Vorhin waren da noch Worte dazu. Jetzt sind da keine mehr. Nur mehr ein tiefes Fühlen von genau dem. Ein Gewahrsein. Ein "das sein". Diese Liebe sein. Darin sein. Sie in mir. Ich in ihr. Diese Liebe ist für mich Gott. Das ALLES.
Oder wie Natalie (ihr Nachname ist mir tatsächlich unbekannt) es kürzlich so treffend und einleuchtend formuliert hat: "Warum sollte ich etwas verurteilen, was ist? Durch die Verurteilung hört es ja nicht automatisch auf, zu existieren!"
