Nichts bleibt auf der Strecke. Kein Aspekt kommt zu kurz. Alles darf auftauchen, berührt werden, sich zeigen, da sein. Gefühle, Gedanken, Empfindungen, Wahrnehmungen.
Das Irdische in allen Facetten und Erfahrungswelten. Das Göttliche. Innere Welten. Äußere Welten. Dieses Leben. Andere Leben. Das Persönliche. Das der Ahnen. Meins. Das Kollektive. Mal in mir nachspüren. Mal Kanal sein und empfangen. Innere Kinder. Das Über-Ich. Wundenwelten. Die Wahrheit. Mein Feld. Das gemeinsame Feld.
Eben das, was der Moment offenbaren möchte und das in einem Miteinander, in der Präsenz zweier oder mehrerer wacher Wesen, die um all diese Vielschichtigkeit und die Gleichzeitigkeiten wissen, sich sicher darin und damit bewegen, es wahrnehmen und geschehen lassen können.
Hingabe an all das. Sein lassen. Gleich-Gültigkeit.
Ich kenne kein satteres, erfüllenderes und liebevolleres Miteinander als das. Es ist so leicht und tief zugleich. Stunden werden zu Minuten. Minuten erscheinen wie die Ewigkeit. Und zu allem ist es auch noch genau der "Ort", an dem Wunder möglich sind und Gott geschehen kann, Leben, wie es gedacht ist.
Danke. Demütigste Dankbarkeit, all das erleben zu dürfen.
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