Montag, 22. März 2021
Aufräumen mit spirituellem Mindfuck - Zoooom live
Was ich damit meine? So Sachen wie "wenn ich mir Scheiß kreiere, mache ich noch irgendwas verkehrt". Oder die Idee, dass es unspirituell ist, wenn man wütend wird. Dann sind da noch Themen und ich muss noch mehr transformieren und noch härter an mir arbeiten. Alles klar...
Auch voll der Klassiker: Alles, was mich an anderen stört, lehne ich an mir selbst ab. Jo, das Spiegelgesetz 100%, eins zu eins direkt übersetzt, muss da öfter herhalten. Puh... Also für meine Begriffe sind da mehr Facetten als nur diese Deutung.
Echt, ich kann den ganzen Mist nicht mehr hören. Oh, und passt bloß auf, was ihr denkt. Ein falscher Satz, ein falsches Wort oder gar ein Schimpfwort (Gott bewahre!!!!😱) und das Verderben bricht über euch herein. DIREKT! Schön gewaltfrei kommunizieren und nur von Licht und Liebe reden.
Mehr Stress kann man sich mit all solchem Gedankenmüll nicht machen. Deswegen ist mir extrem danach, dazu mal ein paar Takte zu sagen und zwar live in einem "Zoooom live".
Ich lade euch ein am Donnerstag, den 25.03.2021 um 19 Uhr meinen Worten zu lauschen. 😉 Vermutlich wird es zünftig. *grins*
Wenn mein Redeschwall beendet ist, besteht im Anschluss die Möglichkeit mir live eure Fragen zu dem Thema zu stellen. Wer mir lieber vorab eine Frage stellen möchte, auf die ich am Donnerstag eingehen soll, kann diese im Anmeldeformular rüberschicken. Den Link zur Anmeldung findet ihr hier.
Müsst ihr sonst noch was wissen? Ach ja, alles wie immer auf Spendenbasis. Von meinem Monolog wird es wieder eine Aufzeichnung geben. Dieses Mal hoffentlich mit Video. Das Video gibt es bei Facebook zu sehen. Die Tonspur wird wieder ein Podcast und eine Audio in meinem Telegram-Kanal. 😉 Und ansonsten bin ich tierisch on fire. 🤩💥🔥 Mein Notizzettel quillt jetzt schon über. 😁
Seid ihr am Start?
Hier nochmal der Anmeldelink: https://www.cognitoforms.com/AnjaReiche/AnmeldungZoooomLiveMitAnjaReiche
Samstag, 20. März 2021
Ich begrüße das Neue
Was immer dieses Neue sein mag, ich spüre es in mir. Es vibriert, fühlt sich anders an als sonst. Die Energien haben sich seit gestern gewandelt. Ohne dass ich genau sagen könnte, was konkret der Unterschied ist.
Da ist Tatendrang und ganz viel Power. Da sind Ideen und die direkte Umsetzung. Ich hantiere und mache, werkel vor mich hin. Mache Dinge, die ich noch nie gemacht habe. Gestern hab ich mir zum ersten Mal in meinem Leben die Haare selbst geschnitten, heute etwas korrigiert und Feinschliff reingebracht und mich dann direkt noch an den Kopf von meinem Partner gewagt. Ich bin selber überrascht, wie gut das funktioniert hat und irgendwie habe ich aber auch nichts anderes erwartet.
Neulich hab ich unsere Küchenmesser selbst geschliffen. Ich habe Gott gebeten meine Hand zu führen. Auch das hat wunderbar geklappt. Ich repariere Dinge, koche einfach drauf los, backe, räume, baue Möbel selber zusammen. Geht nicht, gibt es nicht und wenn es doch nicht geht, ist es auch komplett in Ordnung.
Ich bin mutig und weiß einfach, dass das schon was wird. Ob das jetzt das Haareschneiden ist, oder was anderes. Da ist eine Selbstsicherheit, die mich nicht mal mit der Wimper zucken lässt. Frei nach Pippi Langstrumpf: „Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.“
Gleichzeitig bin ich bereit, vollkommen zu scheitern. Es ist mir schnurzpiepsegal. Ich war bereit, total "scheiße" auszusehen. Über meine Haare definiere ich mich schon lange nicht mehr. "Mut zur Hässlichkeit" ist die Devise und außerdem kommt meine Schönheit sowieso von innen. Was zählen da noch Äußerlichkeiten? Außerdem gibt es immer Hilfe. Also irgendwie hätte es schon eine Rettung gegeben. Irgendwo hätte irgendwer ausbessern können, was dann vielleicht doch nichts geworden wäre. Es ist immer für alles gesorgt und die Lösung da, noch bevor mir klar ist, dass es da ein "Problem" gibt. Oder aber ich lebe einfach mit dem "Problem", akzeptiere völlig, dass es jetzt so ist und dann fügen sich ebenfalls die Dinge ganz zauberhaft. Drama gibt es nicht mehr, nicht einen Fitzel davon.
Nun beginnt ein neues kosmisches Jahr und ganz andere Qualitäten strömen ein. Da ist etwas Vehementes. Etwas Unumstößliches. Da ist Klarheit und Selbstsicherheit. Nix mehr mit "vielleicht" und "eventuell ein bisschen". Nix mit Mimimi. Ja oder nein. Ganz oder gar nicht. Und wenn ganz, dann so richtig richtig. Mit Haut und Haaren und allen Konsequenzen, nicht aufzuhalten, nicht zu bremsen, nicht davon abzubringen.
Da ist Vertrauen. Totales Vertrauen in mich, in das Leben, in alles, was da noch so kommt. Was immer es ist. Ich bin wach. Hellwach. Klar. Ausgerichtet. Aufgerichtet. Auf den Punkt. Wesentlich. Bereit. Bereit für das nächste Level.
Herzlich willkommen, Leben, ich empfange dich mit weit offenen Armen und einem tief liebenden Herzen. Gott durch mich. Immer. Total. Was für eine Freude. Was für ein Fest. Frohes neues Jahr! ❤
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Donnerstag, 18. März 2021
Öffne deine Augen JETZT
Umso mehr freue ich mich also immer, wenn ich wieder bei einem Kongress dabei sein darf und reden darf. Wenn ich mich dann frage, was ich mir davon eigentlich "verspreche", dann kommt ganz klar die Antwort: "Es ist wichtig, dass die Menschen meine Worte hören."
Mir kommt es weder auf Umsatz an, noch darauf dadurch irgendwie Klienten zu generieren, noch sonst irgendwelche geldlichen Vorteile zu bekommen. Ich will einfach nur reden. Auf Fragen Antworten fließen lassen. Mich verströmen. Wirken dürfen. Nicht mehr und nicht weniger. Herrlich! ❤
Anita Bayer hat ihren Kongress den Augen gewidmet, der Augengesundheit, dem guten Sehen auf allen Ebenen. Da lag es für mich nahe in meinem Interview, auch die inneren Augen zu "betrachten", das innere Sehen, das dritte Auge. Ich selbst bin zwar kurzsichtig, aber anders als bei allen anderen körperlichen Geschichten, hab ich da tatsächlich überhaupt keinen "Heilungsauftrag". 😉 Meine Brille darf bleiben. 😉Vielmehr ist das dritte Auge meine absolute Spielwiese und dazu hab ich wahrlich so einiges zu sagen. 😉
Am 21.03.2021 startet Anitas Kongress mit geballtem Wissen zum Thema Augen. Vermutlich bleibt da kein Bereich "unbesehen".
Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung!
Mittwoch, 17. März 2021
Aufzeichnung vom ersten Zoooom-live
Ein
neues Format ist geboren. Zoooom-Live mit Anja Reiche - durch und durch
herzradikal. Am 13.03.2021 fand die Premiere statt. In einem Zoom-Videocall erzähle ich von meinen aktuellen
Prozessen, Erkenntnissen, was ich gerade im Feld wahrnehme und
beantworte Zuschauer-/Zuhörerfragen aus allen Lebensbereichen, die im
Vorfeld an mich gestellt wurden.
Im zweiten Teil des Zoommeetings können dann Fragen live gestellt werden
und Menschen können mit mir in Interaktion treten. Wir dröseln auf,
Durchleuchten, bringen Dinge auf den Punkt.
Vom ersten Teil, in dem nur ich rede, gibt es nun diese Aufzeichnung, die ich euch zur Verfügung stelle.
Themen sind:
• Ich bin sonderbar, habe komische Eigenarten. Darf ich das?
• Ich-Sein und Echtsein radikal auch im beruflichen Kontext
• Umgang mit heftigen Gefühlen, körperlichen Symptomen - Selbstheilung durch Seinlassen
• Manchmal singe ich meinem Schmerz einfach ein Lied.
• Was kann ich in dieser herausfordernden Zeit gerade tun? Wie kann ich meine Lieben mitnehmen, sie "retten"?
• Woher nehme ich die Kraft immer wieder aufzustehen?
• Niemand kann sich verfehlen.
• Vertraue dem Plan deiner Seele genauso wie den Plänen aller anderen Seelen.
• Lesen im Bewusstseinsfeld der Zuschauer/-hörer - Was wir werde für eine Energie haben.
Ganz viel Freude damit!!!!!
https://anchor.fm/anja-reiche/episodes/Zoooom-live-herzradikal-1-esiav8
Ich entscheide mich FÜR mich - wieder und wieder
Der Sprung, den ich selbst vom SofaSatsang zum Zoooom-Live innerlich gemacht habe, war enorm. Ich habe mal wieder einige Begrenzungen gesprengt, die da längere Zeit unbewusst gewirkt haben. Ein Befreiungsschlag, ein Quantensprung, ein riesiger Entwicklungsschritt noch mehr hin zu dem, wer ich wirklich bin. Noch mehr rein in ein Setting, in dem mein Potential noch besser zur Geltung kommt.
Es war eben genau die Antwort auf meine Frage: Wie muss es sein, damit ich brillant bin?
Die Korrekturen, die ich vorgenommen habe, haben ganz sicher keinen Rosenduft gefurzt. Der Anteil in mir, der nur niemandem auf den Schlips treten will, hat mich gefragt, ob wir das wirklich so dürfen. Dürfen wir uns hinstellen und den Teilnehmern ins Gesicht sagen, dass das mein Raum ist, in dem nur Austausch mit mir stattfindet und nicht untereinander? Darf ich so "überheblich" sein und die Mikros von allen anderen auf stumm schalten? Mir kam es zeitweise so vor, als ob ich damit jeden einzelnen degradiere und ihm seine Expertise abspreche. Das alte Lied von "damit bin ich GEGEN jemanden".
Und so habe ich es gefühlt, dass ich vielleicht für jemanden der Buh-Mann bin. Ich habe es zugelassen, eventuell überheblich zu wirken, auch wenn ich jeden einzelnen noch so sehr schätze und es eben keine Degradierung ist, sondern ein simples Für-mich-sorgen.
Ich darf mich selbst immer wieder daran erinnern: Es ist vor allem ein JA zu mir selbst. Ich entscheide mich nicht GEGEN jemanden, sondern FÜR mich. Ich MUSS es so tun, weil ich sonst mein Potential vergeude, das Leben verrate und vor allem mich selbst. Es wäre sogar Hochverrat mir selbst gegenüber. Wenn ich weiß, wie es sein müsste, damit ich meine Fähigkeiten noch mehr leben könnte, und es nicht tun würde, nur damit ich nicht eventuell jemanden verärgere.
Ich "schulde" dem Leben mein ganzes Potential. Es wurde mir nicht gegeben, damit ich es hinterm Berg halte. Es bringt mir und anderen überhaupt nichts, wenn ich mich klein mache, nur damit sich keiner an meiner Größe stößt. Ich bin deswegen nicht besser als andere. Ich bin einfach ich, ganz individuell habe ich meine Stärken und ich darf mein Wirken, meine Settings so gestalten dass diese Stärken komplett zum Ausdruck kommen. Davon haben alle am meisten.
Ich darf mich in meiner Genialität erleben und selbst erfüllen, meine Selbstwirksamkeit erleben und erfahren und die Menschen, die mit mir sind, bekommen wirklich ALLES von mir, was ich geben kann. Ich würde mich den anderen vorenthalten, wenn ich aus falscher Rücksichtnahme mich selbst zurückhalten würde. Das wäre nicht fair. Das Leben will mich genau so. Es braucht mich genau so, sonst hätte es mich anders gemacht.
Ja, ich bin sonderbar und das darf so sein. Ich bin speziell. Gott sei Dank! Jeder ist speziell. Haben wir den Mut uns mit unserer Spezialität zu zeigen und uns zur Verfügung zu stellen. Genau so!
Ich entscheide mich FÜR mich. Definitiv. Auch wenn ich wieder und wieder innerlich dabei sterbe. Das, was da stirbt, war eh nur eine falsche Vorstellung von mir.
PS: Wer mag kann sich hier die Aufzeichnung vom ersten Zoooom-live im Podcast anhören. Da erzähle ich auch nochmal ein wenig ausführlicher von meinem Prozess: https://anchor.fm/anja-reiche/episodes/Zoooom-live-herzradikal-1-esiav8
Freitag, 12. März 2021
Zoooom-live 13.03.2021
Seit 4 Uhr kann ich nicht mehr schlafen. Da war diese Idee und der absolute Drang nach Spielen und Ausprobieren. Ich stelle mir immer wieder Fragen. Wann bin ich brillant? In welchem Setting kommen meine Stärken und Potentiale am besten zur Entfaltung? Wie diene ich dem Leben jetzt am meisten? Worauf liegt die Kraft? Wann bin ich komplett in meiner Größe?
Das aktuelle Ergebnis seht ihr hier. 😉
Ich gehe am Samstagabend ab 19 Uhr über Zoom live so wie ich es auf Facebook schon oft getan habe. Das Ende ist offen. Es dauert so lange wie es dauert. Ich schätze so etwa zwischen 1-2 Stunden.
Wenn die geistige Welt etwas zu sagen hat, werde ich das übermitteln. 😉 Ich spreche. Greife auf, was mich gerade bewegt. Was euch gerade bewegt. Was im Feld ist. Ihr könnt mir vorab Fragen stellen und Themen nennen, die ich mal beleuchten und universell befühlen soll. Eure Fragen und Themen könnt ihr im Anmeldeformular eintragen. Wer mag, kann an diesem Abend seine Frage auch live stellen. Ihr könnt aber auch einfach nur lauschen. Ganz inkognito, ohne Video und Mikro.
Diesmal wird es eine Aufzeichnung geben, die ich als Video auf Facebook und als Tonspur im Podcast teilen werde. Auch auf meinem Telegram-Kanal werden die Sachen zur Verfügung stehen.
Nach deiner Anmeldung bekommst du eine Email mit dem Zoom-Link.
Wie schon so oft ist das Ganze auf Spendenbasis. Ich probier mich aus. Ich wachse. Ich teste. Live und in Farbe, ohne Netz und doppelten Boden und ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein.
Ich bin unfassbar gespannt. 😊😊😊 Lasst mich reden, einfach nur reden, hinspüren und aus der direkten Anbindung meine Wahrnehmung mitteilen, Dinge auseinanderdröseln, beleuchten, aufdecken, Grenzen sprengen, die Essenz benennen, an den Kern kommen, wesentlich sein. #herzradikal
Teilt den Beitrag gerne und sagt euren Freunden bescheid, wenn ihr Lust habt.
Hier nochmal der Anmeldelink:
https://www.cognitoforms.com/AnjaReiche/AnmeldungZoooomliveMitAnjaReiche13032021
Montag, 8. März 2021
Der wahre Egoismus
Schauen wir uns mal genau an, wer da schreit, dass jemand egoistisch wäre und was sie unter Egoismus verstehen. Für meine Begriffe ist da mal wieder - oh Wunder - die satanische Umkehr am Werk. Das, was wirklich zuträglich ist, wird uns als unmoralisch und höchst verwerflich verkauft.
Für sich selbst sorgen, schadet den anderen. Schon klar... Besser ist es natürlich, überhaupt nicht für sich zu sorgen, sich aufzuopfern, aussaugen zu lassen und dann danach zu schreien, dass die anderen doch bitte für einen sorgen sollen. So funktioniert Solidarität. So ist man sozial. Finde den Fehler...
Die, die natürlich wollen, dass wir nicht für uns sorgen, brauchen uns ja als Lieferant. Wir sollen ja schließlich ganz solidarisch uns selbst aufgeben und ihnen dienen. Sie nutzen andere zur Erfüllung ihrer Zwecke und diese anderen dürfen dann natürlich nicht an sich selbst denken, sonst endet ja direkt das bedient werden.
Für meine Begriffe ist wahrer Egoismus, andere für seine eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Koste es, was es wolle und dafür gehen solche Menschen auch über Leichen. Die, die liefern sollen, dürfen ruhig selbst auf der Strecke bleiben. Scheiß egal. Hauptsache derjenige wird "befriedigt".
Ich unterstelle noch nicht mal allen Absicht und Kalkül. Die meisten sind so in der Reifung zurückgeblieben, dass wir hier von kleinen Kindern in erwachsenen Körpern sprechen, die wirklich nicht anders können. Sie haben nicht gelernt, selber zu denken, für sich selbst zu sorgen, die Quelle für ihre Bedürfnisbefriedigung in sich selbst zu finden. Sie haben nicht gelernt, ihren heftigsten Gefühlen konstruktiv und erwachsen zu begegnen, sie zu integrieren und mit ihnen umzugehen. Sie sind maßlos überfordert und brauchen einen Versorger.
Umso wichtiger, das Spiel zu durchblicken und diese Menschen in ihre Eigenverantwortung zu entlassen. Ja, das löst bei ihnen Panik bis Todesangst aus. Ja, sie werden kratzen und beißen und dich bezichtigen, sie im Stich zu lassen, aber es hilft alles nichts. Eigenverantwortung ist das Zauberwort. Jedes weitere Bedienen ohne ein Hinarbeiten auf Selbstfürsorge und Eigenmacht, würde weiter in die Abhängigkeit und Ohnmacht desjenigen führen.
Ich habe es an anderer Stelle schon einmal geschrieben. Es ist meine heilige Pflicht, solche Menschen nicht mehr zu bedienen, auch wenn ich den Schmerz und die Hilflosigkeit noch so deutlich spüre. Es bringt uns alle nicht weiter und verhindert das Wachstum des anderen.
Lassen wir uns also nicht mehr beeindrucken von diesem Vorwurf, egoistisch zu sein, sondern schauen wir genau hin, was hier wirkt, wer da schreit und aus welchen Beweggründen, mit welcher Intention wir wirklich handeln. Dann sehen wir schnell, wie die Dinge sich tatsächlich verhalten.
Weise aus dem Herzen zu handeln führt nicht immer dazu, dass alle Applaus klatschen. Wir dürfen andere auf sich selbst zurückwerfen. Wir dürfen Prozesse in anderen auslösen und wir dürfen ganz klar Schuldzuweisungen dankend ablehnen. Das Schuldmodell als Erpressungsmethode hat ausgedient. Es geht um Wahrhaftigkeit und Transparenz, Offenlegung der wahren Beweggründe, aufdecken, was da wirklich wirkt, destruktive Muster durchschauen und Enttarnen was das Zeug hält. Karten auf den Tisch.
Warum will ich etwas von jemandem? Warum tue ich etwas für jemanden? Was liegt wirklich zugrunde? Ist es ein "um zu"?
Erzwungene Solidarität ist halt noch lange keine echte. Substanz hat, was aus dem Herzen kommt und aus innerem, eigenen Antrieb getan wird. Alles andere schmeckt bitter.
Samstag, 6. März 2021
TiefenTalk & SofaSatsang
Ihr Lieben, nach dieser wunderbaren Erfahrung gestern Abend mit so vielen Menschen zu wirken, hat es mich wieder gepackt. Ein Online-Satsang schwebt mir schon so lange vor und jetzt ist es einfach dran.
Ich bin hier, um zu leuchten
Ich bin gekommen, um zu bleiben. Mein Licht leuchtet und das wird so bleiben. Ich stehe und leuchte, egal was passiert. Nichts und niemand hält mich davon ab. Und wenn die Welt in Trümmern liegt, stehe ich da immer noch und... leuchte. Im Herzen das Wissen, wer ich bin und wie Leben gedacht ist. Im Herzen die Führung, die mich auch im größten Nebel sicher leitet.
Wer die kosmischen Gesetze in seine Überlegungen nicht einbezieht, ja sogar versucht, sie zu übertölpen, wird scheitern. Es geht nicht anders. Diese Intelligenz trickst niemand aus.
Wer MIT dieser Intelligenz lebt und wirkt, sie achtet und einflicht in sein Wirken, ja durch sein Wirken diese Intelligenz ausdrückt, der wird getragen vom Leben. Dem wird alles gegeben. Der hat Rückenwind und alle Unterstützung, die man sich nur denken kann.
Ich stehe hier und leuchte. Der Kosmos wirkt durch mich. Ich bin das Werkzeug der Schöpfung und stelle mich komplett zur Verfügung. Durch mich soll geschehen, was das Leben von mir will.
Ich stehe hier und leuchte mit dem Licht der Göttlichkeit. Ich stehe hier und leuchte und das wird auch so bleiben. 🔅💗🔅Ich halte das Licht.
Freitag, 5. März 2021
Punktlandung beim Workshop-Start
Ich bin beseelt und geflasht, unendlich dankbar und beeindruckt von der Magie.
Es war ein Aufgreifen von dem, was da ist und mehr denn je dürfen wir wieder unsere eigenen Experten sein, unsere eigenen Autoritäten. Wir dürfen aufhören, uns falsch für das zu machen, was wir gerade sind und fühlen.
Als es gestern Abend anfing zu fließen und die Eingaben kamen, was für heute wichtig ist, kam dieser Satz: "Ich bin direkt richtig, wenn ich die Idee davon aufgebe, dass ich anders sein sollte."
So wie es ist, darf es jetzt sein. Keiner braucht mir erzählen, dass ich so nicht richtig bin. Da gibt es nichts zu verbessern, sondern einfach sein zu lassen. Das ist für mich echt sein, authentisch mich leben und zum Ausdruck bringen. Das sein, was ich gerade bin. Egal, was das ist.
Ich hab heute Abend ganz viel von meinem Weg dahin erzählt und auch von aktuellen Herausforderungen und wie ich damit umgehe. In wunderbaren Einzelgesprächen bin ich dann live und in Farbe eingetaucht in die Themen und Felder der Teilnehmer, habe sie eingeladen neben mir auf der virtuellen Couch Platz zu nehmen. Mutig haben sie ihre Geschichten geteilt. Ihre Lösung war zugleich die Lösung von so vielen. Magisch! 🙏💗
Ausatmen, entspannen, Ruhe ins System bringen, Befriedung, Erkennen. Wow!
Morgen legt Ute Ullrich nach und hat schon angekündigt, nicht nur die Sängerin auf die Bühne zu holen, sondern auch die Schamanin in ihr. Ich durfte das schon mal erleben und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass mich das voll weggefegt hat, als da plötzlich die "alte Weise" mit der schamanischen Trommel zum Vorschein kam. Hammer! 💥💖💥
Wenn ihr noch einsteigen wollt in den Workshop, live dabei sein und/oder dann auch den Zugriff auf alle Aufzeichnungen der 10 Veranstaltungen haben wollt, könnt ihr euch gerne noch einbuchen. Einfach HIER klicken.
Danke Susanne für den liebevollen Raum! Danke für dich!
Mittwoch, 3. März 2021
Ich erlaube mir, zu gehen
"Da gehöre ich nicht dazu." Sehr viele Menschen stellen gerade fest, dass die Menschengruppen (Arbeit, Familie, Freunde, Nachbarn, Clubs, etc.), in denen sie sich bisher ganz selbstverständlich bewegt haben, nicht mehr das richtige Umfeld sind. Vielleicht gab es vor dieser verrückten Zeit schon Hinweise, dass es eventuell nicht so ganz 100%ig stimmt, aber man konnte es noch kompensieren.
Nun werden die Unterschiede und Kluften teilweise extrem klar, offensichtlich und überdeutlich. Es lässt sich nicht mehr verbergen. Die gemeinsame Zeit scheint abgelaufen zu sein.
Und dann gibt es da dieses Phänomen: Wir bleiben trotzdem. Wir versuchen mit allen Mitteln doch irgendwie dazuzugehören, uns anzupassen, einzufügen, die anderen passend zu machen, damit wir doch bleiben können. Wir scheuen den Abschied. Wir scheuen das Verlassen des Gewohnten, der "Herde", der Zugehörigkeit, die in Wirklichkeit nie richtig gegeben war.
Wir kleben an dem, was eigentlich gar nicht mehr stimmt. Die bloße Vorstellung uns umzudrehen und ins Unbekannte zu gehen, hinaus in die weite, fremde Welt ohne direkt einen neuen Anschluss zu haben, macht uns Angst. Wahrscheinlich sogar kindliche Todesangst. Als Kind hätte das auch unseren Tod bedeutet. Ohne Familie, ohne Clan wären wir über kurz oder lang gestorben. Deswegen war Anpassung unsere Überlebensstrategie. Deswegen passen wir uns immer noch lieber an, als zu gehen. Diese kindliche Angst wirkt noch immer. Das Ausscheiden aus der Gemeinschaft ist lebensbedrohlich.
In diesem kindlichen Bild ist die Möglichkeit, dass es andere, passendere Gemeinschaften gibt, nicht inbegriffen. Das kommt da nicht vor. Es gibt nur diese eine Gemeinschaft, die das Kind kennt. Sonst ist da nichts und die muss doch verdammt nochmal irgendwie passen, passend gemacht werden oder ich muss mich passend machen. Da ist kein Urvertrauen in das Leben selbst. Da ist keine Idee davon, dass es auch irgendwie anders weitergehen kann. Da ist keine Idee davon, dass wir nicht mehr das Kind sind. Wir sind Erwachsen und das Leben selbst trägt uns. Es gibt mehr als unseren kleinen Teller über dessen Rand wir nicht schauen und schon gar nicht fallen dürfen. Weg vom Rand, der ist gefährlich!
In den letzten Wochen machen sich bei mir Hüfte und Knie der rechten Seite sehr bemerkbar. Heute kam da der Satz "Ich erlaube mir, zu gehen". Das Gehen ist nämlich tatsächlich eingeschränkt. Sehr kleiner Radius der Bewegungsfreiheit.
Ich weiß, dass es mit meiner Ursprungsfamilie zu tun hat. Ich fragte mich, warum sie mich nicht gehen lassen, denn so fühlte es sich an. Wie wenn sie mich hindern wollten, dass ich zu weit gehe, dass ich zu groß werde, dass ich in Gefahr gerate, wenn ich sichtbar werde, wenn ich raus gehe.
In einer Begegnung auf Seelenebene wurde deutlich, dass sie mich sehr wohl gehen lassen, dass sie sogar darauf bestehen, dass ich raus in die Welt gehe und mein Ding mache, dass ich mein Leben lebe. Auf jeden Fall soll ich das tun. Sie schoben mich regelrecht zur Tür raus. Und was machte ich? Ich blieb wie angewurzelt stehen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war nicht in der Lage, mich umzudrehen und ihnen den Rücken zuzukehren. Der Blick in die Weite, in die Fremde, ins Ungewisse raubte mir schier den Atem. Wie erstarrt stand ich da und bewegt mich keinen Zentimeter.
Ich hatte mir nicht erlaubt, zu gehen. Zumindest ein Teil von mir. Er ist wie in Schockstarre. Gefrostet. Weit aufgerissene Augen, der Atem angehalten, Blick ins Ungewisse. Dieser Teil ist noch nicht mal mein inneres Kind. Es ist eher die junge Frau, 19, 20 Jahre alt und in der festen Überzeugung, dass sie alles ganz alleine schaffen muss. Alle Last auf ihren Schultern. Sie mit ihrer Unerfahrenheit muss jetzt plötzlich wissen, wie das Leben funktioniert. Sie muss jetzt irgendwie zurechtkommen, gefühlt alleine, immer souverän, darf nicht scheitern, keine Schwäche zeigen. Und dann noch die Angst vor Verletzungen, vor Nähe, vor wirklicher Offenheit. Deswegen auch die Idee, alles alleine machen zu wollen. Das schützt. Umso weniger tiefe Verbindung, umso besser.
Und da ist er der Konflikt, der sich in meinem Körper ausdrückt. Die Diskrepanz zwischen "dem eigenen Weg" und "der Herkunftsfamilie". Letztere muss von der jungen Frau verlassen werden, aber der eigene Weg macht Angst und Druck. Also geht es weder vor noch zurück. Schockstarre. Erstarrung. Sich nicht bewegen können.
Mein Ich von heute nimmt jetzt erstmal diese junge Frau, die ich mal war, in den Arm und flutet sie mit Liebe und all dem universellen Wissen, das ich heute habe. Ich erzähle ihr, wie das Leben wirklich funktioniert und dass sie ganz vielen Irrtümern aufgesessen ist. Ich erzähle ihr von all den wunderbaren Menschen, von der Gemeinschaft der Soulfamily, von Magie, Wundern und Schöpferkraft, von Leichtigkeit und davon, was es bedeutet, sich tragen zu lassen. Ich lehre sie, zu empfangen und heile ihre Wunden. Die Starre löst sich, die Versteinerung weicht auf. Die Angst verlässt den Blick und macht das Herz frei für den Fluss des Lebens.
Ja, sie will raus in die Welt. Ja, sie will das große Unbekannte, Abenteuer, rein ins Nichtwissen, dem Unsichtbaren folgen, das Leben spielen und erforschen, lachen, lieben, weinen. ALLES! Die junge Frau ist aufgewacht. 💗
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Dienstag, 2. März 2021
März 2021 - alles wirbelt und drängt zur Wahrhaftigkeit
Mir war heute mal wieder danach, die Zeitqualität einzufangen und ein wenig im Feld der Möglichkeiten zu tauchen und forschen. Der März bringt ganz schön kraftvolle Energien mit. Explosionspotenzial vom Feinsten. Die Schöpfung strebt nach Wahrhaftigkeit, Klarheit, Transparenz, Aufrichtigkeit und Authentizität.
Montag, 1. März 2021
Seelenlicht-Intensivkurs
Power-Susanne hat einen Online-Intensivkurs konzipiert. Mal eben... 😉 Geballtes Wissen zum Thema "Entfache dein Seelenlicht". Am Freitag, den 05.03.2021 um 19 Uhr darf ich sogar der Opener sein und läute den Reigen ein mit einer Live-Veranstaltung (via Zoom).
Ich stehe Rede und Antwort, was es für mich bedeutet, den eigenen Weg zu gehen, sein Licht leuchten zu lassen, das auf die Erde zu bringen, für was ich hier angetreten bin. Wie geht dieses "Ich-selbst-SEIN" ganz konkret in der Praxis? Ihr habt die Gelegenheit mir Fragen zu stellen und vor allem auch eure Situation genauer zu schildern und mit mir zu beleuchten. Nicht umsonst nenne ich mich u. a. Seelendolmetscherin. 😉
Setz dich zu mir auf die virtuelle Couch in diesem geschützten Raum. Ich bin mir sicher, dass deine Herausforderungen auch die Herausforderungen von so vielen anderen Teilnehmern sind. Du bist nicht alleine mit deinen Empfindungen und Challenges. Was will deine Seele leben? Was braucht es jetzt, damit du dich entspannen, entfalten, entfachen kannst? Was braucht Raum? Was will gesehen werden? Was ist wirklich wirklich dran?
Wie immer steige ich komplett blank in den Ring, fühle die Themen, die ihr mitbringt, greife heraus, was essentiell ist. Was immer passieren soll, darf passieren. Soweit zu mir...
An den weiteren neun Abenden steuern dann die anderen wunderbaren Wegbegleiter und "Experten im Leuchten" ihren Teil dazu bei. Jeder auf seine Weise mit seinen Gaben. Von allen Events wird es Aufzeichnungen geben, die du dir auch im Nachhinein immer wieder anschauen kannst.
Ich bin so gespannt, was sich da am Freitag entfalten mag. Auf jeden Fall hab ich Bock auf Zaubern und Strahlen, auf Lieben und Seinlassen, auf Erlösung und Wachstum, auf Grenzensprengen und Eintauchen in eure Essenz. 🥰💥❤💥
Den genauen Terminplan und den Link zur Anmeldung findet ihr hier: https://bit.ly/3r5Ps3D
Freitag, 26. Februar 2021
Das Leben braucht dich
Ihr Lieben, es brutzelt mal wieder ordentlich im Universum. Von so vielen höre ich, dass die Körper seltsamste Dinge tun. 😉 Und auch bei mir ist es deutlich zu spüren. Updates, Downloads, Integration, Umbau. Die Erholungsphasen, in denen wir uns immer wieder an die neue Frequenz gewöhnen können, werden gefühlt kürzer und kürzer. Der Wandel ist in vollem Gange. Wer nur ein klitzekleines bisschen feinfühlig ist, weiß was ich meine. 😉
Atmen ist angesagt. Atmen und ruhen. Geschehen lassen. Empfangen. Ich glaube, dass es total wichtig ist, sich wirklich dafür zur Verfügung zu stellen, den Prozess passieren zu lassen und als das Bodenpersonal, das wir sind, dafür zu sorgen, dass die Daten und Frequenzen hier unten auch angenommen und verankert werden.
Ich für mich fühle ganz klar, dass das im Moment mein Job ist. Ich nehme an, was uns da geliefert wird und integriere es hier unten. Das macht den Wandel erst möglich. Es braucht diese Empfangsstationen, die sich dessen bewusst sind. So zumindest ist meine Wahrheit.
Es mag sich für viele schräg anfühlen, weil sie ja offensichtlich "nichts tun", das vielleicht schon echt lange und selbst wenn sie etwas tun wollten, die Körper einfach Ruhe wollen und kein Elan für das Tun da ist. Sei dir dessen bewusst, dass das jetzt von großer Bedeutung ist. Was hier geschieht und was du dazu beiträgst, als Empfänger, ist gigantisch. Deine Annahmestelle "muss" besetzt sein. Du bist unfassbar wertvoll mit deinem feinen Hinspüren und Geschehenlassen, mit deiner Hingabe und Bewusstheit.
Wir bewegen gerade Welten. Meine Wahrheit ist, dass der Tag kommen wird, an dem wir begreifen, was wir da wirklich vollbracht haben und wie weitreichend das seine Kreise zog, wie elementar das war.
Ja, es gibt die Aufklärer und Aktionisten, die Demonstranten und Revoluzzer, die Psychologen, Ärzte und Anwälte, die gerade sichtbar sind und in der Öffentlichkeit stehen. Und dann gibt es eben auch die, die eher im Stillen und im Hintergrund wirken, im Feinstofflichen, auf Bewusstseinsebene. Unscheinbar sind sie einfach da. Die Lichthalter und Erdenhüter, die Bewahrer und Erinnerer, die Träger des alten Wissens. Ein jeder ist an seinem Platz wichtig. Egal, wie das gerade aussieht.
Vertraue deinem Ruf. Vertraue deinen Impulsen. Vertraue der Intelligenz deiner Seele. Sie weiß genau wann du wo als was gebraucht wirst. Unser Verstand kann schon lange nicht mehr beurteilen, was hier abgeht und was jetzt "sinnvoll" ist. In diesem riesigen Prozess muss es reichen, dass du in jedem Moment das tust/bist, was gerade JETZT stimmig erscheint, ohne zu wissen, was das im großen Ganzen für Auswirkungen hat. Tu es einfach. Bitte. Achte und ehre dich für das, was du gerade bist. Das Leben braucht dich. Genau so wie du jetzt bist.
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Donnerstag, 25. Februar 2021
Ich BIN die goldene Zeit
Das Lied des Waldes lässt jede Zelle vibrieren. Mir steigen Tränen in die Augen. Verbunden mit allem. Ich. Jetzt. Hier. Innere Welten tun sich auf. Altes Wissen kommt ins Bewusstsein. Ein Gefühl, das ganze Universum verstehen zu können. Dafür gibt es keine Worte. Es ist gefühltes Wissen. Einfach da. Selbstverständlich. Unaufgeregt.
Ich schließe die Augen. Sauge alles in mich ein. Jedes Geräusch. Die Sonnenstrahlen. Den Frieden. Die Ruhe unter all dem. Die Information in all dem. Die Stille ist voll davon. Die Stille enthält alles. Dieser Moment enthält alles. Ich enthalte alles.
Indem ich hier bin, jetzt, ganz, kann ich überall hin. Ich bin das Tor in andere Welten. Die Welten wohnen in mir und gleichzeitig ich in ihnen. Ich kann genau jetzt durch das Universum reisen, in Zellen eintauchen, Seelen begegnen, Bewusstseinsfelder erforschen, in der kosmischen Bibliothek stöbern und lesen, mit meinen Lichtgeschwistern kommunizieren, das Gras wachsen hören, Photonen beim Tanzen beobachten.
Ist das Leben nicht wundervoll? Ist die Schöpfung nicht gigantisch? Ich bin hier und überall anders zugleich. In mir und um mich pulsiert pure Intelligenz, wirkt die göttliche Ordnung in Perfektion. Jeder Atemzug, jeder Sonnenstrahl, das Zwitschern der Vögel ist voll davon. Diese Intelligenz ist im verwesenden Blatt und im neuen Keimling. Sie kriecht im Käfer über den Boden und schwebt mit dem Bussard durch die Lüfte.
Das Wissen über all das hält mehr und mehr Einzug. Es drängt an allen Ecken und Enden ins Bewusstsein. Die Menschen erinnern sich an ihren Urzustand. Mutter Erde ruft und immer mehr hören es.
Ich bin hier und halte das Licht, bewahre das Wissen, behüte die Heiligkeit des Lebens. Ich bin hier und bleibe, wach und klar, bewusst und bereit in jedem Moment meinen Dienst zu tun. Ich bin hier und gestalte. Ich BIN die goldene Zeit.
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Mittwoch, 24. Februar 2021
Das Leben dient mir und meinem Wirken
"Das System dient mir und meinem Wirken." Irgendwie kam mir der Satz wieder in den Kopf. Da liegt gerade nochmal Kraft drauf. Die Erinnerung ist jetzt nochmal wichtig. So absurd gerade alles auch scheint, ich ordne mich nicht unter. Vielmehr nehme ich gedanklich das alte System und lasse mir von ihm dienen. Es ist ein inneres Bild. Eine Wahrheit. Meine Wahrheit. Man muss dem Leben nur sagen, was man will.
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Dienstag, 16. Februar 2021
Wir wählen eine jede Erfahrung
Mir ist nochmal wichtig, das so klar zu sagen. Wir wurden nicht einfach mir nichts, dir nichts unterdrückt und versklavt, weil da so böse Wesen daher kamen. Es war unsere Wahl, das zu erfahren. Auf Seelenebene haben wir Häkchen gesetzt.
Um die Erfahrung der Unterdrückung auf der Erde dann auch machen zu können, um Trennung zu erleben, um Ohnmacht fühlen zu können und all die anderen "prickelnden" Zustände und Gefühle, braucht es nun mal auch genauso göttliche Wesen, die den Part des Bösewichts übernehmen. Als Dienst an uns. FÜR uns, damit wir das erleben und erfahren können, was wir erleben und erfahren wollten. Wir wählen die Erfahrung, dann kommt die Erfahrung. Nichts bricht einfach so, ohne unser Zutun, über uns herein.
Ja, ich weiß, das mag für viele harter Tobak sein, aber mein Weltbild ist so und ergibt auch nur so einen Sinn, frei von Widersprüchen. Damit ist es kohärent.
Wir sind Schöpfer. Wir haben einen freien Willen. Uns KANN nichts passieren, ohne unseren Anteil daran. Auch die heftigsten Dinge standen auf unserer Agenda. Genauso wie letztlich irgendwann der Moment, wenn wir den Körper verlassen und in geistige Welten weiterziehen. Auch das passiert nicht einfach so, auch wenn es mit einem Unfall vielleicht plötzlich und unerwartet aussieht. Für die Seele ist nichts unerwartet. Für das menschliche Tagesbewusstsein schon.
Genauso wie wir die Dinge wählen können, können wir sie auch wieder abwählen, wenn uns unser Herz sagt, dass wir jetzt fertig sind mit dieser Spielzeugkiste. Alle Erfahrungen gemacht - next Level. In jedem Moment können wir eine neue Wahl treffen. IMMER.
Ja, der neu gewählte Zustand mag nicht sofort eintreten, weil da vielleicht noch zu viel in uns am Wirken ist, das dem widerspricht. Wenn ich mich für Freiheit entscheide und mich innerlich selber knechte, dann kann die äußere Freiheit nicht in Erscheinung treten. Da darf ich erst ausmisten. 🗑
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass eine neue Wahl alles auf den Plan ruft, was da noch an Datenmüll in mir dagegen wirkt. Es wurde scheinbar immer erstmal schlimmer, statt besser. Aber so konnte ich aussortieren und aufräumen und alles in mir kam ins Bewusstsein, was eben meiner neuen Wahl nicht entspricht.
Über kurz oder lang bin ich immer in der neuen Wahl angekommen. Mein inneres Wissen, dass meine Entscheidung ausreicht und mein tiefes Gefühl für die neue Erfahrung war immer so stark, dass ich in der Lage war, Jahre Geduld zu haben. Ich WUSSTE einfach, dass es irgendwann so sein wird. Nichts und niemand hat mich davon abgebracht. Ja, ich habe gezweifelt. Sehr oft sogar. Und letztlich bin ich immer wieder beim Gleichen rausgekommen: Mein inneres Wissen hat Recht. Die Realität, die in meinem Herzen schon so sehr lebendig war, würde ich erfahren.
Die goldene Zeit, die in meinem Herzen schon so lange lebendig ist, wird sich global im Außen zeigen. Punkt. Da beißt die Maus keinen Faden ab. ❤ Ich habe gewählt und so viele mit mir.
Ich danke den Knechtern für ihren wunderbaren Job. Brillant gemeistert, super inszeniert, ein Oscar für die Hauptdarsteller und alle Nebenrollen. Wundervolle, große Seelen. DANKE! ❤
Montag, 15. Februar 2021
Ich bin auch Philosoph
Mischa Miltenberger war so lieb und hat mir mal wieder ein Wort geschenkt, einen Blickwinkel, eine weitere Facette. Schon #herzradikal habe ich ihm zu verdanken. Auch ein so wertvolles Geschenk, von ihm aus dem Kosmos gefischt und auf die Erde gebracht. DANKE!
Und neulich, als mich die Überforderung gepackt hatte und alles zu eng und zu viel wurde mit Anfragen, Terminen, etc, da kam er mal wieder genau passend um den Dreh und hat meine Welt auf die Füße gestellt. Zum gefühlt hundertsten Mal. 🙏🙏🙏💗🥰
Er brachte mir den "Philosophen". 💥 BOOM!!! 💥 Das hat gesessen. Ein Raumöffner. Mal wieder ein wahrer Grenzensprenger. Mein Job ist eben auch der Müßiggang, das Sinnieren, das Finden, Erspüren von Antworten auf die Fragen des Lebens. Sitzen und Sein, in Bewusstseinsfelder tauchen und übersetzen, am Puls der Zeit, nah an der Menschenfamilie. Was ist da gerade unterwegs? Auf was kommt es an? Was braucht jetzt Raum? Was schwingt da? Was erfahre ich selbst? Was erlebe ich? Wie sehen meine Innenwelten aus?
Dann noch das eigene Forschen und Ausprobieren. Selbst wachsen, neue Felder erschließen, andere Dimensionen entdecken, Visionen erspüren, groß denken, spinnen, "träumen".
So entstehen meine Texte. So entstehen meine Podcasts. Dinge, die mich bewegen. Dinge, die euch bewegen. Dinge, die mir das Universum zuflüstert, die ich in die Welt tragen soll. Ich liebe es, zu sprechen, ES durch mich sprechen zu lassen. Ja, ich bin auch Speaker. Ich liebe es, Interviews zu geben. Stell mich irgendwo hin, schmeiß mir ein Wort zu, ein Thema, stell mir eine Frage und ich tauche ein, ertaste, erforsche, befrage den großen Geist, hole quasi aus dem Nichts ALLES. Auch "dafür" darf Geld fließen.
Es ist echt veraltet - und ich bin mal wieder selbst reingetappt in diese Box - sich zu überlegen, "mit was man Geld verdient". Es ist so überholt, sich da zu begrenzen und auf eine Sache festlegen zu wollen. Hier geht es nicht darum, VON etwas zu leben, sondern FÜR etwas.
Ich bin ganzheitlich ich. Frei von jeglicher Vernunft, bringe ich das in die Welt, was durch mich in die Welt will. Ich wäre bescheuert, wenn ich mich selbst damit beschränken würde und mich auf den Coach reduzieren würde, wenn ich mir selbst erzähle, dass das das ist, mit dem ich "Geld verdiene". Plötzlich ist alles andere irgendwie Beiwerk, weniger wert und ich verschließe mich selbst der Möglichkeit, dass für mein komplettes SEIN "Geld reinkommt".
Oder noch ganz anders und viel besser auf den Punkt gebracht: Ich bin ich. Das ist das, was das Leben von mir will. Für mich ist gesorgt, immer. Wie das vonstattengeht, ist nicht meine Angelegenheit. Meine Angelegenheit ist, die zu sein, die ich bin. Fertig. Um den Rest muss ich mich nicht kümmern.
Das Leben will, dass ich wirke und es tut alles dafür, dass ich es kann. Die Einzige, die mich beschränken kann, bin ich. Das Leben tut das nicht. Mit steht alles zur Verfügung. Die Frage ist, was glaube ich, steht mir davon zu? Wie viel habe ich "verdient" mit dem, was ich bin und tue? Ich würde sagen, mir steht das Beste zu und davon REICHlich. Einfach so... 😉
PS: By the way - Ich halte nichts von diesem Gender-Zeug. Auf den Inhalt kommt es an, egal ob männlich, weiblich oder neutral bezeichnet. Dieses Gehampel wird für meine Begriffe so dringend benötigt, wie ein Fisch ein Fahrrad braucht.
Sonntag, 14. Februar 2021
Gesehen werden und so sein dürfen
Was macht ein wahres zu Hause aus? Was eine wahre Familie? Was ist diese Sehnsucht nach der schönen, heilen Welt, nach Geborgenheit?
Gestern war da ein so unfassbar tiefer Schmerz, so krass, so alt. Es gibt da seit Jahrhunderten diese bislang unerfüllte Sehnsucht von so vielen Menschen. Diese Sehnsucht, einfach sein zu dürfen, einfach so sein dürfen, wie man ist. Mit allen Gefühlen, mit allen Neigungen und Abneigungen. In Ruhe gelassen werden. Sein gelassen werden. Nirgends reingedrängt werden. Zu nichts gezwungen werden.
Dass ich heute hier sitze, grenzt an ein Wunder. Ich verneige mich vor meinen Ahnen, die diesen Freiraum nicht hatten, die genötigt wurden, verfolgt, bestraft, vertrieben, gezwungen, bezwungen, missbraucht, vergewaltigt auf so viele Arten, gebrochen, versklavt.
Dass ich heute hier sitze, bedeutet, dass sie all das überlebt haben. Irgendwie haben sie überlebt. Trotz all dem. Trotz Betrug, trotz Korruption, trotz Unterdrückung, trotz der ganzen Verbrechen an Mutter Erde. Sie haben überlebt und aus all diesen Schicksalen bin irgendwann ich hervorgegangen.
Nun bin ich diejenige, die von all diesen Vorfahren an vorderster "Front" ist. Ich tue das meine und sie tun das ihre, um mich dabei zu unterstützen, denn sie wollen, dass dieser Traum, diese Sehnsucht endlich erlebbar wird. Sie wirken aus dem Jenseits oder aber auf ihre Art im Diesseits. Jeder tut das, was er "kann", auch wenn es manchmal nicht nach Hilfe aussieht. Die Sehnsucht ist in allen die gleiche: Die Sehnsucht danach, dass die Welt sicher ist, dass man einfach SEIN kann, gelassen wird, wie man ist, dass man so akzeptiert wird und nicht ständig bedrängt und verbogen.
Gestern war da der Schmerz über all die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, in denen das nicht möglich war, in denen diese Sehnsucht unerfüllt blieb. Keiner von ihnen hatte sich im Laufe ihres Lebens erinnert, wer sie wirklich sind. Sie haben nicht erkannt, dass sie in Wahrheit keine Opfer sind. Sie haben nicht erkannt, dass sie Schöpfer sind, dass sie das Spiel beenden könnten. Es war ihnen nicht möglich, warum auch immer. Es war wohl nicht an der Zeit.
Und nun ist da eine andere Zeit. Nun ist da DIESE Zeit, in der alles danach schreit, lauter denn je, dass die schöne, heile, sichere Welt erfahren werden will. JETZT ist es dran. JETZT ist es möglich.
Diese kollektive Sehnsucht, dieses tiefe Bedürfnis danach, erschafft eine neue Welt. Wir geben uns nicht mehr mit weniger zufrieden. Wir haben angefangen, uns zu erinnern, wer wir sind und wie das hier eigentlich gedacht ist. Wir werden nicht wieder vergessen. Niemals werden wir je wieder vergessen, dass wir göttlich sind und dass wir wählen können, dass wir gestalten können und eine lange Periode der Unfreiheit beenden können.
Meine Wahl ist klar und ich erfahre sie auch schon. Ich bin hier sicher. Ich bin gehalten, getragen, geliebt und gewollt. Ich habe meinen Platz in dieser Welt. Ich habe meinen Raum. Ich darf SEIN, weil ich es mir erlaubt habe. Ich erlebe, von anderen komplett gesehen, erkannt und sein gelassen zu werden, weil ich mich erinnert habe, dass Leben eigentlich so gedacht ist und diese Erfahrung gewählt habe.
Von anderen gesehen werden mit allem und so sein dürfen, gelassen werden, so sein gelassen werden. Mich selbst sehen mit allem und so sein dürfen, mich selbst sein lassen. Heilung pur. Das heiligste Geschenk.
Willkommen zu Hause! Willkommen im heiligen ICH-BIN.
Ich danke meinen Ahnen, die den Weg geebnet haben und die Erfüllung deren Sehnsucht ich nun erleben darf. 💖🙏 Es ist an der Zeit, dass nicht nur einzelne diese Erfahrung machen, sondern die ganze Menschheitsfamilie. Jeder hat es verdient, sein zu dürfen und sein gelassen zu werden, sicher, gehalten, getragen, heil, heilig.
![]() |
| Foto: Canva Text und Gestaltung: Anja Reiche |
Donnerstag, 11. Februar 2021
Mein NEIN ist entscheidend
Es ist so wichtig, eine bewusste Pause zu machen, bevor ich auf etwas reagiere. Es ist so wichtig, mein Innerstes zu spüren und zu prüfen, was ich zu bestimmten Dingen fühle. Was ist meine Wahrheit dazu? Wie stehe ich dazu? Ist das, was da gerade von außen an mich herangetragen wird, auch richtig für mich?
Im Laufe eines Tages gibt es so viele Einflüsse von außen. Anrufe, Nachrichten, Anfragen, Bitten, Gespräche, aus denen wir immer wieder einen Appell mitnehmen, ob er ausgesprochen wurde oder nicht , Ansprüche und Bedürfnisse von anderen, Pflichten, Normen, Gepflogenheiten, Dinge, die man sich vornimmt, Impulse, Ideen, Infos. Eine Flut an Möglichkeiten.
Ohne diese bewusste Pause zwischen Aufnahme dieser Reize und meiner Reaktion, ohne Hinspüren, was davon jetzt wirklich meins ist, wichtig, relevant, stimmig, für mich dran, wäre ich Spielball des Lebens, von außen gesteuert, fremdbestimmt. Ich würde gelebt werden, anstatt mich selbst zu leben und selbst zu wählen.
Es geht sehr viel um Klarheit. Es geht um eine klare Ausrichtung, um eine klare Absicht. Wie muss es jetzt für mich sein, damit es sich leicht, weit, frei und lebendig anfühlt? Was gibt mir Leben? Was nimmt mir Leben? Wo fühlt es sich hell an und wobei wird es eher dunkel in meinem Inneren? Was gibt mir Raum und was erdrückt mich?
Ich kann immer wählen. Ich habe IMMER eine Wahl. Oft mag es nicht so erscheinen, aber es gibt immer die Möglichkeit ein klares NEIN auszusprechen.
Gerade eben habe ich - mal wieder - eine Anfrage für ein Coaching abgelehnt. Erst bin ich darauf eingegangen und wollte einen Termin vereinbaren, doch umso länger sich das hinzog, umso dunkler wurde es in mir. Der Bauch fing an zu grummeln. Etwas drückte. Von Leichtigkeit und Freude keine Spur mehr. Ich halte inne, spüre nach, stelle mir vor, wie es sich anfühlt, das Ganze abzusagen und bei dieser Vorstellung kann ich plötzlich wieder atmen. Es wird heller in mir und um mich, fühlt sich nach Befreiung an. Ich kann nicht sagen, warum. Ich weiß nicht, was da unstimmig ist, es ist einfach so. Ich kann es nicht benennen und das muss ich auch nicht. Ich kann und will es nicht ignorieren und ich brauche es mir auch nicht schön zu reden.
Ich sitze und spüre, mache mir nochmal bewusst, wie wunderbar es ist, jederzeit NEIN sagen zu dürfen, jederzeit den Kurs korrigieren zu können. Was für ein Segen, was für eine Gnade, das zu wissen und nichts, aber auch gar nichts zu MÜSSEN.
Dieses Leben ist kein Straflager. Du bist kein besserer Mensch, wenn du zu allem ja und Amen sagst, jeden bedienst und belieferst, nur dich nicht. Tatsächlich wird dein NEIN gerade sogar gebraucht, mehr denn je. Dein NEIN ist entscheidend. Dein NEIN ist so machtvoll und wichtig. Du darfst und kannst NEIN sagen. Dein NEIN ist von Bedeutung.
Es gab Zeiten, da habe ich mich noch nicht mal getraut, einfach aufzulegen, wenn ein Meinungsforschungsinstitut angerufen hat. Ich habe mich nicht getraut, NEIN zu sagen, wenn es an der Tür geklingelt hat und jemand Spenden für irgendwas gesammelt hat. Ich fühlte mich bedrängt und genötigt. Da wollte jemand was von mir und ich habe mich sofort verpflichtet gefühlt, dem nachzukommen. Ich fühlte mich oft so machtlos, dass ich mich gewunden habe mit Ausreden, Tränen in den Augen. So schlimm und bedrohlich habe ich das empfunden. Die Idee, dass ich dem Ganzen nicht Folge leisten muss, kam in meinem System gar nicht vor. Also war die Anfrage schon das Problem und Menschen, die auch nur im Ansatz etwas von mir wollen könnten.
Ich war es gewohnt, dass ich mein NEIN mit Klauen und Zähnen verteidigen musste, dass ich mich auf jeden Fall würde rechtfertigen müssen, mich erklären und dass ich würde kämpfen müssen. Ich war es nicht gewohnt, dass mein NEIN einfach akzeptiert wurde, schon gar nicht, wenn mein Gegenüber anderer Meinung war. Ich war es gewohnt, den Kürzeren zu ziehen. Ich war es gewohnt unterlegen zu sein. Meine Meinung zählte weniger. Das war gespeichert.
Wie befreiend war es dann für mich, als ich nach und nach immer öfter den Mut hatte und NEIN gesagt habe, genau bei solchen Kleinigkeiten, wie lästigen Anrufen. Ich musste es regelrecht üben, NEIN zu sagen, zu äußern, dass ich etwas nicht möchte. Wow! Was für eine Erfahrung! Ich darf und kann NEIN sagen. Es war die erste Idee davon, dass ich wirklich eine Wahl habe. Ich erlebte mich als Schöpfer und Gestalter meines Lebens.
Wie viele fühlen sich in dieser Zeit so unfassbar ohnmächtig? Die Erfahrungen aus der Kindheit wiederholen sich. Nicht die Regierung ist das Problem, sondern das, was in dir gespeichert ist. Die Gefühle, die gerade durch die globale Lage in dir ausgelöst werden, die Ohnmacht, der Zwang, du kennst es von früher, oder?
Der Weg zu meinem NEIN war lang, sehr lang. Ich habe mir mein NEIN Stück für Stück erlaubt, so unlogisch es manchmal auch sein mochte und mag. Ich gönne mir genug Zeit, bevor ich auf irgendetwas reagiere. Ich muss mein NEIN nicht begründen. Ich darf und kann immer und überall NEIN sagen. Mein NEIN zu etwas, ist genauso wichtig, wie mein JA zu etwas anderem. Mein NEIN ist entscheidend. Mein NEIN ist mächtig. Ich habe IMMER eine Wahl. IMMER.
Freitag, 5. Februar 2021
Werde wieder wesentlich
Was ist wirklich wesentlich? Um was geht es für dich hier wirklich in diesem Erdenleben? Wozu bist du hier? Was ist dein wahres Wesen? Welches Tun und Sein drückt dieses Wesen tatsächlich aus, ist also wesen-tlich für dich?
Es geht um die Essenz, um den Kern der Sache. Erfüllt und nährt dich das, was du gerade tust? Ist der Mensch, dein Gegenüber, mit dem du vielleicht gerade redest, wesentlich? Ist da jemand zu Hause? Ist da auch nur ein Fünkchen Bewusstheit und Selbsterkenntnis? Oder ist es nur Gerede an der Oberfläche, frei von Eigenverantwortung und ohne Inhalt? Leeres Blabla, ein bisschen Jammern, Geschichten erzählen von früher und von irgendwann in ferner Zukunft, aber nicht vom Moment und dem, was wirklich gerade da ist?
Tatsächlich machen mich unwesentliche Dinge mittlerweile krank. Ich kann es nicht mehr ertragen. Mein Körper fängt an zu schmerzen, ganz faktisch, irdisch, materiell tut mir dann alles weh, der Magen krampft, alles in mir rebelliert. Ich kann es nicht mehr. Ich kann es einfach nicht mehr.
Smalltalk war mir ja schon immer ein Greuel, aber aktuell wird da nochmal mehr von meinem Innersten Konsequenz gefordert. Menschen, die sich selbst ausweichen, Geschichtenerzähler, die sich nicht selbst begegnen wollen, die ÜBER etwas sprechen, sich selbst dabei aber nicht spüren, Opfermentalität und Jammern - da schrillen alle Alarmglocken in mir und mein System schreit: "Bloß weg hier!" Tatsächlich MUSS ich solche Situationen direkt verlassen. Mein Körper reagiert nach wenigen Minuten des "Aushaltens".
Aushalten ist nicht mehr an der Tagesordnung. Noch nicht mal ein Fünkchen "Aushalten" für den guten Eindruck. Die Quittung kommt sofort und auf die Quittung hab ich sowas von keine Lust. Dazu ist mir mein körperliches Wohl zu wichtig und meine Zeit zu kostbar. Ich werde mal wieder von Seiten meines Körpers zu noch mehr Konsequenz und Radikalität "gezwungen". Da war wohl noch Luft nach oben. 😉
Mein Körper sorgt IMMER dafür, dass ich ehrlich bin. Ich kann mich nicht einen Millimeter übergehen oder austricksen. Es MUSS 100% stimmen.
In den letzten Tagen kam da noch mehr Klarheit und Aufrichtigkeit dazu, vor allem klar Kommunizieren ist dran, NOCH klarer als eh schon. Klare Ansagen, wahrhaft mitteilen, was JETZT da ist, egal, ob der andere Applaus klatscht oder nicht. Ich darf dazu stehen. Ich darf dafür stehen, einstehen, aufstehen. Ich darf "aushalten", wenn der andere das doof findet und bei meiner Wahrheit bleiben.
Ich BIN wesentlich. Ich spreche das Wesentliche. Ich tue das Wesentliche für mich, aus meiner Sicht, das, was für mich stimmt und Sinnhaftigkeit in mein Leben bringt. Das ist mein Versprechen an mich selbst, mein Commitment mit mir. 🧡 Ich bin es mir wert. Das IST mein Wert. 🧡
Mittwoch, 3. Februar 2021
Schöpfer sein in herausfordernden Zeiten
Eine Erinnerung an alle, die es gerade brauchen können: Du bist Schöpfer, auch jetzt! Ich weiß, dass so viele mit ganz krassen Herausforderungen konfrontiert sind und genau deswegen war es nie wichtiger als jetzt, sich an seine Kraft und Macht zu erinnern. Deine Wahl ist entscheidend. Dein JA und dein NEIN sind elementar.























