Mittwoch, 27. Februar 2019

Es gibt keine Fragen mehr

Was ich mache? Ich staune! Und staune! Und staune! Es klackert und sickert. Es rutscht noch tiefer. Unfassbar, dass man immer noch mehr ankommen kann. Immer noch tiefer fühlend verstehen kann. Immer noch tiefer eindringen kann in die Essenz allen Seins, ins All-Bewusstsein. 

Wir sind Alles-was-ist. Wir wissen ALLES. Wir tragen das ganze Universum in uns über alle Zeiten, in allen Formen, mit allem Wissen, mit allem, was jemals war und jemals sein wird. Was könnten wir daher nicht wissen? Was sollten wir noch lernen? Wir brauchen uns doch nur zu erinnern. 

Was gäbe es zu tun, was nicht unserer Essenz entspricht? Zu welchem Zweck sollte das geschehen? Was hätte es für einen Sinn, Dinge zu tun, mit denen wir nicht 100 % konform gehen? Es wäre verschwendete Zeit. Wie hat Dana Brocks neulich so schön geschrieben? Es ist nicht so, dass es viel zu tun gibt. Es gibt vor allem viel zu lassen. 

Das schafft letztlich den Raum, in dem das entstehen kann, was wirklich zu uns gehört. Ein wunderbares Vakuum, das das anzieht, was da wirklich sein will.  

In diesem wunderbaren Zustand der völligen Hingabe und Aufgabe, der Verschmelzung mit dem Moment, gibt es keine Fragen mehr. Nur noch Antworten! 

Danke Mischa, für deine grandiose Inspiration.

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