Montag, 30. September 2019

Es ist vollbracht

Es ist vollbracht.
Es ist alles getan.

Wir wurden in den letzten Wochen und Monaten durch dieses Nadelöhr gequetscht. Am Wochenende sind wir durchgeflutscht, haben uns endgültig durchgespressen lassen. Geburtsstunde.

Wir sind da.
Der Wandel unaufhaltsam.
Wir unaufhaltsam.
Was über Jahre vorbereitet wurde von uns, kann jetzt in die Welt. Wir sind in der Welt.

Es geht darum, jetzt in der Materie zu SEIN, zu empfangen, Erntedank zu feiern, unsere eigenen Früchte einzubringen, sie zu genießen. Wir haben unseren Teil getan. Unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt liefert das Leben.

Wir werden getragen. Alles ist ins Feld gegeben. Wir sind klar. Wir sind ausgerichtet. Wir sind bewusst. Wir haben gewählt. Wir sind heil. Die viele geistige Arbeit wird sichtbar. Endlich. Wir sind sichtbar, zeigen uns, schießen wie Pilze aus dem Boden.

Unser Netzwerk steht, ist lange im Untergrund gereift, wir sind gereift und jetzt endlich da.

Jetzt dürfen wir ruhen, einfach sein. Wir dürfen genießen und staunen, uns feiern und uns danken. Für den Mut, das Durchhaltevermögen, die Ausdauer, das Dranbleiben, unsere Vehemenz, unsere Radikalität.

Wir dürfen uns feiern, uns gegenseitig gratulieren. Was für ein Prozess über so lange Zeit. Was für ein Hinarbeiten.

Und jetzt ist es getan. Wir sind da. Endlich! Unaufhaltsam! Großartig! Der Herbst lädt ein - mit Wind und Regen - uns zu erholen. Wir sind fertig!

Foto: Canva
Text und Gestaltung: Anja Reiche

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