin, kann ich es
auch ändern. Darüber hinaus, und davon bin ich fest überzeugt, ist es noch
wichtiger zu wissen, wer ich im spirituellen Sinne bin.
- Aus welchem "Stoff" bin ich gemacht?
- Welche Aufgabe hat die Seele?
- Wo kommt sie her, wo geht sie hin?
- Wie kann ich die Stimme meiner Seele hören?
- Warum bin ich auf der Erde?
- Wie funktionieren die universellen Gesetze und
wie
kann ich mit ihnen im Einklang leben? - Wie kann ich sie nutzen?
- Was ist meine wahre Natur?
Ich glaube, erst wenn ich den
Hintergrund verstanden habe, die Gesetze und "Regeln", kann ich mein
Leben mit Leichtigkeit leben. Denn wie könnte ich ein Spiel spielen und
gewinnen, dessen Regeln ich nicht kenne?
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Kleinigkeiten
Warme Sonnenstrahlen auf der Haut, das Zwitschern
der Vögel, der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, weicher Waldboden unter den
Füßen, eine liebevolle Umarmung, eine Tasse Tee an einem kuscheligen
Winterabend, das Lachen eines Kindes, eine Schulter zum Anlehnen, der Geruch
von Kiefernnadeln im Sommer, Kirchenglocken aus der Ferne hören, das Schnurren
einer zufriedenen Katze, das Lächeln eines vertrauten Menschen, die Ruhe der
Natur, das Leuchten in den Augen eines Menschen, dem man etwas Nettes gesagt
hat...
Dienstag, 4. Oktober 2011
Stille
Stille
Manchmal erfüllend
zuweilen beunruhigend
dennoch ein großer Quell
nur hier sind Offenbarungen möglich
nur hier hörst Du Dich selbst
kannst Dir lauschen
und Dir dann sicher folgen
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